Die Schweizer Presse lässt sich von Ultralinken instrumentalisieren

Von Alexander Müller veröffentlicht am 9. April 2018 | 20 mal gesehen

Dass die Schweizer Presse und das Schweizer Fernsehen linkslastig sind, ist eine allgemein anerkannte Tatsache. Ich sehe darin eine Gefahr für unsere Demokratie. Denn eine von überwiegend Linken gemachte Presse ist weder ausgewogen noch fair.

Bereits im Jahr 2012 ging der Mediendienst der Schweizer Kommunikationsbranche in einem Artikel der Frage nach weshalb Journalisten links sind.

Laut der früheren FDP-Regierungsrätin Marina Masoni verstehen sich Journalisten nicht mehr als objektive Beobachter sondern als Missionare. Tatsächlich gebärden sich viele Schweizer Journalisten wie fanatische religiöse Eiferer, die mit ihren Hetzkampagnen unsere Gesellschaft ändern möchten.

Kurt W. Zimmermann, langjähriges Konzernleitungsmitglied bei Tamedia, wies nach, dass die hohe Zeitungsdichte und die Meinungsvielfalt deshalb Illusion seien, weil sich die Schweiz in wenige Zeitungsmonopole und nur zwei Verlagsmonopole aufteile. Darüber hinaus hält auch er die auflagenstarken Zeitungen für politisch links.

Laut Professor Christian Pieter Hoffmann, Dozent an der Universität St. Gallen ist dieser „Linksdrall“ aber nicht nur ein Schweizer Phänomen. Ihm zufolge sind in den USA von 100 Journalisten 90 Demokraten und lediglich zehn Republikaner. Die linken Schweizer Journalisten nehmen dann die Berichte ihrer linken US-Kollegen unkritisch auf, was zur einseitigen Trump-Berichterstattung in der Schweizer Presse führt. Diese berichtet nicht sachlich über Trump sondern zeigt uns lediglich wie linke Journalisten und ihre „Experten“ Trump sehen bzw. was sie über ihn denken.

Der ehamlige SRG-Mitarbeiter und Arena-Moderator Filippo Leutenegger erklärt sich die Staatstreue der linken Journalisten damit, dass der Staat heute von Linken dominiert wird. Diese Auffassung deckt sich mit meiner Erfahrung.

Ein im Jahr 2017 vom Mediendienst der Schweizer Kommunikationsbranche veröffentlichter Artikel bestätigte den bereits im früheren Artikel von 2012 erkannten Linksdrall. Er hält fest, dass die überwiegende Mehrheit der Schweizer Journalisten Linke sind. Aufgrund dieser klaren Sachlage drängen sich erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Presse auf. Eine Medienberichterstattung, die hauptsächlich von linken Journalisten gemacht wird, kann nicht fair sein und ist manipulativ.

Eine manipulative linke Medienhetzkampagne folgt der nächsten. Die neuste Medienhetzkampagne hat sich den Kampf gegen vermeintlichen „Rassismus“ auf die Fahnen geschrieben. Dieser Kampf ist für linke Spinner auf der Suche nach einer Daseinsberechtigung der Ersatz für den Klassenkampf von einst. Fast gleichzeitig berichten mehrere Zeitungen fast identisch über dieses Thema. Dabei bleibt nicht nur die Medienvielfalt sondern auch die kritische Medienberichterstattung auf der Strecke. Hinter der neusten Medienhetzkampagne steckt ein Bericht des obskuren „Beratungsnetzwerks für Rassismusopfer“. Diese linke Organisation hat einen neuen Jahresbericht veröffentlicht. Darin tischt sie eine Räuberpistole nach der anderen auf, die von den linken Journalisten völlig unkritisch und ohne Überprüfung des Wahrheitsgehalts aufgenommen und weiterverbreitet wird. Unglaubwürdiger geht es nicht mehr.

Der Schweizer Journalismus bzw. die Schweizer Presse muss kritisch betrachtet werden. Die Glaubwürdigkeit ist nicht gegeben.

Israel geht zu weit!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 3. April 2018 | 45 mal gesehen

Medienberichten zufolge will Israels Ministerpräsident Netanjahu afrikanische Flüchtlinge nach Deutschland abschieben.

Auf der anderen Seite ruft Netanjahu Juden dazu auf nach Israel zu kommen. Für jüdische Landräuber, verharmlosend Siedler genannt, hat Israel also Platz. Für Flüchtlinge aus Afrika ist das Boot hingegen voll.

Europa darf die rassistische Aphartheidspolitik von Netanjahu nicht auch noch unterstützen. Jetzt muss Schluss sein, mit dieser falschen Politik!

Europa sollte aufhören Israel zu unterstützen und dafür den Palästinensern helfen, damit diese sich gegen die Besatzer und Landräuber Israels zur Wehr setzen können. Was in Israel geschieht, hat mit Rechtstaatlichkeit und Achtung der Menschenrechte nichts zu tun. In Israel gibt es viele jüdische Rassisten und Nationalisten, die keinen Respekt vor anderen Menschen und Religionen haben. Hier ein Beispiel:

Diese Rassisten und Leute wie Netanjahu verstehen nur eine Sprache und die lautet: „Aug um Aug, Zahn um Zahn“.

Israel hat den Bogen überspannt. Wer Israel jetzt noch unterstützt, der ist ebenso schuldig wie die Täter. Im Nahen Osten wird es erst Frieden geben wenn das Problem „Israel“ gelöst ist. Es sind nicht die Palästinenser, die dieses Problem verursacht haben, sie sind die Leidtragenden!

Wenn die Israelis nicht lernen mit den umliegenden Völkern im Frieden zu leben, dann wird sich das fortsetzen, was sich dort in den vergangenen Jahrtausenden ereignet hat. Die Israelis werden nicht ewig die Oberhand haben und wenn sie jetzt nicht Frieden mit ihren Nachbarn schliessen, wird sich das rächen. Die Politik von Netanjahu ist der Weg in den Krieg.

 

Frohe Ostern

Von Alexander Müller veröffentlicht am 1. April 2018 | 23 mal gesehen

Ist der Katholizismus mit seinen vielen Heiligen, seiner Trinitätslehre und seinem an heidnische Totenkulte erinnernden Reliquienkult wirklich eine monotheistische Religion? Die folgenden Filme sind wirklich sehenswert.

Die Entstehung der Katholischen Kirche

Über den Katholizismus

Aber auch die protestantische Kirche ist kritisch zu betrachten – über Martin Luther

Über die Bibel

Geniesst euren Osterhasen aus Schokolade, der an das goldene Kalb erinnert. Ein abergläubisches Volk ist besonders empfänglich für Religionen. Theologen braucht es in einer aufgeklärten säkularen Gesellschaft nicht, sie können vollumfänglich durch Historiker ersetzt werden.

David Gibor muss zahlen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 30. März 2018 | 68 mal gesehen

Am 19. Oktober 2015 wurde ich aufgrund eines Strafantrags von David Gibor von der Polizei zu einer Einvernahme vorgeladen. Es gab eine riesen Sache daraus, über welche die Schweizer Presse aber bewusst geschwiegen hat. Als es um einen Tweet von mir ging, kämpften zwei Schweizer Zeitungen noch bis vor das Bundesgericht um das Recht namentlich über mich berichten zu können. Es ging ihnen dabei darum mir Schaden zuzufügen. Sie gaben aber vor für die „Pressefreiheit“ zu kämpfen. Wahrscheinlich hätte die Schweizer Presse über die Sache berichtet, wenn ich verurteilt worden wäre.

Jetzt ist die Sache mit dem Strafantrag von David Gibor ausgestanden und er muss die Kosten des Berufungsverfahrens und die Kosten für die amtliche Verteidigung im Berufungsverfahren zahlen. Die Kosten für das Ermittlungsverfahren des linksgrünen Zürcher Staatsanwalts Donat Welti und des erstinstanzlichen Gerichtsverfahrens zahlen die Zürcher Steuerzahler. David Gibor und Matthias Schwaibold sowie dem linksgrünen Staatsanwalt Donat Welti dürfen sie es danken. Das Bundesgericht hatte mir die amtliche Verteidigung noch verweigert, was ein Skandal ist. Ich habe darüber hier berichet. Doch auch darüber hat die Schweizer Presse geschwiegen. Dies obwohl ich z.B. den Beobachter darauf aufmerksam gemacht hatte. Die Schweizer Presse ist damit ihrer Informationspflicht nicht nachgekommen und hat einmal mehr bewiesen, dass die nicht fair und mit politischen Hintergedanken berichtet.

David Gibor kann sich dennoch freuen. Ich musste wegen diesem Verfahren dreimal bei der Zürcher Staatsanwaltschaft antraben und einmal vor dem Bezirksgericht Uster erscheinen. Von den Klägern liess sich vor Gericht niemand blicken. Zudem musste ich bis vor das Bundesgericht und darüber hinaus für mein Recht um amtliche Verteidigung kämpfen und die Zürcher Staatsanwaltschaft schnüffelte erneut in meinen privaten Daten. Das Verfahren beschäftigte mich von 2015 bis ins Jahr 2018. Eine Entschädigung habe ich hierfür trotz Freispruch in allen Anklagepunkten nicht erhalten. Insofern konnten mir die Kläger natürlich doch schaden zufügen. Ausserdem sind die Kosten für das Berufungsverfahren aus meiner Sicht zutief angesetzt. Mir haben die Gerichte bei meinen Zivilverfahren wegen Persönlichkeitsverletzung jeweils um einiges höhere Kosten in Rechnung gestellt. Dies obwohl ich zeitweise arbeitslos war. Vor Schweizer Gerichten ist eben nicht jeder gleich.

Präsidialverfügung des Zürcher Obergerichts

Weitere Artikel zu dieser Sache:

An welchen Werten orientiert sich BMW eigentlich?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 27. Februar 2018 | 186 mal gesehen

Wie viele von euch wissen, habe ich mich im Jahr 2012 über den Freispruch des damaligen Sekretärs der muslimischen Gemeinde Basel geärgert. Dieser meinte in einem Dokumentarfilm mit dem Titel „Hinter dem Schleier“, dass es gemäss Scharia legitim sei Frauen mit Schlägen zum Sex zu zwingen. Er wurde damals deswegen vor Gericht gestellt und freigesprochen. Im Ärger über den laschen Umgang, den Schweizer Behörden mit Islamisten pflegten, liess ich mich damals zu folgendem Tweet hinreissen: „Vielleicht brauchen wir wieder eine Kristallnacht, diesmal für Moscheen, damit die Regierung aufwacht.“ Ich ging damit der Frage nach, was vielleicht noch passieren muss, bis die Behörden endlich handeln. Eine ähnliche Aussage hat der bekannte Philosoph Slavoj Zizek später im Zusammenhang mit der Kölner Silvesternacht geäussert.

Mein Tweet wurde damals von Manuel Cadonau bezeugt.

Zeugenaussage von Manuel Cadonau

Weil ich SVP-Mitglied war, wurde mein Tweet damals im Jahr 2012 extrem aufgebauscht und es wurde eine riesen Sache daraus gemacht. Meine politischen Gegner informierten die Medien. Die Jungen Grünen verfassten dazu sogar eigens zwei Medienmitteilungen. Wegen des im Tweet enthaltenen Wortes „Kristallnacht“ konstruierten die Medien dann einen Zusammenhang zum Holocaust. Dies obwohl das Wort „Holocaust“ im Tweet nicht vorkam, der Holocaust nicht dasselbe wie die Reichskristallnacht von 1938 ist und es bei meiner Aussage weder um die Reichskristallnacht von 1938 noch um den Holocaust ging. Dennoch verlor ich daraufhin meine Stelle, wurde verhaftet, meine politische Karriere wurde gewaltsam beendet, ich wurde gesellschaftlich ausgegrenzt, auf miese und hinterhältige Art gedemütigt und schliesslich vor Gericht gestellt. Dort musste ich dann weitere Jahre bis im November 2015 einen lächerlichen Schauprozess nach dem anderen über mich ergehen lassen und wurde dann wegen des Tweets verurteilt.

Die Arbeitslosenkasse verweigerte mir sogar mehrere Monate lang das Arbeitslosengeld, da ich aufgrund des Tweets selbstverschuldet gekündigt worden sei. Ich bin seit 1992 berufstätig und habe all die Jahre nicht zu knapp ALV-Beiträge gezahlt und dann verweigern die mir wegen einem Tweet die Auszahlung von Arbeitslosengeldern? Die Jahre seit 2012 überstand ich mit schlechter bezahlten Jobs. Meine ehemaligen Kollegen verdienen inzwischen alle wesentlich mehr als ich obwohl sie fachlich nicht besser sind als ich. Die hämischen Leute, die mir das gönnen, sollten das auch mal erleben.

David Gibor und Matthias Schwaibold, der Anwalt von Ringier, haben mich dann nochmals in ein Strafverfahren verwickelt. Ich musste deswegen im  vergangenen Jahr nochmals vor Gericht antraben, wurde dann aber erstinstanzlich von sämtlichen Vorwürfen freigesprochen. Darüber habe ich bereits auf diesem Blog berichtet. Inzwischen hat Matthias Schwaibold seine Berufung gegen das Urteil zurückgezogen. Seine Klage ist somit vom Tisch. David Gibor kann seine Klage jetzt noch vor Obergericht weiterziehen, wenn er eine Prozesskaution von 10’000 Franken zahlt. Es sind mittlerweile fast 6 Jahre vergangen und meine Gegner lassen mich immer noch nicht in Ruhe, es wird immer grotesker.

Wie es so kommt, bin ich wieder auf Stellensuche. Inzwischen bin ich zwar dabei mich selbstständig zu machen, doch mit meinen beiden Online Shops, die ich inzwischen aufgebaut habe, verdiene ich noch zuwenig um über die Runden zu kommen. Ausserdem sehe ich mich wegen der Tweetsache mit Schulden für Gerichtskosten, Anwälte und Prozessgegner von 230’000.00 Franken konfrontiert. Ja richtig gelesen, das sind nur die Schulden, die ich wegen der Äffäre mit dem Tweet habe. Die eigentlichen Kosten sind nochmals ein paar hundertausend Franken höher und haben mein in mehreren Jahren Berufstätigkeit mühsam aufgebautes Vermögen entsprechend neutralisiert.

Um eine Stelle zu bekommen bin ich bereit längere Arbeitswege in Kauf zu nehmen. Kürzlich habe ich mich in Dielsdorf für eine Stelle beworben obwohl der Anfahrtsweg via Autobahn über 90 Minuten beträgt. Ich konnte mich dort auch persönlich vorstellen. Wie sich zeigt, wird mir der Tweet aber immer noch vorgeworfen, was ich absolut lächerlich finde. In was für einer Gesellschaft leben wir eigentlich, wo ein Mensch wegen eines harmlosen Tweets, der niemanden geschädigt oder persönlich beleidigt hat dermassen zur Rechenschaft gezogen wird? Tatsache ist, dass Unternehmen in der Schweiz sich solche Extravaganzen leisten können, da sie dank der Personenfreizügigkeit nicht auf qualifiziertes einheimisches Personal angewiesen sind.

Es drängt sich mir die Frage auf, was aus unserer Gesellschaft geworden ist und wie sie sich weiterentwickelt. Es kann doch nicht sein, dass ein Mensch wegen eines Tweets über mehrere Jahre hinweg dermassen gedemütigt und diskriminiert wird. Orientiert sich BMW an den Werten einer dermassen totalitären und paternalistischen Gesellschaft, die sowas zulässt? Eine solche Gesellschaft vertritt klar die falschen Werte. Das steht für mich ausser Frage. Dasselbe gilt für ein Unternehmen, das die Werte einer solchen Gesellschaft übernimmt.

Mein Vater war über mehrere Jahrzehnte hinweg BMW-Kunde. Er fuhr verschiedene Limousinen, darunter sogar den legendären BMW 750 Il mit Zwölfzylindermotor. Ich war gegenüber BMW eher positiv eingestellt. Dennoch werde ich wohl nie BMW-Kunde werden. Denn ich lege Wert auf eine Automarke, die sich nicht so klar von mir distanziert. Ausserhalb des deutschen Sprachraums schütteln die Leute nur den Kopf wenn sie von meinem Schicksal hören. Ein ehemaliger Arbeitskollege, der in den USA lebt, findet es absolut daneben wie mit mir umgegangen wird, ich sehe es genauso. Aber ein Unternehmen, welches solche Werte wie BMW vertritt, das kann auf Kunden wie mich ja sehr gut verzichten. Somit beruht das auf Gegenseitigkeit. Aktuell fahre ich einen Audi und bin zufrieden damit. Und falls alle deutschen Automobilhersteller meinen sollten, dass sie sich von mir distanzieren müssen, weil viele Deutsche ihr Weltkriegstrauma noch nicht überwunden haben, dann werde ich halt andere Marken fahren. Die Japaner, Italiener und Franzosen stellen auch gute Autos her und die interessiert mein Tweet aus dem Jahr 2012 nicht.

Wie auch immer, ich werde meinen Weg weitergehen. Meine Online Shops entwickeln sich und vielleicht kann ich dereinst ja auch davon leben. Im Moment bin ich gerade dabei meinen Pfefferspray Store auf Französisch zu übersetzen um zusätzliche Kunden ausserhalb des deutschen Sprachraums zu gewinnen.

Denkverbote

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. Februar 2018 | 64 mal gesehen

Claude Cueni hat sich in seiner Kolumne über die Folgen von Denkverboten geäussert. Ich wurde selber Opfer der Vertreter dieser Denkverbote und teile Cuenis Einschätzung was Denkverbote angeht. Sie sind dumm, denn sie richten Schaden an und führen zu einer Verblödung der Gesellschaft.

Dennoch, was die Araber angeht so hat Cueni Unrecht. Die Araber haben sich hauptsächlich das antike Wissen der Griechen und Römer angeignet. Bei der Eroberung Ägyptens ist ihnen die berühmte Bibliothek Alexandrias in die Hände gefallen. Die Bibliothek von Alexandria enthielt einen Grossteil des antiken Wissens. Leider ist sie während der arabischen Herrschaftszeit in Flammen aufgegangen. Die Araber profitierten auch vom Wissen von gebildeten Christen, in den von ihnen eroberten Gebieten. Diese konvertierten nach der Eroberung ihrer Länder durch die Muslime oft aus Karrieregründen zum Islam. Dasselbe geschah auch in Persien. Die Zoroastrier waren den Arabern in vielem überlegen, auch ihr Wissen ging auf die Araber über.

In Bezug auf Wissenschaft und Technologie waren die Araber den Byzantinern nie gewachsen. Ihre Versuche Konstantinopel zu erobern scheiterten alle kläglich. Es gelang den Byzantinern mehrfach die Araber erfolgreich abzuwehren. Dabei halfen den Byzantinern auch fortschritliche Waffen wie das Griechische Feuer. Das Griechische Feuer war eine Art Flammenwerfer, mit dessen Hilfe die arabischen Angreifer abgewehrt werden konnten. Die Byzantiner waren die wahren Bewahrer des antiken Wissens.

Griechisches Feuer
Araber werden von Byzantinern mit Griechischem Feuer abgewehrt.

Im Gegensatz zu den Arabern waren die Kreuzfahrer in der Lage Konstantinopel einzunehmen. Die Kreuzfahrer schafften das, woran die Araber mehrfach scheiterten. Darüber sollte Cueni einmal nachdenken.

Kreuzfahrer Konstantinopel
Kreuzfahrer erobern während des 4. Kreuzzuges Konstantinopel und vertreiben den byzantinischen Kaiser Alexios III.

Letztlich waren es dann die Türken, welche mit christlicher Hilfe im Jahr 1453 Konstantinopel eroberten. Sie verwendeten dabei Kanonen, die von Christen hergestellt worden waren. Ebenfalls zugute kam den Türken, dass die Byzantiner orthodoxe Christen waren und Konstantinopel im Konkurrenzverhältnis zu den katholischen Stadtstaaten in Italien und dem Papstum in Rom stand. Konstantinopel wurde vom Westen im Stich gelassen bzw. den Türken überlassen. Der Westen regte sich erst, als die Türken auch für ihn zur Gefahr wurden. Die Türken konnten vor den Toren von Wien zweimal erfolgreich abgewehrt werden. In der Seeschlacht von Lepanto erlitten sie eine verheerende Niederlage. Danach verfiel ihr Morsches und rückständiges islamisches Reich. Die Türkei hat es bis heute nicht geschaft zum Westen aufzuschliessen und ist immer noch ein rückständiges und totalitäres islamisches Land. Dennoch ist die Türkei immerhin eines der fortschrittlicheren islamischen Länder.

Das folgende Bild stellt die Seeschlacht von Lepanto dar. Die Türken erlitten bei dieser Seeschlacht eine vernichtende Niederlage. Sie verloren damit den Kampf um die Vorherrschaft im Mittelmeer. Sie konnten zwar die verlorenen Schiffe wieder durch neue ersetzen, doch sie hatten in der Schlacht viele fähige Seeleute verloren und konnten nicht mehr zu den Westeuropäern aufschliessen. Diese begannen bald nach der Seeschlacht von Lepanto auf dem Seeweg die Welt zu erobern und zu kolonialisieren.

Lepanto
Die Türken erleiden bei Lepanto eine verheerende Niederlage und verlieren den Kampf um die Vorherrschaft im Mittelmeer

Unfaire Sperrung auf Twitter

Von Alexander Müller veröffentlicht am 3. Februar 2018 | 420 mal gesehen

Mein Konto auf Twitter wurde für sieben Tage gesperrt. Was ist passiert? Ich wurde gestern von einem anonymen Twitterer als antisemitisches Arschloch und Feigling, der nur im Internet eine grosse Fresse habe bezeichnet. Erstaunlich, dass mir ausgerechnet jemand, der selber zu feige ist um im Internet namentlich aufzutreten Feigheit vorwirft. Dies obwohl ich ja mit meinem Namen und meinem Foto für meine Aussagen hinstehe. Ich habe auf die Provokation entsprechend geantwortet.

Daraufhin hat mich der anonyme Twitterer bei Twitter wegen meiner Antwort angeschwärzt. Dies nachdem er mich provoziert und aufs Übelste beschimpft hat. Das Resultat ist, dass Twitter nun mein Twitterkonto gesperrt hat. Angeblich mit einer Frist von 7 Tagen, die ab Löschung meiner Tweets beginnt. Ich muss also meine Tweets löschen. Dies obwohl sie im Vergleich zu den Tweets des anderen harmlos sind.

Nicht auszuschliessen ist, dass der anonyme Twitterer selber beim Twitter-Support arbeitet. Anders kann ich mir diese unfaire Sperrung fast nicht erklären. Es zeigt einmal mehr, dass die Twitterleute nicht fähig sind fair zu urteilen und einfach Leute sperren, die auf Provokationen geantwortet haben.

Übrigens, an jene, die meinen, ich hätte dem gar nicht antworten und ihn einfach blockieren sollen. Ich habe diesen Typen auf Twitter schon blockiert, doch er hat mehrere Konten und mich immer wieder provoziert. Nachdem ich ihn blockiert hatte, stalkte er mich einfach mit dem nächsten Konto.

Ist das Recht auf Notwehr unethisch?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 27. Januar 2018 | 83 mal gesehen

Der Verkauf von Pfeffersprays ist in der Schweiz erlaubt. Pfeffersprays sind wirksame Abwehrmittel gegen Angreifer und damit ideal für die Notwehr geeignet. Trotzdem verbieten zahlreiche Online Marktplätze und die führenden Suchmaschinen Anzeigen bzw. Werbung für Pfefferspray. Ich frage mich wieso. Verstösst das Recht sich selber mit einem Pfefferspray verteidigen zu dürfen irgendwelchen kruden ethischen Standards bzw. dem Weltbild linker Gutmenschen?

Interessanterweise erlauben sowohl die Online Marktplätze als auch die Suchmaschinen Anzeigen für Messer und Macheten aller Art. Mit Messern und Macheten kann getötet werden. Mit Pfeffersprays nicht. Muss man sich also ohne Gegenwehr abstechen lassen um ein guter Mensch zu sein? Oder soll man sich für die Notwehr mit einem Messer bewaffnen wie der Mann, der letzten Sommer im Kanton St. Gallen einen Hund mit mehreren Messerstichen abgeschlachtet hat? Wenn dieser Mann ein Pfefferspray für die Abwehr von Hunden verwendet hätte, so würde der Hund jetzt noch leben.

Ich verstehe die kruden Gedanken der Betreiber von Online Marktplätzen und Suchmaschinen beim besten Willen nicht. Was ist an Notwehr schlecht? Und ja, es ist möglich Pfeffersprays missbräuchlich einzusetzen. Doch das ist genauso strafbar wie der missbräuchliche Einsatz eines LKWs oder eines PKWs. Mit denen kann man töten, wenn man damit absichtlich oder unabsichtlich in eine Menschenmenge fährt. Autos und LKWs dürfen aber trotzdem auf Online Marktplätzen angeboten werden.

Trump hat recht!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 13. Januar 2018 | 170 mal gesehen

In der linken deutschsprachigen Presse wird wieder kräftig die Rassismuskeule gegen Trump geschwungen. Dies weil er Haiti und afrikanische Länder als Dreckslöcher bezeichnet haben soll.

Linke Journalisten legen bei ihrer Berichterstattung besonders viel Wert darauf eine künstliche Empörung zu schüren. Diese zieht aber praktisch nur noch in linken Kreisen. Vernünftige Menschen haben längst erkannt, dass Trump recht hat. Trump soll sich lieber Einwanderer aus Norwegen als aus den bereits genannten Ländern wünschen. Dieser Wunsch ist aus ökonomischer Sicht nachvollziehbar. Denn die Einwanderung von qualifizierten Arbeitskräften ist für ein Land besser als die unqualifizierte Einwanderung ins Sozialwesen. Letztere erhöht nachweislich die Belastung für die Allgemeinheit und führt zu einem Anstieg der Kriminalitätsrate. Natürlich verschweigt dies die linke Presse, denn ihr geht es hauptsächlich ums Trump-Bashing.

Schon die Römer wussten qualifizierte Einwanderung zu schätzen. Als sie jedoch die Kontrolle darüber verloren, ging ihre antike Hochkultur in Westeuropa unter. Westeuropa machte einen kulturellen Rückschritt ins Mittelalter.

Unqualifizierte Einanderung vor rund 1600 Jahren.

Die unqualifizierte Einwanderung im 21. Jht. ähnelt jener vor rund 1600 Jahren.

Unqualifizierte Einwanderung im 21. Jht.

Ist Werner De Schepper ein Sex-Grüsel?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 20. Dezember 2017 | 1.066 mal gesehen

Werner De Schepper steht offenbar unter Verdacht über längere Zeit mehrere Mitarbeiterinnen sexuell belästigt zu haben. Dies berichtet persoenlich.com, das Kommunikationsportal der Schweizer Kommunikationswirtschaft und bezieht sich dabei auf einen Artikel im «Tages-Anzeiger». Gestützt auf zwölf Quellen soll Werner De Schepper Mitarbeiterinnen bedrängt und an Po, Beinen oder Brust berührt haben. Dies soll am Arbeitsplatz, im Lift, an Firmenfesten und im öffentlichen Raum geschehen sein und teilweise von Dritten bezeugt sein. Mehrmals soll es überdies zu ungewollten Küssen gekommen sein. Manche Frauen sollen auch die Doppelmoral des Katholiken De Schepper beklagt haben.

Werner De Schepper
Bild: Ausschnitt Artikel auf Persoenlich.com

Was mich erstaunt ist, wie in der Schweizer Medienlandschaft darüber berichtet wird. Es wird nämlich kaum berichtet. Der Blick der noch vor wenigen Tagen über mehrere Wochen in einer regelrechten Hetzkampagne über den  deswegen mittlerweile vom Amt zurückgetretenen CVP-Nationalrat Yannick Buttet berichtete, hüllt sich in Schweigen. Buttet kam ins Visier der Hetzzeitung weil er alkoholisiert und wahrscheinlich im Liebeskummer nachts bei seiner Ex-Geliebten geklingelt hat. Andere Zeitungen tun es dem Blick gleich und schweigen ebenfalls. Einzig der Tagesanzeiger hat quasi unter vorgehaltener Hand darüber berichtet, den entsprechenden Artikel aber hinter einen Paywall versteckt. Er kann also nur von Abonnenten oder gegen Bezahlung online gelesen werden. Keine einzige Zeitung hat die Frage aufgeworfen ob Werner De Schepper angesichts der gegen ihn erhobenen Vorwürfe noch als Co-Chefredaktor der Schweizer Illustrierten tragbar ist. Bei Buttet wurde diese Frage von Blick jedoch umgehend gestellt.

Was ist da los mit der Schweizer Presse? Diese Ungleichbehandlung in der Medienberichterstattung ist schon sehr auffällig weil frappant. Es liegt wahrscheinlich daran, dass Werner De Schepper Journalist ist. Er ist Co-Chefredaktor der Schweizer Illustrierten, zuvor war er Chefredaktor beim Blick. Er war also verantwortlicher Chef für eine der grössten Hetzzeitungen der Schweiz.

Während Yannick Buttet in einer regelrechten Hetzkampagne unter dem Vorwand von Moral und Ethik vom Blick quasi zum Rücktritt gezwungen wurde, wird bei Werner De Schepper einfach weggeschaut. Dies obwohl ihm ähnliche Verfehlungen vorgeworfen werden. Hier wird deutlich wie verlogen die Medienberichterstattung in der Schweiz ist. Es wird mit zweierlei Mass gemessen, je nachdem gegen wen Vorwürfe erhoben werden. Auch der Tagesanzeiger hat seine Artikel über Yannick Buttet  nicht hinter einer Paywall versteckt, denn es sollten ja möglichst viele Menschen mitkriegen was Buttet vorgeworfen wird.

Ebenfalls interessant ist wie lethargisch die Öffentlichkeit diese ungleiche Medienberichterstattung hinnimmt. Die meisten Zeitungsleser hetzen also offenbar hauptsächlich gegen jene Leute, die ihnen von der Mainstreampresse häppchenweise zum Frass vorgeworfen werden. Wenn die Presse über jemanden nicht berichtet, hält sich die Kritik gegen diese Person hingegen in engen Grenzen. Selbst wenn es sich dabei um einen hochstehenden und bekannten Journalisten mit Führungsfunktion handelt. Das ist schon erstaunlich und in Hinblick auf den Zustand unserer Gesellschaft äusserst beängstigend.

Sex-Grüsel
Bei Weinstein war der Blick schnell mit dem Begriff Sex-Grüsel zur Stelle. Über den ehemaligen Blick-Chef, dem Ähnliches vorgeworfen wird, wird hingegen geschwiegen.

Mich bestärkt das in meiner Haltung, dass wir keine vom Staat subventionierte Presse und TV-Sender brauchen. Denn die Schweizer Medien berichten nicht fair, sie berichten einseitig und unausgewogen. Ich weigere mich deshalb strickt auch nur eine einzige Zeitung zu abonnieren. Auch die Artikel, die sich hinter einer Paywall verstecken schaue ich mir aus Prinzip nicht an. Deshalb beziehe ich mich in diesem Artikel auch explizit auf die Informationen, welche auf Persoenlich.com zu lesen sind. Ich will auch nicht, dass eine solch unfaire Berichterstattung mit Steuergeldern gefördert wird. Daher werde ich auch klar für die NoBillag-Initiative stimmen.