Passionsspiel im Zürcher Niederdorf

Junge Christen erinnerten am Karfreitag im Zürcher Niederdorf mit einem Passionsspiel an die Leiden und die Kreuzigung von Jesus Christus. Sie führten eine Prozession durch, bei der ein Jesus-Darsteller ein Kreuz vom Zürcher Central durch das Niederdorf bis zum Bellevue trug. Ähnliche Passionspiele werden auch auf den Philippinen durchgeführt. Die Aktion wurde von Vertretern der … Weiterlesen

Wer vergreift sich an Kindern?

Katholische PriesterSchaue gerade eine Sendung über sexuellen Missbrauch auf SF1. Der Psychologe Frank Urbaniok ist Gast in der Sendung. Seiner Aussage zufolge sind 95% aller Täter, die sich an Kindern vergreifen Männer. Er unterscheidet drei Tätergruppen. Diese sind:

Pädophile: Das sind Leute mit sexueller Neigung zu Kindern.

Kompensationstäter:  Das sind Leute, die an und für sich keine besondere sexuelle Neigung zu Kindern haben. Es können Heteorsexuelle oder Homosexuelle sein, die aber aufgrund irgendwelcher Umstände Schwierigkeiten haben eine sexuelle Beziehung zu Erwachsenen herzustellen und dann in der Not auf Kinder losgehen.

Die Skrupellosen: Das sind Leute, die keine Grenzen kennen und tun was sie wollen.

Für die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche dürfte hauptsächlich die Gruppe der Kompensationstäter verantwortlich sein. Mit Pädophilen müsste man nämlich auch in anderen Konfessionen rechnen. Die Tatsache, dass einzig die katholische Kirche betroffen ist, spricht gegen ein Problem mit Pädophilen. Es muss etwas mit den Eigenheiten der katholischen Kirche zu tun haben. Und was haben wir da? Das Pflichtzölibat für Priester. Bei den Tätern dürfte es sich also überwiegend um Leute handeln, die gar keine besondere sexuelle Neigung zu Kindern haben. Sie Missbrauchen diese, weil sie nur unter erschwerten Bedingungen (z.B. Aufgabe des Priesteramts) eine sexuelle Beziehung zu erwachsenen Menschen herstellen können.

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Die katholische Kirche sollte das Zölibat lockern

Alexander VIDas Zölibat ist ein Gelübte an Gott zur Ehelosigkeit. Dieses Gelübte oder Versprechen gibt es bereits seit dem frühen Christentum. Es ist jedoch im Christentum kein göttliches Gebot. Weder Gott noch Jesus haben das Zölibat für Priester vorgeschrieben. Gott hat nach dem christlichen Glauben den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen. Dabei hat er dem Menschen auch die Sexualität gegeben. Folglich wäre es ein Widerspruch, wenn er Menschen zum Zölibat verpflichten würde. Für Priester in der katholischen Kirche ist das Zölibat jedoch seit 1022 Pflicht. Damals ordnete Papst Benedikt VIII. auf der Synode zu Pavia an, dass Geistliche künftig nicht mehr heiraten dürfen. Diese Anordnung aus dem Mittelalter gilt für katholische Geistliche bis heute.

Auch andere christliche Glaubensgemeinschaften wie die evangelische Kirche und die orthodoxe Kirche kennen das Zölibat. Allerdings gilt das Zölibat in der evangelischen Kirche nicht für alle Geistlichen. In der evangelischen Kirche dürfen Priester und Priesterinnen heiraten und eine Ehe führen. Evangelische Diakonissen (es gab auch orthodoxe) hingegen verfplichten sich zur Ehelosigkeit.

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Anschlag auf Westergaard überrascht nicht

Kurt WestergaardDer versuchte Mord auf Kurt Westergaard, den Zeichner der Mohammed-Karikaturen, zeigt einmal mehr wie intolerant einige Muslime sind. Ein 28-jähriger Somalier drang gestern mit einer Axt und einem Messer bewaffnet in das Haus des Zeichners ein. Dieser konnte sich in einen eigens für solche Zwecke vorgesehenen „Panic Room“ flüchten und von dort die Polizei benachrichtigen.

Der Anschlag auf Westergaard erinnert an die Ermordung des holländischen Regisseurs Theo van Gogh. Dieser wurde im November 2004 von einem radikalen Muslim auf offener Strasse brutal ermordet. Zuvor hatte er wegen seines islamkritischen Films „Submission“ zahlreiche Morddrohungen erhalten.

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In Deutschland werden Christen verfolgt!

Noch nie in der Geschichte des Christentums wurden soviele Christen verfolgt wie in unserer Zeit. Gemäss dem Weltverfolgungsindex werden Christen insbesondere in islamischen Ländern verfolgt. Doch nicht nur! Sogar in europäischen Ländern kommt es zu Christenverfolgungen. Der folgende Filmbeitrag berichtet über die Verfolgung von Christen in Deutschland:

Der Organisation „Christian Solidarity International“ (CSI) zufolge werden derzeit weltweit rund 250 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Rund 175’000 Christen werden pro Jahr aus religiösen Gründen ermordet. Ehemalige Muslime, die zum Christentum übergetreten sind werden mit dem Tod bedroht.

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Saudi-Arabien lässt 75 jährige Frau auspeitschen

auspeitschen in Saudi-arabienKhamisa Mohammed Sawadi, eine 75 jährige syrische Staatsbürgerin wurde von einem Gericht in Saudi-Arabien zu 40 Peitschenhieben und vier Monaten Haft verurteilt. Ihr wurde unsittliches Verhalten zur Last gelegt weil sie in Begleitung von zwei Männern, zu denen keine enge verwandtschaftliche Beziehung bestand, angetroffen wurde. Eingelegte Rechtsmittel wurden vom zuständigen Gericht in Riad abgewiesen. Auch der Einspruch beim obersten Gerichtshof blieb erfolglos.

Der Innenminister von Saudi-Arabien hat inzwischen die Anweisung erteilt das Urteil zu vollstrecken. Saudi-Arabien müsste sich als Mitglied der UNO an die allgemeine Menschenrechtserklärung von 1948 halten, tut es aber nicht. In Saudi-Arabien steht die islamische Rechtssprechung, die Scharia, über den allgemeinen Menschenrechten der UNO. Einige islamische Länder haben im Jahr 1990 eine eigene Menschenrechtserklärung formuliert, die Kairoer Menschenrechtserklärung. Diese stellt die Scharia über die Menschenrechte und sieht eine Ungleichbehandlung von Mann und Frau vor. Viele Verurteilte teilen das Schicksal von Frau Sawadi. Mit dem Verhängen der Prügelstrafe verstösst Saudi-Arabien gegen das Folterverbot. Artikel 5 der allgemeinen Menschenrechtserklärung lautet:

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

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Machtdemonstration des politischen Islam in Bern

Morgen nachmittag kommt es auf dem Bundesplatz in Bern zu einer Machtdemonstration des politischen Islam. Der islamische Zentralrat der Schweiz will damit gegen den Volksentscheid zum Bauverbot für Minarette protestieren. Trotz Einreiseverbot will auch der radikalislamische deutsche Prediger Pierre Vogel an dieser Demonstration gegen das Schweizervolk teilnehmen. Muslime, die an dieser politischen Demonstration teilnehmen, bringen … Weiterlesen

Islam in 30 Sekunden

Der Islamist Pierre Vogel will am kommenden Samstag auf dem Bundesplatz in Bern zu seinen Glaubensbrüdern und seinen linken Verehrern sprechen. Was man wissen sollte, Pierre Vogel ist selbst im Islam eine umstrittene Figur. Islamische Schriftgelehrte bekämpfen ihn wie einst jüdische Schriftgelehrte Jesus bekämpft haben. Ein bedeutender islamischer Schriftgelehrter, der Grossmufti der Azhar-Universität in Kairo hat gegen Vogel und die streng fundamentalistischen arabischen Wahabiten das Wort erhoben. Seht selbst:

Vogel lässt sich jedoch von solchen Schriftgelehrten genausowenig beeindrucken wie sich Jesus von den Pharisäern (den Tempeljuden) hat beeindrucken lassen. Er predigt frisch fröhlich weiter vom Islam. Ob er ihn neu erfindet? Hier erklärt er uns den Islam in 30 Sekunden:

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Intoleranz im Namen Allahs

Vor der Schweizer Botschaft in Ankara haben türkische Muslime ein Plakat angebracht. Darauf steht: „In den Augen von Allah ist der Islam die einzige Religion.“ Ob die in unserem Land lebenden türkischen Muslime, die hier ein Minarett bauen wollten, genauso denken? Der von den Massenmedien herbeigeschriebene Protest der islamischen Länder offenbart die Intoleranz der islamischen … Weiterlesen

Religionsfreiheit in islamischen Ländern

Die meisten islamischen Staaten haben die „allgemeine Menschenrechtserklärung“ der Vereinten Nationen unterzeichnet. Diese Erklärung beinhaltet unter anderem ein „Verbot der Diskriminierung“ (Art. 2) und die „Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit“ (Art. 18). Die wenigsten islamischen Länder halten sich allerdings daran.

Zum Beispiel:
Artikel 2 sieht ein Verbot der Diskriminierung vor. Dennoch werden in den meisten islamischen Ländern Angehörige anderer Religionen benachteiligt und diskriminiert.

Islamische Länder, die Angehörige anderer Religionen diskriminieren:
Ägypten, Afghanistan, Algerien, Aserbaidschan, Bahrein, Brunei, Indonesien, Irak, Iran, Jemen, Jordanien, Katar, Libyen, Mauretanien, Oman, Palästina, Pakistan, Saudiarabien, Somalia, Sudan, Syrien, Tunesien, Türkei, Turkmenistan, Vereinigte arabische Emirate usw. Quelle: Weltverfolgungsindex

Artikel 18 sieht vor, dass jeder Mensch das Recht hat seine Religion zu wechseln. Trotzdem werden in vielen islamischen Staaten Ex-Muslime, welche die Religion gewechselt haben, hart bestraft. In einigen Ländern steht auf Apostasie (Abfall vom Islam) sogar die Todesstrafe. Genauer Wortlaut des Artikels 18, der allgemeinen Menschenrechtserklärung:

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