Meinungsfreiheit in Deutschland ein frommer Wunsch?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 11. Januar 2015 | 2.040 mal gesehen

Nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo solidarisierten sich deutsche Politiker mit den Opfern. Wahrscheinlich taten sie es nur zum Selbstzweck um sich besser darzustellen und um mit dem Strom zu schwimmen. In Tat und Wahrheit ist die Regierung Merkel nicht für die Meinungsfreiheit. Dafür liefert die Regierung Merkel Waffen in islamische Unterdrückungsdiktaturen.

Ein ehemaliger Aussenminister der Regierung Merkel äusserte sich noch im September 2012 wie folgt:

Guido Westerwelle zur Meinungsfreiheit
Guido Westerwelle, äusserte sich als Mitglied der Regierung Merkel zur Meinungsfreiheit

Gleichzeitig hatte die Regierung Merkel keine Skrupel Waffen an Saudi-Arabien zu liefern. Saudi-Arabien ist eine islamische Unterdrückungsdikatur. In Saudi-Arabien gibt es einen von der Regierung verordneten Staatsterror.

Der deutsche Sozialist Sigmar Gabriel bewilligt Waffenlieferungen an Saudi-Arabien
Das Mitglied der Regierung Merkel, der deutsche Sozialist Sigmar Gabriel bewilligt Waffenlieferungen an Saudi-Arabien

Nicht nur im Islamischen Staat werden Menschen enthauptet, auch in Ländern wie Saudi-Arabien geschieht dies! Der folgende Film zeigt die Enthauptung von mehreren Personen in Saudi-Arabien. Warnung, nichts für sensible Gemüter!

Wie kann die Regierung Merkel angesichts dieser Barbarei noch mit einem Land wie Saudi-Arabien Geschäfte machen und gar noch Waffen liefern? Hier offenbart sich die Verlogenheit der deutschen Bundesregierung unter dem Regime von Kanzlerin Merkel. Offenbar benötigt die deutsche Bundesregierung das Blutgeld aus Saudi-Arabien.

Angesichts der Tatsache wie die Regierung Merkel die Meinungsfreiheit einschränkt, erstaunt es nicht, dass dies auch deutsche Lokalbehörden tun. So tritt die Stadt Leipzig die Meinungsfreiheit mit Füssen:

Die Stadt Leibig tritt die Meinungsfreiheit mit Füssen
Die Stadt Leipzig tritt die Meinungsfreiheit mit Füssen

Mohammed-Karikaturen werden also untersagt. Auf der anderen Seite sind die Behörden in Europa aber wesentlich toleranter. Hier wurde nicht eingeschritten:

Demo wegen Mohammed-Karikaturen in London im Jahr 2006. Ganz links sieht man noche eine gelbe Weste eines Polizisten, der mitläuft.
Demo wegen Mohammed-Karikaturen in London im Jahr 2006. Ganz links sieht man noch die gelbe Weste eines Polizisten, der die DEMO schützend begleitet.

Fazit: In Deutschland ist es mit der Meinungsfreiheit nicht weit her. Viele, die nach dem Attentat auf Charlie Hebdo bekundeten, dass sie Charlie sind, sind es in Tat und Wahrheit nicht. Es sind Heuchler, die sich jetzt im Nachhinein solidarisch mit Charlie Hebdo bekunden. Vorher standen sie diesem Magazin kritisch gegenüber und hätten ein ähnliches Satiremagazin in Deutschland bekämpft.

In Deutschland wird die Meinungsfreiheit genauso unterdrückt wie in Saudi-Arabien. Saudi-Arabien gehört zu den besten Waffenkunden von Deutschland. Das ist wohl kein Zufall. Die Regierung Merkel ist eine Marionettenregierung, die von den USA gelenkt wird.

Islamisten in Deutschland

Von Alexander Müller veröffentlicht am 12. Dezember 2012 | 4.116 mal gesehen

Die Bombe am Bonner Hauptbahnhof zeigt wieder einmal, dass Deutschland ein Problem mit Islamisten hat. Der folgende Film offenbart eindrücklich das Gedankengut von Islamisten und dessen Folgen:

In Deutschland werden viele Islamisten als Salafisten bezeichnet. Salafisten sind Anhänger einer strengen und fundamentalistischen Auslegung des Islam. Von einigen von Ihnen ist bekannt, dass sie von der Errichtung eines islamischen Gottesstaats träumen. In den folgenden Filmen sieht man radikale Islamisten mit eindeutigen Statements über Christen und Juden! Mit diesen Filmen möchte ich aufzeigen was für Extremisten mittlerweile in Europa leben. Für mich sind diese Leute mit Faschisten vergleichbar. Damit es klar ist, nicht alle Muslime sind so! Es geht mir einzig um diese Extremisten. Sie können ihre Botschaften frei und unbehelligt verkündigen obwohl ihre Anhänger die Meinungs- und Informationsfreiheit als westlichen Terrorismus bezeichnen. Einige von Ihnen beziehen sogar Sozialhilfe vom Staat und beleidigen gleichzeitig die Hand, welche sie füttert. Sie geniessen die Menschenrechte, welche wir ihnen zubilligen und fordern gleichzeitig die Einführung der Scharia!

Ein kleiner Schulpfleger, der das Wort „Kristallnacht“ erwähnt, wird in unserer Gesellschaft hingegen auf der Stelle öffentlich gelyncht! Ohne dass ihm die Gelegenheit gegeben wird zu sagen weshalb er dieses Wort erwähnt hat, wird ihm sofort eine üble Absicht unterstellt. Islamisten gegenüber ist unsere Gesellschaft hingegen wesentlich toleranter. Vermutlich weil unsere Gesellschaft die Glaubens- und Gewissensfreiheit höher einstuft als die Meinungs- und Informationsfreiheit. Das machen auch Aussagen von führenden deutschen Politikern klar. So sagte der „liberale“ deutsche Aussenminister Westerwelle einst, dass die Meinungsfreiheit Grenzen haben müsse. Dies gilt offensichtlich nicht für die Glaubens- und Gewissensfreiheit. Sie wird sogar über das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit gestellt. Wie das Kippen eines Urteils des Kölner Landgerichts bestätigt. Mit anderen Worten religiöse Menschen können sich fast alles erlauben, Religionskritiker nicht.

Ibrahim Abu Nagi

Diese Bilder machen eindeutige Aussagen, die zu denken geben sollten!

Hier ein Foto aus der NS-Zeit, es zeigt den Grossmufti beim Besuch der muslimischen SS-Division Handschar.


Hier Fotos aus neuerer Zeit
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Verschleierte Frau mit Plakat auf dem steht: „Meinungsfreiheit ist westlicher Terrorismus“

Freedom Of Expression Is Western Terrorism

Islamisten beleidigen Jesus Christus, niemand fordert deswegen die Einschränkung der Meinungsfreiheit. Solche Forderungen bleiben für Mohammed-Karikaturen und Mohammed-Filme vorbehalten.

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Hier sehen Sie eine Form von Anti-Zionismus und möglicherweise sogar Judenhass. Unseren einseitigen Medien ist das kein Thema wert.

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Ahmadinedjad bei Larry King über den Holocaust

Es gibt einen Zusammenhang zwischen den Nazis, dem Grossmufti von Jerusalem, dem arabischen Nationalismus und den heutigen Antisemiten in Palästina, im Libanon und im Iran sowie anderen islamischen Ländern. Der Holcocaust hat die Gründung des Staats Israels im Jahr 1948 wahrscheinlich beschleunigt. Diese Zusammenhänge sollten die Leute erkennen. Der Grossmufti starb übrigens im Jahr 1974 in Beirut. Er war der Mentor von Yasir Arafat und hat das nationalistische Gedankengut in der arabischen Welt verbreitet. Bilder von Hisbollah-Kämpfern im Libanon und Hamas-Kämpfern im Gazastreifen, welche den Arm zum Hitlergruss erheben, zeugen davon.

PS: Islamisten wie Abu Nagi wird gerne vorgeworfen, dass sie keine theologische bzw. islamwissenschaftliche Ausbilung hätten. Dem kann man aber entgegnen, dass sie religiösen Unterricht hatten. Ausserdem ist festzuhalten, dass auch der Prophet Mohammed keine islamwissenschaftliche bzw. theologische Ausbildung hatte. Einigen Quellen zufolge soll der islamische Prophet gar ein Analphabet gewesen sein. Die Bedeutung einer wissenschaftlichen Bildung für Glaubensfragen wird allgemein überschätzt. Denn der Glaube an eine Religion hat nichts mit Wissenschaft zu tun. Im Zusammenhang mit Religionen macht Wissenschaft nur Sinn, wenn es um die Sicherung von historischen Quellen und Ereignissen sowie um deren richtige Einordnung im Kontext geht. Es geht dabei vielmehr um die historisch-kritische Auseinandersetzung mit religiösen Texten und Dokumenten. Ob aber eine Auslegung eines Glaubens richtig oder falsch ist, kann ein Wissenschaftler nicht bestimmen. Denn die Wissenschaft ist ja noch nicht einmal in der Lage die Existenz eines Gottes schlüssig nachzuweisen. Das muss einfach auch einmal gesagt werden. Ich bin übrigens Agnostiker. Das sind Leute, die wissen, dass sowohl die Existenz als auch die Nichtexistenz eines Gottes oder mehrerer Götter nicht erwiesen ist. Damit unterscheiden sich Agnostiker sowohl von Gläubigen, die an die Existenz eines Gottes glauben als auch von Gläubigen, die an die Nichtexistenz eines Gottes glauben (Atheisten).

Erdogan: Türkischer Nationalismus in Deutschland

Von Alexander Müller veröffentlicht am 1. März 2011 | 2.346 mal gesehen

Unser Ministerpräsident ist in Deutschland Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sorgt mit einer Aussage, die er bei einer Rede vor 11‘000 Zuhörern in Düsseldorf gehalten hat für Ärger. Er will, dass die Kinder von türkischen Migranten zuerst Türkisch und erst danach Deutsch lernen. Türken sollen nicht in der deutschen Gesellschaft aufgehen. Sie sollen sich nicht mit den Deutschen assimilieren. Sie sollen Deutschland türkischer machen. Gleichzeitig warnt er vor einer wachsenden Ausländer-feindlichkeit und Islamophobie in Deutschland. Islamophobie ist Erdogan zufolge «ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit». Das tönt für mich wie «Islamkritiker sind Ketzer».

Angesichts solcher Aussagen muss man sich über eine wachsende Skepsis gegenüber türkischen Einwanderern nicht wundern. Zumal Parallelgesellschaften in Gegenden wie Berlin Kreuzberg längst Realität sind. Dort leben seit Jahrzehnten Leute, die kaum ein Wort Deutsch können. Da hilft es auch nicht, dass Erdogan seine Aussage anschliessend in einem Interview mit Peter Klöppel von RTL relativierte. Dort meinte er, dass türkische Kinder erst ihre Muttersprache richtig beherrschen müssten ehe sie eine Fremdsprache richtig lernen können. Doch ist das bei türkisch stämmigen Kindern, die in Deutschland geboren sind wirklich so? Wohl nur, wenn deren Eltern nicht integriert sind und nicht richtig Deutsch können. So wie es eben in gewissen Orten wie Berlin Kreuzberg der Fall ist.

Mit seinen Aussagen hat sich Erdogan als türkischer Nationalist und islamischer Faschist zu erkennen gegeben. Ich frage mich wie lange sich die Deutschen solche Provokationen noch bieten lassen. Wie weit der deutsche Masochismus geht, zeigte ja bereits der deutsche Bundespräsident Wulff. Bei seinem Besuch in der Türkei sagte er vor dem türkischen Parlament, dass türkische Zuwanderer in Deutschland willkommen seien und der Islam zu Deutschland gehöre. Offensichtlich hat er mit dieser schwachsinnigen Aussage den religiös-faschistischen Nationalisten Erdogan zu seiner jüngsten Provokation ermutigt. Wer Schwäche zeigt, der muss sich nicht wundern wenn er angegriffen und provoziert wird.

Übrigens schon das Plakat, welches auf die Rede von Erdogan aufmerksam machte ist provokativ. Dort steht «..unser Ministerpräsident ist in Düsseldorf». Wie war das nochmals mit der Integration? Auf welche Politiker hören die Deutschtürken eigentlich? Auf die deutschen Politiker oder auf türkische Politiker? Hypothetische Frage: Würden sich in die Türkei ausgewanderte Schweizer auch so aufführen wenn Calmy-Rey der Türkei einen Besuch abstatten sollte? Wohl kaum. Und wie würden wohl die Türken reagieren wenn plötzlich ein Kurde die Angehörigen seines Volkes auffordern würde die kurdische Sprache der türkischen vorzuziehen?  Kurden wurden in der Türkei im Hinblick auf ihre Sprache und Kultur lange unterdrückt bzw. werden es teilweise immer noch!

Der folgende Film zeigt einen Beitrag über türkischen Nationalismus in Deutschland:
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In Deutschland werden Christen verfolgt!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 30. Dezember 2009 | 3.568 mal gesehen

Noch nie in der Geschichte des Christentums wurden soviele Christen verfolgt wie in unserer Zeit. Gemäss dem Weltverfolgungsindex werden Christen insbesondere in islamischen Ländern verfolgt. Doch nicht nur! Sogar in europäischen Ländern kommt es zu Christenverfolgungen. Der folgende Filmbeitrag berichtet über die Verfolgung von Christen in Deutschland:

Der Organisation „Christian Solidarity International“ (CSI) zufolge werden derzeit weltweit rund 250 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Rund 175’000 Christen werden pro Jahr aus religiösen Gründen ermordet. Ehemalige Muslime, die zum Christentum übergetreten sind werden mit dem Tod bedroht. In Deutschland werden Christen verfolgt! weiterlesen