Die Gewalttat in Genf ist das Resultat linksgrüner Migrationspolitik

Von Alexander Müller veröffentlicht am 13. August 2018 | 39 mal gesehen

Nachdem in Genf fünf Frauen attackiert und zwei davon schwer verletzt wurden, lancierten Linksgrüne in verschiedenen Städten mehrere Demos gegen Gewalt an Frauen. Entweder haben sie nicht kapiert, was das wirkliche Problem ist oder aber sie wollen mit ihren manipulativen Demos davon ablenken.

Die zunehmende Gewalt in unserer Gesellschaft hat mit Migration zu tun. Der Täter war laut Aussage einer Zeugin ein Maghrebiner. Migranten aus Nordafrika und dem islamischen Raum sind das Resultat einer linksgrünen Politik, die eine unverantwortliche Willkommenskultur vertritt. Für die Ausländerkriminalität in unserem Land sind also direkt die Linksgrünen verantwortlich.

Sie sind aber nicht bereit die Verantwortung für ihre Fehler zu übernehmen und daraus die politischen Konsequenzen zu ziehen. Stattdessen führen sie das Volk mit ihren feministischen Kampagnen hinter das Licht. Die überwiegend linke Schweizer Mainstream-Presse gebärdet sich als willfähriger Komplize für diese Kampagnen.

Die Gewalttat in Genf ist das Resultat linksgrüner Migrationspolitik
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Wie linksgrüne Antidemokraten Alex Jones diskriminieren

Von Alexander Müller veröffentlicht am 11. August 2018 | 34 mal gesehen

Alex Jones ist ein rechter Journalist, der die Plattform Inforwars betreibt. Diese wird von Apple, Facebook, Youtube und Spotify von ihren Websites verbannt. Der linksgrüne Tagesanzeiger Redaktor David Hesser findet das gut und macht  in einem Artikel keinen Hehl aus seiner Gesinnung. Ob er es auch noch gut finden würde, wenn seine Artikel von Apple und Co. boykottiert würden, ist zu bezweifeln. Wahrscheinlich würde er dann über einen ungerechtfertigten Eingriff in die Pressefreiheit jammern.

Die Zensur der Firmen erstaunt nicht, denn sie werden von linksgrünen Bossen geführt. Es ist typisch für Linksgrüne, dass sie sich mit anderen Meinungen schwer tun. Sie neigen deshalb zur Zensur und zur Kriminalisierung ihrer politischen Gegner mit politischen Gesinnungs- und Maulkorbgesetzen. Gerade auch in der Schweiz. Von daher erstaunt die Meinung von Hesse nicht.

Ich finde die Zensur von Infowars jedoch höchst bedenklich. Denn ich will nicht, dass irgendwelche Firmenbosse für mich entscheiden welche politischen Inhalte ich mitbekommen darf und welche nicht. Das ist eine Bevormundung, die diesen Leuten nicht zusteht! Diese Leute haben nicht das Recht für die Medienkonsumenten zu entscheiden, was diese wahrnehmen dürfen und was nicht.

Auch in der Schweiz nehmen linksgrüne Firmenbosse, denen jegliche demokratische Legitimation fehlt, massiv Einfluss auf unsere Demokratie. So griff die von Linksgrünen geführte Crowdfunding-Plattform WeMakeIt in den Abstimmungskampf um die NoBillag-Initiative ein indem sie das Spendenkonto der Initianten sperrte und diesen nicht erlaubte Spenden für den Abstimmungskampf auf ihrer Plattform zu sammeln. Den Gegnern der Initiative erlaubte sie dies jedoch. Das war ein krasser Verstoss gegen die Gleichbehandlung von politischen Akteuren und ein massiver Eingriff in unseren demokratischen Entscheidungsfindungsprozess.

Weiter haben wir es immer mehr mit arroganten und eingebildeten linksgrünen Richtern, Medienschaffenden und Firmenbossen zu tun, die eigenmächtig und ohne Verstand entscheiden was ein Hate-Speech ist und was nicht. So hat Facebook gerade kürzlich ein Video von Thomas Matter gesperrt. Matter nimmt dazu im folgenden Video Stellung. So wie ihm geht es vielen SVPlern und Rechten. Linksgrüne Antidemokraten melden Facebook etwas und das unqualifizierte und linksgrüne Personal von Facebook handelt umgehend auf höchst unfaire Weise.

Wenn das so weitergeht, dann können wir unsere Demokratie beerdigen, denn dann ist in der linksgrünen Systempresse und in den Sozialen Medien nur noch linker Dreck zu lesen, zu sehen und zu hören, der unwidersprochen bleibt, weil die Kritiker zum Schweigen gebracht worden sind.

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Die Gutmenschenfrau auf dem Rettungsschiff Aquarius

Von Alexander Müller veröffentlicht am 17. Juni 2018 | 271 mal gesehen

Der Blick berichtet in einem Artikel über Julie Melichar, eine junge wohlhabende Gutmenschenfrau aus der Schoggi-Schwyz, die meint die Welt retten zu müssen. Der linksgrünen politischen Meinungspresse ist das selbstverständlich eine Nachricht wert, da es ins politische Konzept der linksgrünen Journis passt.

Im Artikel wird berichtet wie ein „Flüchtling“ Julie Melichar erzählte, dass er im Gefängnis war und zusammen mit anderen Tätern Frauen aus den Zellen geholt habe. Sie hätten diese dann gewaschen und anschliessend vergewaltigt. Danach hätten sie die Frauen in ihre Zellen zurück gebracht. Solche Leute bringen die also nach Europa. Ich möchte ja nicht wissen wie viele potentielle Vergewaltiger und Terroristen aus dem islamischen Raum an Bord dieser Flüchtlingsschiffe nach Europa geschleust werden.

Letztlich sind diese Flüchtlinge das Resultat einer gescheiterten westlichen Afrika-Politik. Die ganz oben in der politischen Hierarchie haben Mist gebaut. Anstatt Europa mit Flüchtlingen zu füllen, würden die den Menschen in Afrika besser eine Perspektive schaffen. Die Gutmenschenfrau aus Neuenburg meint, sie täte etwas Gutes wenn sie jetzt auf diesem Schiff hilft. Letztlich macht sie Symptombekämpfung und beruhigt damit ihr Gewissen.

Die Gutmenschenfrau auf dem Rettungsschiff Aquarius
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Vogelschissgate

Von Alexander Müller veröffentlicht am 5. Juni 2018 | 110 mal gesehen

Die im deutschen Sprachraum tonangebende kleinkarierte Linke hat wieder ein neues Gate. Diesmal ist es das Vogelschissgate. Anlass für die inszenierte Empörung ist eine Aussage des AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland. Er hat in einer Rede folgende Aussage gemacht:

„Wir haben eine rumreiche Geschichte und die dauerte länger als die verdammten zwölf Jahre. Und nur wenn wir uns zu dieser Geschichte bekennen, haben wir die Kraft die Zukunft zu gestalten. Ja, wir bekennen uns zu unserer Verantwortung für die zwölf Jahre. Aber liebe Freunde, Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in über tausend Jahre erfolgreicher Deutscher Geschichte.“

Diese harmlose Aussage führte in der linken Mainstream-Systempresse zu einer regelrechten Hetz- und Empörungskampagne. Verrückt nicht?

Mich erinnert dieses kleinkarierte Getue an eine Szene im Film „Life of Brian“ der Komikergruppe Monty Python. Dort wollten sie einen Mann steinigen weil er das Wort „JEHOVA“ gesagt hat.

Jetzt hetzen die linken Kleingeister unserer Zeit gegen Gauland weil er das Wort „VOGELSCHISS“ gesagt hat. Mich haben sie fertig gemacht weil ich in einem Tweet das Wort „Kristallnacht“ verwendet habe. Selbstverständlich wird auch hier in der Presse die Aussage verkürzt wiedergegeben und in einen falschen Kontext gesetzt. Das müssen die kleinkarierten linken Idioten so machen, denn sonst wäre es ja kein Rufmord.

Wie kleinkariert ist die von Linken dominierte Gesellschaft im deutschsprachigen Raum eigentlich? Es ist einfach nur noch lächerlich und grotesk. Besonders bedenklich ist, dass viele dieses peinliche und kleinkarierte Getue offensichtlich noch nicht einmal bemerken.

Vogelschissgate
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Die Schweizer Presse lässt sich von Ultralinken instrumentalisieren

Von Alexander Müller veröffentlicht am 9. April 2018 | 162 mal gesehen

Dass die Schweizer Presse und das Schweizer Fernsehen linkslastig sind, ist eine allgemein anerkannte Tatsache. Ich sehe darin eine Gefahr für unsere Demokratie. Denn eine von überwiegend Linken gemachte Presse ist weder ausgewogen noch fair.

Bereits im Jahr 2012 ging der Mediendienst der Schweizer Kommunikationsbranche in einem Artikel der Frage nach weshalb Journalisten links sind.

Laut der früheren FDP-Regierungsrätin Marina Masoni verstehen sich Journalisten nicht mehr als objektive Beobachter sondern als Missionare. Tatsächlich gebärden sich viele Schweizer Journalisten wie fanatische religiöse Eiferer, die mit ihren Hetzkampagnen unsere Gesellschaft ändern möchten.

Kurt W. Zimmermann, langjähriges Konzernleitungsmitglied bei Tamedia, wies nach, dass die hohe Zeitungsdichte und die Meinungsvielfalt deshalb Illusion seien, weil sich die Schweiz in wenige Zeitungsmonopole und nur zwei Verlagsmonopole aufteile. Darüber hinaus hält auch er die auflagenstarken Zeitungen für politisch links.

Laut Professor Christian Pieter Hoffmann, Dozent an der Universität St. Gallen ist dieser „Linksdrall“ aber nicht nur ein Schweizer Phänomen. Ihm zufolge sind in den USA von 100 Journalisten 90 Demokraten und lediglich zehn Republikaner. Die linken Schweizer Journalisten nehmen dann die Berichte ihrer linken US-Kollegen unkritisch auf, was zur einseitigen Trump-Berichterstattung in der Schweizer Presse führt. Diese berichtet nicht sachlich über Trump sondern zeigt uns lediglich wie linke Journalisten und ihre „Experten“ Trump sehen bzw. was sie über ihn denken.

Der ehamlige SRG-Mitarbeiter und Arena-Moderator Filippo Leutenegger erklärt sich die Staatstreue der linken Journalisten damit, dass der Staat heute von Linken dominiert wird. Diese Auffassung deckt sich mit meiner Erfahrung.

Ein im Jahr 2017 vom Mediendienst der Schweizer Kommunikationsbranche veröffentlichter Artikel bestätigte den bereits im früheren Artikel von 2012 erkannten Linksdrall. Er hält fest, dass die überwiegende Mehrheit der Schweizer Journalisten Linke sind. Aufgrund dieser klaren Sachlage drängen sich erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Presse auf. Eine Medienberichterstattung, die hauptsächlich von linken Journalisten gemacht wird, kann nicht fair sein und ist manipulativ.

Eine manipulative linke Medienhetzkampagne folgt der nächsten. Die neuste Medienhetzkampagne hat sich den Kampf gegen vermeintlichen „Rassismus“ auf die Fahnen geschrieben. Dieser Kampf ist für linke Spinner auf der Suche nach einer Daseinsberechtigung der Ersatz für den Klassenkampf von einst. Fast gleichzeitig berichten mehrere Zeitungen fast identisch über dieses Thema. Dabei bleibt nicht nur die Medienvielfalt sondern auch die kritische Medienberichterstattung auf der Strecke. Hinter der neusten Medienhetzkampagne steckt ein Bericht des obskuren „Beratungsnetzwerks für Rassismusopfer“. Diese linke Organisation hat einen neuen Jahresbericht veröffentlicht. Darin tischt sie eine Räuberpistole nach der anderen auf, die von den linken Journalisten völlig unkritisch und ohne Überprüfung des Wahrheitsgehalts aufgenommen und weiterverbreitet wird. Unglaubwürdiger geht es nicht mehr.

Der Schweizer Journalismus bzw. die Schweizer Presse muss kritisch betrachtet werden. Die Glaubwürdigkeit ist nicht gegeben.

Die Schweizer Presse lässt sich von Ultralinken instrumentalisieren
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Israel geht zu weit!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 3. April 2018 | 111 mal gesehen

Medienberichten zufolge will Israels Ministerpräsident Netanjahu afrikanische Flüchtlinge nach Deutschland abschieben.

Auf der anderen Seite ruft Netanjahu Juden dazu auf nach Israel zu kommen. Für jüdische Landräuber, verharmlosend Siedler genannt, hat Israel also Platz. Für Flüchtlinge aus Afrika ist das Boot hingegen voll.

Europa darf die rassistische Aphartheidspolitik von Netanjahu nicht auch noch unterstützen. Jetzt muss Schluss sein, mit dieser falschen Politik!

Europa sollte aufhören Israel zu unterstützen und dafür den Palästinensern helfen, damit diese sich gegen die Besatzer und Landräuber Israels zur Wehr setzen können. Was in Israel geschieht, hat mit Rechtstaatlichkeit und Achtung der Menschenrechte nichts zu tun. In Israel gibt es viele jüdische Rassisten und Nationalisten, die keinen Respekt vor anderen Menschen und Religionen haben. Hier ein Beispiel:

Diese Rassisten und Leute wie Netanjahu verstehen nur eine Sprache und die lautet: „Aug um Aug, Zahn um Zahn“.

Israel hat den Bogen überspannt. Wer Israel jetzt noch unterstützt, der ist ebenso schuldig wie die Täter. Im Nahen Osten wird es erst Frieden geben wenn das Problem „Israel“ gelöst ist. Es sind nicht die Palästinenser, die dieses Problem verursacht haben, sie sind die Leidtragenden!

Wenn die Israelis nicht lernen mit den umliegenden Völkern im Frieden zu leben, dann wird sich das fortsetzen, was sich dort in den vergangenen Jahrtausenden ereignet hat. Die Israelis werden nicht ewig die Oberhand haben und wenn sie jetzt nicht Frieden mit ihren Nachbarn schliessen, wird sich das rächen. Die Politik von Netanjahu ist der Weg in den Krieg.

 

Israel geht zu weit!
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Frohe Ostern

Von Alexander Müller veröffentlicht am 1. April 2018 | 71 mal gesehen

Ist der Katholizismus mit seinen vielen Heiligen, seiner Trinitätslehre und seinem an heidnische Totenkulte erinnernden Reliquienkult wirklich eine monotheistische Religion? Die folgenden Filme sind wirklich sehenswert.

Die Entstehung der Katholischen Kirche

Über den Katholizismus

Aber auch die protestantische Kirche ist kritisch zu betrachten – über Martin Luther

Über die Bibel

Geniesst euren Osterhasen aus Schokolade, der an das goldene Kalb erinnert. Ein abergläubisches Volk ist besonders empfänglich für Religionen. Theologen braucht es in einer aufgeklärten säkularen Gesellschaft nicht, sie können vollumfänglich durch Historiker ersetzt werden.

Frohe Ostern
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David Gibor muss zahlen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 30. März 2018 | 167 mal gesehen

Am 19. Oktober 2015 wurde ich aufgrund eines Strafantrags von David Gibor von der Polizei zu einer Einvernahme vorgeladen. Es gab eine riesen Sache daraus, über welche die Schweizer Presse aber bewusst geschwiegen hat. Als es um einen Tweet von mir ging, kämpften zwei Schweizer Zeitungen noch bis vor das Bundesgericht um das Recht namentlich über mich berichten zu können. Es ging ihnen dabei darum mir Schaden zuzufügen. Sie gaben aber vor für die „Pressefreiheit“ zu kämpfen. Wahrscheinlich hätte die Schweizer Presse über die Sache berichtet, wenn ich verurteilt worden wäre.

Jetzt ist die Sache mit dem Strafantrag von David Gibor ausgestanden und er muss die Kosten des Berufungsverfahrens und die Kosten für die amtliche Verteidigung im Berufungsverfahren zahlen. Die Kosten für das Ermittlungsverfahren des linksgrünen Zürcher Staatsanwalts Donat Welti und des erstinstanzlichen Gerichtsverfahrens zahlen die Zürcher Steuerzahler. David Gibor und Matthias Schwaibold sowie dem linksgrünen Staatsanwalt Donat Welti dürfen sie es danken. Das Bundesgericht hatte mir die amtliche Verteidigung noch verweigert, was ein Skandal ist. Ich habe darüber hier berichet. Doch auch darüber hat die Schweizer Presse geschwiegen. Dies obwohl ich z.B. den Beobachter darauf aufmerksam gemacht hatte. Die Schweizer Presse ist damit ihrer Informationspflicht nicht nachgekommen und hat einmal mehr bewiesen, dass sie nicht fair und mit politischen Hintergedanken berichtet.

David Gibor kann sich dennoch freuen. Ich musste wegen diesem Verfahren dreimal bei der Zürcher Staatsanwaltschaft antraben und einmal vor dem Bezirksgericht Uster erscheinen. Von den Klägern liess sich vor Gericht niemand blicken. Zudem musste ich bis vor das Bundesgericht und darüber hinaus für mein Recht um amtliche Verteidigung kämpfen und die Zürcher Staatsanwaltschaft schnüffelte erneut in meinen privaten Daten. Das Verfahren beschäftigte mich von 2015 bis ins Jahr 2018. Eine Entschädigung habe ich hierfür trotz Freispruch in allen Anklagepunkten nicht erhalten. Insofern konnten mir die Kläger natürlich doch schaden zufügen. Ausserdem sind die Kosten für das Berufungsverfahren aus meiner Sicht zutief angesetzt. Mir haben die Gerichte bei meinen Zivilverfahren wegen Persönlichkeitsverletzung jeweils um einiges höhere Kosten in Rechnung gestellt. Dies obwohl ich zeitweise arbeitslos war. Vor Schweizer Gerichten ist eben nicht jeder gleich.

Präsidialverfügung des Zürcher Obergerichts

Weitere Artikel zu dieser Sache:

David Gibor muss zahlen
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An welchen Werten orientiert sich BMW eigentlich?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 27. Februar 2018 | 301 mal gesehen

Wie viele von euch wissen, habe ich mich im Jahr 2012 über den Freispruch des damaligen Sekretärs der muslimischen Gemeinde Basel geärgert. Dieser meinte in einem Dokumentarfilm mit dem Titel „Hinter dem Schleier“, dass es gemäss Scharia legitim sei Frauen mit Schlägen zum Sex zu zwingen. Er wurde damals deswegen vor Gericht gestellt und freigesprochen. Im Ärger über den laschen Umgang, den Schweizer Behörden mit Islamisten pflegten, liess ich mich damals zu folgendem Tweet hinreissen: „Vielleicht brauchen wir wieder eine Kristallnacht, diesmal für Moscheen, damit die Regierung aufwacht.“ Ich ging damit der Frage nach, was vielleicht noch passieren muss, bis die Behörden endlich handeln. Eine ähnliche Aussage hat der bekannte Philosoph Slavoj Zizek später im Zusammenhang mit der Kölner Silvesternacht geäussert.

Mein Tweet wurde damals von Manuel Cadonau bezeugt.

Zeugenaussage von Manuel Cadonau

Weil ich SVP-Mitglied war, wurde mein Tweet damals im Jahr 2012 extrem aufgebauscht und es wurde eine riesen Sache daraus gemacht. Meine politischen Gegner informierten die Medien. Die Jungen Grünen verfassten dazu sogar eigens zwei Medienmitteilungen. Wegen des im Tweet enthaltenen Wortes „Kristallnacht“ konstruierten die Medien dann einen Zusammenhang zum Holocaust. Dies obwohl das Wort „Holocaust“ im Tweet nicht vorkam, der Holocaust nicht dasselbe wie die Reichskristallnacht von 1938 ist und es bei meiner Aussage weder um die Reichskristallnacht von 1938 noch um den Holocaust ging. Dennoch verlor ich daraufhin meine Stelle, wurde verhaftet, meine politische Karriere wurde gewaltsam beendet, ich wurde gesellschaftlich ausgegrenzt, auf miese und hinterhältige Art gedemütigt und schliesslich vor Gericht gestellt. Dort musste ich dann weitere Jahre bis im November 2015 einen lächerlichen Schauprozess nach dem anderen über mich ergehen lassen und wurde dann wegen des Tweets verurteilt.

Die Arbeitslosenkasse verweigerte mir sogar mehrere Monate lang das Arbeitslosengeld, da ich aufgrund des Tweets selbstverschuldet gekündigt worden sei. Ich bin seit 1992 berufstätig und habe all die Jahre nicht zu knapp ALV-Beiträge gezahlt und dann verweigern die mir wegen einem Tweet die Auszahlung von Arbeitslosengeldern? Die Jahre seit 2012 überstand ich mit schlechter bezahlten Jobs. Meine ehemaligen Kollegen verdienen inzwischen alle wesentlich mehr als ich obwohl sie fachlich nicht besser sind als ich. Die hämischen Leute, die mir das gönnen, sollten das auch mal erleben.

David Gibor und Matthias Schwaibold, der Anwalt von Ringier, haben mich dann nochmals in ein Strafverfahren verwickelt. Ich musste deswegen im  vergangenen Jahr nochmals vor Gericht antraben, wurde dann aber erstinstanzlich von sämtlichen Vorwürfen freigesprochen. Darüber habe ich bereits auf diesem Blog berichtet. Inzwischen hat Matthias Schwaibold seine Berufung gegen das Urteil zurückgezogen. Seine Klage ist somit vom Tisch. David Gibor kann seine Klage jetzt noch vor Obergericht weiterziehen, wenn er eine Prozesskaution von 10’000 Franken zahlt. Es sind mittlerweile fast 6 Jahre vergangen und meine Gegner lassen mich immer noch nicht in Ruhe, es wird immer grotesker.

Wie es so kommt, bin ich wieder auf Stellensuche. Inzwischen bin ich zwar dabei mich selbstständig zu machen, doch mit meinen beiden Online Shops, die ich inzwischen aufgebaut habe, verdiene ich noch zuwenig um über die Runden zu kommen. Ausserdem sehe ich mich wegen der Tweetsache mit Schulden für Gerichtskosten, Anwälte und Prozessgegner von 230’000.00 Franken konfrontiert. Ja richtig gelesen, das sind nur die Schulden, die ich wegen der Äffäre mit dem Tweet habe. Die eigentlichen Kosten sind nochmals ein paar hundertausend Franken höher und haben mein in mehreren Jahren Berufstätigkeit mühsam aufgebautes Vermögen entsprechend neutralisiert.

Um eine Stelle zu bekommen bin ich bereit längere Arbeitswege in Kauf zu nehmen. Kürzlich habe ich mich in Dielsdorf für eine Stelle beworben obwohl der Anfahrtsweg via Autobahn über 90 Minuten beträgt. Ich konnte mich dort auch persönlich vorstellen. Wie sich zeigt, wird mir der Tweet aber immer noch vorgeworfen, was ich absolut lächerlich finde. In was für einer Gesellschaft leben wir eigentlich, wo ein Mensch wegen eines harmlosen Tweets, der niemanden geschädigt oder persönlich beleidigt hat dermassen zur Rechenschaft gezogen wird? Tatsache ist, dass Unternehmen in der Schweiz sich solche Extravaganzen leisten können, da sie dank der Personenfreizügigkeit nicht auf qualifiziertes einheimisches Personal angewiesen sind.

Es drängt sich mir die Frage auf, was aus unserer Gesellschaft geworden ist und wie sie sich weiterentwickelt. Es kann doch nicht sein, dass ein Mensch wegen eines Tweets über mehrere Jahre hinweg dermassen gedemütigt und diskriminiert wird. Orientiert sich BMW an den Werten einer dermassen totalitären und paternalistischen Gesellschaft, die sowas zulässt? Eine solche Gesellschaft vertritt klar die falschen Werte. Das steht für mich ausser Frage. Dasselbe gilt für ein Unternehmen, das die Werte einer solchen Gesellschaft übernimmt.

Mein Vater war über mehrere Jahrzehnte hinweg BMW-Kunde. Er fuhr verschiedene Limousinen, darunter sogar den legendären BMW 750 Il mit Zwölfzylindermotor. Ich war gegenüber BMW eher positiv eingestellt. Dennoch werde ich wohl nie BMW-Kunde werden. Denn ich lege Wert auf eine Automarke, die sich nicht so klar von mir distanziert. Ausserhalb des deutschen Sprachraums schütteln die Leute nur den Kopf wenn sie von meinem Schicksal hören. Ein ehemaliger Arbeitskollege, der in den USA lebt, findet es absolut daneben wie mit mir umgegangen wird, ich sehe es genauso. Aber ein Unternehmen, welches solche Werte wie BMW vertritt, das kann auf Kunden wie mich ja sehr gut verzichten. Somit beruht das auf Gegenseitigkeit. Aktuell fahre ich einen Audi und bin zufrieden damit. Und falls alle deutschen Automobilhersteller meinen sollten, dass sie sich von mir distanzieren müssen, weil viele Deutsche ihr Weltkriegstrauma noch nicht überwunden haben, dann werde ich halt andere Marken fahren. Die Japaner, Italiener und Franzosen stellen auch gute Autos her und die interessiert mein Tweet aus dem Jahr 2012 nicht.

Wie auch immer, ich werde meinen Weg weitergehen. Meine Online Shops entwickeln sich und vielleicht kann ich dereinst ja auch davon leben. Im Moment bin ich gerade dabei meinen Pfefferspray Store auf Französisch zu übersetzen um zusätzliche Kunden ausserhalb des deutschen Sprachraums zu gewinnen.

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Denkverbote

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. Februar 2018 | 108 mal gesehen

Claude Cueni hat sich in seiner Kolumne über die Folgen von Denkverboten geäussert. Ich wurde selber Opfer der Vertreter dieser Denkverbote und teile Cuenis Einschätzung was Denkverbote angeht. Sie sind dumm, denn sie richten Schaden an und führen zu einer Verblödung der Gesellschaft.

Dennoch, was die Araber angeht so hat Cueni Unrecht. Die Araber haben sich hauptsächlich das antike Wissen der Griechen und Römer angeignet. Bei der Eroberung Ägyptens ist ihnen die berühmte Bibliothek Alexandrias in die Hände gefallen. Die Bibliothek von Alexandria enthielt einen Grossteil des antiken Wissens. Leider ist sie während der arabischen Herrschaftszeit in Flammen aufgegangen. Die Araber profitierten auch vom Wissen von gebildeten Christen, in den von ihnen eroberten Gebieten. Diese konvertierten nach der Eroberung ihrer Länder durch die Muslime oft aus Karrieregründen zum Islam. Dasselbe geschah auch in Persien. Die Zoroastrier waren den Arabern in vielem überlegen, auch ihr Wissen ging auf die Araber über.

In Bezug auf Wissenschaft und Technologie waren die Araber den Byzantinern nie gewachsen. Ihre Versuche Konstantinopel zu erobern scheiterten alle kläglich. Es gelang den Byzantinern mehrfach die Araber erfolgreich abzuwehren. Dabei halfen den Byzantinern auch fortschritliche Waffen wie das Griechische Feuer. Das Griechische Feuer war eine Art Flammenwerfer, mit dessen Hilfe die arabischen Angreifer abgewehrt werden konnten. Die Byzantiner waren die wahren Bewahrer des antiken Wissens.

Griechisches Feuer
Araber werden von Byzantinern mit Griechischem Feuer abgewehrt.

Im Gegensatz zu den Arabern waren die Kreuzfahrer in der Lage Konstantinopel einzunehmen. Die Kreuzfahrer schafften das, woran die Araber mehrfach scheiterten. Darüber sollte Cueni einmal nachdenken.

Kreuzfahrer Konstantinopel
Kreuzfahrer erobern während des 4. Kreuzzuges Konstantinopel und vertreiben den byzantinischen Kaiser Alexios III.

Letztlich waren es dann die Türken, welche mit christlicher Hilfe im Jahr 1453 Konstantinopel eroberten. Sie verwendeten dabei Kanonen, die von Christen hergestellt worden waren. Ebenfalls zugute kam den Türken, dass die Byzantiner orthodoxe Christen waren und Konstantinopel im Konkurrenzverhältnis zu den katholischen Stadtstaaten in Italien und dem Papstum in Rom stand. Konstantinopel wurde vom Westen im Stich gelassen bzw. den Türken überlassen. Der Westen regte sich erst, als die Türken auch für ihn zur Gefahr wurden. Die Türken konnten vor den Toren von Wien zweimal erfolgreich abgewehrt werden. In der Seeschlacht von Lepanto erlitten sie eine verheerende Niederlage. Danach verfiel ihr Morsches und rückständiges islamisches Reich. Die Türkei hat es bis heute nicht geschaft zum Westen aufzuschliessen und ist immer noch ein rückständiges und totalitäres islamisches Land. Dennoch ist die Türkei immerhin eines der fortschrittlicheren islamischen Länder.

Das folgende Bild stellt die Seeschlacht von Lepanto dar. Die Türken erlitten bei dieser Seeschlacht eine vernichtende Niederlage. Sie verloren damit den Kampf um die Vorherrschaft im Mittelmeer. Sie konnten zwar die verlorenen Schiffe wieder durch neue ersetzen, doch sie hatten in der Schlacht viele fähige Seeleute verloren und konnten nicht mehr zu den Westeuropäern aufschliessen. Diese begannen bald nach der Seeschlacht von Lepanto auf dem Seeweg die Welt zu erobern und zu kolonialisieren.

Lepanto
Die Türken erleiden bei Lepanto eine verheerende Niederlage und verlieren den Kampf um die Vorherrschaft im Mittelmeer
Denkverbote
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