Kommunistische Kapitalismuskritik

Kapitalismus ist ein Begriff, der vom Kommunisten Karl Marx geprägt wurde. Liberale Menschen sprechen von Marktwirtschaft. Sowohl die Finanzkrise als auch die Schuldenkrise wird von Linken gerne zu sogenannter Kapitalismuskritik genutzt. Ich halte diese Kritik für unberechtigt. Es ist nicht die Marktwirtschaft, welche versagt hat! Sowohl bei der Finanzkrise als auch bei der Schuldenkrise sind es von Politikern geführte … Weiterlesen

Mindestlohn-Initiative schadet Wettbewerbsfähigkeit

Die Mindestlohninitiative des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds schadet der Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes und dem Wirtschaftsstandort Schweiz. Sie verteuert Arbeitsplätze und führt somit dazu, dass Unternehmen Stellen abbauen und ins Ausland verlagern. Initiativtext und Übergangsbestimmungen: Die Bundesverfassung[1] wird wie folgt geändert: Art. 110a Schutz der Löhne (neu) 1 Bund und Kantone treffen Massnahmen zum Schutz der Löhne auf … Weiterlesen

Braucht Zürich Sexboxen?

Am 11. März 2012 darf das Stimmvolk der Stadt Zürich darüber abstimmen ob es Sexboxen für das horizontale Gewerbe finanzieren möchte. Die Abstimmung ist dank eines Referendums der SVP zustande gekommen.

Konkret möchte die Stadt den Strassenstrich vom Shilquai nach Zürich Altstetten verlegen. Dort ist vorgesehen auf dem Gelände des alten Tramdepots ein Provisorium mit sogenannten Sexboxen aufzustellen. Diese Sexboxen erinnern an eine Autowaschanlage.  Ähnlich wie in einem Drive-In sollen Freier vorfahren können und sich dann in einer dieser Sexboxen befriedigen lassen können. Damit will die Stadt den freien Personenverkehr fördern.

Was am Projekt Sexboxen besonders stossend ist:

  • Mangelnde Nachhaltigkeit: Die Sexboxen sind ein Provisorium für 10 Jahre. Dann soll das Gelände anderweitig genutzt werden.
  • Kosten: Bau und Betrieb für 10 Jahre werden in etwa 7 Million Schweizerfranken kosten. Die Kosten werden vom Steuerzahler bezahlt.
  • Es gibt keine Gewähr dafür, dass dieses Projekt Zwangsprostitution verhindert.

Ich bin gegen dieses Projekt. Es kann ja wohl nicht angehen, dass ein lukratives und krisenresistentes Gewerbe mit Steuergeldern subventioniert wird. Offenbar kann die Stadt den Strassenstrich nicht einfach so verbieten. Doch ist die Stadt wirklich verpflichtet Strassenprostitution mit Steuergeldern zu fördern?

Meiner Meinung nach sollte die Stadtverwaltung lieber dafür sorgen, dass es in der Stadt genügend Freudenhäuser gibt. Diese sollten an Orten stehen, an denen sie so wenig wie möglich stören. Finanziert sollten diese Freudenhäuser von jenen werden, die diese betreiben. Das sollte ja bei diesem Gewerbe kein Problem sein. Freudenhäuser hätten mehrere Vorteile. Die Stadt könnte den Betreibern Auflagen erteilen und diese einfacher kontrollieren als den Strassenstrich. So könnte sie z.B. Vorschriften bezüglich Hygiene und Gesundheitschecks sowie eine Registrierungspflicht für dort tätige Prostituierte erlassen. Zudem könnte sie die Betreiber dazu verpflichten eine Tiefgarage zu bauen, damit keine öffentlichen Parkplätze von Freiern benutzt werden. Freudenhäuser und als Gewerbetreibende angemeldete Prostituierte würden zudem der Steuerpflicht unterliegen. Das wäre meiner Ansicht nach wesentlich besser als Sexboxen oder ein Strassenstrich.

Ebenfalls zu prüfen wäre ein erneuter Vorstoss um die Möglichkeit zu schaffen Strassenprostitution zu verbieten. Ich bin der Ansicht, dass ein Ort, der bereits über mehrere Freudenhäuser verfügt, nicht auch noch einen Strassenstrich benötigt. Zumal ja die Damen des ältesten Gewerbes andere Möglichkeiten haben um ihrem Gewerbe nachzugehen. Bürger solcher Ortschaften sollten die Freiheit haben, einen Strassenstrich zu verbieten.

Nachteile beim Strassenstrich im Vergleich zum Freudenhaus:

  • Wer garantiert, dass sich die Prostituierten tatsächlich registrieren?
  • Die Gefahr der Zuhälterei ist beim Strassenstrich grösser als im Freudenhaus
  • Hygienische Bedingungen sind auf dem Strassenstrich schlechter als im Freudenhaus
  • Die Einhaltung von Gesundheitsvorschriften lassen sich im Freudenhaus einfacher kontrollieren als auf dem Strassenstrich
  • Freudenhäuser bieten der Öffentlichkeit besseren Schutz vor unerwünschten Einblicken als der Strassenstrich
  • Betreiber von Freudenhäusern sind aufgrund hoher Investitionen eher geneigt mit Behörden zu kooperieren als Zuhälter auf der Strasse
  • Es ist einfacher bei Freudenhäusern und dort tätigen Prostituierten Steuern einzutreiben

Natürlich gilt das nur, wenn die Stadt Vorschriften für den Betrieb von Freudenhäusern erlässt und deren Einhaltung regelmässig kontrolliert.

Es gäbe  noch andere Lösungen. So z.B. dass sich Frauen ähnlich wie in Hamburg oder Amsterdam hinter einem Schaufenster anpreisen. Das würde ihnen mehr Schutz bieten und sie hätten zudem bessere hygienische Verhältnisse als auf der Strasse. Doch dafür würde man ein Rotlichtviertel benötigen. Auch eine lange Strasse, eventuell die Langstrasse, wäre dafür geeignet.

So soll das teure Sexboxen-Provisorium aussehen:

Da könnte die Stadt ja gleich eine Autowaschanlage mieten. Diese könnte sowohl zum Autowaschen als auch zur Betreuung des Autofahrers verwendet werden. (Scherz)

So könnte das Vorspiel in der Autowaschanlage aussehen…

Und sogar für den Höhepunkt von umweltbewussten Grünen könnte gesorgt werden…

Weiterlesen

Hildebrands Fürsprecher

Es ist schon auffällig wie sich gewisse Politiker für Hildebrand ins Zeug legen. Widmer-Schlumpf verteidigte ihn in der Arena-Sendung, kurz vor seinem Rücktritt, noch in den höchsten Tönen. Dies, wie wir später erfahren haben, wider besseres Wissen. Als ihr dies später vorgeworfen wurde, hat sie sich damit herausgeredet, dass sie die Haltung des Gesamtbundesrats habe … Weiterlesen

Hausdurchsuchung bei Hermann Lei

Medienberichten zufolge führte die Staatsanwaltschaft Zürich eine Hausdurchsuchung bei Hermann Lei durch. Meiner Ansicht nach könnte man Steuergelder für Besseres ausgeben, denn diese Hausdurchsuchung wird nichts bringen. Mir kommt es so vor als suche die Staatsanwalt nach etwas, das sie Lei anhängen könnte. Diese Hausdurchsuchung zeigt einmal mehr, dass man in der Schweiz primär gegen … Weiterlesen

Senkt endlich die SRG-Gebühren!

Das Schweizer Fernsehen bestätigt tagtäglich von neuem, was es für ein ein sozialistisches Staatsfernsehen ist. Sendungen wie 10v10 vermitteln eine einseitige linke Weltsicht. Solche Sendungen haben in einem TV-Sender, welcher mit Zwangsgebühren finanziert wird, nichts verloren. Wenn ich schon für diesen Müll zahlen muss, dann will ich verdammt nochmal eine ausgewogene Berichterstattung, die auf Fakten basiert und wahrheitsgemäss … Weiterlesen

Blocher hat die Wahrheit gesagt!

Am 5. Januar 2012 gab Blocher in der Sendung Talk Täglich von Tele Zürich ein Interview . Dabei informierte er Bundesrätin Calmy-Rey über Hinweise, die darauf hindeuten, dass leitende SNB-Angestellte private Devisengeschäfte tätigen würden. Er handelte damit völlig korrekt, denn der Bundesrat ist das Aufsichtsorgan der Nationalbank. Konkret soll er am 5.12.2011 an 1. Sessionstag nach der … Weiterlesen

Roger Schawinski und das Bankgeheimnis

Heute war Roger Köppel auf SF1 zu Gast in der Talk Show von Roger Schawinski. Dabei warf Schawinski Köppel vor in Deutschland das Schweizer Bankgeheimnis verteidigt zu haben und nun selber von einer Bankgeheimnisverletzung profitiert zu haben. Offensichtlich fehlt es Roger Schwawinski an der Fähigkeit zu differenzieren. Als Köppel in Deutschland das Schweizer Bankgeheimnis verteidigte, ging … Weiterlesen

Fall Hildebrand: Medien verbeissen sich in Blocher

Wenn man einige Zeitungsartikel liest, bekommt man den Eindruck, dass einige Journalisten nicht kapiert haben was das Problem ist. Es geht doch nicht darum was Herr Tarnutzer, Herr Lei oder Herr Blocher sagten oder nicht sagten. Auch geht es nicht darum ob die SVP dahinter steckt oder nicht. Das Problem ist ein Notenbanker, der und/oder dessen Frau … Weiterlesen

Angriff von Hildebrand auf SVP ist vollkommen deplaziert

Hildebrand griff heute in seiner Rede jene an, die das Bankgeheimnis bisher verteidigt haben. Diese hätten nun das Bankgeheimnis verletzt um politische Ziele zu verfolgen. Mit „jenen“ meint er natürlich die SVP. Dieser Angriff ist jedoch eine Unredlichkeit sondergleichen. Sie zeugt zudem vom fehlendem Schuldbewusstsein von Hildebrand. Denn er will den Schwarzen Peter damit der SVP … Weiterlesen