Taliban erobern Afghanistan im Handstreich

Von Alexander Müller veröffentlicht am 15. August 2021 | 99 mal gesehen

Was zurzeit in Afghanistan passiert ist eine Tragödie. Nach dem Abzug der NATO-Truppen in Afghanistan, haben die Taliban das Land innert kürzester Zeit erobert.

Viele sind sicherlich erstaunt wie schnell es rund 37’000 Taliban-Kämpfern gelang das Land zu erobern. Schliesslich standen ihnen rund 370’000 vom Westen gut ausgerüstete Regierungssoldaten und Milizen entgegen.

Newsblog – Afghanistan | Taliban nehmen Dschalalabad ein
Taliban auf dem Vormarsch in Afghanistan

Wie sich zeigt, war die Kampfmoral der Regierungssoldaten offenbar sehr gering. Sie haben grosse Teile des Landes und Militärbasen den Taliban praktisch kampflos überlassen. Diese sind dadurch an zusätzliche Munition und neue noch verpackte Waffen sowie US-Fahrzeuge gelangt.

Widerstand geleistet haben offenbar hauptsächlich Sondereinheiten und Kommandotruppen. Diese waren aber für den Anti-Terrorkampf ausgebildet und nicht für die Territorialverteidigung eines Landes. Ohne westliche Hilfe und ohne Hilfe der übrigen Regierungstruppen sind sie den Taliban unterlegen.

Den Taliban geholfen hat sicher auch, dass ihnen ein Grossteil der islamisch-konservativen Landbevölkerung wohlgesonnen ist.

Die Hauptverantwortung für dieses Disaster tragen die NATO und die Spitzenpolitiker dahinter. Namentlich der Demokrat Joe Biden, der mit dem voreiligen und völlig verfrühten Abzug der US-Truppen den Taliban in die Hände gespielt hat. Es ist eine Schande, dass die NATO die Afghanen so im Stich gelassen hat.

Was nun folgt werden wir sehen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Taliban die Zustände wieder herstellen, die in Afghanistan herrschten bevor sie von den US-Truppen vertrieben wurden. Sie geben sich jetzt nach aussen zwar etwas lammfrommer. Dies jedoch wohl nur bis sie das Land wieder unter ihrer Kontrolle haben und ihre Regierung wieder voll installiert haben. Dann werden sie wieder ihre wahre Fratze zeigen. Macht euch keine Illusionen. Es ist bereits zu Gräueltaten gekommen. So sollen gefangene Soldaten exekutiert worden sein und in Kandahar haben sie offenbar eine Feministin gehäutet.

NEIN zum CO2-Gesetz!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 9. Juni 2021 | 144 mal gesehen

Der CO2-Ausstoss der Schweiz ist irrelevant. Denn die Schweiz ist ein sehr kleines Land. Sie gehört bereits jetzt zu den nachhaltigsten und saubersten Ländern der Welt. Zudem hat die Schweiz bereits ein CO2-Gesetz und unternimmt schon sehr viel für Umwelt und Klima. Die Schweiz konnte ihren CO2-Ausstoss pro Kopf seit den 1970er Jahren bereits markant reduzieren und steht besser als Österreich da.

Die Strategie der Befürworter fusst auf der Behauptung, es koste ja nicht viel, bringe aber sehr viel. Zudem wird von den Befürwortern der Initiative Druck aufgebaut und den Leuten mit Klimakastastrophen und Schwarzmalerei Angst gemacht. Das ist reine Bauernfängerei. Denn das CO2-Gesetz kostet viel und bringt praktisch nichts. Das CO2-Gesetz ist NUTZLOS, TEUER und UNGERECHT.

Es bringt kaum etwas für das Klima wenn die 8,5 Millionen Bewohner der Schweiz, die mehrheitlich sehr umweltfreundlich leben, noch strengere CO2-Massnahmen einführen. Selbst wenn wir Schweizer uns heute alle umbringen und kein CO2 mehr ausstossen würden, hätte das keinen relevanten Effekt auf das Klima der Erde.

Die Hauptümweltsünder mit dem grössten CO2-Ausstoss auf der Erde sind China, die USA, Indien und Russland. Das sind die bevölkerungsreichsten Länder der Erde.

Also NEIN stimmen, denn sonst ist vor allem der Effekt aufs Portemonnaie gross. Wir geben pro Kopf bereits jetzt mehr Geld fürs Klima aus, als die Mehrheit der übrigen Erdbewohner!

Mit P2P-Krediten Geld verdienen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. Mai 2021 | 131 mal gesehen

Die Bezeichnung P2P-Kredite stammt aus dem Englischen und steht für Peer-to-Peer Kredite. Es handelt sich dabei um Kredite, die direkt von Privatpersonen an andere Privatpersonen verliehen werden. Ein Finanzinstitut oder eine Bank, die das Kreditrisiko trägt, gibt es nicht. Das Kreditrisiko wird somit vom Kreditgeber getragen. Dafür hat er eine interessante Risikorendite, die gerade in Zeiten tiefer Zinsen attraktiv ist.

Um das Risiko zu reduzieren, sollte der Kreditgeber nur einen Teil seines Geldes in P2P-Kredite investieren. Zudem sollte er die in P2P-Kredite investierte Anlagesumme auf verschiedene Kreditnehmer verteilen um so das Risiko so streuen. So verliert er nicht die ganze Anlagesumme, wenn ein Kreditnehmer zahlungsunfähig werden sollte.

Die Vermittlung der P2P-Kredite findet auf eigens dafür geschaffenen P2P-Plattformen statt. Aus meiner Sicht für Anfänger interessant ist die P2P-Plattform Bondora Go and Grow. Sie funktioniert besonders einfach. Anleger melden sich bei Bondora Gow and Grow an und zahlen ihren Anlagebetrag ein. Bondora Go and Grow legt das Geld anschliessend in tausende von Krediten an. Damit können Anleger auch mit kleinen Anlagebeträgen ihr Geld maximal diversifizieren und damit ihr Kreditrisiko senken. Bondora verspricht zudem eine Jahresrendite von 6.75% und die Möglichkeit den Anlagebetrag täglich abziehen zu können. Das Geld muss also nicht für einen festen Zeitraum investiert werden.

Wer Bondora Go and Grow ausprobieren möchte, kann sich über den folgenden Link registrieren und erhält dabei einen Startbetrag von 5 Euro. Bei Bondora Gow and Grow registrieren.

Warum ich den Vaterschaftsurlaub ablehne

Von Alexander Müller veröffentlicht am 5. September 2020 | 1.409 mal gesehen

Am 27. September 2020 stimmen wir über die Änderung des Erwerbsersatzgesetzes ab. Die Änderung sieht vor, dass erwerbstätige Väter innerhalb von sechs Monaten nach der Geburt ihres Kindes Anspruch auf einen Vaterschaftsurlaub von vierzehn Tagen haben. Dies sofern sie mindestens neun Monate vor der Geburt ihres Kindes in der AHV obligatorisch versichert waren und in dieser Zeit mindestens fünf Monate lang einer Erwerbstätigkeit nachgegangen sind. Finanziert werden soll der Urlaub über die Erwerbsersatzordnung (EO). Somit also über Beiträge von Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Die vom Bundesamt für Sozialversicherungen geschätzten Kosten für diese Vorlage betragen jährlich 230 Millionen Franken. Dafür muss der Beitrag an die EO von heute 0.45 auf 0,5 Lohnprozente erhöht werden.

Ich bin gegen den Vaterschaftsurlaub so verlockend er auch ist. Zum einen wird der Faktor Arbeit dadurch teuer, wenngleich geringfügig. Zum anderen bedeutet der Vaterschaftsurlaub einen zusätzlichen organisatorischen Aufwand für Unternehmen. Ein zusätzlicher Aufwand bedeutet auch zusätzliche Kosten.

Gerade für KMU-Betriebe mit wenigen Angestellten kann der Vaterschaftsurlaub in Kombination mit dem Mutterschaftsurlaub, dem Militärdienst und unfall- oder krankheitsbedingten Ausfällen zu einer Herausforderung werden.

Ein weiteres bisher wenig beachtetes Argument gegen den Vaterschaftsurlaub ist, dass dadurch der Wirtschaftsstandort Schweiz für Wirtschaftsflüchtlinge noch attraktiver wird. Viele Asyltouristen beantragen in der Schweiz Asyl, weil sie über das Sozialwesen am Wohlstand der Schweiz teilhaben wollen. Die Karenzfrist von neun Monaten bzw. die Erwerbspflicht von mindestens fünf Monaten vermag die zusätzliche Attraktivität dieser Regelung nicht zu mindern. Asyltouristen kommen aus Ländern, die keinen Vaterschaftsurlaub haben. Somit ist der Vaterschaftsurlaub für die Migranten trotz der zu erfüllenden Bedingungen eine zusätzliche Rosine zum Picken.

Asyltouristen auf der Suche nach dem Land, in dem Milch und Honig fliessen.

NEIN zur Begrenzungsinitiative

Von Alexander Müller veröffentlicht am 28. August 2020 | 1.175 mal gesehen

Die Begrenzungsinitiative gefährdet die bilateralen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU. Sie stoppt die Zuwanderung aber nicht. Die Initiative bringt also keinen Mehrwert, dafür aber ein hohes Risiko für unseren Wohlstand. Ich lehne sie daher entschieden ab.

Die Befürworter der Begrenzungsinitiative behaupten, es sei eng in der Schweiz. Das ist jedoch eine dreiste Lüge. Die Schweiz ist ein Land mit einer relativ geringen Bevölkerung. Alleine in London leben mehr Menschen als in der Schweiz. Der Bürgermeister von London ist also für mehr Menschen verantwortlich als der Schweizer Bundesrat! London hat eine Fläche von 1’572 km². Die Schweiz hat eine Fläche von 41’285 km². Somit hat die Schweiz noch viel Potential ohne, dass alles zubetoniert werden muss.

Begrenzungsinitiative

Jedes Jahr reisen übrigens viele Schweizer Touristen nach London um einmal eine richtige Stadt zu sehen.

Auch die bilateralen Abkommen sind wichtig für die Schweiz. Die Personenfreizügigkeit ermöglicht es Schweizer Unternehmen einfach an qualifiziertes Personal aus der EU zu kommen. Das ist wichtig für den Wirtschaftsstandort Schweiz! Auch das Abkommen für den Abbau technischer Handelshemmnisse ist wichtig. Es erleichtert insbesondere Schweizer KMU-Unternehmen den Marktzugang zur EU. Das für eine Initiative aufs Spiel zu setzen, die überhaupt nichts bringt, ist unklug.

Die meisten kulturfremden Problem-Migranten kommen als Asylbewerber ins Land. Es sind nicht der Deutsche Arzt, der Unternehmer aus Österreich, die Putzfrau aus Italien, der Spargelstecher aus Polen oder die Krankenpflegerin aus Frankreich, die in der Schweiz Probleme machen und unsere Kultur gefährden. Probleme bereiten hauptsächlich Zuwanderer aus kulturfremden Gebieten in Asien und Afrika. Die Migration dieser Zuwanderer wird durch die BGI aber kaum gestoppt. Die BGI bringt nichts, riskiert aber unnötig viel. Sie ist deshalb abzulehnen.

Neue Kampfflugzeuge

Von Alexander Müller veröffentlicht am 11. August 2020 | 333 mal gesehen

Am 27. September 2020 können die Schweizer Stimmberechtigten über den Bundesbeschluss für die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge abstimmen. Laut den Befürwortern der Vorlage sind neue Kampfflugzeuge nötig um auch in Zukunft die Sicherheit der Schweiz gewährleisten zu können. Doch ist das wirklich so?

Die Deutschen hatten im Zweiten Weltkrieg Strahljäger und Strahlbomber, auf neudeutsch Düsenflugzeuge. Trotzdem dominierten die Alliierten mit ihren Propellerflugzeugen den Luftraum. Dies frei nach dem Motto Masse schlägt Klasse.

Deutsche Düsenjäger greifen allierte Propellerflugzeuge an

Die deutsche Luftwaffe hat rund 800 Stück ME-262 Messerschmidt Düsenjäger ausgeliefert bekommen. Die konnten gegen die alliierte Übermacht an Propellermaschinen nichts ausrichten. Die Schweiz soll sich aber wenn es hart auf hart kommt mit weniger als 100 Kampfflugzeugen verteidigen können? Das glaubt ihr doch selber nicht.

Besser als Kampfflugzeuge wären Atomwaffen. Sie haben ein grösseres Abschreckungs- und Vergeltungspotential als Flugzeuge. Zudem würden sie es der Schweiz erlauben militärisch unabhängig zu bleiben. Das ist aus meiner Sicht gerade in Krisenzeiten wichtig. Die Geschichte hat gezeigt, dass Militär- und Verteidigungsbündnisse im Ernstfall versagen können. So nutzte Polen der Beistandspakt mit England und Frankreich nichts, als es von Deutschland und Russland überfallen wurde.

Auch das Potential der Atomwaffen wurde im Zweiten Weltkrieg deutlich. Nach zwei Atombombenabwürfen hat Japan kapituliert.

Atomsprengköpfe brauchen keine Flugzeuge. Sie können mit Raketen befördert werden.

Wer so grossspurig von Sicherheit redet wie die Befürworter der neuen Kampfflugzeuge, der soll mir erklären wie die Schweizer Armee Raketenangriffe abwehren soll. Sicher nicht mit Flugzeugen. Die Atomwaffenbedrohung ist akuter denn je und die Schweiz hat drauf nach wie vor keine Antwort.

Kritik an Historiker Hans Fässler

Von Alexander Müller veröffentlicht am 21. Juni 2020 | 1.995 mal gesehen

Heute erschien im Blick ein Interview mit dem St. Galler Historiker Hans Fässler zum Sklavenhandel mit Schweizer Beteiligung. Herr Fässler plädiert dabei für eine Wiedergutmachung für den Sklavenhandel. Doch ist eine Wiedergutmachung wirklich angebracht?

Eine Wiedergutmachung setzt zunächst einmal eine Schuld bzw. einen angerichteten Schaden voraus. Schadenersatzpflichtig ist der Schuldige. Ist das Schweizer Volk am Sklavenhandel mit Schweizer Beteiligung schuld? Natürlich nicht. Es mögen historische Einzelpersonen am Geschäft mit der Sklaverei profitiert haben, doch bei weitem nicht die ganze Bevölkerung der Schweiz. Abgesehen davon gibt es in der Schweiz keine Sippenhaft, wie sie z.B. die Nationalsozialisten im Dritten Reich kannten. Da keine Schuld der heutigen Schweizer Bevölkerung gegeben ist, ist auch keine Wiedergutmachung gerechtfertigt. Ansonsten müssten ja auch die Italiener Wiedergutmachung für die Sklaverei der Römer leisten.

Die Schweiz hat im Übrigen bereits mehrere Milliarden Steuergelder in Form von Entwicklungshilfe an vom Sklavenhandel betroffene Gebiete gezahlt. Damit ist sie auch der moralischen Verpflichtung nachgekommen, die ihr von den Entwicklungshelfern und ihrem Wirtschaftszweig aufgebürdet worden ist.

Die moralische Aufgeblasenheit der Linkspopulisten in der Schweiz geht zu weit. In unserem Land dominieren linke Historiker, die mit ihren politischen Meinungen zu mangelndem Interesse an Geschichte und geschichtlichen Zusammenhängen beitragen. Die Schweiz ist nicht grundlos das Land der Geschichtsbanausen und Geschichtsignoranten. Dass das nicht so sein müsste, zeigen Wissenschaftler aus Grossbritannien. Sie sind mit ihrer wissenschaftlichen Fachkompetenz in der Lage, die Menschen für Geschichte und geschichtliche Zusammenhänge zu begeistern. Sie teilen ihr Wissen gerne mit der Bevölkerung. Das zeigt z.B. der folgende Dokumentarfilm von Dr. Sue Brunning, der im Auftrag des British Museum erstellt wurde. Die junge Wissenschaftlerin erklärt darin, dass das Sutton Hoo Schwert wahrscheinlich einem Linkshänder gehört haben muss. Der Film kommt natürlich herüber und weckt Interesse für Geschichte und einen Besuch im British Museum in London. Politische und moralische Aufgeblasenheit sowie wissenschaftliche Überheblichkeit bzw. Borniertheit sucht man im Film vergebens und das ist gut so.

Habt ihr schon einmal einen ähnlichen Film mit einem Schweizer Historiker oder Archäologen im Auftrag des Schweizer Landesmuseums gesehen? Ich nicht. In der Schweiz dominieren Historiker und Archäologen, die nicht unbedingt für Geschichte und deren Zusammenhänge begeistern. Wir haben Historiker, die mit moralisch aufgeblasenen politischen Forderungen abschrecken, politische und pseudomoralische Schuldfragen stellen und das Interesse an Geschichte senken. Dabei wäre es so wichtig, dass die Menschen wissen was war.

Black Lives Matter und Mohrenkopf

Von Alexander Müller veröffentlicht am 14. Juni 2020 | 1.252 mal gesehen

Wurde George Floyd wirklich Opfer einer rassistischen Tat und was hat das mit Mohrenköpfen zu tun?

Das Theater, welches uns zurzeit von den westlichen Wohlstandslinken und der Unterhaltungspresse geboten wird, erstaunt. Begonnen hat alles mit der Tötung des Schwarzen George Floyd in Minneapolis in den USA. Floyd wurde bei einer Verhaftung von einem Polizisten getötet. Sofort wurde die Tat von Linken und Schwarzen als rassistisch eingestuft und für Proteste gegen Rassismus in Westeuropa und in den USA instrumentalisiert.

Ob Floyd indes wirklich Opfer einer rassistischen Tat wurde, ist unklar. Der Polizist, der Floyd mutmasslich getötet hat, ist Derek Chauvin. Chauvin arbeitete einst wie Floyd als Sicherheitsmann für den gleichen Nachtclub. Es ist somit denkbar, dass sie sich kannten und womöglich ein persönliches Problem miteinander hatten. Die Tötung könnte somit ein Unfall, eine persönliche Sache oder rassistisch motiviert sein. Wir wissen es nicht. Für die Mainstream-Presse und die Antirassismus-Demonstranten ist hingegen klar, dass es sich bei der Tat um Rassismus handelt. Sie instrumentalisieren die Tat um gegen Polizeigewalt und Rassismus zu demonstrieren. Es geht ihnen also darum klassische linke Anliegen medial zu platzieren.

Der Mainstream-Presse ist vorzuwerfen, dass sie zuwenig hinterfragt und die falschen Fragen stellt. So wird zum Beispiel nicht durchleutet wie viele Polizisten in den USA täglich Opfer von Gewaltverbrechen werden und wie hoch der Anteil der afroamerikanischen Bevölkerung an diesen Gewaltverbrechen ist. Es wird auch nicht hinterfragt ob die Tat ein Unfall war oder ob der Tat ein persönliches Motiv zugrunde lag. Der Tenor der meist linken Journalisten von der Mainstream-Presse ist klar, die Tat war rassistisch und damit Pasta! So einfach machen es sich die Journalisten und die Antirassismus-Demonstranten.

Bemerkenswert ist auch, dass sich die Proteste hauptsächlich auf Westeuropa und die USA konzentrieren. Es waren die Weissen, die die Sklaverei auf der Grundlage von Werten der Aufklärung abgeschafft hatten. Die Geschichte der Sklaverei in Amerika dauerte ca. 350-400 Jahre. Schätzungen zufolge wurden ca. 12 Millionen Sklaven aus Afrika nach Amerika verbracht. Dem steht die Sklaverei in islamischen Ländern gegenüber, die praktisch seit Gründung des Islam im 7. Jht. n. Chr. vorhanden war und teilweise noch heute besteht. Es wurden Schätzungen zufolge 17 Millionen Sklaven aus Afrika in arabische Länder verbracht und dort teilweise sogar kastriert! Interessanterweise protestieren die westeuropäischen Wohlstandslinken nicht dagegen. Sie greifen lieber Denkmäler von historischen weissen Persönlichkeiten an und streiten um Namen von Süssspeisen. Der Angriff auf Denkmäler von Weissen könnte übrigens auch als rassistisch motiviert betrachtet werden. Es gibt im Übrigen nicht nur weisse Rassisten, denkt an den Genozid in Ruanda! Rassisten gibt es überall und das unabhängig von der Hautfarbe.

Bei uns in der Schweiz wurde die Ermordung von Floyd von den linken Antirassismus-Kämpfern zum Anlass genommen um den Mohrenkopf ins Visier zu nehmen. Das zeigt, dass wir in der Schweiz kein echtes Rassismus-Problem haben. Sonst würden wir uns nicht um so banale Dinge wie Namen von Süssspeisen streiten. Mohr ist übrigens kein rassistisches Wort. Als Mohren wurden ursprünglich die Mauren, also die Bewohner von Mauretanien bezeichnet. Später wurde das Wort allgemein für Schwarze verwendet. Es ist genauso wie der Begriff „Schweizer“ kein herabwürdigendes Wort. Herabwürdigende Worte verwenden Araber für Schwarze. In Tunesien werden Schwarze Abd genannt. So nannten die Araber einst die schwarzen Sklaven! Herabwürdigend ist, wenn man heute noch jemanden aufgrund seiner Hautfarbe als Abd also als Sklaven bezeichnet. Mohr hingegen war nie ein herabwürdigendes Wort. Es sind die Wohlstandslinken in Westeuropa gewesen, die diesem Wort eine negative Bedeutung gaben. Die linke Sprachpolizei geht heute sogar schon soweit, dass sie die Bezeichnungen Schwarze und Weisse ablehnt und stattdessen die Bezeichnung „Person of color“ bzw. die Abkürzung POC verwendet. Ich halte diese Entwicklung für falsch. Es zeigt, dass die Wohlstandslinken des Westens degeneriert sind und auf hohem Niveau über scheinbare Probleme klagen, die gar keine sind.

Auf der anderen Seite wird die Problematik der Sklaverei in islamischen Ländern vollkommen ausgeblendet und überhaupt nicht diskutiert. Dies obwohl die Araber grausam und erniedrigend mit ihren Slaven umgegangen sind. Sie kastrierten die Männer und missbrauchten die Frauen als Sexsklavinnen. Auch heute noch werden Menschen aus Afrika, Indien, Pakistan usw. in arabischen Ländern ausgebeutet und misshandelt. Es ist auch kein Zufall wie der Islamische Staat (IS) mit Jesiden umgegangen ist.

Interessanter DOK über die Sklaverei der Araber

Interessanter DOK über die Ausbeutung von Afrikanern in reichen arabischen Ländern, die immer noch anhält! Leider wird das Thema von der linken Schweizer Mainstream-Presse bisher ignoriert. Was meint ihr wer die Wolkenkratzer in den reichen arabischen Ländern gebaut hat?

Lesenswert! Der verschleierte Völkermord: Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika

Attentate in Halle und Christchurch haben Gemeinsamkeiten

Von Alexander Müller veröffentlicht am 9. Oktober 2019 | 924 mal gesehen

Das Attentat in Halle weist Gemeinsamkeiten zur Tat in Christchurch auf. Der Täter von Halle hat wahrscheinlich in den Medien die Berichterstattung über die Tat in Christchurch gesehen. In der Folge wird er die Absicht gehegt zu haben, diese Tat nachzuahmen.

Der Täter von Christchurch hat ähnliche Ziele gehabt und sich bei der Tat auch gefilmt und das Video ins Netz gestellt. Bei solchen Taten geht es neben weltanschaulichen Zielen auch um Selbstinszenierung und das Setzen eines Meilensteins in der Geschichtsschreibung. Die Behörden und die Medien versuchen der Selbstinszenierung solcher Täter entgegenzuwirken, in dem sie die Videos der Täter der Öffentlichkeit vorenthalten.

Die Schwarze Sonne

Von Alexander Müller veröffentlicht am 7. September 2019 | 1.042 mal gesehen

Die Schwarze Sonne ist ein uraltes Symbol germanischer Völker. Dieses Symbol wurde auch von Nationalsozialisten verwendet, die damit einen Bezug zum Germanentum herstellen wollten. Das folgende Bild zeigt eine germanische Zierscheibe aus der späten Bronzezeit.

Weil uralte Symbole wie die Schwarze Sonne von den Nationalsozialisten verwendet wurden um einen Bezug zum Germanentum herzustellen, sind diese in linksgrünen und jüdischen Kreisen verpönt. Immer wieder wird in der überwiegend linksgrün dominierten Presse lautstark ein Verbot dieser Symbole gefordert. Solche Verbote sind jedoch falsch, verlogen und heuchlerisch.

Es ist falsch historische Symbole zu verbieten. Es ist auch nicht richtig uralte historische Symbole einem einzigen historischen Kontext zuzuordnen und dabei die übrige Geschichte zu ignorieren. Das ist weder aus intellektueller noch aus historischer Sicht redlich. Diese Symbole wurden von den Nazis verwendet weil sie diese mit dem Germanentum in Verbindung brachten. Sie existierten schon lange bevor es den Nationalsozialismus überhaupt gab und dürfen somit nicht nur mit dem Nationalsozialismus in Verbindung gebracht werden. Diese Symbole sind Teil unserer germanischen Kriegerkultur, auf die wir stolz sein können und auch dürfen! Die Germanen haben Europa entscheidend geprägt. Politisch motivierte Verbote von Symbolen gehören zudem nicht in eine freie demokratische Gesellschaft.

Die Forderung Symbole wie die Schwarze Sonne zu verbieten ist verlogen. Es wird überwiegend von Linksgrünen und Linksextremen ein Verbot gefordert. Es wird so getan als wären solche Symbole etwas ganz Schlimmes. Dabei sind es nur Symbole, die ihre Bedeutung von Menschen erhalten. Es geht den Linksgrünen nicht darum irgendeine Bedrohung abzuwenden. Von Symbolen bzw. Kleidungsstücken mit Symbolen geht sicher keine Gefahr aus. Es geht den Linksgrünen einfach um Hetze gegen rechts und Macht. Die Linken wollen über das Glück von anderen Menschen entscheiden und aus ideologischer Sicht bestimmen was diese dürfen und was nicht. Um ihre Macht gegen Andersdenkende auszuüben hetzen totalitäre Linke auf niederträchtigste Art gegen unbescholtene Menschen. Dies einzig weil diese Menschen ein Kleidungsstück tragen, auf dem z.B. die Schwarze Sonne zu sehen ist.

Linke Blickjournalisten stellen den Träger eines Kleidungsstücks an den Nazi-Pranger, weil auf diesem eine Schwarze Sonne zu sehen ist. Das ist Hetze!

Dabei scheuen sie auch nicht davor zurück Arbeitgeber und Sportler damit zu konfrontieren, dass ihre Angestellten oder Sponsoren in der Freizeit ein solches T-Shirt tragen. Dies natürlich nicht ohne die Arbeitgeber und Sponsoren gleich noch darüber zu informieren, dass dieses Symbol einst auch von Nationalsozialisten verwendet wurde und auch heute noch von Rechten verwendet wird. Die Linken beabsichtigen damit eine Stigmatisierung und Ausgrenzung der Angegriffenen. Sie scheuen nicht davor zurück das Leben und die berufliche Karriere eines Menschen zu zerstören, einzig weil er ein Kleidungsstück trägt, auf dem die Schwarze Sonne zu sehen ist. So abgrundtief ist der Hass Linksgrüner auf Rechte.

Wie heuchlerisch die Verbotsforderung der Linksgrünen ist, zeigt sich wenn genauer nachgefragt wird. Der Zürcher SP-Nationalrat Angelo Barille gehört zu jenen, die ein Verbot der Schwarzen Sonne und anderer von Rechten verwendeter Symbole fordern. Als ich Angelo Barille damit konfrontierte, dass Linke mit T-Shirts herumlaufen, die linke Gewalt und die Terrororganisation RAF verherrlichen, gab er mir keine Antwort.

Als ich Angelo Barille fragte gegen was Linksgrüne als nächstes hetzen, gab er mir eine Antwort. Linke Lehrer verbieten an Schulen hin und wieder auch das Tragen von Edelweisshemden. Es wäre also denkbar und würde auch der kruden Logik der Linksgrünen entsprechen, dass ein Verbot von Edelweisshemden gefordert wird. Barille schrieb, dass er für ein Verbot von Symbolen sei, die extremistisch, rassistisch und gewaltverherrlichend seien und betonte dabei, dass alle drei Kriterien erfüllt sein müssten. Damit ist Barille natürlich NICHT gegen ein Verbot von extremistischen und gewaltverherrlichenden T-Shirts, welche die RAF oder den linksextremen Mörder Che Guevarra verherrlichen. Wie heuchlerisch und verlogen! Das ist typisch für linke Hetze!

T-Shirts, die linke Gewalt und die RAF verherrlichen will Angelo Barille also nicht verbieten. Das ist heuchlerisch!