Warum ich den Vaterschaftsurlaub ablehne

Von Alexander Müller veröffentlicht am 5. September 2020 | 38 mal gesehen

Am 27. September 2020 stimmen wir über die Änderung des Erwerbsersatzgesetzes ab. Die Änderung sieht vor, dass erwerbstätige Väter innerhalb von sechs Monaten nach der Geburt ihres Kindes Anspruch auf einen Vaterschaftsurlaub von vierzehn Tagen haben. Dies sofern sie mindestens neun Monate vor der Geburt ihres Kindes in der AHV obligatorisch versichert waren und in dieser Zeit mindestens fünf Monate lang einer Erwerbstätigkeit nachgegangen sind. Finanziert werden soll der Urlaub über die Erwerbsersatzordnung (EO). Somit also über Beiträge von Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Die vom Bundesamt für Sozialversicherungen geschätzten Kosten für diese Vorlage betragen jährlich 230 Millionen Franken. Dafür muss der Beitrag an die EO von heute 0.45 auf 0,5 Lohnprozente erhöht werden.

Ich bin gegen den Vaterschaftsurlaub so verlockend er auch ist. Zum einen wird der Faktor Arbeit dadurch teuer, wenngleich geringfügig. Zum anderen bedeutet der Vaterschaftsurlaub einen zusätzlichen organisatorischen Aufwand für Unternehmen. Ein zusätzlicher Aufwand bedeutet auch zusätzliche Kosten.

Gerade für KMU-Betriebe mit wenigen Angestellten kann der Vaterschaftsurlaub in Kombination mit dem Mutterschaftsurlaub, dem Militärdienst und unfall- oder krankheitsbedingten Ausfällen zu einer Herausforderung werden.

Ein weiteres bisher wenig beachtetes Argument gegen den Vaterschaftsurlaub ist, dass dadurch der Wirtschaftsstandort Schweiz für Wirtschaftsflüchtlinge noch attraktiver wird. Viele Asyltouristen beantragen in der Schweiz Asyl, weil sie über das Sozialwesen am Wohlstand der Schweiz teilhaben wollen. Die Karenzfrist von neun Monaten bzw. die Erwerbspflicht von mindestens fünf Monaten vermag die zusätzliche Attraktivität dieser Regelung nicht zu mindern. Asyltouristen kommen aus Ländern, die keinen Vaterschaftsurlaub haben. Somit ist der Vaterschaftsurlaub für die Migranten trotz der zu erfüllenden Bedingungen eine zusätzliche Rosine zum Picken.

Asyltouristen auf der Suche nach dem Land, in dem Milch und Honig fliessen.

NEIN zur Begrenzungsinitiative

Von Alexander Müller veröffentlicht am 28. August 2020 | 45 mal gesehen

Die Begrenzungsinitiative gefährdet die bilateralen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU. Sie stoppt die Zuwanderung aber nicht. Die Initiative bringt also keinen Mehrwert, dafür aber ein hohes Risiko für unseren Wohlstand. Ich lehne sie daher entschieden ab.

Die Befürworter der Begrenzungsinitiative behaupten, es sei eng in der Schweiz. Das ist jedoch eine dreiste Lüge. Die Schweiz ist ein Land mit einer relativ geringen Bevölkerung. Alleine in London leben mehr Menschen als in der Schweiz. Der Bürgermeister von London ist also für mehr Menschen verantwortlich als der Schweizer Bundesrat! London hat eine Fläche von 1’572 km². Die Schweiz hat eine Fläche von 41’285 km². Somit hat die Schweiz noch viel Potential ohne, dass alles zubetoniert werden muss.

Begrenzungsinitiative

Jedes Jahr reisen übrigens viele Schweizer Touristen nach London um einmal eine richtige Stadt zu sehen.

Auch die bilateralen Abkommen sind wichtig für die Schweiz. Die Personenfreizügigkeit ermöglicht es Schweizer Unternehmen einfach an qualifiziertes Personal aus der EU zu kommen. Das ist wichtig für den Wirtschaftsstandort Schweiz! Auch das Abkommen für den Abbau technischer Handelshemmnisse ist wichtig. Es erleichtert insbesondere Schweizer KMU-Unternehmen den Marktzugang zur EU. Das für eine Initiative aufs Spiel zu setzen, die überhaupt nichts bringt, ist unklug.

Die meisten kulturfremden Problem-Migranten kommen als Asylbewerber ins Land. Es sind nicht der Deutsche Arzt, der Unternehmer aus Österreich, die Putzfrau aus Italien, der Spargelstecher aus Polen oder die Krankenpflegerin aus Frankreich, die in der Schweiz Probleme machen und unsere Kultur gefährden. Probleme bereiten hauptsächlich Zuwanderer aus kulturfremden Gebieten in Asien und Afrika. Die Migration dieser Zuwanderer wird durch die BGI aber kaum gestoppt. Die BGI bringt nichts, riskiert aber unnötig viel. Sie ist deshalb abzulehnen.

Neue Kampfflugzeuge

Von Alexander Müller veröffentlicht am 11. August 2020 | 54 mal gesehen

Am 27. September 2020 können die Schweizer Stimmberechtigten über den Bundesbeschluss für die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge abstimmen. Laut den Befürwortern der Vorlage sind neue Kampfflugzeuge nötig um auch in Zukunft die Sicherheit der Schweiz gewährleisten zu können. Doch ist das wirklich so?

Die Deutschen hatten im Zweiten Weltkrieg Strahljäger und Strahlbomber, auf neudeutsch Düsenflugzeuge. Trotzdem dominierten die Alliierten mit ihren Propellerflugzeugen den Luftraum. Dies frei nach dem Motto Masse schlägt Klasse.

Deutsche Düsenjäger greifen allierte Propellerflugzeuge an

Die deutsche Luftwaffe hat rund 800 Stück ME-262 Messerschmidt Düsenjäger ausgeliefert bekommen. Die konnten gegen die alliierte Übermacht an Propellermaschinen nichts ausrichten. Die Schweiz soll sich aber wenn es hart auf hart kommt mit weniger als 100 Kampfflugzeugen verteidigen können? Das glaubt ihr doch selber nicht.

Besser als Kampfflugzeuge wären Atomwaffen. Sie haben ein grösseres Abschreckungs- und Vergeltungspotential als Flugzeuge. Zudem würden sie es der Schweiz erlauben militärisch unabhängig zu bleiben. Das ist aus meiner Sicht gerade in Krisenzeiten wichtig. Die Geschichte hat gezeigt, dass Militär- und Verteidigungsbündnisse im Ernstfall versagen können. So nutzte Polen der Beistandspakt mit England und Frankreich nichts, als es von Deutschland und Russland überfallen wurde.

Auch das Potential der Atomwaffen wurde im Zweiten Weltkrieg deutlich. Nach zwei Atombombenabwürfen hat Japan kapituliert.

Atomsprengköpfe brauchen keine Flugzeuge. Sie können mit Raketen befördert werden.

Wer so grossspurig von Sicherheit redet wie die Befürworter der neuen Kampfflugzeuge, der soll mir erklären wie die Schweizer Armee Raketenangriffe abwehren soll. Sicher nicht mit Flugzeugen. Die Atomwaffenbedrohung ist akuter denn je und die Schweiz hat drauf nach wie vor keine Antwort.

Kritik an Historiker Hans Fässler

Von Alexander Müller veröffentlicht am 21. Juni 2020 | 108 mal gesehen

Heute erschien im Blick ein Interview mit dem St. Galler Historiker Hans Fässler zum Sklavenhandel mit Schweizer Beteiligung. Herr Fässler plädiert dabei für eine Wiedergutmachung für den Sklavenhandel. Doch ist eine Wiedergutmachung wirklich angebracht?

Eine Wiedergutmachung setzt zunächst einmal eine Schuld bzw. einen angerichteten Schaden voraus. Schadenersatzpflichtig ist der Schuldige. Ist das Schweizer Volk am Sklavenhandel mit Schweizer Beteiligung schuld? Natürlich nicht. Es mögen historische Einzelpersonen am Geschäft mit der Sklaverei profitiert haben, doch bei weitem nicht die ganze Bevölkerung der Schweiz. Abgesehen davon gibt es in der Schweiz keine Sippenhaft, wie sie z.B. die Nationalsozialisten im Dritten Reich kannten. Da keine Schuld der heutigen Schweizer Bevölkerung gegeben ist, ist auch keine Wiedergutmachung gerechtfertigt. Ansonsten müssten ja auch die Italiener Wiedergutmachung für die Sklaverei der Römer leisten.

Die Schweiz hat im Übrigen bereits mehrere Milliarden Steuergelder in Form von Entwicklungshilfe an vom Sklavenhandel betroffene Gebiete gezahlt. Damit ist sie auch der moralischen Verpflichtung nachgekommen, die ihr von den Entwicklungshelfern und ihrem Wirtschaftszweig aufgebürdet worden ist.

Die moralische Aufgeblasenheit der Linkspopulisten in der Schweiz geht zu weit. In unserem Land dominieren linke Historiker, die mit ihren politischen Meinungen zu mangelndem Interesse an Geschichte und geschichtlichen Zusammenhängen beitragen. Die Schweiz ist nicht grundlos das Land der Geschichtsbanausen und Geschichtsignoranten. Dass das nicht so sein müsste, zeigen Wissenschaftler aus Grossbritannien. Sie sind mit ihrer wissenschaftlichen Fachkompetenz in der Lage, die Menschen für Geschichte und geschichtliche Zusammenhänge zu begeistern. Sie teilen ihr Wissen gerne mit der Bevölkerung. Das zeigt z.B. der folgende Dokumentarfilm von Dr. Sue Brunning, der im Auftrag des British Museum erstellt wurde. Die junge Wissenschaftlerin erklärt darin, dass das Sutton Hoo Schwert wahrscheinlich einem Linkshänder gehört haben muss. Der Film kommt natürlich herüber und weckt Interesse für Geschichte und einen Besuch im British Museum in London. Politische und moralische Aufgeblasenheit sowie wissenschaftliche Überheblichkeit bzw. Borniertheit sucht man im Film vergebens und das ist gut so.

Habt ihr schon einmal einen ähnlichen Film mit einem Schweizer Historiker oder Archäologen im Auftrag des Schweizer Landesmuseums gesehen? Ich nicht. In der Schweiz dominieren Historiker und Archäologen, die nicht unbedingt für Geschichte und deren Zusammenhänge begeistern. Wir haben Historiker, die mit moralisch aufgeblasenen politischen Forderungen abschrecken, politische und pseudomoralische Schuldfragen stellen und das Interesse an Geschichte senken. Dabei wäre es so wichtig, dass die Menschen wissen was war.

Black Lives Matter und Mohrenkopf

Von Alexander Müller veröffentlicht am 14. Juni 2020 | 151 mal gesehen

Wurde George Floyd wirklich Opfer einer rassistischen Tat und was hat das mit Mohrenköpfen zu tun?

Das Theater, welches uns zurzeit von den westlichen Wohlstandslinken und der Unterhaltungspresse geboten wird, erstaunt. Begonnen hat alles mit der Tötung des Schwarzen George Floyd in Minneapolis in den USA. Floyd wurde bei einer Verhaftung von einem Polizisten getötet. Sofort wurde die Tat von Linken und Schwarzen als rassistisch eingestuft und für Proteste gegen Rassismus in Westeuropa und in den USA instrumentalisiert.

Ob Floyd indes wirklich Opfer einer rassistischen Tat wurde, ist unklar. Der Polizist, der Floyd mutmasslich getötet hat, ist Derek Chauvin. Chauvin arbeitete einst wie Floyd als Sicherheitsmann für den gleichen Nachtclub. Es ist somit denkbar, dass sie sich kannten und womöglich ein persönliches Problem miteinander hatten. Die Tötung könnte somit ein Unfall, eine persönliche Sache oder rassistisch motiviert sein. Wir wissen es nicht. Für die Mainstream-Presse und die Antirassismus-Demonstranten ist hingegen klar, dass es sich bei der Tat um Rassismus handelt. Sie instrumentalisieren die Tat um gegen Polizeigewalt und Rassismus zu demonstrieren. Es geht ihnen also darum klassische linke Anliegen medial zu platzieren.

Der Mainstream-Presse ist vorzuwerfen, dass sie zuwenig hinterfragt und die falschen Fragen stellt. So wird zum Beispiel nicht durchleutet wie viele Polizisten in den USA täglich Opfer von Gewaltverbrechen werden und wie hoch der Anteil der afroamerikanischen Bevölkerung an diesen Gewaltverbrechen ist. Es wird auch nicht hinterfragt ob die Tat ein Unfall war oder ob der Tat ein persönliches Motiv zugrunde lag. Der Tenor der meist linken Journalisten von der Mainstream-Presse ist klar, die Tat war rassistisch und damit Pasta! So einfach machen es sich die Journalisten und die Antirassismus-Demonstranten.

Bemerkenswert ist auch, dass sich die Proteste hauptsächlich auf Westeuropa und die USA konzentrieren. Es waren die Weissen, die die Sklaverei auf der Grundlage von Werten der Aufklärung abgeschafft hatten. Die Geschichte der Sklaverei in Amerika dauerte ca. 350-400 Jahre. Schätzungen zufolge wurden ca. 12 Millionen Sklaven aus Afrika nach Amerika verbracht. Dem steht die Sklaverei in islamischen Ländern gegenüber, die praktisch seit Gründung des Islam im 7. Jht. n. Chr. vorhanden war und teilweise noch heute besteht. Es wurden Schätzungen zufolge 17 Millionen Sklaven aus Afrika in arabische Länder verbracht und dort teilweise sogar kastriert! Interessanterweise protestieren die westeuropäischen Wohlstandslinken nicht dagegen. Sie greifen lieber Denkmäler von historischen weissen Persönlichkeiten an und streiten um Namen von Süssspeisen. Der Angriff auf Denkmäler von Weissen könnte übrigens auch als rassistisch motiviert betrachtet werden. Es gibt im Übrigen nicht nur weisse Rassisten, denkt an den Genozid in Ruanda! Rassisten gibt es überall und das unabhängig von der Hautfarbe.

Bei uns in der Schweiz wurde die Ermordung von Floyd von den linken Antirassismus-Kämpfern zum Anlass genommen um den Mohrenkopf ins Visier zu nehmen. Das zeigt, dass wir in der Schweiz kein echtes Rassismus-Problem haben. Sonst würden wir uns nicht um so banale Dinge wie Namen von Süssspeisen streiten. Mohr ist übrigens kein rassistisches Wort. Als Mohren wurden ursprünglich die Mauren, also die Bewohner von Mauretanien bezeichnet. Später wurde das Wort allgemein für Schwarze verwendet. Es ist genauso wie der Begriff „Schweizer“ kein herabwürdigendes Wort. Herabwürdigende Worte verwenden Araber für Schwarze. In Tunesien werden Schwarze Abd genannt. So nannten die Araber einst die schwarzen Sklaven! Herabwürdigend ist, wenn man heute noch jemanden aufgrund seiner Hautfarbe als Abd also als Sklaven bezeichnet. Mohr hingegen war nie ein herabwürdigendes Wort. Es sind die Wohlstandslinken in Westeuropa gewesen, die diesem Wort eine negative Bedeutung gaben. Die linke Sprachpolizei geht heute sogar schon soweit, dass sie die Bezeichnungen Schwarze und Weisse ablehnt und stattdessen die Bezeichnung „Person of color“ bzw. die Abkürzung POC verwendet. Ich halte diese Entwicklung für falsch. Es zeigt, dass die Wohlstandslinken des Westens degeneriert sind und auf hohem Niveau über scheinbare Probleme klagen, die gar keine sind.

Auf der anderen Seite wird die Problematik der Sklaverei in islamischen Ländern vollkommen ausgeblendet und überhaupt nicht diskutiert. Dies obwohl die Araber grausam und erniedrigend mit ihren Slaven umgegangen sind. Sie kastrierten die Männer und missbrauchten die Frauen als Sexsklavinnen. Auch heute noch werden Menschen aus Afrika, Indien, Pakistan usw. in arabischen Ländern ausgebeutet und misshandelt. Es ist auch kein Zufall wie der Islamische Staat (IS) mit Jesiden umgegangen ist.

Interessanter DOK über die Sklaverei der Araber

Interessanter DOK über die Ausbeutung von Afrikanern in reichen arabischen Ländern, die immer noch anhält! Leider wird das Thema von der linken Schweizer Mainstream-Presse bisher ignoriert. Was meint ihr wer die Wolkenkratzer in den reichen arabischen Ländern gebaut hat?

Lesenswert! Der verschleierte Völkermord: Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika

Attentate in Halle und Christchurch haben Gemeinsamkeiten

Von Alexander Müller veröffentlicht am 9. Oktober 2019 | 221 mal gesehen

Das Attentat in Halle weist Gemeinsamkeiten zur Tat in Christchurch auf. Der Täter von Halle hat wahrscheinlich in den Medien die Berichterstattung über die Tat in Christchurch gesehen. In der Folge wird er die Absicht gehegt zu haben, diese Tat nachzuahmen.

Der Täter von Christchurch hat ähnliche Ziele gehabt und sich bei der Tat auch gefilmt und das Video ins Netz gestellt. Bei solchen Taten geht es neben weltanschaulichen Zielen auch um Selbstinszenierung und das Setzen eines Meilensteins in der Geschichtsschreibung. Die Behörden und die Medien versuchen der Selbstinszenierung solcher Täter entgegenzuwirken, in dem sie die Videos der Täter der Öffentlichkeit vorenthalten.

Die Schwarze Sonne

Von Alexander Müller veröffentlicht am 7. September 2019 | 271 mal gesehen

Die Schwarze Sonne ist ein uraltes Symbol germanischer Völker. Dieses Symbol wurde auch von Nationalsozialisten verwendet, die damit einen Bezug zum Germanentum herstellen wollten. Das folgende Bild zeigt eine germanische Zierscheibe aus der späten Bronzezeit.

Weil uralte Symbole wie die Schwarze Sonne von den Nationalsozialisten verwendet wurden um einen Bezug zum Germanentum herzustellen, sind diese in linksgrünen und jüdischen Kreisen verpönt. Immer wieder wird in der überwiegend linksgrün dominierten Presse lautstark ein Verbot dieser Symbole gefordert. Solche Verbote sind jedoch falsch, verlogen und heuchlerisch.

Es ist falsch historische Symbole zu verbieten. Es ist auch nicht richtig uralte historische Symbole einem einzigen historischen Kontext zuzuordnen und dabei die übrige Geschichte zu ignorieren. Das ist weder aus intellektueller noch aus historischer Sicht redlich. Diese Symbole wurden von den Nazis verwendet weil sie diese mit dem Germanentum in Verbindung brachten. Sie existierten schon lange bevor es den Nationalsozialismus überhaupt gab und dürfen somit nicht nur mit dem Nationalsozialismus in Verbindung gebracht werden. Diese Symbole sind Teil unserer germanischen Kriegerkultur, auf die wir stolz sein können und auch dürfen! Die Germanen haben Europa entscheidend geprägt. Politisch motivierte Verbote von Symbolen gehören zudem nicht in eine freie demokratische Gesellschaft.

Die Forderung Symbole wie die Schwarze Sonne zu verbieten ist verlogen. Es wird überwiegend von Linksgrünen und Linksextremen ein Verbot gefordert. Es wird so getan als wären solche Symbole etwas ganz Schlimmes. Dabei sind es nur Symbole, die ihre Bedeutung von Menschen erhalten. Es geht den Linksgrünen nicht darum irgendeine Bedrohung abzuwenden. Von Symbolen bzw. Kleidungsstücken mit Symbolen geht sicher keine Gefahr aus. Es geht den Linksgrünen einfach um Hetze gegen rechts und Macht. Die Linken wollen über das Glück von anderen Menschen entscheiden und aus ideologischer Sicht bestimmen was diese dürfen und was nicht. Um ihre Macht gegen Andersdenkende auszuüben hetzen totalitäre Linke auf niederträchtigste Art gegen unbescholtene Menschen. Dies einzig weil diese Menschen ein Kleidungsstück tragen, auf dem z.B. die Schwarze Sonne zu sehen ist.

Linke Blickjournalisten stellen den Träger eines Kleidungsstücks an den Nazi-Pranger, weil auf diesem eine Schwarze Sonne zu sehen ist. Das ist Hetze!

Dabei scheuen sie auch nicht davor zurück Arbeitgeber und Sportler damit zu konfrontieren, dass ihre Angestellten oder Sponsoren in der Freizeit ein solches T-Shirt tragen. Dies natürlich nicht ohne die Arbeitgeber und Sponsoren gleich noch darüber zu informieren, dass dieses Symbol einst auch von Nationalsozialisten verwendet wurde und auch heute noch von Rechten verwendet wird. Die Linken beabsichtigen damit eine Stigmatisierung und Ausgrenzung der Angegriffenen. Sie scheuen nicht davor zurück das Leben und die berufliche Karriere eines Menschen zu zerstören, einzig weil er ein Kleidungsstück trägt, auf dem die Schwarze Sonne zu sehen ist. So abgrundtief ist der Hass Linksgrüner auf Rechte.

Wie heuchlerisch die Verbotsforderung der Linksgrünen ist, zeigt sich wenn genauer nachgefragt wird. Der Zürcher SP-Nationalrat Angelo Barille gehört zu jenen, die ein Verbot der Schwarzen Sonne und anderer von Rechten verwendeter Symbole fordern. Als ich Angelo Barille damit konfrontierte, dass Linke mit T-Shirts herumlaufen, die linke Gewalt und die Terrororganisation RAF verherrlichen, gab er mir keine Antwort.

Als ich Angelo Barille fragte gegen was Linksgrüne als nächstes hetzen, gab er mir eine Antwort. Linke Lehrer verbieten an Schulen hin und wieder auch das Tragen von Edelweisshemden. Es wäre also denkbar und würde auch der kruden Logik der Linksgrünen entsprechen, dass ein Verbot von Edelweisshemden gefordert wird. Barille schrieb, dass er für ein Verbot von Symbolen sei, die extremistisch, rassistisch und gewaltverherrlichend seien und betonte dabei, dass alle drei Kriterien erfüllt sein müssten. Damit ist Barille natürlich NICHT gegen ein Verbot von extremistischen und gewaltverherrlichenden T-Shirts, welche die RAF oder den linksextremen Mörder Che Guevarra verherrlichen. Wie heuchlerisch und verlogen! Das ist typisch für linke Hetze!

T-Shirts, die linke Gewalt und die RAF verherrlichen will Angelo Barille also nicht verbieten. Das ist heuchlerisch!

Dayton, Ohio, El Paso

Von Alexander Müller veröffentlicht am 4. August 2019 | 135 mal gesehen

Die Anschläge in den USA werden wie ähnliche Ereignisse zuvor als Steilvorlage genutzt um strengere Waffengesetze und Waffenverbote zu fordern. In der deutschsprachigen Presse wird aber verschwiegen, dass z.B. der Anschlag in El Paso in einer waffenfreien Zone verübt wurde.

Ebenfalls ignoriert die deutschsprachige Presse, dass Waffengesetzverschärfungen und Verbote hauptsächlich die Opfer treffen. Denn sie führen dazu, dass normale Bürger wehrlos bewaffneten Tätern ausgesetzt sind. Täter mit Tötungsabsichten halten sich nicht an Waffengesetze und Verbote, die Bürger schon.

Meiner Meinung nach braucht es liberalere Waffengesetze. Denn wenn alle eine Waffe haben, dann haben alle die Chance sich zu verteidigen. Notwehr ist ein Menschenrecht. Wenn Angegriffene zurückschiessen können, steigt das Risiko für die Täter. Ein höheres Risiko für die Täter könnte abschreckend wirken und zu weniger Angriffen führen.

Meine Grundhaltung ist liberal und das Grundprinzip des Liberalismus ist Eigenverantwortung. Ich sehe nicht in jedem Mitbürger einen potentiellen Kriminellen, Amokläufer und Terroristen. Deshalb sehe ich auch keine Korrelation zwischen der Anzahl Waffen in Haushalten und Amokläufen und Terroranschlägen. In Schweizer Haushalten gibt es ähnlich viele Waffen wie in Haushalten in den USA. Trotzdem gibt es in der Schweiz nicht viele Amokläufe und kaum Terroranschläge. Linksgrüne sehen das natürlich anders, denn sie träumen von einer gewaltlosen heilen Welt und lehnen Waffen grundsätzlich ab. Da sie in jedem Bürger einen potentiellen Straftäter sehen und den Bürgern misstrauen, wollen sie die Bürger entwaffnen. Genau diese totalitäre Bevormundung, wie sie den Linksgrünen vorschwebt, fördert aber Extremismus.

Die Linksgrünen behaupten, dass Populismus Extremismus fördern würde. Das stimmt aber nicht. Der Populismus reagiert nur auf die Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Der Extremismus ist die Reaktion auf den zunehmenden Etatismus, Totalitarismus und die Entmündigung der Bürger. Die Menschen sind unzufrieden weil sie vom Staat bevormundet werden. Das führt zu Extremismus.

Gebt den Menschen wieder die Rechte, die sie einst hatten und sie werden zufriedener sein. Früher war es selbstverständlich, dass Menschen bewaffnet waren. Kein vernünftiger Mensch ist früher unbewaffnet in die Wildnis gegangen, als es noch Bären, Wölfe und weitere gefährliche Raubtiere in der Wildnis gab. Das Recht auf Notwehr ist ein Menschenrecht!

Es braucht dann natürlich auch eine praxisnahe Ausbildung der Waffenbesitzer, nicht so eine auf den Sport und die Jagd bezogene Ausbildung, wie sie im deutschsprachigen Raum verbreitet ist.

Das EU-Rahmenabkommen ist kein Vertrag zwischen Ebenbürtigen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 11. Juli 2019 | 84 mal gesehen

EU-Botschafter Michael Matthiesse, der die EU in der Schweiz vertritt, droht uns unverhohlen mit den Worten: «Wer nicht am Tisch sitzt, kommt auf die Speisekarte!» Diese unverschämte Drohung zeigt die Arroganz der EU-Vertreter. Matthiesse fehlt der minimalste Anstand. Mit seiner Äusserung zeigt er, dass er unser Land und dessen Vertreter in Bern in keinster Weise respektiert. Es zeigt auch, dass das EU-Rahmenabkommen kein Abkommen zwischen Ebenbürtigen sondern zwischen den Herrenmenschen in der EU und den Hörigen in der Schweiz ist.

Die respektlose Sprache von Matthiesse zeigt, dass sich die Schweiz erpressbar gemacht hat. Wir müssen künftig wohl öfter damit rechnen, dass wir vor Volksabstimmungen mit negativen Konsequenzen eingeschüchtert werden, wenn wir nicht so stimmen wie es die Herrenmenschen in der EU von uns verlangen. So war es ja auch bei der letzten Abstimmung über die Anpassung unseres Waffenrechts an das EU-Waffenrecht. Diese Anpassung bringt in Bezug auf die Sicherheit nichts. Sie beraubt uns aber weiterer Freiheitsrechte, die wir bis dahin hatten. Schon bei dieser Abstimmung wurde gedroht, wenn ihr nicht JA stimmt, dann wird die Schweiz aus dem Schengenraum ausgeschlossen.

Eigentlich können wir so auf Abstimmungen verzichten, die Demokratie abschaffen und im Rahmenabkommen gleich festhalten, dass wir alles ohne Murren übernehmen, was uns die EU aufzwingt. Denn diese Droherei hat mit Ebenbürtigkeit und demokratischen Grundrechten nichts mehr zu tun. Es ist Machtpolitik, die uns dazu zwingen will so zu handeln wie es die Mächtigen in der EU und in Bern wollen.

Die alten Eidgenossen hätten mit diesem Kerl aus der EU kurzen Prozess gemacht. Aber unsere schwachen Vertreter in Bern wissen wie man den EU-Herrenmenschen den Arsch leckt.

Kamikaze

Von Alexander Müller veröffentlicht am 27. Juni 2019 | 179 mal gesehen

Die japanischen Kamikaze-Piloten, die im zweiten Weltkrieg US-Kriegsschiffe vor der japanischen Küste angegriffen haben, haben versucht ihre Heimat zu verteidigen. Sie haben das gemacht, was Bienen auch tun wenn ihr Bienenstock angegriffen wird. Sie greifen den Angreifer an, stechen ihn und kommen dabei ums Leben. Menschen sind also nicht die einzigen Lebewesen, die zu solchen Opfern für den Erhalt der Gemeinschaft bereit sind.

Kamikaze Angriffe

Auch die Deutschen haben Ähnliches gemacht, dabei aber den Piloten eine Überlebenschance eingeräumt. Einige deutsche Kampfpiloten des Sonderkommandos Elbe haben ihre Rammbock-Angriffe tatsächlich überlebt. Die Motivation der deutschen Jagdflieger wird im folgenden Dokumentarfilm deutlich. Ein überlebender Pilot gibt die Antwort auf die Frage, wie die Leute auf die Bombardierungen von Bomber Harris reagiert haben. Er sagte wie es zum Sonderkommando Elbe kam, Zitat: „Die Folgen der Luftangriffe, tote Frauen und Kinder (…) Hier musst du irgendwas tun, du bist Jagdflieger“. Es war also der Wille etwas zu tun um der Gemeinschaft zu helfen.

Angriffe des Sonderkommandos Elbe

Linksgrüne sehen das freilich anders. Sie danken Bomber Harris dafür, dass er ihre Städte bombardiert und dabei hauptsächlich Frauen, Kinder und alte Menschen getötet hat. Militärisch waren die Bombardements irrelevant und auch die Kampfmoral wurde dadurch nicht gebrochen. Es hat im Gegenteil zu Verzweifelungstaten wie denen des Sonderkommandos Elbe geführt.

Bomber Harris
Linksextreme von der Antifa danken Bomber Harris für die Zerstörung deutscher Städte und die Ermordung zahlreicher Frauen, Kinder und alter Menschen.