Wahlkampf mit Fairplay und Stildebatten

Von Alexander Müller veröffentlicht am 29. August 2011 | 3.813 mal gesehen

Die katholische Kirche, linke Parteien und von Linken dominierte NGO’s wie Amnesty International wollen den Wahlkampf wie schon in früheren Jahren mit Stildebatten führen. Neuerdings allerdings unter „Fairplay-Regeln“, die sie selber definiert haben.

Bischöfe der katholischen Kirche bezeichnen Plakate und Inserate, die ihnen nicht passen als Gotteslästerung. Angeblich weil diese menschenverachtend seien. Dabei blenden sie aber gekonnt aus, wie menschenverachtend die katholische Kirche war und ist. Die katholische Kirche muss demnach selbst eine Gotteslästerung sein.

Jetzt meldet sich auch Amnesty International zu Wort. Mit folgenden Worten:

Amnesty International unterstützt die Kampagnen «Fairplay im Wahlkampf» und «Unsere vielfältige Schweiz», um sich gegen Ausgrenzung, Diffamierung und Rassismus im Wahlkampf einzusetzen.

Problematik: Für viele Linke ist man bereits ein Rassist, wenn man auf die überdurchschnittlich hohe Ausländerkriminalität hinweist und für die Ausschaffung von kriminellen Ausländern ist. Es ist offensichtlich um was es geht. Die katholischen Bischöfe und Linke wollen den Wahlkampf mit Stildebatten und Fairplay-Kampagnen, die gegen die SVP gerichtet sind, führen. Sie wollen damit verhindern, dass man über Themen spricht, die ihnen nicht passen. Ein weiteres Ziel ist es der SVP zu schaden. Denn sie fürchten sich vor weiteren Initiativen wie der Ausschaffungsinitiative bzw. der Minarett-Initiative. Bleibt zu hoffen, dass die Mehrheit des Stimmvolkes dieses durchsichtige Spiel durchschaut.

Wahlkampf mit Fairplay und Stildebatten
Artikel bewerten