Am 24. Juni 2012 publizierten die Jungen Grünen Zürich eine Medienmitteilung, in der sie ankündigten mich anzuzeigen.

Aktuelle Artikel zur Politik in der Schweiz und im Ausland und zum Thema Religion
Laut einem auf 20min veröffentlichten Artikel der schweizerischen Depeschenagentur, meint die schwedische Handelsministerin Ewa Björling, dass die Schweiz mehr Immigranten benötigt. Björling zufolge benötigt die Schweiz Einwanderer um die soziale Wohlfahrt und die Sozialwerke zu sichern. Dabei verweist die schwedische Politikerin auf das schwedische System, welches auf Einwanderung setze. Leider verpassten es die Informationssammler der … Weiterlesen
Am 24. November 2013 stimmen wir über die Familieninitiative der SVP ab. Die SVP will Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen, mindestens den gleich hohen Steuerabzug gewähren, wie Eltern, die ihre Kinder fremd betreuen lassen. Mit dieser Bauernfängerei macht die SVP einmal mehr deutlich, dass sie nur zum Schein eine Volkspartei ist. Was verlockend klingt, nützt … Weiterlesen
Wer in der Stadt Winterthur eine Veranstaltung durchführen möchte, benötigt eine Bewilligung. Diese kann beim Büro für Veranstaltungen der Verwaltungspolizei in Winterthur beantragt werden. In diesem Büro werden die Veranstaltungen in Winterthur koordiniert. Die Veranstalter der tanz dich frei Bewegung nehmen für sich jedoch Sonderrechte in Anspruch und meinen, dass sie keine Bewilligung benötigen. Heute … Weiterlesen
Wie ihr wisst, habe ich im September 2013 eine Strafanzeige beim Untersuchungsamt Altstätten der Staatsanwaltschaft St. Gallen eingereicht. Inzwischen habe ich mich auch als Zivil- und Strafkläger konstituiert. Die Staatsanwaltschaft St. Gallen hat mir nun wie folgt geantwortet: Die St. Galler Staatsanwaltschaft will also erst noch darüber entscheiden ob ich ein „unmittelbar Betroffener“ bin oder nicht. … Weiterlesen
Medienberichten zufolge wollen Golfstaaten einen Schwulen-Test einführen. Getestet werden sollen Ausländer, die sich in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Kuwait, Oman, Bahrain und Katar niederlassen und eine Arbeitsgenehmigung erhalten möchten. Zitat von Jousuf Mindkar, Direktor des kuwaitischen Gesundheitsministeriums: Wir werden strikte Massnahmen ergreifen, die uns helfen Homosexuelle zu erkennen. Diese werden dann daran gehindert, nach Kuwait oder in … Weiterlesen
Linke nützen die Tragödie von Lampedusa für ihre politischen Zwecke. Sie verlangen ein Umdenken in der Flüchtlingspolitik und wollen, dass die Schweiz sogenannte Kontingentflüchtlinge aufnimmt. Sie denken so, wie sie schon vor dem Vorfall in Lampedusa gedacht haben. Ich bin anderer Meinung als diese Linken. Das Drama hat sich ja im Meer vor der Küste … Weiterlesen
Der aufgrund ausser Kontrolle geratener Baukosten für seine Bischofsresidenz in Kritik geratene Bischof von Limburg ist nach Rom gereist. Der Bischof von Rom müsste eigentlich Verständnis für seinen ihm untergebenen Kollegen aus Limburg haben. Zwar mag der Bischofssitz von Limburg für deutsche Verhältnisse pompös und etwas zu prunkvoll sein, doch im Vergleich zum Bischofssitz von … Weiterlesen
Am 24. Juni 2012 publizierten die Jungen Grünen Zürich eine Medienmitteilung, in der sie ankündigten mich anzuzeigen.

Ich habe es langsam satt, immer wieder diese fehlerhaften und einseitigen sda-Meldungen zu lesen. Der zunehmende Abschreibejournalismus ist das Ende des Qualitätsjournalismus. Von Journalisten einer Qualitätszeitung erwarte ich, dass sie Berichte der Schweizerischen Depeschenagentur auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen. Dasselbe gilt für die Sachbearbeiter bei der Schweizerischen Depeschenagentur, die Informationen sammeln und sie an die Massenmedien weiterleiten.
Auch das gebührenfinanzierte staatliche SRF sollte sich nicht nur einseitig bei der PR-Abteilung der Jungen Grünen informieren. Dies zumindest wenn es Wert darauf legt Sachverhalte korrekt darzustellen.
Die folgende Email habe ich heute an Winfried Kösters von der Schweizerischen Depeschenagentur geschickt.
Heute berichtete das Regionaljournal von Radio SRF 1 über den grünen Jungpolitiker, der wegen mehrfacher übler Nachrede auf Twitter verurteilt wurde. Ihr findet die Aufzeichnung der Radiosendung hier. Der Wortlaut der Radiosendung lautet wie folgt:
Gezwitscher mit juristischem Nachspiel. Ein grüner Jungpolitiker ist in Zürich wegen Äusserungen auf Twitter zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt worden.
Am Mikrophon Roger Steinemann.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat einen grünen Politiker rechtskräftig zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt. Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter hat er einen Stadtzürcher SVP-Politiker vor über einem Jahr als Nazi bezeichnet. Es ist dabei um den Mann gegangen, der als Kristallnacht-Twitterer in die Schlagzeilen geraten ist. Politisch hat die Verurteilung für den grünen Jungpolitiker aber keine Konsequenzen. Wie die Zürcher Parteipräsidentin Marionna Schlatter auf Anfrage des Regionaljournals sagt.
«Er hat ja das ganze eigentlich eingesehen und hat auch seine Lehre daraus gezogen, dass es halt einfach einen besonderen Umgang braucht mit den neuen Medien und seine Einsicht ist für uns eigentlich Konsequenz genug.»
Gerade bei Jüngeren fehle hin und wieder das Bewusstsein was man auf Twitter schreiben könne und was nicht. Der Umgang mit den Medien sei deshalb parteiintern immer wieder ein Thema. Was den SVP-Politiker und seine Kristallnacht-Äusserung betrifft, da ist das Strafverfahren wegen Verletzung der Rassismusstrafnorm immer noch im Gange, es soll aber nächstens abgeschlossen sein.
Weil die Medienberichterstattung des staatlichen Schweizer Qualitätsradios nicht korrekt ist, sehe ich mich veranlasst den Sachverhalt richtig zu stellen. Der betreffende Politiker, welcher für die Grünen im nächsten Jahr für den Stadtzürcher Gemeinderat kandidiert, wurde wegen verschiedener Tweets verurteilt, welche ich nachfolgend aufliste.