Bedenkliches Communiqué des IZRS

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. Mai 2013 | 1.263 mal gesehen

Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) veröffentlichte heute ein bedenkliches Communiqué. Anlass war das abscheulichen Verbrechen, welches sich gestern in Woolwich in England ereignete. Es ist kein einziges Wort des Bedauerns, der Trauer oder der Anteilnahme für die Angehörigen des Ermordeten im Communiqué enthalten. Stattdessen rät der IZRS Muslimen sich mit einem Pfefferspray auszurüsten.

IZRS

An den IZRS, ist das euer Ernst? Die fehlenden Worte der Distanzierung zur Tat und des Mitgefühls für die Angehörigens des Opfers sind schon schlimm genug. Doch es kommt noch schlimmer. Euer Ratschlag offenbart, dass ihr euch die Ereignisse in England auch in der Schweiz vorstellen könnt.

Woolwich erinnert mich übrigens an die Ermordung von Theo van Gogh. Dieser wurde im Jahr 2004 am helllichten Tag auf einer Strasse in Amsterdam abgeschlachtet.

Islamischer Kleriker erlässt Fatwa für Massenvergewaltigungen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 3. Januar 2013 | 6.098 mal gesehen

Der islamische Kleriker Muhammed al-Arifi will mit einer Fatwa den sexuellen Notstand islamischer Glaubenskrieger im syrischen Bürgerkrieg lindern. Seine Fatwa erlaubt ihnen sogenannte „Geschlechtsverkehrs-Kurzehen“ mit Syrierinnen. Bedingung ist jedoch, dass die Mädchen und Frauen mindestens vierzehn Jahre alt und unverheiratet oder verwitwet sind. Diese Zwangsehen sind nichts anderes als unter dem Deckmantel einer Ehe verdeckte Massenvergewaltigungen!

Damit möglichst viele Islam-Fighter, die Chance erhalten ein Mädchen oder eine Frau zu „vergewaltigen“,  sollen diese Ehen lediglich wenige Stunden dauern. Nach beendigter Kurzehe sollen die Frauen dann an den nächsten Islam-Figher „zwangsverheiratet“ werden.  Der um den sexuellen Notstand der Gotteskrieger besorgte Kleriker Al-Arifi will mithilfe dieser Kurzehen die Kampfbereitschaft seiner Schützlinge erhöhen und so den Sieg gegen das Assad-Regime herbeiführen.

Laut einer Medienmitteilung des IZRS (Islamischer Zentralrat Schweiz) verhängte das Bundesamt für Migration im Dezember 2012 eine Einreisesperre gegen den Kleriker Muhammad al-Arifi. Der IZRS hatte ihn als Redner zu einer Propagandaveranstaltung eingeladen. Grund für die Einreisesperre waren antisemitische und frauenfeindliche Äusserungen.

Der Islamische Zentralrat Schweiz verteidigt Muhammad al-Arifi in einer Stellungnahme.

IZRS_Al-ARIFI

Die Schweizer Massenmedien ingorieren den Vorfall und berichten nicht darüber.

Nachtrag vom 6.1.2013:

Al-Arifi bestreitet eine entsprechende Fatwa erlassen zu haben. Im folgenden Video spricht er von unter seinem Namen eröffneten Twitterkonten und in seinem Namen verbreiteten Nachrichten, die nicht von ihm sind. Von einem dieser Fake-Twitterkonten soll ihm die Aussage untergeschoben worden sein, dass er es okay finde eine syrische Flüchtige für einige Stunden zu heiraten um mit ihr Sex zu haben und sich anschliessend zu scheiden. Danach sei dies von einigen Sendern aufgenommen worden. (Sinngemässe arabische Übersetzung von mir bekannter Person)

Die Geschichte mit der Fatwa wurde ursprünglich von nahöstlichen Nachrichtenseiten PressTV, tayyar.org und dem libanesischen TV-Sender Al-Jadeed (Youtubevideo) verbreitet. Im Moment ist es unklar ob Al-Arifi die ihm zur Last gelegte Fatwa erlassen hat oder nicht. Klar ist, dass er es bestreitet. Tatsache ist jedoch, dass Al-Arifi bereits in der Vergangenheit zweifelhafte Aussagen gemacht hat. Im folgenden Video spricht er über das Schlagen von Frauen:

Islamisten wollen Linke für ihre Zwecke einspannen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 2. Januar 2011 | 1.938 mal gesehen

Laut Sonntagszeitung wollen die Islamisten des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS) linke Prominente wie Georg Kreis, Giusep Nay oder Werber Frank Bodin für ihre Volksinitiative gegen ein Minarettverbot einspannen. Alle drei kämpften engagiert gegen die Minarettinitiative des Egerkinger Komitees.

Ich habe selten so gelacht als ich das gelesen habe. Ich stelle mir schon die Headlines in den Printmedien vor. Diese könnten z.B. wie folgt lauten:

Linke machen mit Islamisten gemeinsame Sache  oder  Linke vereint mit Fundamentalisten für Minarette

Damit würden die Linken einmal mehr dem Klischee gerecht werden, dass ihnen die Anliegen von radikalen Fundamentalisten wichtiger erscheinen als die Interessen des Schweizer Volkes. Das Schweizer Stimmvolk hat am 29.11.2009 einen klaren Entscheid gefällt. Wer so kurz nach der Abstimmung den Volksentscheid gleich wieder umkippen will, zeigt was er vom Volk und dessen Entscheiden hält.

Die vom IZRS geplante Volksinitiative ist eine Zwängerei. Sie zeugt vom mangelndem Respekt gegenüber der höchsten Macht unseres Staates! Diese Macht ist nicht Allah sondern der Souverän. Entscheiden des Souveräns haben sich auch Muslime zu beugen.