Woolwich – Supermarkt-Angestellter suspendiert

Von Alexander Müller veröffentlicht am 29. Mai 2013 | 1.754 mal gesehen

Adam-AustinIn der südenglischen Stadt Portsmouth wurde einem Angestellten eines Supermarkts sein Mitgefühl zum Verhängnis. Er trug aus Respekt für den vergangene Woche in Woolwich bestialisch ermordeten britischen Soldaten Lee Rigby ein „Help for Heroes“ Armband und ein Mohnabzeichen. Als seine Vorgesetzten dieses sahen, forderten sie ihn auf das Armband auszuziehen und das Abzeichen zu entfernen. Sie begründeten ihre Aufforderung mit einem Verstoss gegen die Kleidervorschriften des Supermarkts. Weil sich der Angestellte namens Adam Austin weigerte, wurde er suspendiert.

Wie der von dieser Ungeheuerlichkeit betroffene Adam Austin sagt, hat er Freunde in der britischen Armee und solche, die in der Armee gedient haben. Er habe das Armband aus Respekt für den Ermordeten Soldaten getragen. Dasselbe gilt für das Mohnabzeichen, welches in England Poppy Badge genannt wird. Das Poppy Badge ist ein Symbol für den Remembrance Day. Das ist in Grossbritannien ein Gedenktag für gefallene Soldaten.

Das kann es doch echt nicht sein? Was sind das für herzlose Vorgesetzte? Haben die etwa eine derartige Krämermentalität, dass sie Angst haben der Umsatz des Supermarkts breche ein wenn einer ihrer Angestellten ein solches Armband trägt? Darf man am Arbeitsplatz nicht mehr Mensch sein? Hat die Geschäftsleitung des betreffenden Supermarkts, der zum Einzelhandelsunternehmen Wm Morrison Supermarkets plc gehört, etwas gegen britische Soldaten?

Nachfolgend das Schreiben, welches die Suspendierung belegt. Austin ist suspendiert und muss am Freitag beim Management zu einem Disziplinargespräch antreten. Meiner Meinung nach müsste man das Management aufgrund von mangelnder Sozialkompetenz entlassen.

MORRISONS-woolwich

Findet ihr es in Ordnung, dass ein Angestellter suspendiert wird weil er ein Gedenkabzeichen trägt? Das kann es doch echt nicht sein. Da geben Männer für ihr Land ihr Leben hin und wenn einer diesen Männern gedenken will, wird er vom Job suspendiert. Das ist absolut daneben!

Bedenkliches Communiqué des IZRS

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. Mai 2013 | 1.266 mal gesehen

Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) veröffentlichte heute ein bedenkliches Communiqué. Anlass war das abscheulichen Verbrechen, welches sich gestern in Woolwich in England ereignete. Es ist kein einziges Wort des Bedauerns, der Trauer oder der Anteilnahme für die Angehörigen des Ermordeten im Communiqué enthalten. Stattdessen rät der IZRS Muslimen sich mit einem Pfefferspray auszurüsten.

IZRS

An den IZRS, ist das euer Ernst? Die fehlenden Worte der Distanzierung zur Tat und des Mitgefühls für die Angehörigens des Opfers sind schon schlimm genug. Doch es kommt noch schlimmer. Euer Ratschlag offenbart, dass ihr euch die Ereignisse in England auch in der Schweiz vorstellen könnt.

Woolwich erinnert mich übrigens an die Ermordung von Theo van Gogh. Dieser wurde im Jahr 2004 am helllichten Tag auf einer Strasse in Amsterdam abgeschlachtet.

Woolwich

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. Mai 2013 | 2.104 mal gesehen

Die Welt ist entsetzt. Gestern töteten zwei Islamisten auf offener Strasse einen britischen Soldaten. Anlass war wahrscheinlich ein T-Shirt mit der Aufschrift „Help for Heroes“, welches der Soldat trug. Solche T-Shirts werben für verwundete Kriegsveteranen.

helpforheroes

Ob die Tat jemanden zu töten, der ein solches T-Shirt trägt, spontan in der Wut verübt wurde oder aber seit längerem geplant war, ist noch unklar. Das Tatmotiv dürfte aber der Hass der Täter auf westliche Soldaten sein, die in Afghanistan und anderen islamischen Ländern im Einsatz sind oder waren.

Der folgende Filmbeitrag gibt Aufschluss über die Ereignisse. Die Täter haben den Soldaten mit dem Auto angefahren, sind aus dem Auto ausgestiegen und haben den Angefahrenen anschliessend abgeschlachtet.

Mich erstaunt die Bluttat nicht. Es ist seit langem bekannt, dass es Hassprediger gibt, die Muslime zu solchen Taten motivieren. Im Jahr 2004 wurde der islamkritische Filmemacher Theo Van Gogh am helllichten Tag mitten in Amsterdam auf offener Strasse auf ähnliche Weise abgeschlachtet. Im Jahr 2006 demonstrierten wütende Muslime mit Plakaten, auf denen gefordert wurde jene zu enthaupten, die den Islam beleidigen würden. Auf anderen Plakaten wurde dazu aufgefordert jene abzuschlachten, welche den Islam verspotten.

Es wurde ignoriert und nichts dagegen unternommen. Die Polizei unternahm selbst dann nichts als sie selber direkt beleidigt wurde. Es wurde einfach weggeschaut. Jene, die darauf aufmerksam machten, wurden als islamophobe Hetzer abgetan.

Die linken Toleranzromantiker bestimmen bis heute die Politik und deshalb ist bis heute nichts gegen diese gefährlichen Fanatiker unternommen worden. Wundert euch also nicht, wenn ihr solche Bilder seht!

woolwich_islamist

Der Mann im Bild sagte übrigens:

«Es tut mir Leid, dass diese Frauen das gerade mit ansehen mussten. Aber in meinem Land müssen sich die Frauen sowas auch ständig ansehen. Wir schwören beim allmächtigen Allah. Wir werden nie aufhören, euch zu bekämpfen. Ihr werdet nie sicher sein. Entlasst eure Regierung. Denn sie kümmern sich nicht um euch»

Hier könnt ihr es selbst hören!

Diese abscheuliche Tat und die Aussage eines der Täter sollte allen zu denken geben, auch den linken Toleranzromantikern. Auch hier ist übrigens die Meinungsfreiheit ein Thema. Muss jemand, der in Westeuropa ein T-Shirt mit einer Aufschrift trägt, künftig Angst um sein Leben haben?

Mangelhaft ist auch die Leistung der Schweizer Medien. Die britischen Medien haben von Anfang an von mutmasslichen Islamisten gesprochen. Die linken Schweizer Medien nicht. Erst viel später erwähnten sie den islamistischen Hintergrund und lenkten sogleich mit einem Hinweis auf rechtsextreme Reaktionen und eine PR-Mitteilung des IZRS vom Thema ab.