Gesteuerte Kommentare bei Medienartikeln

Von Alexander Müller veröffentlicht am 29. Oktober 2013 | 1.320 mal gesehen

Der politische Sekretär der SP-Zürich soll Parteimitglieder und Sympathisanten dazu aufgerufen haben positive Stimmung für SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr zu machen. Sie sollten dazu Wortmeldungen zugunsten von Fehr in der Kommentarspalte von Tagesanzeiger.ch/Newsnet hinterlassen. Das berichtete der Tagesanzeiger.

Es ging offenbar um den Tagi-Artikel mit dem Titel «Fehr kündigt Rücktritt von Rücktritt an», welcher zu zahlreichen negativen Leserkommentaren geführt hatte. Daraufhin soll Martin Alder eine Email mit folgendem Wortlaut an Parteimitglieder und Sympathisanten geschickt haben:

«Der Tagi-Artikel führte zu vielen negativen Kommentaren. Könntet ihr dagegen heben?»

Für Jacqueline Fehr ist das offenbar so üblich, darauf angesprochen soll sie laut Tagesanzeiger gesagt haben:

«Es gehört heute zum professionellen Parteimanagement, die Teilnahme an diesen Debatten aktiv zu bearbeiten. Die Kommentarfunktionen werden auf der ganzen Welt von Interessengruppen gesteuert. Wir gehen davon aus, dass dies der Lesercommunity bewusst ist.»

Offensichtlich gehört die aktive Beeinflussung von Leserkommentaren durch PR-Massnahmen inzwischen zum politischen Alltag. Ich halte das für bedenklich, denn es macht die Kommentare unglaubwürdig. Die politischen Gruppen berauben sich mit solchen PR-Massnahmen eines glaubwürdigen Feedback-Tools. Denn dafür sind ja die Kommentare eigentlich gedacht, als Feedback. Gerade Politiker sollten an einem ehrlichen Feedback aus der Bevölkerung Interesse haben. Sie könnten so ohne die Konsequenz einer Abwahl Rückschlüsse aus der Stimmung in der Bevölkerung ziehen. Aber was tun sie offenbar stattdessen? Sie steuern Kommentare.

Opfer wird links liegen gelassen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 29. August 2013 | 1.766 mal gesehen

Das kann man nicht mehr ernst nehmen. Während das Opfer mit einer Einmalzahlung von lächerlichen 3’500 Franken abgespiesen wird, verhätschelt der Staat den Täter. Der Täter wird vom Staat verwöhnt und mit monatlichen Kosten von 29’000 Franken zur Killermaschine gemacht!

Carlos

Das kann es doch echt nicht sein liebe Schweizerinnen und Schweizer!

Wer jetzt noch links wählt, der ist selber schuld. Dieses Justizsystem haben wir der SP, den Grünen, den JUSO, den Jungen Grünen, der alternativen Liste, der CVP und der EVP zu verdanken. Denkt bei den nächsten Wahlen daran!

Schweizer Rechtsstaat quo vadis?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 27. August 2013 | 1.791 mal gesehen

Je länger je mehr muss ich mir die Frage stellen ob ich unseren Rechtsstaat noch ernst nehmen kann. Aus eigener Erfahrung weiss ich inzwischen, dass inkompetente und unanständige Staatsanwälte in der Schweiz keine Seltenheit sind. Leider ist auch die Schweizer Strafprozessordnung alles andere als perfekt. Sie lässt inkompetenten Staatsanwälten zuviel Spielraum um den Job falsch zu machen.

Doch nicht nur Gesetze für Erwachsene sind mangelhaft, auch das Schweizer Jugendstrafrecht ist ein Witz. Weil jugendlichen Straftätern in der Schweiz nach der vorherrschenden Ideologie nicht die Zukunft verbaut werden soll, werden diese gehätschelt und verwöhnt. Alles in der Hoffnung, dass sie so doch noch auf einen guten Weg kommen. So kommt es, dass der Doppelmörder vom Muotathal mit lächerlichen 9 1/2 Monaten bedingt bestraft wurde. Dies obwohl die Tat als kaltblütig eingestuft wurde. So wenig sind in der Schweiz offenbar zwei Menschenleben wert. Das milde Urteil beim Doppelmord vom Muotathal ist kein Einzelfall.

Am vergangenen Wochenende strahlte das Schweizer Fernsehen eine Reportage über einen linken Chef-Jugendanwalt namens Gürber aus. Dieser ist offenbar selber vorbestraft, sieht aus wie ein Alt-Hippie und ist Mitglied in der SP. In der Reportage wird über ein Sozialkonzept von Gürber berichtet, das er an einem 17jährigen Wiederholungsstraftäter ausprobiert.

Das Konzept sieht vor, dass der Straftäter zusammen mit einer Beträuerin in einer 4 1/2 Zimmer Wohnung lebt, ihm Privatlehrer zur Verfügung gestellt werden und er mit einem zehnfachen Weltmeister im Thaiboxen trainieren darf. Ob Kampfsport für einen wegen Gewaltdelikten Vorbestraften die richtige Therapie ist, wage ich zu bezweifeln. Doch es kommt noch besser, das Experiment von Gürber kostet im Monat 22’000 Schweizerfranken! Gürber versuchte in der Reportage zu beschwichtigen indem er sagte, es habe auch schon doppelt soviel gekostet.

Welcher Jugendliche hätte nicht gerne eine Viereinhalbzimmerwohnung, Privatlehrer und ein Team von Betreuern, inklusive Trainings-Gelegenheit mit einem Weltmeister? Offenbar lohnt es sich als Jugendlicher straffällig zu werden.

Ich kann nur noch den Kopf schütteln, wenn ich sehe  wie linke Staatsjuristen Wiederholungstäter verhätscheln, denen schwere Straftaten zur Last gelegt werden. Auf der anderen Seite zerstören der Staat und einige Winkeladvokaten mit immensem Aufwand das Leben von Leuten, denen ein Tweet oder ein Facebook-Eintrag vorgeworfen wird. In unserem Rechtsstaat läuft etwas gewaltig schief. Es ist an der Zeit, dass das korrigiert wird. Andernfalls läuft der Rechtsstaat Gefahr von grossen Teilen der Bevölkerung nicht mehr ernst genommen zu werden. Dass dem so ist, zeigt ja bereits der kaum noch vorhandene Respekt gegenüber Polizisten und Ordnungshütern. Das sind die Folgen einer offenbar von Linken dominierten Justiz, die zusehends aus dem Ruder läuft.

Knatsch zwischen SP-Nationalrätin und Weltwoche-Journi

Von Alexander Müller veröffentlicht am 17. März 2013 | 2.555 mal gesehen

Die Zürcher SP-Nationalrätin Jacqueline Badran ärgerte sich neulich auf Twitter über einen Türsteher und den Weltwoche-Journalisten Alex Baur.

Jay-Badran_Alex-Baur

Kommentar zur Stellungnahme von Sarah Wyss

Von Alexander Müller veröffentlicht am 2. Januar 2013 | 2.739 mal gesehen

Die abseits der Massenmedien im Internet in Kritik geratene Basler Grossrätin Sarah Wyss nimmt zu den Vorwürfen ihres Tweets Stellung:

SarahWyss_Stellungnahme

Wyss legt bei ihrer Stellungnahme hauptsächlich Wert darauf zu betonen, dass sie Brunner nicht in ein Lager stecken wollte. Auf die Diffamierung Brunners als „menschenverachtenden Rassisten“ geht sie hingegen nicht ein. Stattdessen setzt sie am Ende ihrer Stellungnahme einen Link zu einer Definition von Rassismus auf der  Webseite von Humanrights.ch. Offenbar hält sie Brunner tatsächlich für einen Rassisten und sieht sich deshalb nicht dazu veranlasst, sich bei Brunner zu entschuldigen.

Wenn ich Toni Brunner wäre, würde ich mir diese Frechheit nicht gefallen lassen und Strafanzeige wegen Diffamierung einreichen.

Linke wollen Landesverteidigung schwächen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 16. August 2011 | 2.087 mal gesehen

Die SP will will die Schweizer Armee grundlegend reformieren. Sie stützt sich dabei auf eine Gefälligkeitsstudie, welche sie beim deutschen Militärexperten Lutz Unterseher in Auftrag gegeben hat. Unterseher zufolge solle sich die Schweizer Armee auf zwei Hauptaufgaben beschränken. So soll sie nur noch die Lufthoheit über der Schweiz garantieren und Truppen für Auslandeinsätze bereitstellen. Dafür wären Laut Unterseher noch 10’000 Söldner und 40’000 Bereitschaftskräfte nötig.  

Ich lehne die geforderte Armeereform der SP  aus folgenden Gründen ab:

  • Die  SP-Armeereform würde den Hauptauftrag der Armee ändern.
  • Sie würde unsere Landesverteidigung schwächen.
  • Sie würde die Sicherheitspolitik der Schweiz dem Wohlwollen ausländischer Mächte ausliefern.
  • Sie würde das Ende unserer Milizarmee bedeuten.
  • Die Schweiz könnte dadurch zur Zielscheibe des internationalen Terrorismus werden.

Die Armee hat den Auftrag:

a.
zur Verhinderung von Kriegen und Erhaltung des Friedens beizutragen;
b.
die Schweiz zu verteidigen und ihre Bevölkerung zu schützen;
c.
zur Friedensförderung im internationalen Rahmen Beiträge zu leisten;
d.
bei schwerwiegenden Bedrohungen der inneren Sicherheit sowie insbesondere bei der Bewältigung von Katastrophen im In- und Ausland die zivilen Behörden zu unterstützen, wenn deren Mittel nicht mehr ausreichen.

(Quelle)

Die Landesverteidigung ist der Hauptauftrag unserer Milizarmee. Die Wahrung der Lufthoheit ist zwar ein zentraler Bestandteil einer Landesverteidigung, doch damit alleine kann man ein Land nicht verteidigen. Mit einer kleinen Söldnertruppe von 10’000 Mann wäre die Schweiz im Ernstfall auf ausländische Allianzpartner angewiesen. Diese Allianzen versagen jedoch oft gerade in Krisenzeiten. Siehe Polen im Jahr 1939. Keine einzige Schutzmacht ist Polen zu Hilfe geeilt. Eine Söldnertruppe wäre das Ende unserer Milizarmee. Milizsoldaten verteidigen ihre Heimat aufgrund ihrer emotionalen Bindung zum Vaterland jedoch beherzter und mit höherer Motivation als Söldner, die nur für Sold kämpfen. Auslandeinsätze Schweizerischer Söldnertruppen sind eine Gefahr für die innere Sicherheit der Schweiz, denn sie untergraben die Neutralität der Schweiz. Ein Land, welches via UNO im Auftrag von Grossmächten handelt, ist nicht mehr neutral. Es besteht die Gefahr, dass Auslandeinsätze Reaktionen provozieren, die sich in der Schweiz in Form von Terrorismus entladen.

Die Schweizer Milizarmee symbolisiert die Entschlossenheit und den Willen von pflichtbewussten Schweizer Bürgern, ihre Heimat bis zum Äussersten zu verteidigen. Das ist ein wichtiges Signal an die Adresse solcher, die gerne hin und wieder eine Kavallerie in unser Land schicken möchten. Der Glaube, dass die Zeit der konventionellen Kriege vorbei ist, ist ein Irrglaube. Die konventionellen Kriege sind weltweit nach wie vor am verbreitetesten. Wenn sich die Krise in Europa zuspitzen sollte und die EU daran zugrunde geht, könnte sich die Sicherheitslage in Europa grundlegend ändern. Internationale Verteidigungsbündnisse könnten dabei zerbrechen. Wir sehen anlässlich der gegenwärtigen Krise bereits Auflösungserscheinungen in der EU. Ich denke da an Schengen, die Personenfreizügigkeit und bilaterale Abkommen mit der Schweiz. Frankreich und Dänemark machten die Grenzen dicht, Spanien setzte die Personenfreizügigkeit mit rumänischen EU-Bürgern aus und Deutschland handelte mit der Schweiz ein separates Steuerabkommen aus und umging dabei die EU. Das sollte jedem zu denken geben, der mit offenen Augen die Welt beobachtet. Denn es deutet daraufhin, dass sich jeder EU-Staat am Ende selber am nächsten ist.

JUSOs auf Abwegen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 18. Juli 2011 | 2.867 mal gesehen

Heute berichtete der Tagesanzeiger über die dunkle Seite von Linda Bär. Linda Bär ist Gemeinderätin der Stadt Zürich und Nationalrats-Kandidatin der SP.  Offenbar leidet die junge Frau an Zerstörungswut. In einer Kolumne der linken Wochenzeitung «P.S.» schwärmte sie davon wie ihre bessere Hälfte in einer Vorstadt fremdes Eigentum zerstörte.

Gemäss Tagesanzeiger haben sich die SP Schweiz und die JUSO von Linda Bärs Kolumne distanziert. David Roth, Präsident der Juso Schweiz, soll sich wie folgt geäussert haben:

«Ich finde es einen schlecht geschriebenen Text mit einer pubertären Note. Dies entspricht überhaupt nicht der sonst sehr soliden Arbeit von Linda Bär.»

Aber auch dieser David Roth scheint pubertäre Züge zu haben. Auf seinem Twitter-Account schrieb er, dass er am SVP-Grümpelturnier vom 16.07.2011 dem SVP-Nationalratskandidat Thomas Matter eine «reingeknallt» habe.

Wahrscheinlich hat er ein Goal geschossen. Trotzdem, diese zweideutige Aussage ist meiner Ansicht nach genauso primitiv wie die Kolumne von Linda Bär. Mir zeigt das einmal mehr wie leichtfertig Linke Gewalt verherrlichen. Mit solchen Aussagen werden Ausschreitungen am 1. Mai und Angriffe auf Anderstdenkende wie z.B. die Attacke auf  SVP-Nationalrat Hans Fehr am Albisgüetli relativiert. Wer solche Aussagen macht, offenbart damit seinen mangelnden Respekt gegenüber anderen Menschen und deren Eigentum. Sind solch unreife Leute wirklich für den Nationalrat geeignet?

Zur Kehrtwende der SP bei EU-Beitritt

Von Alexander Müller veröffentlicht am 3. Juli 2011 | 2.638 mal gesehen

Im vergangenen Oktober erklärte die FDP, dass ein EU-Beitritt für die FDP kein Ziel mehr sei. Nun ist angeblich auch die SP gegen einen EU-Beitritt. Führende SP-Politiker begründen dies mit dem angeblichen Rechtsrutsch und dem Sozialabbau in der Krisengeschüttelten EU. Was ist von diesem plötzlichen Gesinnungswandel zu halten? Ist er nach all den Jahren, in denen die Linken immer wieder hartnäckig für einen EU-Beitritt gekämpft haben, glaubwürdig?

Ich glaube nicht. Noch 2009 äusserte sich der damalige SP-Bundesrat Moritz Leuenberger wie folgt: „Wir müssen der EU-Beitreten.“ Am SP-Parteitag 2010 in Lausanne verabschiedeten die Genossen einen Parteiprogramm, welches ein Bekenntnis zur EU enthielt. Die Linken haben internationale Abkommen immer wieder als Argument gegen Volksinitiativen missbraucht. Bei einem EU-Beitritt würde das Volk im Sinne der Linken entmachtet werden. Volksinitiativen, die gegen die Bestimmungen der EU verstossen, wären dann nicht mehr möglich. Politiker hätten in Brüssel wesentlich mehr Einfluss als einfache Bürger. Genau dafür haben die Linken immer gekämpft.

Meiner Meinung nach hat der plötzliche Gesinnungswandel mit dem Wahljahr zu tun. Die Parteispitze der SP hat endlich kapiert, dass die Mehrheit des Stimmvolkes gegen einen EU-Beitritt ist. Nun will sie ein weiteres Wahldesaster wie vor vier Jahren verhindern. Dies, indem sie sich öffentlich gegen einen EU-Beitritt ausspricht. Wie nachhaltig dieser Entscheid ist, wird sich zeigen. Wer weiss, vielleicht ändert die SP bei einem Linksrutsch in der EU wieder ihre Meinung. Für mich ist das, was die SP-Spitze kommuniziert eine unglaubwürdige Wischiwaschi-Politik und Wahlkampf-Rhetorik.

Zerstritten in den Wahlkampf

Von Alexander Müller veröffentlicht am 19. Februar 2011 | 1.591 mal gesehen

Kurz vor dem Wahlkampf tobt bei den Sozis ein Machtkampf um die politische Richtung. Dabei kreuzen linksextreme Jung-Sozis mit idealistischen und verträumten Alt-Sozis die Klinge. Nachdem die SP Schweiz ein linksextremes Parteiprogramm beschlossen hat, versuchen die Alt-Sozis nun mit dem Parteiprogramm der Berner Vorortgemeinde Vechigen einen Putsch. Sie wollen soviele Genossen wie möglich für das Vechiger Parteiprogramm gewinnen.

Die einen wollen den Kapitalismus überwinden und träumen vom sogenannten demokratischen Sozialismus. Dieser ist faktisch die Neuauflage des Systems der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Die anderen fühlen sich einer angeblich humanitären Tradition unseres Landes und dem Gutmenschentum verpflichtet. Sie stellen die Interessen von Wirtschaftsflüchtlingen und Sozialhilfebetrügern aus dem Ausland über die Interessen von hilfsbedürftigen Schweizern. Ausserdem sind sie bereit für einen EU-Beitritt grundlegende demokratische Errungenschaften unseres Volkes zu opfern.

Ich halte die innerparteiliche Auseinandersetzung bei den Sozis für eine Farce. Eine Partei, die auf Bundesebene kein anständiges Parteiprogramm zustande bekommt, ist keine würdige Bundesratspartei. Wer SP wählt, weiss ja am Ende gar nicht mehr welches Parteiprogramm gerade gilt. Es kann ja wohl nicht sein, dass eine Bundesratspartei das Parteiprogramm eines kleinen Berner Agglo-Kaffs hat. Das ist doch lächerlich. Diese innerparteiliche Seifenoper zeigt, dass die  Sozis unfähig sind einen sinnvollen Beitrag für unsere Gesellschaft zu leisten. Wer SP wählt, weiss nicht was bzw. welches Parteiprogramm er wählt.

Mit Politik Werbung machen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 17. Oktober 2010 | 3.544 mal gesehen

Die Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) zeigt wie man mit Politik Werbung machen kann. Aus Sicht des Betrachters, links sitzt der Rechte und rechts der Linke. Politisch sind Christoph Mörgeli (SVP) und Daniel Jositsch (SP) selten einer Meinung. Der Gesichtsausdruck der beiden Politiker entspricht somit der politischen Realität. Beide sind übrigens Professoren an der Universität Zürich.

ZVV-Politik

Die Aufmerksamkeit ist den ZVV mit diesem Plakat gewiss. Auch die Botschaft klingt plausibel. Es dürfte Mörgeli und Jositsch erleichtern, dass es alle 300 Meter eine Haltestelle gibt. 

PS: In Wahrheit posierten sie rund zwei Stunden zusammen im Tram.