Charlottesville

Von Alexander Müller veröffentlicht am 14. August 2017 | 125 mal gesehen

Es ist ja bekannt, dass die linke Presse Trump nicht mag. Sie versucht deshalb den Amoklauf in Charlottesville zu nutzen um gegen Trump und Rechte zu hetzen. Doch der Amoklauf in Charlottesville ist nicht die Schuld von Trump und er hätte es das sicher auch nicht gewollt. Was ist geschehen?

In Charlottesville haben Rechte gegen die Demontage des Reiterdenkmals von General Robert Edward Lee protestiert.  Lee war Patriot und ein bedeutender Nationalheld der Südstaaten. Linke wollen das Denkmal entfernen, weil sie das Denkmal als ein Symbol der Unterdrückung betrachten. Den Lee Park, in dem das Denkmal steht, haben sie aus dem gleichen Grund bereits in Emancipation Park umbenannt. Sie kreiden Lee an, dass er für die Südstaaten kämpfte. Diese wollten die Sklaverei beibehalten.

Linke haben eine eigentümliche und dumme Art haben mit Geschichte umzugehen. Sie wollen uralte Glückssymbole wie das Hakenkreuz verbieten, Denkmäler demontieren und Andersdenkenden den Mund verbieten. Zu diesem Zweck erlassen sie politische Gesinnungsgesetze, verhängen Verbote, benennen Strassen, Plätze und Parks um und kriminalisieren jene, die sich dagegen widersetzen.

Die Umbenennung des Lee Parks und die Demontage des Lee Denkmals sind natürlich nicht im Sinne jener, die in Robert Edward Lee einen Nationalhelden sehen. Deshalb sind Rechte aufmarschiert um gegen die Demontage des Denkmals zu protestieren.

Denkmal von Robert E. Lee in Charlottesville

Linke Gegendemonstranten demonstrierten daraufhin gegen die Rechten. Das tun sie ja auch in Europa immer wieder. Dabei gehen sie oft unzimperlich und gewalttätig vor. In Deutschland störten kriminelle Angehörige der Terrororganisation Antifa sogar schon den Parteitag der AfD. Die AfD ist eine junge und aufstrebende Partei, die sich zu demokratischen Grundwerten und rechtsstaatlichen Prinzipien bekennt. Auch in der Schweiz störten Linksextreme schon Parteiveranstaltungen der SVP, einer demokratischen Regierungspartei. Sie verprügelten dabei sogar einen älteren Nationalrat.

In diesem Sinne dürfte der linke Mob auch in Charlottesville gewütet haben. Überall wo Patrioten demonstrieren, sind antidemokratische linksextreme Gegendemonstranten nicht weit. Sie versuchen dann die Rechten zu provozieren und deren Veranstaltung zu stören. Sie wollen Andersdenkenden den Mund verbieten und gehen provokativ und oft auch gewalttätig gegen deren Veranstaltungen vor. Jetzt ist es gekommen wie es kommen musste. Einem jungen Rechten ist der Kragen geplatzt. Er hatte die Schnauze endgültig voll von diesen Provokationen und ist Amok gelaufen. Dabei hat er bei dieser unbesonnenen Tat sogar sein schönes Muscle-Car demoliert.

Zu dieser Kurzschlusshandlung wäre es nicht gekommen, wenn die Linken nicht provoziert hätten. Die linken Gegendemonstranten sind überwiegend also selber Schuld an dieser Tat. Das bisher nicht mehr passiert ist zeigt, wie besonnen und beherrscht die meisten Patrioten sind.

Der folgende Dokumentarfilm zeigt wie brutal und gewalttätig Linksextreme demonstrieren. Der Moderator erkennt erschreckende Parallelen zwischen den Handlungen der Linksradikalen und den Nazis bei der Reichskristallnacht von 1938:

Nordkorea

Von Alexander Müller veröffentlicht am 12. August 2017 | 37 mal gesehen

Die sogenannten „Politexperten“ in Deutschland und in der Schweiz sorgen sich über das Säbelrasseln in den USA und Nordkorea. Sie fürchten bei einem Angriff der USA einen Gegenangriff von Kim Jon-Un. Diese Angst ist Zeugnis der Feigheit, welche die Politik in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs geprägt hat. Ich bin überzeugt, dass bei einem sorgfältig geplanten Angriff die Gefahr eines Gegenangriffs stark reduziert werden kann.

Wer im Kampf die Initiative ergreift, der versucht den Gegner bereits mit dem ersten Schlag ausser Gefecht zu setzen. Somit müsste der erste Angriff sämtliche wesentlichen Schaltzentralen des Regimes und der nordkoreanischen Militärs ausser Gefecht setzen. Ebenfalls sollten im ersten Angriff die gefährlichen Waffen im Arsenal von Nordkorea ausgeschaltet werden.

Weitere schwere Angriffe müssten die gesamte Infrastruktur des Landes, Kraftwerke, Verkehrswege usw. lahmlegen. Es wäre dann nur noch eine Frage der Zeit, bis das Regime zusammenbricht. Denn ohne Infrastruktur wäre Nordkorea nicht mehr überlebensfähig.

Sollte das Regime von Kim Jon-Un dennoch in der Lage sein eine Rakete gegen Südkorea zu feuern, so muss diese abgeschossen werden ehe sie ihr Ziel erreicht. Zu diesem Zweck haben Länder in der Gefahrenzone Verteidigungswaffen. Ausserdem können auch von US-Flugzeugträgern Abwehrraketen abgefeuert werden. Es versteht sich von selbst, dass zu einem sorgfältig geplanten Angriff auch ein Verteidigungskonzept gehört. Letztlich ist bei einem Angriff schnelles und entschlossenes Handeln entscheidend. Wer das Überraschungsmoment auf seiner Seite hat, hat schon halb gewonnen wenn er diesen Vorteil für einen massiven Schlag nutzt.

Die folgende Filmzusammenstellung stellt dar, wie kühn handelnde Truppen im zweiten Weltkrieg mit einem schnellen Vorstoss die alliierten Streitkräfte im Westen vernichtend geschlagen haben. Dies ehe deren Kommandeure wussten was abgeht. Das Erstaunliche daran ist, wie schlecht vorbereitet die Alliierten waren, nachdem es ja Frankreich und England waren, die Deutschland am 3.9.1939 aufgrund des Beistandspaktes mit Polen den Krieg erklärten! Das als Westfeldzug in die Geschichtsbücher gelangte Unterfangen im Jahr 1940 benötigte eine umfangreiche Planung, Vorbereitung, organisatorisches Talent, Geheimhaltung, Koordination, hohe strategische Fähigkeiten, taktisches Geschick, Mut und militärisches Können. Etwas, was bei den heutigen „Eliten“ in Europa kaum noch zu finden ist.

Die Kleine Eiszeit

Von Alexander Müller veröffentlicht am 9. August 2017 | 18 mal gesehen

Wie das Klima die Welt im Mittelalter und in der Neuzeit prägte. In der Regel war das wärmere Klima besser für die Menschen und das kältere Klima hatte drastische Konsequenzen wie Missernten, Hungersnöte, hohe Kindersterblichkeit und daraus resultierende psychische Konsequenzen wie stärkere Religiosität, Fanatismus, Aberglauben, Hexenwahn, Pogrome, Kriege, Revolutionen usw.

In kälteren Perioden hatten die Menschen Missernten und schlechtes Wetter, konnten es sich nicht erklären und brauchten einen Sündenbock. Und schon war die Hexe gefunden oder die Juden waren schuld.

Schon die Völkerwanderung in der Spätantike bzw. im Frühmittelalter wurde unter anderem durch ein kühleres Klima verursacht.  Später wurde es wieder wärmer. Die Sachsen z.B. sollen ihre angestammten Gebiete verlassen haben weil diese durch Sturmfluten weggespült wurden.

Später wurde es wieder wärmer. Als die Wikinger Grönland besiedelten war es eine grüne Insel, ideal für ihre Schafe. Damals ernährte sich die Wikinger zu 80% von ihren Tieren auf dem Land. Dann wurde es wieder kälter und der Haustierbestand ging zurück. Die Wikinger waren gezwungen sich überwiegend von Meerestieren zu ernähren. Schliesslich wurde es zu unbequem und kalt für sie auf Grönland.

Wie mit Atomkraft ein Paradies geschaffen wurde

Von Alexander Müller veröffentlicht am 8. August 2017 | 31 mal gesehen

Der folgende Film zeigt wie in der Todeszone rund um Tschernobyl ein Paradies für Tiere entstand. Der Mensch floh aus Angst vor radioaktiver Strahlung Hals über Kopf aus der Zone. Er hinterliess ein Paradies für Tiere. Die Tiere wissen nichts von der radiokativen Gefahr. Sie haben keinen Geigerzähler und fühlen sich ohne Mensch in der vermeintlichen Todeszone wohl.

Manipulative Medien

Von Alexander Müller veröffentlicht am 6. August 2017 | 44 mal gesehen

Viele Bürger ärgern sich über die sogenannte Lügenpresse und bezeichnen sie als politisch und manipulativ. So weit hergeholt sind diese Vorwürfe nicht. Ich selber habe es schon erlebt, was passiert wenn Medien falsch zitieren und eine Aussage in einen anderen Kontext setzen. Dass dies nicht nur mir passiert ist, machen die folgenden Filmbeiträge deutlich.

Mörder auf dem Richterstuhl

Von Alexander Müller veröffentlicht am 5. August 2017 | 54 mal gesehen

Viele einfache Menschen haben ein falsches Bild von einem Rechtsstaat. Sie glauben, dass ein Rechtsstaat gerecht sei. Doch das ist leider oft nicht der Fall. Denn die Vertreter des Rechtsstaats sind oft keine gerechten Menschen. In einem Rechtsstaat hat der recht, der recht bekommt, ob es gerecht ist oder nicht bzw. ob es richtig ist oder falsch, spielt da leider keine Rolle.

Viele Juristen sind geltungssüchtige und streitsüchtige Psychopathen. Viele von ihnen sind bereit für die Karriere Recht zu biegen, Recht zu brechen und über Leichen zu gehen. Der folgende Film zeigt wie Mörder auf dem Richterstuhl den Völkermord in Europa planten. Nach dem zweiten Weltkrieg waren die meisten von ihnen wieder in Amt und Würden und deckten ihre Kameraden.

Psychopathen können übrigens heute auf der rechten Seite agieren und morgen wenn der Wind gedreht hat auf der linken Seite. Sie haben keine Probleme an solchen Wechseln. Es sind keine Überzeugungstäter, die für ihre Überzeugung einstehen. Es sind kaltherzig berechnende Menschen, denen das Schicksal ihrer Opfer egal ist. Ihnen ist ihre Karriere, die Selbstdarstellung und die Machtausübung, die ihnen ihr Amt ermöglicht wichtig und nicht die Ideologie, die dahinter steht. Deshalb gibt es sowohl in rechten Diktaturen, wie auch in linken Diktaturen als auch in demokratischen Ländern ungerechte und skandalöse Urteile.

Bing verstösst gegen das UWG und lügt

Von Alexander Müller veröffentlicht am 4. August 2017 | 55 mal gesehen

Die Suchmaschine Bing gehört zum US-Amerikanischen Grosskonzern Microsoft. Wie Google bevorzugt auch Bing einzelne Werbekunden wie z.B. das US-Unternehmen Amazon gegenüber anderen. So erlaubt es Amazon z.B. Werbung für Pfefferspray obwohl dies nach eigenen Aussagen gegen seine Richtlinien verstösst.

Ich z.B. darf keine Werbung für Pfefferspray schalten. Meine Werbeanzeigen werden bereits bevor sie geschaltet werden von Bing im Ansatz gestoppt. Amazon und weitere von Bing „Ausserwählte“ dürfen hingegen für Pfefferspray werben. Ich habe Bing mit diesem Sachverhalt konfrontiert und die Werbung von Amazon als „Richtlinien-Verstoss“ gemeldet. Daraufhin erhielt ich kurz darauf die Mitteilung, dass die Werbung von Amazon entfernt worden sei. Doch das ist eine Lüge, denn in Tat und Wahrheit ist diese Werbung nach wie vor geschaltet, wie eine einfache Kontrolle gezeigt hat. Wie dreist sind diese marktbeherrschenden US-Grosskonzerne „Google“, „Bing“ und „Amazon“ eigentlich? Und was muss eigentlich noch geschehen, bis unsere Behörden (WEKO, SECO, Staatsanwaltschaft) und die Medien darauf reagieren?

Bing
Email vom 4.8.2017 von Bing an mich.

Kontrolle vom 4.8.2017 um 13.30 Uhr.

Wie die Kontrolle zeigt, ist die Bing-Ads Werbung von Amazon nach wie vor zu sehen.

Okay, die Schweizer Presse springt wohl deshalb nicht auf das Thema auf, weil ich der Betroffene bin. Ich bin für die ja ein rotes Tuch, seit sie mich vor 5 Jahren wegen eines Tweets zum Abschuss freigegeben haben. Es ist jedoch denkbar, dass dies nicht nur mir passiert und somit wäre es eigentlich ein Thema, das es wert wäre in der Presse erwähnt zu werden. Die Bevölkerung hat ein Recht darauf zu erfahren, wie sie von den Suchmaschinen manipuliert wird.

Blick schützt mutmasslichen G20-Chaoten

Von Alexander Müller veröffentlicht am 2. August 2017 | 987 mal gesehen

Wie der Blick berichtet, war bei den G20-Unruhen auch ein vom Tagesanzeiger gelobter Zürcher Gastronom dabei. Während der Blick den mutmasslichen G20-Gewalttäter schützt, findet ihn der Tagesanzeiger sogar sympathisch.

G20 Hamburg

Der Blick schützt den medienbekannten Mann indem er zwar ein Bild des Mannes zeigt, sein Gesicht jedoch mit einem Balken verdeckt. Dabei hat der Mann offensichtlich auch schon im Film „Millionenschwer verliebt“ mitgespielt.

Zum Glück weist das Revolverblatt aber noch darauf hin, dass der Tagesanzeiger den Gastronom und seine Kumpels als „sympathische Profis“ gelobt hat. Dank diesem Hinweis kann jeder den erwähnten Artikel im Tagesanzeiger problemlos mithilfe von Google finden.

G20 Hamburg

Ist ja klar, dass die linken Journis vom Blick den Mann schützen.  Auch klar ist, dass die linken Journis vom Tagesanzeiger solche Typen sympathisch finden. Unfair vom Blick ist allerdings, dass er das Gesicht des Mannes nicht offen zeigt. Wäre der Gastronom SVP-Mitglied und hätte einen Tweet geschrieben, dann wäre das Gesicht ohne Balken gezeigt worden. Dies weil die Journalisten gewollt hätten, dass der Mann den Job verliert und auch sonst sein Leben verpfuscht bekommt. Eine Journalistin vom Tagesanzeiger und eine von der NZZ sind sogar bis vor das Bundesgericht gegangen um einen Mann, der einen Tweet geschrieben hat namentlich in die Pfanne hauen zu dürfen. Angeblich der Pressefreiheit wegen, wie sie nachher verlauten liessen.

Diese „Pressefreiheit“ ist Journalisten dann aber offenbar nicht mehr so wichtig wenn es um einen medienbekannten „Linken“ geht, der schon einmal in einem vom SRF mitfinanzierten Schweizer Film eine Rolle gespielt hat. Die Gäste dieses Mannes sollen offenbar nicht einmal erfahren, dass er an der G20-„Party“ war und nun offenbar wegen eines ihm vorgeworfenen Gewaltverbrechens in Untersuchungshaft sitzt. Tja, da wird halt mit zweierlei Mass gemessen und Ungerechtigkeit ist ja in der Schweiz und im Schweizer Rechtsstaat gang und gäbe.

Die linke Schweizer Presse ist eben auf dem linken Auge blind. Die von der Presse beeinflusste Justiz wiederum ist bei Linken gerne nachsichtig und mitfühlend.

Der Bundesfeiertag ist nicht der Geburtstag der Schweiz!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 1. August 2017 | 37 mal gesehen

Leider glauben heute viele, dass der 1. August der Geburtstag der Schweiz sei. Sogar die Marketingverantwortlichen von Coca-Cola glauben das offenbar. Jedenfalls haben sie in einer Werbeanzeige auf Facebook der Schweiz anlässlich des Bundesfeiertags zum Geburtstag gratuliert. Dies zeigt, wie gross die Bildungslücke ist und wie nötig Aufklärung ist.

Schweiz
Die Marketingverantwortlichen von Coca-Cola Schweiz sind wohl Wirtschaftsmigranten, die den Einbürgerungstest nicht bestehen würden.

An alle die glauben, der Bundes- bzw. Nationalfeiertag der Schweiz sei deren Geburtstag. Der 1. August ist nicht der Geburtstag, nur der National- bzw. Bundesfeiertag. Die Schweiz wurde am 12. September 1848 geboren.

Im August 1291 entstand ein Bundesbrief, der den Bund von drei Innerschweizer Talschaften besiegelte. Diese drei Talschaften sind aber nicht die Schweiz und sie waren damals auch nicht unabhängig bzw. sie waren Teil des Sacrum Romanum Imperium (Heiligen Römischen Reichs).

Wir Schweizer waren bis 1648 (Westfälischer Friede) Deutsche! Darum spricht man im historischen Fechten auch von der „Deutschen Fechtschule“ und nicht etwa der „Schweizer Fechtschule“ obwohl die alten Eidgenossen für ihre Kampfkunst und Unerschrockenheit berüchtigt waren.

Jetzt gibt es natürlich solche, die sagen, dass im August 1291 der Grundstein für den heutigen Bundesstaat gelegt wurde. Das kann man so sehen. Doch das ändert nichts daran, dass der Geburtstag der heutigen Schweiz im September und nicht im August ist. Meine Eltern haben auch den Grundstein dafür gelegt, dass es mich heute gibt. Dennoch ist deren Geburtstag nicht meiner, denn ich habe an einem anderen Tag Geburtstag. Ebenso verhält es sich mit den Grundsteinen, die zur Gründung unseres Bundesstaats geführt haben. Sie sind nicht die Schweiz und somit ist deren Datum auch nicht das Geburtsdatum unseres heutigen Bundesstaats.

Google wendet seine Richtlinien nicht für alle an

Von Alexander Müller veröffentlicht am 27. Juli 2017 | 127 mal gesehen

Ich betreibe seit einigen Monaten einen Online Handel für Pfeffersprays und mache zurzeit leider gerade schlechte Erfahrungen mit Google. Um potentielle Kunden auf meine Angebote aufmerksam zu machen, schaltete ich AdWords-Anzeigen. Das lief relativ gut, bis Google meine Anzeigen suspendierte und mir damit eine massive Umsatzeinbusse bescherte.

Google begründete seine Handlung damit, dass Werbung für Pfefferspray gegen die Richtlinie „sonstige Waffen“ verstosse. In der Tat werden dort Pfeffersprays explizit erwähnt. Ein Unternehmen wie Google kann natürlich solche Regeln aufstellen, doch dann ist das Unternehmen verpflichtet diese für alle Marktteilnehmer gleichermassen anzuwenden. Ansonsten ist das unlauterer Wettbewerb und ein Verstoss gegen das UWG.

Darauf angesprochen, dass andere Unternehmen wie z.B. Amazon seit Jahren AdWords Werbung für Pfefferspray machen können, meinte eine Mitarbeiterin vom AdWords-Support, ich könne die Verstösse meiner Konkurrenten ja melden. Sie war dann auch noch so freundlich mir den Link zum Meldeformular anzugeben. Dies allerdings zum falschen Meldeformular. Hier der Link zum richtigen Meldeformular.

Adwords-Pfefferspray
Google lässt Pfefferspray Werbung wissentlich zu, obwohl es gegen die eigenen Richtlinien verstösst.

Ich folgte also ihrem Rat und meldete die Verstösse meiner Konkurrenten. Dabei dokumentierte ich die Verstösse mittels Screenshot sowie die Verstossmeldungen, deren Eingang mir Google auch stets bestätigte.

Nun melde ich die Verstösse meiner Mitbewerber Google schon seit bald einem Monat in regelmässigen Abständen. Inzwischen habe ich auch den Head Legal Switzerland & Austria von Google per eingeschriebenen Brief auf den Missstand aufmerksam gemacht. Google scheint das kalt zu lassen, jedenfalls dürfen meine Konkurrenten trotz mehrfacher Meldung und dies über einen längeren Zeitraum hinweg weiter AdWords-Werbung für Pfefferspray schalten.
Ich habe jetzt auch die WEKO und das SECO verständigt. Das SECO hat mir versprochen ein Schreiben aufzusetzen, in welchem es eine Stellungnahme von Google verlange.

Email an Google.

Ich frage mich jetzt was ich falsch gemacht habe, dass nur ich nicht mehr für Pfefferspray werben darf bzw. warum Google nur bei mir durchgreift. Ob es wohl daran liegt, dass Google an Amazon wesentlich mehr verdient als dies bei mir der Fall war? Wenn ja, dann sind diese ethischen Richtlinien von Google wohl nur ein Marketing-Gag, der vom amoralischen und unlauteren Verhalten von Google wieder wettgemacht wird.