Rufmord?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 17. Oktober 2018 | 22 mal gesehen

Heute berichtete der Blick über einen Hobby-Rennfahrer, der sein Auto in Illnau zu Schrott gefahren hat. In den Kommentaren zum Artikel freute sich ein „Alexander Müller“ über „nationalistische Ergüsse“ in den Kommentaren, die ihm richtig Mut für die Zukunft machen würden. Es kann natürlich sein, dass der wirklich so heisst, ich bezweifle es jedoch. Der Kommentar ist ironisch und gleichzeitig rufschädigend.

Wer von „nationalistischen Ergrüssen“ spricht und sich so ironisch ausdrückt, der wird im linken Lager zu finden sein. Ich bin das auf jeden Fall nicht, damit das klar ist!

Kommentar von einem „Alexander Müller“, aber nicht von mir!

Hat die Waffendichte einen Einfluss auf die Anzahl der Tötungsdelikte?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 8. September 2018 | 91 mal gesehen

Linksgrüne Schweizer behaupten gerne, dass die Waffendichte einen Einfluss auf die Anzahl der Tötungsdelikte hat. Tatsache ist jedoch, dass es z.B. in der Schweiz und in den USA trotz hoher Waffendichte und relativ liberalen Waffengesetzen weniger Tötungsdelikte und Gewaltverbrechen gibt als beispielsweise in Brasilien, das ein strengeres Waffengesetz hat (Quelle).

Ich bin der Auffassung, dass Wohlstand, Bildung, Mentalität und Weltanschauung einen grösseren Einfluss auf die Anzahl verübter Tötungsdelikte haben als die Waffendichte. Darauf lässt auch Artikel 12 der Schweizer Waffenverordnung schliessen, der Angehörigen bestimmter Nationalitäten offensichtlich eine höhere Gewaltbereitschaft zugesteht als z.B. Schweizern.

Wir sind mehr – Wer steckt dahinter?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 3. September 2018 | 83 mal gesehen

“ denken die Bolschewiken (=Mehrheitler) und versammeln sich heute in .

Der Slogan „wir sind mehr“ hat einen kommunistischen Hintergrund. Wer sich unter einem solchen Slogan versammelt, der hat entweder von Geschichte keine Ahnung oder aber er ist ein Kommunist.

Wie linksgrüne Journalisten manipulieren

Von Alexander Müller veröffentlicht am 2. September 2018 | 58 mal gesehen

Die linksgrüne Presse ist äusserst manipulativ und neigt dazu dumme bzw. naive linksgrüne Menschen hinter das Licht zu führen. Zum Beispiel berichteten heute der Tagesanzeiger, der Blick und die Newsplattform des Schweizer Fernsehens, das die Gewalt gegen Frauen zunimmt. Das stimmt zwar bei der Altersklasse der 15 – 24 Jährigen, es ist jedoch nicht so dramatisch wie es berichtet wird.

Nachfolgend die Titel und Leads der jeweiligen Artikel über das Thema von Tagesanzeiger, Blick und srfnews vom Schweizer Fernsehen. Die Botschaft, die zu Beginn der Artikel vermittelt wird, ist überall identisch. Sie lautet: Die Gewalt gegen Frauen im Alter von 15 – 24 Jahren nimmt stark zu.

Titel und Lead vom Tagesanzeiger
Titel und Lead vom Blick
Titel und Lead von srfnews

Beim Betrachten der folgenden Grafik die im Tagesanzeiger publiziert worden ist, wird dann aber schnell deutlich, dass Männer im Alter zwischen 15-24 immer noch häufiger Opfer von Gewalt sind, als gleichaltrige Frauen.

Quelle: TA

Zwar ist klar eine Angleichung zwischen den Geschlechtern erkennbar, doch das ist aus meiner Sicht mit der Gleichberechtigung und der daraus resultierenden Verhaltensangleichung zwischen den Geschlechtern erklärbar. Es gibt in der Schweiz etwa gleich viele Frauen wie Männer. Da sich die Frauen immer mehr wie Männer verhalten, ist es nachvollziehbar, dass ihr Verhalten zu ähnlichen Konsequenzen führt wie jenes von Männern. Die von den linksgrünen Journalisten politisch gewollte Dramatik ist somit fehl am Platz.

Hakenkreuz und den Hitlergruss

Von Alexander Müller veröffentlicht am 1. September 2018 | 86 mal gesehen

Der neudeutsch als „Hitlergruss“ bezeichnete Saluto Romano und das Hakenkreuz sind in Deutschland verboten. Hinter dem Verbot steht ein politisches Gesinnungsgesetz, das dazu verwendet wird Rechte zu kriminalisieren und zu stigmatisieren. So können linke Journalisten dann in Zeitungsartikeln schreiben, dieser oder jene sei vorbestraft um diese Person negativ darzustellen. Dass dieser oder jene Vorbestraft ist, weil er z.B. den Arm zum Gruss angehoben hat, wird dann natürlich verschwiegen. Letztlich zählt nur noch, dass diese Person vorbestraft worden ist.

Zum Hitlergruss, Hitler hat diesen wahrscheinlich Mussolini abgekupfert. Dieser verwendete den auf die Römer zurückgehenden Gruss bereits vorher unter der Bezeichnung „Saluto Romano“.

Mussolini mit dem Saluto Romano
Reiterstatue von Kaiser Mark Aurel

Jemanden, zu kriminalisieren bzw. zu bestrafen, weil er seinen Arm zu einem Gruss anhebt, ist bescheuert. Solche politischen Gesinnungsgesetze passen eher zu einer totalitären und paternalistischen kommunistischen Unterdrückungsdiktatur, als zu einem liberalen und demokratischen Land.

Dasselbe trifft auch auf das Verbot von Symbolen wie z.B. dem Hakenkreuz zu. Ein solches Verbot ist gerade zu töricht, idiotisch und ignorant zugleich. Das Hakenkreuz hat eine Jahrtausende alte Geschichte. Man findet es selbst in Kapernaum in Israel in den Ruinen einer Synagoge. Traditionell ist es ein Glückssymbol. Die Nazis verwendeten es wahrscheinlich weil es einen Bezug zu antiken Hochkulturen Europas hatte und gleichzeitig auch als Glückssymbol galt. Man stelle sich vor, sie hätten anstelle des Hakenkreuzes ein vierblättriges Kleeblatt oder ein Sparschwein genommen. Wären dann jetzt Sparschweine und vierblättrige Kleeblätter in Deutschland verboten?!

Reste eines Reliefs einer Synagoge in Kapernaum in Israel, mit Hakenkreuzmotiv
Antikes Mosaik mit Hakenkreuz neben Davidstern in Nea Paphos auf Zypern
Coca-Cola Glücksbringer

Dieselben Leute aus dem linksgrünen Sumpf, die für Verbote von Gesten und Symbolen verantwortlich sind, wollen uns auch Worte verbieten. Es handelt sich dabei um alte Worte, die im Verlauf der Geschichte irgendwann einmal in einem negativen Kontext verwendet wurden oder aber von Linksgrünen als rassistisch angesehen werden. So wollen dieselben Kreise das z.B. „Mohrenköpfe“ nicht mehr als solche bezeichnet werden. Genauso wie das Verbot von Gesten wie dem Saluto Romano und Symbolen ist auch das Verbot von Worten eine ideologisch motivierte Dummheit.

Es darf nicht sein, dass uns irgendwelche linksgrüne Idioten Gesten, Symbole und Worte untersagen bzw. uns wegen einem Gruss, einem Symbol oder einem Wort kriminalisieren und stigmatisieren.

Der folgende Film veranschaulicht die historische und traditionelle Bedeutung des Hakenkreuzes:

Die Gewalttat in Genf ist das Resultat linksgrüner Migrationspolitik

Von Alexander Müller veröffentlicht am 13. August 2018 | 135 mal gesehen

Nachdem in Genf fünf Frauen attackiert und zwei davon schwer verletzt wurden, lancierten Linksgrüne in verschiedenen Städten mehrere Demos gegen Gewalt an Frauen. Entweder haben sie nicht kapiert, was das wirkliche Problem ist oder aber sie wollen mit ihren manipulativen Demos davon ablenken.

Die zunehmende Gewalt in unserer Gesellschaft hat mit Migration zu tun. Der Täter war laut Aussage einer Zeugin ein Maghrebiner. Migranten aus Nordafrika und dem islamischen Raum sind das Resultat einer linksgrünen Politik, die eine unverantwortliche Willkommenskultur vertritt. Für die Ausländerkriminalität in unserem Land sind also direkt die Linksgrünen verantwortlich.

Sie sind aber nicht bereit die Verantwortung für ihre Fehler zu übernehmen und daraus die politischen Konsequenzen zu ziehen. Stattdessen führen sie das Volk mit ihren feministischen Kampagnen hinter das Licht. Die überwiegend linke Schweizer Mainstream-Presse gebärdet sich als willfähriger Komplize für diese Kampagnen.

Wie linksgrüne Antidemokraten Alex Jones diskriminieren

Von Alexander Müller veröffentlicht am 11. August 2018 | 87 mal gesehen

Alex Jones ist ein rechter Journalist, der die Plattform Inforwars betreibt. Diese wird von Apple, Facebook, Youtube und Spotify von ihren Websites verbannt. Der linksgrüne Tagesanzeiger Redaktor David Hesser findet das gut und macht  in einem Artikel keinen Hehl aus seiner Gesinnung. Ob er es auch noch gut finden würde, wenn seine Artikel von Apple und Co. boykottiert würden, ist zu bezweifeln. Wahrscheinlich würde er dann über einen ungerechtfertigten Eingriff in die Pressefreiheit jammern.

Die Zensur der Firmen erstaunt nicht, denn sie werden von linksgrünen Bossen geführt. Es ist typisch für Linksgrüne, dass sie sich mit anderen Meinungen schwer tun. Sie neigen deshalb zur Zensur und zur Kriminalisierung ihrer politischen Gegner mit politischen Gesinnungs- und Maulkorbgesetzen. Gerade auch in der Schweiz. Von daher erstaunt die Meinung von Hesse nicht.

Ich finde die Zensur von Infowars jedoch höchst bedenklich. Denn ich will nicht, dass irgendwelche Firmenbosse für mich entscheiden welche politischen Inhalte ich mitbekommen darf und welche nicht. Das ist eine Bevormundung, die diesen Leuten nicht zusteht! Diese Leute haben nicht das Recht für die Medienkonsumenten zu entscheiden, was diese wahrnehmen dürfen und was nicht.

Auch in der Schweiz nehmen linksgrüne Firmenbosse, denen jegliche demokratische Legitimation fehlt, massiv Einfluss auf unsere Demokratie. So griff die von Linksgrünen geführte Crowdfunding-Plattform WeMakeIt in den Abstimmungskampf um die NoBillag-Initiative ein indem sie das Spendenkonto der Initianten sperrte und diesen nicht erlaubte Spenden für den Abstimmungskampf auf ihrer Plattform zu sammeln. Den Gegnern der Initiative erlaubte sie dies jedoch. Das war ein krasser Verstoss gegen die Gleichbehandlung von politischen Akteuren und ein massiver Eingriff in unseren demokratischen Entscheidungsfindungsprozess.

Weiter haben wir es immer mehr mit arroganten und eingebildeten linksgrünen Richtern, Medienschaffenden und Firmenbossen zu tun, die eigenmächtig und ohne Verstand entscheiden was ein Hate-Speech ist und was nicht. So hat Facebook gerade kürzlich ein Video von Thomas Matter gesperrt. Matter nimmt dazu im folgenden Video Stellung. So wie ihm geht es vielen SVPlern und Rechten. Linksgrüne Antidemokraten melden Facebook etwas und das unqualifizierte und linksgrüne Personal von Facebook handelt umgehend auf höchst unfaire Weise.

Wenn das so weitergeht, dann können wir unsere Demokratie beerdigen, denn dann ist in der linksgrünen Systempresse und in den Sozialen Medien nur noch linker Dreck zu lesen, zu sehen und zu hören, der unwidersprochen bleibt, weil die Kritiker zum Schweigen gebracht worden sind.

Die Gutmenschenfrau auf dem Rettungsschiff Aquarius

Von Alexander Müller veröffentlicht am 17. Juni 2018 | 357 mal gesehen

Der Blick berichtet in einem Artikel über Julie Melichar, eine junge wohlhabende Gutmenschenfrau aus der Schoggi-Schwyz, die meint die Welt retten zu müssen. Der linksgrünen politischen Meinungspresse ist das selbstverständlich eine Nachricht wert, da es ins politische Konzept der linksgrünen Journis passt.

Im Artikel wird berichtet wie ein „Flüchtling“ Julie Melichar erzählte, dass er im Gefängnis war und zusammen mit anderen Tätern Frauen aus den Zellen geholt habe. Sie hätten diese dann gewaschen und anschliessend vergewaltigt. Danach hätten sie die Frauen in ihre Zellen zurück gebracht. Solche Leute bringen die also nach Europa. Ich möchte ja nicht wissen wie viele potentielle Vergewaltiger und Terroristen aus dem islamischen Raum an Bord dieser Flüchtlingsschiffe nach Europa geschleust werden.

Letztlich sind diese Flüchtlinge das Resultat einer gescheiterten westlichen Afrika-Politik. Die ganz oben in der politischen Hierarchie haben Mist gebaut. Anstatt Europa mit Flüchtlingen zu füllen, würden die den Menschen in Afrika besser eine Perspektive schaffen. Die Gutmenschenfrau aus Neuenburg meint, sie täte etwas Gutes wenn sie jetzt auf diesem Schiff hilft. Letztlich macht sie Symptombekämpfung und beruhigt damit ihr Gewissen.

Vogelschissgate

Von Alexander Müller veröffentlicht am 5. Juni 2018 | 178 mal gesehen

Die im deutschen Sprachraum tonangebende kleinkarierte Linke hat wieder ein neues Gate. Diesmal ist es das Vogelschissgate. Anlass für die inszenierte Empörung ist eine Aussage des AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland. Er hat in einer Rede folgende Aussage gemacht:

„Wir haben eine rumreiche Geschichte und die dauerte länger als die verdammten zwölf Jahre. Und nur wenn wir uns zu dieser Geschichte bekennen, haben wir die Kraft die Zukunft zu gestalten. Ja, wir bekennen uns zu unserer Verantwortung für die zwölf Jahre. Aber liebe Freunde, Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in über tausend Jahre erfolgreicher Deutscher Geschichte.“

Diese harmlose Aussage führte in der linken Mainstream-Systempresse zu einer regelrechten Hetz- und Empörungskampagne. Verrückt nicht?

Mich erinnert dieses kleinkarierte Getue an eine Szene im Film „Life of Brian“ der Komikergruppe Monty Python. Dort wollten sie einen Mann steinigen weil er das Wort „JEHOVA“ gesagt hat.

Jetzt hetzen die linken Kleingeister unserer Zeit gegen Gauland weil er das Wort „VOGELSCHISS“ gesagt hat. Mich haben sie fertig gemacht weil ich in einem Tweet das Wort „Kristallnacht“ verwendet habe. Selbstverständlich wird auch hier in der Presse die Aussage verkürzt wiedergegeben und in einen falschen Kontext gesetzt. Das müssen die kleinkarierten linken Idioten so machen, denn sonst wäre es ja kein Rufmord.

Wie kleinkariert ist die von Linken dominierte Gesellschaft im deutschsprachigen Raum eigentlich? Es ist einfach nur noch lächerlich und grotesk. Besonders bedenklich ist, dass viele dieses peinliche und kleinkarierte Getue offensichtlich noch nicht einmal bemerken.

Die Schweizer Presse lässt sich von Ultralinken instrumentalisieren

Von Alexander Müller veröffentlicht am 9. April 2018 | 226 mal gesehen

Dass die Schweizer Presse und das Schweizer Fernsehen linkslastig sind, ist eine allgemein anerkannte Tatsache. Ich sehe darin eine Gefahr für unsere Demokratie. Denn eine von überwiegend Linken gemachte Presse ist weder ausgewogen noch fair.

Bereits im Jahr 2012 ging der Mediendienst der Schweizer Kommunikationsbranche in einem Artikel der Frage nach weshalb Journalisten links sind.

Laut der früheren FDP-Regierungsrätin Marina Masoni verstehen sich Journalisten nicht mehr als objektive Beobachter sondern als Missionare. Tatsächlich gebärden sich viele Schweizer Journalisten wie fanatische religiöse Eiferer, die mit ihren Hetzkampagnen unsere Gesellschaft ändern möchten.

Kurt W. Zimmermann, langjähriges Konzernleitungsmitglied bei Tamedia, wies nach, dass die hohe Zeitungsdichte und die Meinungsvielfalt deshalb Illusion seien, weil sich die Schweiz in wenige Zeitungsmonopole und nur zwei Verlagsmonopole aufteile. Darüber hinaus hält auch er die auflagenstarken Zeitungen für politisch links.

Laut Professor Christian Pieter Hoffmann, Dozent an der Universität St. Gallen ist dieser „Linksdrall“ aber nicht nur ein Schweizer Phänomen. Ihm zufolge sind in den USA von 100 Journalisten 90 Demokraten und lediglich zehn Republikaner. Die linken Schweizer Journalisten nehmen dann die Berichte ihrer linken US-Kollegen unkritisch auf, was zur einseitigen Trump-Berichterstattung in der Schweizer Presse führt. Diese berichtet nicht sachlich über Trump sondern zeigt uns lediglich wie linke Journalisten und ihre „Experten“ Trump sehen bzw. was sie über ihn denken.

Der ehamlige SRG-Mitarbeiter und Arena-Moderator Filippo Leutenegger erklärt sich die Staatstreue der linken Journalisten damit, dass der Staat heute von Linken dominiert wird. Diese Auffassung deckt sich mit meiner Erfahrung.

Ein im Jahr 2017 vom Mediendienst der Schweizer Kommunikationsbranche veröffentlichter Artikel bestätigte den bereits im früheren Artikel von 2012 erkannten Linksdrall. Er hält fest, dass die überwiegende Mehrheit der Schweizer Journalisten Linke sind. Aufgrund dieser klaren Sachlage drängen sich erhebliche Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Presse auf. Eine Medienberichterstattung, die hauptsächlich von linken Journalisten gemacht wird, kann nicht fair sein und ist manipulativ.

Eine manipulative linke Medienhetzkampagne folgt der nächsten. Die neuste Medienhetzkampagne hat sich den Kampf gegen vermeintlichen „Rassismus“ auf die Fahnen geschrieben. Dieser Kampf ist für linke Spinner auf der Suche nach einer Daseinsberechtigung der Ersatz für den Klassenkampf von einst. Fast gleichzeitig berichten mehrere Zeitungen fast identisch über dieses Thema. Dabei bleibt nicht nur die Medienvielfalt sondern auch die kritische Medienberichterstattung auf der Strecke. Hinter der neusten Medienhetzkampagne steckt ein Bericht des obskuren „Beratungsnetzwerks für Rassismusopfer“. Diese linke Organisation hat einen neuen Jahresbericht veröffentlicht. Darin tischt sie eine Räuberpistole nach der anderen auf, die von den linken Journalisten völlig unkritisch und ohne Überprüfung des Wahrheitsgehalts aufgenommen und weiterverbreitet wird. Unglaubwürdiger geht es nicht mehr.

Der Schweizer Journalismus bzw. die Schweizer Presse muss kritisch betrachtet werden. Die Glaubwürdigkeit ist nicht gegeben.