Das EU-Rahmenabkommen ist kein Vertrag zwischen Ebenbürtigen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 11. Juli 2019 | 19 mal gesehen

EU-Botschafter Michael Matthiesse, der die EU in der Schweiz vertritt, droht uns unverhohlen mit den Worten: «Wer nicht am Tisch sitzt, kommt auf die Speisekarte!» Diese unverschämte Drohung zeigt die Arroganz der EU-Vertreter. Matthiesse fehlt der minimalste Anstand. Mit seiner Äusserung zeigt er, dass er unser Land und dessen Vertreter in Bern in keinster Weise respektiert. Es zeigt auch, dass das EU-Rahmenabkommen kein Abkommen zwischen Ebenbürtigen sondern zwischen den Herrenmenschen in der EU und den Hörigen in der Schweiz ist.

Die respektlose Sprache von Matthiesse zeigt, dass sich die Schweiz erpressbar gemacht hat. Wir müssen künftig wohl öfter damit rechnen, dass wir vor Volksabstimmungen mit negativen Konsequenzen eingeschüchtert werden, wenn wir nicht so stimmen wie es die Herrenmenschen in der EU von uns verlangen. So war es ja auch bei der letzten Abstimmung über die Anpassung unseres Waffenrechts an das EU-Waffenrecht. Diese Anpassung bringt in Bezug auf die Sicherheit nichts. Sie beraubt uns aber weiterer Freiheitsrechte, die wir bis dahin hatten. Schon bei dieser Abstimmung wurde gedroht, wenn ihr nicht JA stimmt, dann wird die Schweiz aus dem Schengenraum ausgeschlossen.

Eigentlich können wir so auf Abstimmungen verzichten, die Demokratie abschaffen und im Rahmenabkommen gleich festhalten, dass wir alles ohne Murren übernehmen, was uns die EU aufzwingt. Denn diese Droherei hat mit Ebenbürtigkeit und demokratischen Grundrechten nichts mehr zu tun. Es ist Machtpolitik, die uns dazu zwingen will so zu handeln wie es die Mächtigen in der EU und in Bern wollen.

Die alten Eidgenossen hätten mit diesem Kerl aus der EU kurzen Prozess gemacht. Aber unsere schwachen Vertreter in Bern wissen wie man den EU-Herrenmenschen den Arsch leckt.

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Kamikaze

Von Alexander Müller veröffentlicht am 27. Juni 2019 | 20 mal gesehen

Die japanischen Kamikaze-Piloten, die im zweiten Weltkrieg US-Kriegsschiffe vor der japanischen Küste angegriffen haben, haben versucht ihre Heimat zu verteidigen. Sie haben das gemacht, was Bienen auch tun wenn ihr Bienenstock angegriffen wird. Sie greifen den Angreifer an, stechen ihn und kommen dabei ums Leben. Menschen sind also nicht die einzigen Lebewesen, die zu solchen Opfern für den Erhalt der Gemeinschaft bereit sind.

Kamikaze Angriffe

Auch die Deutschen haben Ähnliches gemacht, dabei aber den Piloten eine Überlebenschance eingeräumt. Einige deutsche Kampfpiloten des Sonderkommandos Elbe haben ihre Rammbock-Angriffe tatsächlich überlebt. Die Motivation der deutschen Jagdflieger wird im folgenden Dokumentarfilm deutlich. Ein überlebender Pilot gibt die Antwort auf die Frage, wie die Leute auf die Bombardierungen von Bomber Harris reagiert haben. Er sagte wie es zum Sonderkommando Elbe kam, Zitat: „Die Folgen der Luftangriffe, tote Frauen und Kinder (…) Hier musst du irgendwas tun, du bist Jagdflieger“. Es war also der Wille etwas zu tun um der Gemeinschaft zu helfen.

Angriffe des Sonderkommandos Elbe

Linksgrüne sehen das freilich anders. Sie danken Bomber Harris dafür, dass er ihre Städte bombardiert und dabei hauptsächlich Frauen, Kinder und alte Menschen getötet hat. Militärisch waren die Bombardements irrelevant und auch die Kampfmoral wurde dadurch nicht gebrochen. Es hat im Gegenteil zu Verzweifelungstaten wie denen des Sonderkommandos Elbe geführt.

Bomber Harris
Linksextreme von der Antifa danken Bomber Harris für die Zerstörung deutscher Städte und die Ermordung zahlreicher Frauen, Kinder und alter Menschen.
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Können Blick-Journalisten Statistiken korrekt interpretieren?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 16. Juni 2019 | 92 mal gesehen

Der Blick publizierte kürzlich einen Artikel mit dem hetzerischen Titel „Rechtsextreme Gewalt hat sich verdreifacht – Amherd besorgt“. In diesem Artikel fand sich die folgende Grafik, die offenbar vom Nachrichtendienst des Bundes stammt:

Blick-Journalisten

Wenn ich mir diese Grafik anschaue so sehe ich, dass es im Jahr 2018 insgesamt 53 rechtsextrem motivierte Ereignisse gegeben hat. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um harmlose Dinge wie Meinungsäusserungen in sozialen Medien. Gewaltsame Ereignisse mit rechtsextremem Hintergrund hat es gemäss dieser Grafik im Jahr 2018 jedoch keine einzige gegeben. Gewaltsame Ereignisse mit linksextremen Hintergrund hat es hingegen im Jahr 2018 78! gegeben.

Dennoch publiziert der Blick einen Artikel mit dem Titel „Rechtsextreme Gewalt hat sich verdreifacht – Amherd besorgt“. Wie kommt der Blick dazu? Ist das Wunschdenken linksgrüner Blick-Journalisten oder einfach nur dumme Hetze gegen rechts?

Blick-Journalisten
Blick macht mit falschen Behauptungen Stimmung gegen rechts

Und wie kann CVP-Bundesrätin Viola Amherd denn besorgt sein, wenn es im Jahr 2018 kein einziges gewaltsames Ereignis mit rechtsextremem Hintergrund gab? Sie kann doch höchstens aufgrund der 78 gewaltsamen Ereignisse mit Linksextremen Hintergrund besorgt sein.

Im gleichen Artikel steht übrigens, dass der wegen Hausfriedensbruch vorbestrafte Erzlinke Cedric Wermuth von der SP ein härteres Vorgehen gegen Rechte fordert. Wenn das keine politische Stimmungsmache gegen rechts ist, was dann? Da wird gegen rechts gehetzt obwohl die sich gar nichts haben zuschulden kommen lassen. Wenn einmal ein Rechter verurteilt wird, dann auf der Grundlage eines linken Gesinnungsgesetzes weil er seine Meinung geäussert hat. Das macht mir Sorgen. Die Linken in der Politik und in der Justiz untergraben je länger je mehr unsere verfassungsmässig garantierten Freiheitsrechte. Das ist bedenklich! Ich will nicht in einem totalitären linken Polizeistaat nach DDR-Manier leben, wo jeder überwacht wird und jeder, der eine vom linksgrünen Gedankengut abweichende Meinung hat, verfolgt wird.

Auch die politische Gesinnungsjustiz, die auf Betreiben der Linksgrünen immer aggressiver wird, ist fehl am Platz. Die Linksgrünen möchten ja die Antirassismusstrafnorm, die nichts anderes als ein Gesinnungsgesetz ist, weiter ausbauen. Wenn das passiert, werden künftig wohl schon Menschen wegen Rassendiskriminierung verurteilt, weil sie einen Schwulenwitz gemacht haben. Das ist bedenklich, denn unsere Freiheit so zu leben wie wir es möchten und uns so auszudrücken wie wir es wollen, wird dadurch vom Staat unterdrückt. Ein Staat, der sowas tut ist kein freiheitlicher und demokratischer Staat mehr. Ein solcher Staat ist ein totalitärer Unterdrückungs- und Unrechtsstaat.

Können Blick-Journalisten Statistiken korrekt interpretieren?
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EU-Waffenrecht: Blick schiesst gegen Soldaten

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. März 2019 | 72 mal gesehen

Zwei Offiziere haben sich in Uniform am Abstimmungskampf über die geplante Anpassung an das EU-Waffenrecht beteiligt. Der hochrangige Offizier ist Mitglied der FDP und ein entschiedener Gegner der Anpassung, der Offizier im niedrigeren Rang ist Mitglied der GLP und befürwortet die Anpassung. Der Blick prangert die beiden Soldaten an weil es ihnen offenbar nicht gestattet ist in Uniform ihre Meinung zu vertreten. Doch wo ist das Problem?

Wir haben in der Schweiz eine Milizarmee und die Soldaten sind zugleich auch Bürger unseres Landes mit allen Rechten und Pflichten. Somit sollten sie ihre Meinung auch in Uniform vertreten dürfen. Es ist jedem klar, dass sie nicht in offizieller Mission der Armee unterwegs sind, solange dies vom VBS nicht bestätigt wird und sie dies auch klar machen. Soldaten sind im Umgang mit Waffen geschult und können dies mit der Uniform jedem deutlich machen. Insofern kann es durchaus Sinn machen eine Uniform zu tragen.

Vertreter von anderen Uniformierten tun dies auch. So hat sich der Verband der Polizeibeamten ebenfalls am Abstimmungskampf beteiligt. Er hat sich einseitig auf die Seite der Linken und der Waffengegner der GSoA gestellt und sich für eine Anpassung des Waffenrechts ausgesprochen! (Quelle)

Ich persönlich lehne die Anpassung des Waffenrechts ab, da sie nicht nötig ist und lediglich die gesetzestreuen Bürger gängelt. Terroristen und andere Kriminelle lassen sich davon nicht von ihren Taten abhalten. Dasselbe gilt für Menschen, die einen Suizid begehen wollen. Wer sich selber umbringt, der tut dies nicht weil er eine Waffe hat, sondern weil er ein Problem hat. Es bringen sich auch Menschen um, die keine Waffe haben.

EU-Waffenrecht: Blick schiesst gegen Soldaten
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Fast Food Fresser und Müll am Klimastreik

Von Alexander Müller veröffentlicht am 17. März 2019 | 195 mal gesehen

Auch Klimawandel-Hysteriker müssen während ihres Klimastreiks eine Pause machen. Dabei produzieren sie viel Müll. Das folgende Bild zeigt Klimastreiker beim Fast Food essen und auf die Strasse geworfene Fast Food Verpackungen.

Dass denen das nicht peinlich ist. Da bin ja sogar ich als ausgesprochener Skeptiker umweltbewusster. Denn ich entsorge meinen Müll anständig in der Mülltonne und werfe ihn nicht einfach auf die Strasse.

Abgesehen davon dürfte von umweltbewussten Menschen doch erwartet werden, dass sie selbstgemachten Tee in einer wieder verwertbaren Isolierflasche und selbstgemachte Sandwiches in einem Tupperware-Behälter von zuhause mitnehmen. Die Isolierflasche und der Tupperware-Behälter können wieder verwendet werden. Mit ihrem peinlichen Verhalten zeigen die Klimastreiker, was für inkompetente Ignoranten sie sind.

Und dann tragen viele von denen auch noch Bluejeans und andere Kleider, die wahrscheinlich in Asien produziert wurden und deren Transport nach Europa viel CO2 produziert hat. Die haben überhaupt keine Ahnung und auch kein umfassendes Umweltbewusstsein. Jung und dumm bzw. naiv, das passt wohl am besten auf solche Klimastreiker.

Fast Food Fresser und Müll am Klimastreik
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Urs Brönimann alias Knallfrog lügt

Von Alexander Müller veröffentlicht am 15. März 2019 | 113 mal gesehen

Urs Brönnimann behauptet auf Twitter, dass ich Muslimen einen Holocaust gewünscht hätte. Das ist eine üble Nachrede übelster Art und eine Verletzung meiner Persönlichkeitsrechte.

Urs Brönnimann lügt um mich bewusst in ein falsches Licht zu stellen und um meinen Ruf zu schädigen. Er bezieht sich in seiner Aussage auf den sogenannten Kristallnacht-Tweet von mir. Das Bezirksgericht Uster hat am 17. Dezember 2015 in einem rechtskräftigen Urteil festgestellt, dass die auf den Tweet gestützte Behauptung, ich hätte mir eine „Kristallnacht für Muslime gewünscht“ eine unwahre und widerrechtliche Tatsachenbehauptung ist, die das Bild von mir gegenüber Durchschnittslesern spürbar verfälscht.

Ausschnitt aus dem rechtskräftigen Urteil des Bezirksgerichts Uster vom 17.12.2015

Ich habe Urs Brönnimann die entsprechende Passage dieses Urteils zukommen lassen. Leider verbreitet er weiterhin Lügen über mich um meinen Ruf zu schädigen. Ich habe keinen persönlichen Bezug zu ihm. Er hat aber offensichtlich etwas gegen mich und beeinflusst bewusst Leute gegen mich. Wie auch aus seinem folgenden Tweet hervorgeht.

Es ist normal, dass Leute verschiedene Meinungen haben. Deswegen aber hinterrücks Lügen über andere Menschen mit anderen Ansichten zu verbreiten um ihnen bewusst zu schaden und intrigant andere negativ gegen jemanden beeinflussen ist schon der Gipfel der Gemeinheit. Das ist Cybermobbing übelster Art. Kein Wunder zeigt er sein Gesicht nicht, das passt zu seinem hinterhältigen Charakter.

Begonnen hat er mit seiner infamen üblen Nachrede übrigens einfach aus heiterem Himmel. Weil ihm meine Argumentation in einer Diskussion über den Klimawandel nicht passte, beteiligte er sich an der Diskussion mit einem Tweet, der den Kristallnacht-Tweet erwähnt. Dies einfach um mich gegenüber den anderen Diskussionspartnern zu diskreditieren.


So begann das Cybermobbing. Mit diesem Beitrag in einer Diskussion zum Thema Klimawandel. Weil ihm meine Argumente nicht passten, begann er einfach mich gegenüber meinen Gesprächspartnern zu diskreditieren. So schaffte er es das Thema in einer andere Bahn zu lenken. Es wurde dann nicht mehr über den Klimawandel sondern meinen Tweet aus dem Jahr 2012 diskutiert, der überhaupt nichts mit dem Thema Klimawandel zu tun hatte.

Urs Brönimann alias Knallfrog lügt
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Ausgeschaffter Kosovare überfällt Post

Von Alexander Müller veröffentlicht am 28. Februar 2019 | 85 mal gesehen

Ein wegen Straftaten ausgeschaffter Kosovare durfte Urlaub in der Schweiz machen. Er nutzte die Gelegenheit um eine Postfiliale zu überfallen. Ist es erstaunlich, das sowas passiert? Nein!

Kriminelle ausschaffen weil sie eine Gefahr für die Gesellschaft sind und ihnen dann Urlaub in der Schweiz erlauben, ist genauso dumm wie Asylbewerbern Asyl zu gewähren, die Urlaub im Heimatland machen.

Ich frage mich was für Idioten in Politik und Justiz für solch schwachsinnige Regelungen verantwortlich sind. Hat es denen ins Gehirn geschissen? Der Sinn und Zweck der Ausschaffung von Kriminellen ist der Schutz der Bevölkerung. Wie kann man da solche Leute wieder in die Schweiz lassen?

Wer linksgrün wählt, der braucht sich über solche Dummheiten nicht wundern.

Ausgeschaffter Kosovare überfällt Post
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Juden angespuckt 12 Monate Haft, Doppelmord 9 Monate Haft

Von Alexander Müller veröffentlicht am 26. Februar 2019 | 661 mal gesehen

Die Schweizer Justiz ist dermassen politisch und linksgrün versifft, dass ihre Urteile immer grotesker werden.

Das Zürcher Obergericht hat kürzlich einen Mann zu 12 Monaten unbedingter Haft verurteilt. Er hatte gemäss Anklage einen Juden angespuckt und beschimpft. (Quelle)

Auf der anderen Seite haben Schweizer Richter einen Heranwachsenden, der einen Doppelmord und dazu eine zweifache versuchte Tötung begangen hat, lediglich zu einer bedingten Haftstrafe von 9 Monaten verurteilt. Ich habe darüber berichtet.

Da stimmt für mich einfach die Verhältnismässigkeit nicht mehr. Ich bin der Meinung, dass ein Doppelmord und eine zweifache versuchte Tötung wesentlich schlimmer sind als spucken und beschimpfen.
Der Schweizer Justiz fehlt es an Stringenz, Vernunft, Objektivität und Augenmass.

Angesichts solcher Urteile frage ich mich ernsthaft ob unsere Richter noch alle Tassen im Schrank haben. Dasselbe gilt für jene Politiker, die für die rechtlichen Grundlagen verantwortlich sind, die solche Urteile ermöglichen.

Übrigens SP-Bundesrichter Schubarth wurde wegen seiner Spuckattacke nicht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Haben wir eine Zweiklassenjustiz?

Juden angespuckt 12 Monate Haft, Doppelmord 9 Monate Haft
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Dschihadisten mit Schweizer Pass?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. Februar 2019 | 86 mal gesehen

Trump will die vielen in Syrien und im Irak gefangenen Dschihadisten verständlicherweise loswerden. Leider will er sie in die Länder zurückschicken, aus denen sie gekommen sind. Auch das ist ja noch verständlich, doch ist das für die betroffenen Länder auch gut?

Meiner Meinung nach sollte den Dschihadisten in Syrien und im Irak der Prozess gemacht werden. Dort haben sie schliesslich ihre Verbrechen begangen. Eine Rücknahme wäre mit hohen Sicherheitsrisiken für unsere Bevölkerung verbunden. Das ist politisch nicht verantwortbar.

Ausserdem haben sie die Pässe ihrer Herkunftsländer freiwillig öffentlich verbrannt und gegen Pässe des islamischen Staats getauscht. Sie haben sich damit praktisch schon selber ausgebürgert. Eine Rücknahmepflicht besteht somit meiner Ansicht nach nicht mehr. Ein Auslieferungsabkommen der Schweiz mit Syrien und dem Irak besteht soweit ich weiss auch keines.

Dschihadisten aus Europa verbrennen öffentlich ihre europäischen Pässe.
IS-Pässe
Pässe des islamischen Staats

Dschihadisten mit Schweizer Pass?
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FDP-Fraktion für Rahmenabkommen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. Februar 2019 | 50 mal gesehen

Die FDP-Bundeshausfraktion hat sich klar für das Rahmenabkommen mit der EU augesprochen. Nachverhandlungen sind für die FDP Augenwischerei, da die EU solche ablehne. Die FDP will von der EU jedoch noch eine Konkretisierung was die umstrittene Unionsbürger-Richtlinie, den Lohnschutz und die Guillotineklausel angeht.

Das JA der FDP-Bundeshausfraktion zum Rahmenabkommen war zu erwarten. Damit haben sich die NEBS-EU-Turbos durchgesetzt und die FDP ist ein Stück weiter nach links gerückt. Die FDP-Nationalrätin Christa Markwalder wird sicher überglücklich sein. Im folgenden Bild hisst sie schon einmal die EU-Flagge.

FDP-Fraktion für Rahmenabkommen
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