Bundesrats-Bashing

Im Moment läuft eine Bashing-Kampagne gegen den Schweizer Bundesrat. Ich werde den Verdacht nicht los, dass dies etwas mit der bevorstehenden Volksinitiative für eine Volkswahl des Bundesrats zu tun hat. Möglicherweise wollen jene, die hinter der Kampagne stehen, damit Stimmung für die Initiative machen. Doch damit wird den Leuten Sand in die Augen gestreut, denn … Weiterlesen

Woolwich – Supermarkt-Angestellter suspendiert

In der südenglischen Stadt Portsmouth wurde einem Angestellten eines Supermarkts sein Mitgefühl zum Verhängnis. Er trug aus Respekt für den vergangene Woche in Woolwich bestialisch ermordeten britischen Soldaten Lee Rigby ein „Help for Heroes“ Armband und ein Mohnabzeichen. Als seine Vorgesetzten dieses sahen, forderten sie ihn auf das Armband auszuziehen und das Abzeichen zu entfernen. Sie … Weiterlesen

Blamage von Bern

In der Stadt Bern kam es am vergangenen Samstagabend zu gewalttätigen Ausschreitungen von Linksextremen. Dabei wurden rund 50 Personen verletzt und es entstand ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Schweizer Franken. Politik und Polizei haben auf der ganzen Linie versagt. Für dieses Versagen muss der Steuerzahler bezahlen. Heute erschien im Blick ein Artikel von Andrea Bleicher, der … Weiterlesen

Mordanschlag in La Defense

Im Pariser Quartier La Defense wurde am vergangenen Samstag ein Mordanschlag auf einen französischen Soldaten verübt. Ein Mann stach dem Soldaten mit einem Messer in den Hals. (Quelle) Der Mordanschlag dürfte radikalislamisch motiviert sein. Laut französischen Medienberichten soll der Täter ein bärtiger Nordafrikaner sein. Das legt einen möglichen Zusammenhang mit der französischen Militärintervention in Mali … Weiterlesen

Tanz dich frei

Zum dritten Mal in Folge ereignete sich in Bern unter dem Motto «tanz dich frei» eine unbewilligte Party. Bilanz der Party: 20 verletzte Polizisten und mehrere hunderttausend Franken Sachschaden. Dafür müssen jetzt die Steuerzahler aufkommen, da die Urheber nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Die Organisatoren der Party sind anonym und stammen aus alternativen und linksextremen Kreisen. Das … Weiterlesen

Anjem Choudary über den Islam

Die amerikanischen Politiker Barack Obama und George W. Bush sagen, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Damit folgen sie einer Doktrin, der die meisten westlichen Appeasement-Politiker folgen. Der britische Anwalt, Scharia-Richter, Kleriker und Islamist Anjem Choudary widerspricht jedoch Obama und Bush. Für ihn ist der Islam keine Religion des Friedens sondern eine Religion der … Weiterlesen

Michael Adebolajo und Anjem Choudary

Anjem Choudary ist ein bekannter islamistischer Agitator, Kleriker, Anwalt und Vorsitzender der Society for Muslim Lawyers (Gesellschaft für muslimische Anwälte). Choudary beansprucht für sich auch ein Amt als Richter des Schariagerichts von Grossbritannien. Das folgende Bild zeigt Michael Adebolajo, einen der mutmasslicher Mörder von Woolwich, im Hintergrund an einer Demonstration mit Choudary. Das folgende Video zeigt den Agitator Choudary im Januar … Weiterlesen

Bedenkliches Communiqué des IZRS

Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) veröffentlichte heute ein bedenkliches Communiqué. Anlass war das abscheulichen Verbrechen, welches sich gestern in Woolwich in England ereignete. Es ist kein einziges Wort des Bedauerns, der Trauer oder der Anteilnahme für die Angehörigen des Ermordeten im Communiqué enthalten. Stattdessen rät der IZRS Muslimen sich mit einem Pfefferspray auszurüsten. An den IZRS, … Weiterlesen

Woolwich

Die Welt ist entsetzt. Gestern töteten zwei Islamisten auf offener Strasse einen britischen Soldaten. Anlass war wahrscheinlich ein T-Shirt mit der Aufschrift „Help for Heroes“, welches der Soldat trug. Solche T-Shirts werben für verwundete Kriegsveteranen. Ob die Tat jemanden zu töten, der ein solches T-Shirt trägt, spontan in der Wut verübt wurde oder aber seit … Weiterlesen

Kantonsparlament verhindert Abstimmung über Vermummungsverbot

Das Parlament des Kantons Basel Stadt hat eine Initiative der Jungen SVP für ungültig erklärt. Die Initiative sah ein Vermummungsverbot im öffentlichen Raum vor. Das Parlament folgte damit dem Regierungsrat, welcher die Initiative im Vorfeld für unzulässig erklärt hatte. Begründet wurde der Entscheid damit, dass die Initiative das Recht auf persönliche Freiheit, das Gleichheitsgebot, das Diskriminierungsverbot und … Weiterlesen