9/11

Heute vor 10 Jahren töteten fanatische Muslime rund 3000 Menschen. Sie entführten vier Flugzeuge und flogen mit zwei davon in die beiden Türme des World Trade Centers. Ein weiteres steuerten sie ins Pentagon und das vierte stürtzte nach einem Kampf zwischen den Entführern und Passagieren in Shanksville in Pennsylvania in ein Feld. Der Anschlag von 9/11 war der bisher fürchterlichste Terroranschlag in einer Kette von zahlreichen Terroranschlägen, die von fanatischen Muslimen vor 9/11 und danach verübt wurden.

Mich erstaunt, dass der Islam bei vielen westlichen Politikern nicht wesentlich an Ansehen verloren hat und Islamkritiker nach wie vor eine Minderheit sind. Dies obwohl zahlreiche Terroranschläge und Menschenrechtsverletzungen im Namen des Islam begangen werden. Statt einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Islam gibt es sogar Stimmen, die eine Anpassung an den Islam fordern um die Gunst muslimischer Migranten zu gewinnen. So forderte ein Schweizer Sozialwissenschaftler bereits die Einführung der Scharia und ein Jurist schreibt an einer Dissertation über die Einführung des islamischen Eherechts in der Schweiz. Leider findet keine Diskussion über Mohammed, den Gründer des Islams und dessen 23 Jährige Regentschaft statt. Offenbar aus Angst vor Reaktionen auf Islamkritik, wie es sie anlässlich der Mohammed-Karikaturen gegeben hat.

Unvollständige Liste islamistischer Terroranschläge seit 1983:

  • 18.04.1983 Die Hisbollah verübt einen Selbstmordanschlag auf die US-Botschaft in Beirut, dabei kommen 60 Menschen ums Leben.
  • 26.0.2.1993 Islamisten verüben einen Bombenanschlag auf das World Trade Center. 6 Menschen sterben.
  • 17.11.1997 Islamisten verüben in Luxor in Ägypten ein Massaker an Touristen. Dabei werden 62 Menschen, darunter 36 Schweizer getötet.
  • 7.08.1998 Islamisten verüben mehrere Bombenanschläge auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania und töten dabei mehrere hundert Menschen.
  • 12.10.2000 Islamisten greifen in der jemenitischen Hafenstad Aden den US-Zerstörer USS Cole an und töten dabei 17 US-Soldaten.
  • 11.09.2001 (9/11) Islamisten entführen vier Verkehrsflugzeuge und fliegen drei davon in Gebäude, eines stürtz ab. Rund 3000 Menschen werden getötet.
  • 12.10.2002 Islamisten verüben in Bali in einem Touristenviertel einen Bombenschlag und töten dabei 202 Menschen.
  • 16.05.2003 Islamisten verüben in Casablanca in Marokko fünf Bombenanschläge gegen jüdische und westliche Einrichtungen und töteten dabei 45 Menschen.
  • 11.03.2004 Islamisten verüben in Madrid zehn Bombenanschläge auf Pendlerzüge. Dabei wurden 191 Menschen getötet 2051 verletzt.
  • 2.11.2004 Der holländische Filmemacher Theo Van Gogh wird auf offener Strasse bestialisch von einem fanatischen Muslim ermordet. Dies nachdem er einen islamkritischen Film veröffentlicht hatte.
  • 4.02.2005 Islamisten greifen die christliche Gemeinde Demsa in Nigeria an und töten dabei 36 Menschen.
  • 7.07.2005 Islamisten verüben Bombenanschläge auf die Londoner U-Bahn und einen Doppeldecker Bus in London. 53 Menschen werden getötet.
  • 23.07.2005 Islamisten verüben in Sharm el-Sheik in Ägypten einen Bombenanschlag und töten 63 Menschen. Dies ist nach Luxor bereits das zweite Massaker auf Touristen, eine grosse Anzahl Opfer zur Folge hat.
  • 26.11.2008 Islamisten greifen in Mumbai Luxushotels, Krankenhäuser und Cafés und einen Bahnhof an und schiessen wild um sich. 174 Menschen werden getötet.
  • 10.06.2009 Islamisten verüben einen Bombenanschlag auf ein Luxushotel und töten 11 Menschen.
  • Juni 2009, Islamisten töten im Jemen zwei deutsche Christinnen, die in einem Krankenhaus im Jemen arbeiteten.
  • 1.01.2011 Islamisten verüben im ägyptischen Alexandria einen Bombenanschlag auf eine christlich-koptische Kirche, dabei werden 21 Menschen getötet.
  • 28.04.2011 Islamisten verüben in Marrakesch in Marokko einen Bombenanschlag auf ein Cafe. Dabei werden 16 Menschen, darunter Schweizer, getötet.

Neben diesen Terroranschlägen gibt es zahlreiche weitere Dinge, die eigentlich für Diskussionbedarf sorgen sollten. So werden in zahlreichen islamischen Ländern Menschen aufgrund ihres Glaubens oder aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert, misshandelt, verstümmelt und ermordet. In Pakistan gibt es ein Blasphemiegesetz, welches Islamkritik verbietet und dafür sogar die Todesstrafe vorsieht.

Ich habe den Eindruck, dass linke Politiker und CVP-Politiker, die Diskussion über diese Dinge und eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam vermeiden wollen. Die Gründe dafür sind mir unklar. Denn Probleme löst man nicht indem man sie wie die katholische Kirche jahrhundertelang verschweigt und unter den Teppich kehrt.

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Pro-Kampfflugzeuge für Billig-Flieger?

Der Verein „Informationsgruppe PRO-Kampfflugzeuge Schweiz“ fordert einen raschen Ersatz der veralteten F-5-Tiger-Jagdflugzeuge unserer Luftwaffe. Als mögliche Kandidaten für den Ersatz werden die Rafale von Dassault, der Eurofighter von EADS und der Gripen von Saab genannt. Ich bin wie der Verein „Informationsgruppe Pro-Kampfflugzeuge“ ebenfalls der Ansicht, dass die veraltete Tiger-F-5-Flotte ersetzt werden muss. Sogar die türkische Armee … Weiterlesen

Schweizer Politiker auf Youtube

Im Oktober sind National- und Ständeratswahlen. Viele Kandidaten nutzen Youtube um sich und ihre politische Position vorzustellen: Wichtig ist, dass man die Videos findet. Deshalb bitte darauf achten, dass man sie mit Suchwörtern wie „Nationalrat“, „Ständerat“, „Schweiz“, „Wahlen“ usw.  findet. Zudem sollte auch via eigene Webseite, Blog, Facebook und Twitter auf den Film hingewiesen werden. … Weiterlesen

Volk mit Bundesrat zufrieden?

Laut den letzten Wahlbarometer-Umfragen ist die Mehrheit des Schweizer Volks mit unserem sackschwachen Bundesrat sehr zufrieden. Offenbar geniesst unser Bundesrat eine absolute Narrenfreiheit. Egal ob er sich von Leuten wie Gaddafi oder Peer Steinbrück über den Tisch ziehen lässt.  Auch seine Unfähigkeit mit Herausforderungen in der Wirtschaft umzugehen, scheint egal zu sein. Wahrscheinlich konnte er … Weiterlesen

Säbelrasseln aus der Türkei

Der nationalistisch-islamistische Ministerpräsident der Türkei will die israelische Seeblockade nach Gaza mit Kriegsschiffen durchbrechen. Dies liess er im arabischen TV-Sender al-Jazeera verlauten. Mit diesem Säbelrasseln will die türkische Regierung ihren Einfluss auf die ehemaligen türkischen Untertanen-gebiete im nahen Osten und in Nordafrika wieder ausbauen.

Sollte die Türkei die Worte von Erdogan in die Tat umsetzen, besteht Kriegsgefahr. Türkische Kriegsschiffe, welche die israelische Seeblockade durchbrechen, handeln rechtswidrig. Ein solches Eindringen wäre als Kriegserklärung zu betrachten. Dies wiederum würde die gezielte Versenkung türkischer Kriegsschiffe durch die israelische Luftwaffe legitimieren. Das wiederum könnte zu Reaktionen der Türkei führen und sich zu einem handfesten Krieg ausweiten.

Ein Krieg kann jedoch nicht im Interesse der beiden Staaten sein. Die türkische Regierung könnte vielleicht am Anfang des Kriegs von aufkommendem Patriotismus und Nationalismus profitieren. Dieser ist in der Türkei ohnehin bereits sehr hoch. Sollte sich der Krieg jedoch in die Länge ziehen und zu zivilen Opfern in der Türkei führen, könnte die Stimmung auch in der Türkei wieder kippen. Sowohl die türkische als auch die israelische Luftwaffe verfügt über moderne F-35 Tarnkappen-Mehrzweck-Flugzeuge mit Stealth-Eigenschaft. Die Türkei ist stark, Israel ebenfalls und zudem sind Israelis zäh. Israelis fallen nicht wie unser schwacher Bundesrat oder unsere  Banken beim ersten Säbelrasseln gleich um.

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Bundesrats-Krimi

Der angekündigte Rücktritt von Bundesrätin Calmy-Rey sorgt in den Massenmedien für wilde Spekulationen. Da und dort werden bereits die Wackelkandidaten aufgezählt. Die Rede ist von Widmer-Schlumpf, Schneider-Ammann und Burkhalter. Meiner Meinung nach ist es noch zu früh um bereits über die Bundesratswahlen zu spekulieren. Erst nach den Gesamterneuerungswahlen im Oktober ist klar, wie die Kräfteverhältnisse in … Weiterlesen

Schweizer Banken sollten sich aus USA zurückziehen

Offenbar versuchen die hochverschuldeten USA  erneut Schweizer Banken zu melken. Was tun? Ein möglicher Trumpf in den Händen der Schweizer Banken wäre ein Rückzug aus den USA, der mit einem spürbaren Stellenabbau in den USA verbunden wäre. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die USA an zusätzlichen Arbeitslosen interessiert sind. Diese Massnahme wäre eventuell besser als … Weiterlesen

Index Librorum Prohibitorum

Die katholische Kirche hat seit ihrer Gründung Menschen wie Dreck behandelt. Wenn nun katholische  Bischöfe im Namen der Menschenwürde gegen Inserate der SVP wettern und dabei von Menschenwürde sprechen, kommt mir das eigenartig vor. Offensichtlich versucht die katholische Kirche auf diese Weise die demokratische Meinungsäusserungsfreiheit einzu-schränken. Damit zeigt sie ihr wahres anti-demokratisches Gesicht.

Die antidemokratische Gesinnung der katholischen Kirche ist nicht neu. Die katholische Kirche hatte schon immer Mühe mit Andersdenkenden. Davon zeugen Inquisition, Glaubens-kongregation und Index Librorum Prohibitorum.

Bei der Gründung unseres Bundesstaats hat man die katholische Kirche bewusst politisch entmachtet. Nun greift sie mit ihren Tentakeln wieder nach der Politik. Damit gefährdet sie unsere Demokratie. Es liegt nicht an katholischen Bischöfen zu bestimmen wo die Grenzen der Meinungsäusserungsfreiheit liegen. Die Meinungsäusserungsfreiheit ist das Fundament unserer Demokratie. Sie sollte weder durch Gesetze noch durch eine religiöse Organisation eingeschränkt werden. In der Regel schadet sich selbst, wer schlimme Dinge sagt. Vorausgesetzt, dass die Medien differenzieren und umfassend berichten.

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Einwanderung ins Sozialsystem muss gestoppt werden!

Wir haben in der Schweiz ein Problem mit einer unkontrollierten Masseneinwanderung. Insbe-sondere aus Drittstaaten ausserhalb  der EU kommen Leute in die Schweiz, die von unserer Wirtschaft nicht benötigt werden. Meist handelt es sich dabei um Angehörige von Einwanderern, die aufgrund einer grosszügigen Regelung für den Familiennachzug profitieren. Auffällig ist, dass der Familiennachzug bei Einwanderern aus … Weiterlesen

Personenfreizügigkeit: Kriminalität in der Schweiz steigt

Laut einer aktuellen Opferbefragung hat die Kriminalität in der Schweiz zugenommen. Die Kriminalitätsrate hat sich weitgehend dem Niveau in der EU angepasst. Die Bandenkriminalität hat zugenommen und es gibt mehr Einbrüche, Gewalt, Drohungen und Raubüberfälle. (Quelle) Der Kriminologe Martin Killias nennt als möglichen Grund für die Zunahme der Kriminalität in der Schweiz die Aufwertung von … Weiterlesen