Der Wahlsieg der AfD ist gut für Deutschland

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. September 2017 | 48 mal gesehen

Ich freue mich über das grandiose Wahlergebnis der AfD und gratuliere ihr hiermit zum Wahlerfolg. Gut ist, dass die SPD nicht mehr an einer Koalition interessiert ist. Ebenfalls gut ist, dass der aufgrund seiner linken Gesinnung verhasste Heiko Maas seinen Ministerposten räumen muss, wenn die SPD nicht mehr an der Regierungskoalition beteiligt ist. Er war zuletzt aufgrund eines von ihm geplanten verfassungsfeindlichen Maulkorbgesetzes in Kritik geraten.

Bundeskanzlerin Merkel von der CDU hat es wiederum bei der Regierungsbildung nicht einfach. Stellt euch einmal eine Jamaika-Koalition vor, lach! Das klingt ja schon zum vornherein als fauler Kompromiss. CDU/CSU, FDP und Grüne, was soll das werden? Die Union wird mit Jamaika nach links rutschen. Die SPD will da Opposition machen? 😁  Die einzig wahre und glaubwürdige Opposition kommt von der AfD. Die AfD hat also eine gute Ausgangslage, denn wenn die Union mit FDP und Grünen nach links abdriftet, wird das natürlich der AfD nützen. Es wird auf jeden Fall spannender werden als es bisher war.

Die AfD hat ein gutes Wahlprogramm vorgelegt und mit der Ökonomin Dr. Alice Weidel und dem Juristen Alexander Gauland hervorragende Spitzenkandidaten. Ich wünsche der AfD weiterhin viel Erfolg.

Der Wahlsieg der AfD ist gut für Deutschland
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Ducreux, der Vorläufer von Oncle Sam?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. September 2017 | 8 mal gesehen

Was haben Ducreuz und Oncle Sam gemeinsam? Joseph Ducreux war ein französischer Porträtmaler des 18. Jahrhunderts. Das folgende Bild ist ein Selbstporträt von ihm. Es erinnert an Oncle Sam.

Ducreuz
Ducreuz um 1793

Und hier ein Bild von Oncle Sam. Ob es von Ducreuzs Selbstporträt inspiriert wurde?

Oncle Sam
Ducreux, der Vorläufer von Oncle Sam?
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AfD-Gegner stellen Fake-AfD-Flyer ins Netz!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 22. September 2017 | 19 mal gesehen

Leider halten einige AfD-Gegner nichts von Fairness. Sie stellen perfide Fake-AfD-Flyer ins Netz um die AfD in ein falsches Licht zu stellen. Das Harmloseste dabei ist noch die falsche Darstellung des AfD-Logos. Auch die Inhalte sind für den Sachverständigen schnell entlarvt. In einem der Fake-AfD-Flyer stand z.B. die AfD sei gegen Homosexuelle. Wer ein bisschen Ahnung von Politik hat, der weiss auf Anhieb, dass das ein fertiger Blödsinn ist. So hat sich Alice Weidel, die AfD-Spitzenkandidatin schon öffentlich und an AfD-Parteiveranstaltungen klar zu ihrer Beziehung mit einer Frau bekannt. Doch leider gibt es in den sozialen Medien viele, die unbedarft und naiv genug sind, den Schwachsinn zu glauben.

Beispiel eines AfD-Fake-Flyers, natürlich von einem anonymen Profil ins Netz gestellt:

AfD-Fake-Flyer
AfD-Fake-Flyer, ist NICHT von der AfD. Er wurde von AfD-Gegnern ins Netz gestellt.

Sehenswertes Video von Alice Weidel:

Wer wissen will wofür die AfD wirklich steht, der kann dies unter diesem Link tun!

AfD-Gegner stellen Fake-AfD-Flyer ins Netz!
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Gefährdet die Digitalisierung Arbeitsplätze?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 21. September 2017 | 13 mal gesehen

Im folgenden Filmbeitrag ab Minute 34:10 gibt es eine interessante Aussage von Dr. Alice Weidel über die Zukunft der Arbeitswelt hinsichtlich Digitalisierung. Zu diesem Thema hat sich auch schon der linke Philosoph Richard David Precht geäussert. Dieser spricht sich für einen Ausbau des Sozialstaats zur Finanzierung eines bedingungslosen Grundeinkommens aus, was bei uns in der Schweiz auch die linksextremen JUSOS und Jungen Grünen wollen. Ich halte das natürlich für Unfug und Weidel bestätigt mich darin.  Weidel ist im Gegensatz zu Precht immerhin Ökonomin und somit ist ihr Wort natürlich bezogen auf diese Thematik kompetenter als jenes von Precht.

Sie sagt, dass die Digitalisierung zu Produktivitätssteigerungen führt. Das ist wohl unbestritten ist. Diese Produktivitätssteigerungen schaffen Weidel zufolge neue Arbeitsplätze. Ich nehme an, weil damit neue Bedürfnisse geschaffen werden.

Dass es natürlich auch einen Transformationsprozess geben wird und dabei alte Arbeitsplätze verloren gehen, ist auch allgemein unbestritten. Weidel weist aber darauf hin, dass es bisher keinen empirischen Nachweis dafür gibt, dass dies zu mehr Arbeitslosigkeit führen wird. Im Gegenteil die Linken begründen ja die höhere Migration auch damit, dass es aufgrund der demographischen Entwicklung nicht genügend Arbeitskräfte gäbe.

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Wie die Meinungsfreiheit abgeschafft wird

Von Alexander Müller veröffentlicht am 19. September 2017 | 31 mal gesehen

Im folgenden Filmbeitrag erläutert Rechtsanwalt Steinhöfel, wie unter dem Vorwand, im Namen der politischen Korrektheit gegen Hate Speech und Fake News vorzugehen, die Meinungsäusserungsfreiheit abgeschafft wird.

Nicht nur in Deutschland, auch in der Schweiz und in Österreich werden Menschen aufgrund ihrer Aussagen politisch verfolgt, unterdrückt und ruiniert. Die demokratische Grundordnung wird durch den linksgrünen Totalitarismus, der sich hinter dem Ausdruck „politische Korrektheit“ verbirgt, untergraben. Ziel der Linken ist es, die politische Diskussion mit Schlagworten wie „Hate Speech“ und „Fake News“ zu verunsichern und politische Gegner zu stigmatisieren und zu kriminalisieren. Indem die Linken den politischen Gegnern den Mund verbieten wollen, versuchen sie ihre Ziele zu erreichen ohne sich einem ernsthaften politischen Diskurs stellen zu müssen. Sie zeigen damit ihre antidemokratische Fratze.

Einige wenige Menschen an den Schalthebeln der Macht und in den Redaktionshäusern der linksgrünen Mainstream-Presse wollen anderen Vorschreiben, was sie sagen dürfen und was nicht. Das steht ihnen jedoch nicht zu.

Geradezu absurd ist es überdies, wenn die linksgrünen Mainstream-Medien gegen Fake-News wettern. Sie selber verbreiten täglich viele Fake-News und überschreiten dabei sogar geltendes Recht. Davon zeugen die zahlreichen Klagen und Gerichtsverfahren gegen zahlreiche Medienhäuser. Diese beschäftigen nicht ohne Grund ein Heer von Anwälten um sich gegen Medienopfer zu wappnen.

Wie die Meinungsfreiheit abgeschafft wird
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Die Schlacht am Kurskerbogen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 18. September 2017 | 9 mal gesehen

Viele halten Stalingrad für den Wendepunkt im Krieg im Osten. Doch mit dem Sieg in Stalingrad haben die Russen nur Mut gefasst. Erst nach Kursk begannen die Sowjets ihre Offensive nach Berlin. Die Schlacht am Kurskerbogen fand zwischen dem 5. Juli 1943 und dem 23. August 1943 im Rahmen der Operation Zitadelle statt. Ziel der Operation Zitadelle war es, die massiven sowjetischen Kräfte in der Region Kursk zu zerschlagen und aufzureiben. Das Unterfangen gelang nicht. Dennoch kann nicht von einer deutschen Niederlage gesprochen werden. Denn die Deutschen fügten den Russen massive Verluste zu. Die Russen verloren mit rund 178’000 Mann mehr als dreimal so viele Soldaten wie die Deutschen.

Doch nach dem Angriff der Alliierten in Italien wurde die deutsche Offensive bei Kursk gestoppt. Es wurden Truppen nach Italien abgezogen und die restlichen Truppen konnten dann der sowjetischen Offensive nicht mehr standhalten. Damit war der Krieg im Osten verloren.

Die Schlacht am Kurskerbogen
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Waffengesetz und Waffenmissbrauch in der Schweiz

Von Alexander Müller veröffentlicht am 12. September 2017 | 62 mal gesehen

Under dem Druck linksgrüner Ideologen will der Schweizer Bundesrat das Waffengesetz erneut verschärfen. Die vom Bundesrat vorgesehen Waffengesetzverschärfung wird ausser unsinnigen Schikanen für gesetzestreue Bürger jedoch nichts bringen. Wie scheinheilig die Diskussion um die Verschärfung des Waffengesetzes ist, wird deutlich wenn man sieht wie wenig Menschen in der Schweiz durch Waffenmissbrauch ums Leben kommen.

Gemäss der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik gab es im Jahr 2016 insgesamt 232 Tötungsdelikte. Davon waren 45 vollendete Tödungsdelikte und 187 versuchte Tötungsdelikte. 47 Tötungsdelikt wurden mit einer Schusswaffe, 123 mit einer Schneid- und Stichwaffe und der Rest mit anderen Tatmitteln bzw. körperlicher Gewalt verübt. Im Vergleich zu den im Jahr 2016 getöteten 45 Personen sterben laut einem Artikel des Beobachters pro Jahr rund 1000 Menschen an den Folgen einer Infizierung mit gefährlichen Keimen in Schweizer Spitälern. Über diese Todesfälle in Schweizer Spitälern wird in den Schweizer Medien jedoch selten berichtet. Dies obwohl die Zahl dieser Todesfälle markant höher ist als die Zahl jener, die im Strassenverkehr oder durch Waffengewalt umkommen.

Die Linksgrünen wollen trotz dieser Fakten das Waffengesetz weiter verschärfen und den Zugang zu Waffen erschweren bzw. Waffen verbieten. Der irrationalen Logik der ideologischen Linksgrünen folgend, müssten aber eigentlich eher Spitäler verboten werden. Denn an den Folgen eines Spitalaufenthalts sterben ja wesentlich mehr Menschen als an den Folgen von Waffenmissbrauch.

Die folgende Filme machen deutlich wie Linke in Deutschland gegen den Besitz von Waffen hetzen. Die Situation in Deutschland ist mit jener in der Schweiz vergleichbar. Auch in der Schweiz sind es vorwiegend Linksgrüne und linke Journalisten, die gegen den Besitz von Waffen hetzen.

 

Waffengesetz und Waffenmissbrauch in der Schweiz
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Google wendet seine Richtlinien willkürlich an

Von Alexander Müller veröffentlicht am 10. September 2017 | 30 mal gesehen

Google ist leider immer noch nicht willens seine eigenen Werberichtlinien korrekt umzusetzen. Amazon und Co. greifen nun zu neuen Tricks und Google macht mit indem es das Keyword „Pfefferspray“ bei diesen ausgesuchten Anbietern offenbar immer noch zulässt. Soviel zur Pseudomoral und der verlogenen Ethik dieses Unternehmens.

Obwohl Google gemäss seinen Richtlinien Werbung für Pfefferspray untersagt und dieses einigen kleinen Anbietern auch verbietet, lässt es andere Anbieter gewähren. Das ist nach Schweizer Gesetz unlauterer Wettbewerb bzw. eine Markt verzerrende Bevorzugung von bestimmten Anbietern.

Pfefferspray-Werbung

Zur Erinnerung, was mir Google, dieses verlogene und bösartige Unternehmen, am 5. Juli 2017 geschrieben hat:

Nachdem ich mehr als zwei Monate mit dem mächtigsten Suchmaschinen-Oligopolisten gerungen habe, dessen Rechtsabteilung in der Schweiz einen eingeschriebenen Brief geschickt habe (wurde nie beantwortet), das SECO, die WEKO und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet habe und im Internet darüber geschrieben habe (SRF-Kassensturz wollte nicht darüber berichten), hat der Marktmacht-Gigant immer noch nicht eingelenkt. Amazons-Verstösse gegen die Werberichtlinien von Google habe ich z.B. in den vergangenen Monaten mehr als 30 Mal gemeldet!!! Google interessiert das nicht. Es wird immer noch Amazon-Werbung für Pfefferspray publiziert. Bei den anderen Anbietern, die ich ebenfalls gemeldet habe, sieht es genauso aus. Was der Suchmschinen-Gigant hier macht ist nach Schweizer Gesetz unlauterer Wettbewerb bzw. eine Markt verzerrende Bevorzugung von bestimmten Anbietern.

Ob die Schweizer Behörden (WEKO, SECO und Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat) hier etwas machen ist fraglich. Ich halte die Schweizer Behörden aufgrund meiner umfangreichen Erfahrung für langsam, widerwillig, unfähig, inkompetent und teuer. Die Frau vom SECO ist schon zum weiten Mal büroabwesend und wahrscheinlich schon wieder im Urlaub. Das WEKO hat mir einen Brief geschrieben und mir darin mitgeteilt, dass sie keine Anhaltspunkte dafür finden können, dass sich Google nicht an die Regeln halten würde. sie haben Google einen Brief geschrieben und befragt. Daraufhin haben sie von Google offenbar eine Antwort erhalten und geben sich nun ohne weitere Nachforschungen damit zufrieden. Die machen es sich sehr einfach und geben mir damit klar zu verstehen, dass sie gar nicht ermitteln wollen. Transparenz über das, was die Behörden tun, wenn sie denn überhaupt was machen, gibt es auch keine. Die gehen nicht gegen Google vor obwohl die Gesetzeslage eigentlich klar ist und der Verstoss offensichtlich ist. Und so kann Google in der Schweiz halt machen was es will. Auch die Schweizer Presse nimmt ihre Verantwortung nicht wahr und schaut weg. Ich bin halt eben kein linker Gutmensch und passe somit nicht in deren Wohlfühl-Konzept.

Google wendet seine Richtlinien willkürlich an
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G20-Gipfel: Warum geniessen linke Randalierer Persönlichkeitsschutz?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 8. September 2017 | 74 mal gesehen

Wenn Linke öffentlich randalieren und dabei schwere Verbrechen begehen, werden ihre Persönlichkeitsrechte von der linken Mainstream-Presse und der Gesinnungsjustiz geschützt. Wenn ein Rechter hingegen auf Twitter oder auf Facebook seine Meinung sagt, dann wird er an den Medienpranger gestellt und dabei namentlich und mit erkennbarem Foto öffentlich vorgeführt. Warum ist das so?

Als ich auf Twitter die Islam-Politik der Schweizer Regierung hinterfragt habe, wurde ich von der linken Presse namentlich als Nazi-Hetzer an den Pranger gestellt. Dies bloss weil ich mich auf Twitter fragte, was eigentlich noch passieren muss, bis die Regierung endlich aufwacht. Dabei schrieb ich „Vielleicht brauchen wir eine Kristallnacht, diesmal für Moscheen, damit die Regierung aufwacht.“ Das war für die linken Hasser und Hetzer Grund genug mich öffentlich zu lynchen. Die Schweizer Gesinnungsjustiz rechtfertigte das an mir begangene Verbrechen damit, dass ich ja meine Gedanken auf Twitter veröffentlicht hätte, was als öffentliche Äusserung anzusehen sei. Daraus schlussfolgerte die Justiz, dass ich keine Persönlichkeitsrechte habe. So quasi: „Du bist selber schuld wenn du deine Meinung, die wir nicht mögen, öffentlich äusserst. Damit hast du deine Persönlichkeitsrechte verwirkt.“

Doch wieso wird dann bei Linken, die öffentlich randalieren nicht derselbe Massstab angewendet? Die haben ja öffentlich schwere Körperverletzungen begangen, öffentlich Autos angezündet, öffentlich Sprengkörper gezündet und öffentlich geplündert. Ist das denn weniger schlimm als eine öffentliche Gedankenäusserung auf Twitter? Oder geht es schlicht und einfach darum wer etwas tut? Sprich, wenn ein Rechter seine Meinung sagt, dann ist es schlecht und wenn ein Linker eine böse Tat tut, dann ist es gut weil es angeblich einer guten Sache dient? Wie bescheuert sind die Vertreter der Mainstream-Presse und der Schweizer Gesinnungsjustiz eigentlich?

Die Persönlichkeitsrechte des Zürcher Szene-Beizers werden geschütz, weil er ein Linker ist. Wäre er ein SVPler, dann wäre das garantiert anders.

Wenn ein Rechter auf Facebook oder Twitter seine Meinung sagt, dann muss er mit künstlicher Empörung in der linken Mainstream-Hetzpresse rechnen. Ach die stark von der Presse beeinflusste Justiz neigt dann dazu das Leben dieses Menschen mutwillig zu zerstören um damit ein Exempel zu statuieren. Die linken Vertreter der Justiz und der Presse wollen damit Menschen zum Schweigen bringen, die deren linkes Gedankengut nicht teilen. So als ob es in der Schweiz ein Schwerverbrechen sei eine andere Meinung zu haben und diese zu äussern. Wenn aber ein Linker schwere Verbrechen begeht, dann darf er mit einer nachlässigen Strafverfolgung und einer milden mitunter sogar verständnisvollen Rechtssprechung rechnen. Das ist die Folge davon wenn Linksgrüne wie Bundesrichter Christian Denys auf dem Richterstuhl sitzen. Diese Leute neigen zu einer unfairen politischen Rechtsprechung.

G20-Gipfel: Warum geniessen linke Randalierer Persönlichkeitsschutz?
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Sankt Gallen hat eine chaotische Stadtplanung

Von Alexander Müller veröffentlicht am 3. September 2017 | 19 mal gesehen

Das folgende Bild zeigt den Stadtplan der Stadt Sankt Gallen von 1642. Die Stadt war damals ordentlich strukturiert und hatte Charakter.

Sankt Gallen 1642
Sankt Gallen um 1642

Das nächste Bild zeigt wie chaotisch sich die Stadt Sankt Gallen seither entwickelt hat. Ich habe im Bild das Gebiet der Altstadt rot eingekreist. Rund um die Altstadt herum wurde offensichtlich völlig gedankenlos kreuz und quer ohne Konzept und Strukturplanung wild darauf losgebaut. Ein paar Häuschen da, ein paar dort, aufs Gesamtbild scheint jedenfalls nicht geachtet worden zu sein. Im 17. Jahrhundert war die Stadt noch ordentlicher strukturiert. Ganz offensichtlich fehlt es der Stadt Sankt Gallen an einer fähige Stadtplanung, die diesem Wildwuchs ein Ende bereitet.

Sankt Gallen
Rot eingekreist, das Gebiet der Altstadt von St. Gallen

Eine Stadt mit Charakter benötigt eine ordentliche Strukturierung. Um dem Wildwuchs ein Ende zu bereiten müsste eine ordentliche Quartier- und Bauzonenplanung her. Ausserdem sollte die Stadt darauf achten, was gebaut wird. Hässliche Bausünden zeugen von schlechtem provinziellem Geschmack und verunstalten die Stadt. Sowas wie die neuapostolische Kirche hätte ich nie bewilligt. Man soll ja nicht sündigen und deshalb sollte auch die Kirche keine Bausünde sein. Auf hässliche gigantomanische Bauklötze sollte die Stadt tunlichst verzichten. Wahrscheinlich gibt es in unser gottlosen Zeit nicht viele Architekten, die in der Lage sind schöne Kirchen zu bauen. Der Schweizer Architekt Mario Botta hat jedoch ein paar interessante Kirchen gebaut. Ihn hätte man anfragen sollen. Er ist zwar schon in einem fortgeschrittenen Alter, doch sicherlich kennt er noch fähige junge Architekten.

Bausünde: Die neuapostolische Kirche in Sankt Gallen
Sankt Gallen hat eine chaotische Stadtplanung
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