Woolwich

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. Mai 2013 | 2.104 mal gesehen

Die Welt ist entsetzt. Gestern töteten zwei Islamisten auf offener Strasse einen britischen Soldaten. Anlass war wahrscheinlich ein T-Shirt mit der Aufschrift „Help for Heroes“, welches der Soldat trug. Solche T-Shirts werben für verwundete Kriegsveteranen.

helpforheroes

Ob die Tat jemanden zu töten, der ein solches T-Shirt trägt, spontan in der Wut verübt wurde oder aber seit längerem geplant war, ist noch unklar. Das Tatmotiv dürfte aber der Hass der Täter auf westliche Soldaten sein, die in Afghanistan und anderen islamischen Ländern im Einsatz sind oder waren.

Der folgende Filmbeitrag gibt Aufschluss über die Ereignisse. Die Täter haben den Soldaten mit dem Auto angefahren, sind aus dem Auto ausgestiegen und haben den Angefahrenen anschliessend abgeschlachtet.

Mich erstaunt die Bluttat nicht. Es ist seit langem bekannt, dass es Hassprediger gibt, die Muslime zu solchen Taten motivieren. Im Jahr 2004 wurde der islamkritische Filmemacher Theo Van Gogh am helllichten Tag mitten in Amsterdam auf offener Strasse auf ähnliche Weise abgeschlachtet. Im Jahr 2006 demonstrierten wütende Muslime mit Plakaten, auf denen gefordert wurde jene zu enthaupten, die den Islam beleidigen würden. Auf anderen Plakaten wurde dazu aufgefordert jene abzuschlachten, welche den Islam verspotten.

Es wurde ignoriert und nichts dagegen unternommen. Die Polizei unternahm selbst dann nichts als sie selber direkt beleidigt wurde. Es wurde einfach weggeschaut. Jene, die darauf aufmerksam machten, wurden als islamophobe Hetzer abgetan.

Die linken Toleranzromantiker bestimmen bis heute die Politik und deshalb ist bis heute nichts gegen diese gefährlichen Fanatiker unternommen worden. Wundert euch also nicht, wenn ihr solche Bilder seht!

woolwich_islamist

Der Mann im Bild sagte übrigens:

«Es tut mir Leid, dass diese Frauen das gerade mit ansehen mussten. Aber in meinem Land müssen sich die Frauen sowas auch ständig ansehen. Wir schwören beim allmächtigen Allah. Wir werden nie aufhören, euch zu bekämpfen. Ihr werdet nie sicher sein. Entlasst eure Regierung. Denn sie kümmern sich nicht um euch»

Hier könnt ihr es selbst hören!

Diese abscheuliche Tat und die Aussage eines der Täter sollte allen zu denken geben, auch den linken Toleranzromantikern. Auch hier ist übrigens die Meinungsfreiheit ein Thema. Muss jemand, der in Westeuropa ein T-Shirt mit einer Aufschrift trägt, künftig Angst um sein Leben haben?

Mangelhaft ist auch die Leistung der Schweizer Medien. Die britischen Medien haben von Anfang an von mutmasslichen Islamisten gesprochen. Die linken Schweizer Medien nicht. Erst viel später erwähnten sie den islamistischen Hintergrund und lenkten sogleich mit einem Hinweis auf rechtsextreme Reaktionen und eine PR-Mitteilung des IZRS vom Thema ab.

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