Panik wegen S&P Rating für die USA ist unbegründet

Wie am Samstag bekannt wurde, hat S&P die USA vom höchsten Rating AAA auf das zweithöchste Rating AA+ heruntergestuft. Für die Massenmedien ist dies offenbar ein Grund Anleger zu verängstigen und Panik zu verbreiten. Doch ist das wirklich berechtigt? Zwar besteht tatsächlich die Möglichkeit, dass diese Nachricht  am kommenden Montag bei den Börsen zu weiteren Panikverkäufen führt. Diese sind jedoch nur … Weiterlesen

Schuldenkrise

Die Schuldenkrise hat Europa und die USA fest im Griff. Um einen weiteren Anstieg des Schuldenbergs zu vermeiden und um Schulden abzubauen sind Sparmassnahmen unumgänglich. Doch wo sparen? Zunächst zu den USA: Der Schulden-Kompromiss in den USA sieht vor, dass die Schuldengrenze von derzeit 14,3 Billionen Dollar (14’300’000’000’000) in zwei Etappen um insgesamt 2,4 Billionen … Weiterlesen

Bundesgericht erklärt Raucher für krank

Es ist allgemein bekannt, dass rauchen zu zahlreichen Gesundheitsschädigungen wie  Herzkreislauf-, Atemwegs-,  Lungen- und Krebserkrankungen führen kann. Dies wiederum führt zu höheren Gesundheitskosten und damit zu höheren Krankenkassenprämien. Das Bundesgericht hat nun entschieden, dass Nikotinsucht selbst eine Krankheit ist. Dieses Urteil könnte zu einem weiteren Anstieg der Krankenkassenprämien führen. Denn die obligatorische Krankenpflegeversicherung übernimmt die Kosten … Weiterlesen

Für Philipp Wampfler

Philipp Wampfler hat im Artikel „Primitive Rhetorik kommt meist von links“ den folgenden Kommentar hinterlassen: Zitat von Philipp Wampfler: Interessant wären z.B. Antworten auf die Fragen, weshalb gewisse Menschen, die in der Schweiz leben, mehr Rechte haben sollen als andere oder weshalb es in Ordnung ist, Notleidenden die Solidarität zu verweigern. Ich habe mich entschieden … Weiterlesen

Neid, eine Schweizer Untugend?

Gestern beklagte sich Christoph Blocher in einem Interview über den Neid anderer Leute. Dieser sei in der Schweiz weit verbreitet und richte sich gegen jene, die sich aufgrund ihrer Leistung und ihrem Fleiss aus der Masse hervor getan hätten. Selbstkritisch habe ich mich gefragt wie das bei mir aussieht und festgestellt, dass ich keine Neidgefühle gegen andere Menschen … Weiterlesen

Abzockerei mit Importprodukten

Obwohl der Wert des Schweizerfrankens gegenüber Euro und US-Dollar markant zugenommen hat, gehen Preise bei Importprodukten kaum zurück. Teilweise zahlt man in der Schweiz für Importprodukte aus dem Euroraum bis zu 80% mehr als für die gleiche Ware in Deutschland. Solche Wucherpreise sind durch nichts mehr zu rechtfertigen. Die Abzocker sind entweder die Produzenten im Ausland oder aber die  Importeure.

Die Abzockerei bei Importprodukten schadet der Schweizer Wirtschaft. Dies einerseits weil Konsumenten in grenznahen Kantonen im Ausland einkaufen gehen und Geld somit ins Ausland abfliesst. Andererseits weil die Kaufkraft von Schweizer Konsumenten durch die teure Importware geschwächt wird, was sich wiederum negativ auf den Schweizer Binnenmarkt auswirken kann.

Meiner Meinung nach braucht es zum Schutz von Schweizer Konsumenten und Detailhändlern ein Gesetz, welches für Importprodukte eine maximale Preisdifferenz zu den vergleichbaren Preisen im Ausland vorschreibt. Diese maximale Preisdifferenz sollte nicht höher als 20% sein. Denn es ist durch nichts zu rechtfertigen weshalb Schweizer für die gleichen Produkte mehr als 20% mehr zahlen sollen als Konsumenten, die im angrenzenden Ausland einkaufen.

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Renitente Ausschaffungshäftlinge

Wie der folgende Filmbeitrag des Schweizer Fernsehen zeigt, kam es bei der Ausschaffung eines abgewiesenen Asylbewerbers aus Nigeria zu einem schweren Zwischenfall. Dabei wurde der renitente Asylbewerber mit Fäusten und einem Schlagstock traktiert.  10vor10 vom 07.07.2011 Zu solchen Vorfällen bei Ausschaffungen kommt es, wenn sich ein Auszuschaffender besonders renitent verhält. Die mit der Ausschaffung betrauten Beamten stossen dabei psychisch und physisch … Weiterlesen

Linksextreme Gewalt

Linksextremismus am 1. MaiIm Zusammenhang mit der Einzeltat in Norwegen werden Stimmen laut, die vor rechter Gewalt und Islamfeindlichkeit warnen.

Ich denke nicht, dass wir in der Schweiz eine Zunahme rechtsextremer Gewalt befürchten müssen. Initiativen wie die Minarett-Initiative und die Ausschaffungsinitiative wirken eher wie ein Ventil. Denn sie entsprechen den Anliegen und Bedürfnissen rechts stehender Menschen. Hingegen haben wir in der Schweiz ein Problem mit linksextremer Gewalt. Diese nimmt zu und wird immer brutaler.

Zumindest habe ich diesen Eindruck wenn ich an den Briefbombenanschlag auf Swissnuclear und den geplanten Bombenanschlag auf das IBM-Forschungszentrum in Rüschlikon denke. Auch gibt es vermehrt Übergriffe linker Extremisten auf Politiker, Wirtschaftskapitäne und Banken. So wurde im Januar der SVP-Nationalrat Hans Fehr von Linken verprügelt und es kommt immer wieder zu Sachbeschädigungen und Schmierereien an Wohnorten von SVP-Politikern, der Werbeagentur GOAL und Banken (UBS Paradeplatz usw.). Selbst vor dem Familiengrab und dem Chalet von Daniel Vasella machen diese Verbrecher nicht mehr halt. Ausschreitungen linker Extremisten am 1. Mai und während des WEF sind ja schon fast zur Tradition geworden. Leider artet es aus,  selbst SP-Bundesräte können am 1. Mai noch ungestört eine Rede halten. Inzwischen versuchen Linksextreme sogar SVP-Delegiertenversammlungen zu verhindern. Man muss sich das einmal vorstellen. In einem demokratischen Land gelingt es Linksextremen Versammlungen einer Bundesratspartei zu verhindern oder zu stören. Wo leben wir eigentlich?

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Massaker in Norwegen

Kaum passiert, werden die beiden tragischen Massaker in Norwegen politisch ausgeschlachtet.  So wird auf einigen Blogs und in den Medien die norwegische  Tragödie bereits mit der politischen Realität in der Schweiz erklärt. Dies obwohl die Untersuchungen noch gar nicht abgeschlossen sind. Anbei ein Beispiel: CVP-Politiker Daniel Wyss schreibt auf seinem Blog: Da ich mich selber regelmässig in … Weiterlesen

Geloben JUSO Besserung?

Seraina Fürer vom Vorstand der JUSO hat auf der Webseite der JUSO folgendes geschrieben: Der Einsatz von Gewalt als politisches Mittel, sollte längst der Vergangenheit angehören und nicht Teil unserer Gegenwart sein. Ich hoffe, dass die JUSO den Worten von Seraina Fürer Taten folgen lassen. Denn linksextreme Gewalt ist der Schweiz ein ernstzunehmendes Problem. Sie wird … Weiterlesen