Die jährlich erscheinde OECD-Studie „Bildung auf einen Blick“ zeigt, dass in der Schweiz die Zahl der Hoch- und Fachhochschulabsolventen zwar steigt, die Schweiz im Vergleich zu anderen OECD-Staaten jedoch eine tiefere Akademikerquote (Anteil Hochschulabsolventen an der Gesamtheit aller abgeschlossenen Berufsbildungen) hat.
Im Rahmen der Globalisierung würde es durchaus Sinn machen wenn die Schweiz mehr Akademiker ausbilden würde. Sie würde damit ihre Chancen im internationalen Wettbewerb erhöhen. Akademiker erzielen gemäss der OECD-Studie höhere Einkommen (=höhere Wertschöpfung und mehr Steuereinnahmen) und haben zudem eine höhere Arbeitsplatzsicherheit. Sie fallen dem Staat zudem weniger mit Forderungen von Sozialleistungen und renitentem Verhalten zur Last.
Einzelne Wirtschaftsvertreter haben jedoch was die Erhöhung der Akademikerquote anbelangt Bedenken. Sie beklagen, dass sie keine ausreichend qualifizierten Lehrlinge für Handwerksberufe mehr finden würden. Andere Wirtschaftsvertreter werben hingegen Akademiker aus dem Ausland an!


Die islamische Expansion machte bekanntlich auch vor dem Sassanidenreich der Perser nicht halt. In den 30er Jahren des 7. Jhts. n. Chr. (ca. 634) begannen die Angriffe der Muslime auf das Neupersische Reich. Sie endeten mit der Zerschlagung des Sassanidenreichs wie das Neupersische Reich auch genannt wurde. Die Islamisierung des persischen Volkes bzw. die Beseitigung des Zoroastrismus (der damaligen persischen Religion) dauerte jedoch einige Jahrhundete. Noch im 10. Jahrhundert sind zoroastrische Minderheiten bezeugt und sogar noch im 13. Jahrhundert sollen im Iran zoroastrische Höhenfeuer gebrannt haben.