Mordanschlag in La Defense

Von Alexander Müller veröffentlicht am 26. Mai 2013 | 1.744 mal gesehen

Im Pariser Quartier La Defense wurde am vergangenen Samstag ein Mordanschlag auf einen französischen Soldaten verübt. Ein Mann stach dem Soldaten mit einem Messer in den Hals. (Quelle)

LaDefense1

Der Mordanschlag dürfte radikalislamisch motiviert sein. Laut französischen Medienberichten soll der Täter ein bärtiger Nordafrikaner sein. Das legt einen möglichen Zusammenhang mit der französischen Militärintervention in Mali nahe. Französische Soldaten kämpften Anfang Jahr im Norden Malis gegen Islamisten. Das Motiv könnte Rache für diese Militärintervention gegen Glaubensbrüder sein.

Es wäre nicht der erste von radikalen Islamisten verübte Anschlag auf französische Sicherheitskräfte. Bereits Anfang Mai kam es in Roussillon zu einem Angriff auf einen Polizisten. Dabei schrie der Täter «Allah est grand» und stach dem Opfer ebenfalls in den Hals. (Quelle)

roussillon

Fakt ist, dass es auch in Frankreich radikale Islamisten gibt.

Islamismus_Frankreich

Michael Adebolajo und Anjem Choudary

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. Mai 2013 | 1.639 mal gesehen

Anjem Choudary ist ein bekannter islamistischer Agitator, Kleriker, Anwalt und Vorsitzender der Society for Muslim Lawyers (Gesellschaft für muslimische Anwälte). Choudary beansprucht für sich auch ein Amt als Richter des Schariagerichts von Grossbritannien. Das folgende Bild zeigt Michael Adebolajo, einen der mutmasslicher Mörder von Woolwich, im Hintergrund an einer Demonstration mit Choudary.

woolwich_adeboloja

Das folgende Video zeigt den Agitator Choudary im Januar 2013 an einer Kundgebung gegen den Einsatz französischer Truppen in Mali.

Die Intervention französischer Truppen in Mali erfolgte im Januar 2013. Zuvor hatten Islamisten zusammen mit Tuareg-Rebellen den Norden Malis gewaltsam unter ihre Kontrolle gebracht und ein grausames Scharia-Regime errichtet. Choudary und vermutlich auch Adebolajo haben gegen den Einsatz französischer Truppen in Mali demonstriert. Diese Leute wollen die Scharia weltweit einführen.

Der nächste Film zeigt die beiden an einer Demo im Jahr 2007 in London.

Stellungnahme von Choudary zum Vorwurf dazu beigetragen zu haben den Verdächtigen Michael Adebolajo zu radikalisieren:

Ebenfalls in der Sendung Stellung nehmen durften Douglas Murray von der Henry Jackson Society und Julie Siddiqi, eine britische Islam-Konvertitin. Siddiqi nahm für die Islamic Society of Britain Stellung und distanzierte sich von Choudary.

Islamisten greifen Polizei an

Von Alexander Müller veröffentlicht am 6. Mai 2012 | 2.656 mal gesehen

Am Samstag kam es in Solingen (Deutschland) zu einer Gewalteskalation. Dabei haben Islamisten Jagd auf Islamkritiker gemacht und mit Messern bewaffnet die Polizei angegriffen. Zwei Polizisten wurden durch Messerstiche schwer verletzt.

Anlass für die Gewalttat waren ein paar islamkritische Demonstranten, die für Freiheit und gegen religiöse Unterdrückung demonstrierten. Die Islamisten fühlten sich dadurch provoziert und dazu legitimiert Menschen lebensgefährlich zu verletzen.

Sich gemässigt gebende Islamisten gaben die Schuld für die Tat den Islamkritikern und jungen hitzköpfigen Muslimen, die sich hätten provozieren und zu Gewalt hinreissen lassen. Besonders bedenklich war eine Aussage von Ibrahim al-Megrem, dem Direktor König-Fahad-Akademie. Er findet, dass eine Meinungsäusserungsfreiheit, die Islamkritik zulässt nicht in Ordnung ist. Gleichzeitig bekräftigt er jedoch das Recht von Muslimen öffentlich für den Islam demonstrieren zu dürfen.

Es ist das zweite Mal innerhalb weniger Tage, dass radikale Islamisten mit Gewalt gegen Islamkritiker und die Polizei vorgegangen sind. Islamisten, die unsere Gesetze brechen, gehören bestraft. Meiner Meinung nach ist bei gravierenden Straftaten  nach Verbüssung der Strafe sogar eine Ausschaffung gerechtfertig.

Anbei noch ein Video, welches die Ausschreitungen zeigt:

Festnahme eines gewaltätigen Muslims in Solingen:

Radikale Islamisten gefährden unsere liberale Gesellschaftordnung. Sie berufen sich auf die Religionsfreiheit und stellen gleichzeitig die Meinungsäusserungsfreiheit und die Demokratie in Frage. Es ist ein legitimes Recht den islamischen Propheten Mohammed zu kritisieren. Denn man darf durchaus in Frage stellen, ob er ein Heiliger war. Folglich darf man auch Mohammed-Karikaturen zeigen. Wer die Meinungsäusserungsfreiheit im Sinne der Forderung von Ibrahim al Megrem einschränken möchte, verrät unsere Werte an den Islam. Leider werden immer wieder Islamkritiker verfolgt und vor Gericht gezerrt. In vielen Ländern wird die Religionsfreiheit gewährleistet, die Meinungsäusserungsfreiheit hingegen nicht. Das ist bedenklich!

9/11

Von Alexander Müller veröffentlicht am 11. September 2011 | 2.999 mal gesehen

Heute vor 10 Jahren töteten fanatische Muslime rund 3000 Menschen. Sie entführten vier Flugzeuge und flogen mit zwei davon in die beiden Türme des World Trade Centers. Ein weiteres steuerten sie ins Pentagon und das vierte stürtzte nach einem Kampf zwischen den Entführern und Passagieren in Shanksville in Pennsylvania in ein Feld. Der Anschlag von 9/11 war der bisher fürchterlichste Terroranschlag in einer Kette von zahlreichen Terroranschlägen, die von fanatischen Muslimen vor 9/11 und danach verübt wurden.

Mich erstaunt, dass der Islam bei vielen westlichen Politikern nicht wesentlich an Ansehen verloren hat und Islamkritiker nach wie vor eine Minderheit sind. Dies obwohl zahlreiche Terroranschläge und Menschenrechtsverletzungen im Namen des Islam begangen werden. Statt einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Islam gibt es sogar Stimmen, die eine Anpassung an den Islam fordern um die Gunst muslimischer Migranten zu gewinnen. So forderte ein Schweizer Sozialwissenschaftler bereits die Einführung der Scharia und ein Jurist schreibt an einer Dissertation über die Einführung des islamischen Eherechts in der Schweiz. Leider findet keine Diskussion über Mohammed, den Gründer des Islams und dessen 23 Jährige Regentschaft statt. Offenbar aus Angst vor Reaktionen auf Islamkritik, wie es sie anlässlich der Mohammed-Karikaturen gegeben hat.

Unvollständige Liste islamistischer Terroranschläge seit 1983:

  • 18.04.1983 Die Hisbollah verübt einen Selbstmordanschlag auf die US-Botschaft in Beirut, dabei kommen 60 Menschen ums Leben.
  • 26.0.2.1993 Islamisten verüben einen Bombenanschlag auf das World Trade Center. 6 Menschen sterben.
  • 17.11.1997 Islamisten verüben in Luxor in Ägypten ein Massaker an Touristen. Dabei werden 62 Menschen, darunter 36 Schweizer getötet.
  • 7.08.1998 Islamisten verüben mehrere Bombenanschläge auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania und töten dabei mehrere hundert Menschen.
  • 12.10.2000 Islamisten greifen in der jemenitischen Hafenstad Aden den US-Zerstörer USS Cole an und töten dabei 17 US-Soldaten.
  • 11.09.2001 (9/11) Islamisten entführen vier Verkehrsflugzeuge und fliegen drei davon in Gebäude, eines stürtz ab. Rund 3000 Menschen werden getötet.
  • 12.10.2002 Islamisten verüben in Bali in einem Touristenviertel einen Bombenschlag und töten dabei 202 Menschen.
  • 16.05.2003 Islamisten verüben in Casablanca in Marokko fünf Bombenanschläge gegen jüdische und westliche Einrichtungen und töteten dabei 45 Menschen.
  • 11.03.2004 Islamisten verüben in Madrid zehn Bombenanschläge auf Pendlerzüge. Dabei wurden 191 Menschen getötet 2051 verletzt.
  • 2.11.2004 Der holländische Filmemacher Theo Van Gogh wird auf offener Strasse bestialisch von einem fanatischen Muslim ermordet. Dies nachdem er einen islamkritischen Film veröffentlicht hatte.
  • 4.02.2005 Islamisten greifen die christliche Gemeinde Demsa in Nigeria an und töten dabei 36 Menschen.
  • 7.07.2005 Islamisten verüben Bombenanschläge auf die Londoner U-Bahn und einen Doppeldecker Bus in London. 53 Menschen werden getötet.
  • 23.07.2005 Islamisten verüben in Sharm el-Sheik in Ägypten einen Bombenanschlag und töten 63 Menschen. Dies ist nach Luxor bereits das zweite Massaker auf Touristen, eine grosse Anzahl Opfer zur Folge hat.
  • 26.11.2008 Islamisten greifen in Mumbai Luxushotels, Krankenhäuser und Cafés und einen Bahnhof an und schiessen wild um sich. 174 Menschen werden getötet.
  • 10.06.2009 Islamisten verüben einen Bombenanschlag auf ein Luxushotel und töten 11 Menschen.
  • Juni 2009, Islamisten töten im Jemen zwei deutsche Christinnen, die in einem Krankenhaus im Jemen arbeiteten.
  • 1.01.2011 Islamisten verüben im ägyptischen Alexandria einen Bombenanschlag auf eine christlich-koptische Kirche, dabei werden 21 Menschen getötet.
  • 28.04.2011 Islamisten verüben in Marrakesch in Marokko einen Bombenanschlag auf ein Cafe. Dabei werden 16 Menschen, darunter Schweizer, getötet.

Neben diesen Terroranschlägen gibt es zahlreiche weitere Dinge, die eigentlich für Diskussionbedarf sorgen sollten. So werden in zahlreichen islamischen Ländern Menschen aufgrund ihres Glaubens oder aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert, misshandelt, verstümmelt und ermordet. In Pakistan gibt es ein Blasphemiegesetz, welches Islamkritik verbietet und dafür sogar die Todesstrafe vorsieht.

Ich habe den Eindruck, dass linke Politiker und CVP-Politiker, die Diskussion über diese Dinge und eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam vermeiden wollen. Die Gründe dafür sind mir unklar. Denn Probleme löst man nicht indem man sie wie die katholische Kirche jahrhundertelang verschweigt und unter den Teppich kehrt. 9/11 weiterlesen

Terry Jones in den USA verhaftet

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. April 2011 | 2.557 mal gesehen

Der islamkritische US-Pastor Terry Jones ist in den USA verhaftet worden. Ein US-Gericht warf dem Pastor wegen einer geplanten Demonstration vor dem Islam-Zentrum von Amerika in Dearborn „Störung des öffentlichen Friedens“ vor.  Unglaublich wie in den USA mit zwei verschiedenen Ellen gemessen wird. Wenn ein christlicher Fanatiker demonstrieren will, wird er verhaftet. Dabei werden seine Rechte auf freie Meinungsäusserung und Religionsfreiheit massiv beschnitten. Muslime können hingegen demonstrieren und dabei Hassparolen verkünden so viel sie wollen. Westliche Politiker und Behörden lassen sie dabei aus falsch verstandener Toleranz gewähren.

Ist in der Schweiz erlaubt: Islamisten-Demo vor dem Bundeshaus

Wird in England toleriert. Islamisten rufen an Demo in London zum Mord auf. Terry Jones in den USA verhaftet weiterlesen