Unterdrückung von Christen durch den Islam

persecution of christians in egyptNach einer Mitteilung der politischen Akademie der österreichischen Volkspartei (ÖVP) werden weltweit rund 250 Millionen Christen verfolgt. In neun Ländern steht für das Bekenntnis zum Christentum sogar die Todesstrafe! Im Orient werden christliche Kinder zwangsislamisiert.

Der Sprachwissenschaftler Efrem Yildiz fordert eine historisch-kritische Lesart für den Koran. Ihm zufolge haben auch das Judentum und das Christentum von solchen Texteditionen profitiert.

Wenn wir der Islamisierung unseres Landes tatenlos zusehen, wird es um die Glaubens- und Gewissensfreiheit in unserem Land bald geschehen sein. Viele islamische Länder waren einst christliche Länder, heute werden dort Christen verfolgt, mit der Todesstrafe bedroht und zwangsislamisiert. (Quelle)

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Schawinskis Hitparade der Islamhasser

Roger SchawinskiIn der Sendung Talk Täglich von Tele Züri war gestern ein Duell zwischen Roger Schawinski und Roger Köppel zu sehen. Anlass war ein Artikel von Schawinski, in dem dieser von einer Hitparade der Islamhasser schrieb. Darauf war Roger Köppel noch vor Ulrich Schlüer platziert.

Für Schawinski steht Köppel am rechten Rand der SVP. Zu diesem Schluss kommt er, weil dessen Weltwoche mehrere islamkritische Artikel veröffentlicht hat. Doch ist es legitim einfach alle Islamkritiker an den rechten Rand zu stellen? Sind Alice Schwarzer und Julia Onken rechte Frauen?

Islamkritik hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Sie ist berechtigt! Der Islam wurde bereits zur Zeit seines umstrittenen Gründers Mohammed gewaltsam und mit dem Schwert verbreitet. Eine Trennung zwischen Staat und Religion ist im Islam nicht vorgesehen. Der Islam regelt sämtliche Bereiche des Lebens und steht damit im Widerspruch zu einem liberalen Weltbild. Auch die Scharia steht nicht im Einklang mit den Menschenrechtskonventionen und dasselbe gilt auch für die Rolle der Frau im Islam.

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Islam in der Kritik

MohammedWenn Muslime Islamkritikern vorwerfen den Islam nicht zu kennen, versuchen sie Kritik vom Islam abzuwenden. Denn nur wer den Islam kennt, kann diesen glaubwürdig kritisieren. Dank diesem Vorgehen können diese Muslime Islamkritik unbeantwortet stehen lassen und mit einer Behauptung wie z.B. „der Islam sei eine friedliche Religion“ kontern. Wer die Geschichte des Islams kennt, weiss es jedoch besser.

Brutale Gewalt kommt sowohl in der Geschichte der islamischen Expansion als auch in der Anwendung der Religion selbst vor. Bereits Prophet Mohammed, der Gründer des Islam, übte Gewalt aus um den Islam auf der arabischen Halbinsel zu verbreiten. Davon zeugen sowohl historische Quellen als auch Verse im Koran und zahlreiche von Muslimen anerkannte Überlieferungen. Mohammeds Nachfolger, die Kalifen, führten die kriegerische Expansion des Islam fort. Auch davon zeugen historische islamische und nichtislamische Quellen und heute noch sichtbare Tatsachen.

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Die Islamisierung Europas hat längst begonnen!

Muslimdemo vor BundeshausDen Gegnern der Minarettinitiative geht es bei ihrem Kampf gegen die Initiative gar nicht um den Islam. Es geht ihnen nur darum, dass man alle Religionen gleich behandelt, so als ob alle Religion gleich wären. Es ist jedoch ein Trugschluss, den die Gegner der Minarettinitiative in ihrer Ignoranz ziehen. Der Islam ist keine Religion wie jede andere. Er ist eine besondere Religion. Ihr Gründer Mohammed verübte mit seinen Getreuen Raubüberfälle auf Karawanen, führte Kriege, sprach Todesurteile aus und heiratete im Alter von über fünfzig Jahren eine Minderjährige. Umso erstaunlicher ist es, dass Mohammed sogar heute noch Vorbild von über einer Milliarde Menschen ist, die ihn immer noch verehren.

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Saudi über die Ehe mit Minderjährigen

Die Verhaftung von Roman Polanski wegen Missbrauchs einer Dreizehnjährigen hat in der Öffentlichkeit hohe Wellen der Entrüstung geschlagen. Doch nicht in allen Ländern ist Sex mit einer Minderjährigen strafbar. Im folgenden Videoclip rechtfertigt ein Saudi Sex mit einer Minderjährigen mit seiner Religion, dem Islam!

Brissante Aussagen im Videoclip:

„There is no minimal age for entering marriage“ (es gibt kein minimales Eintrittsalter für die Ehe),

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Apostasie im Islam und Todesstrafe als Folge

In der Schweiz ist der Glaube an Gott eine Privatsache, die den Staat nichts angeht und aus der er sich herauszuhalten hat. Der Artikel 15 in der Schweizer Bundesverfassung garantiert die Glaubens- und Gewissensfreiheit. Er hält folgendes fest:

Absatz 1: Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.

Absatz 2: Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.

Absatz 3: Jede Person hat das Recht, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören und religiösem Unterricht zu folgen.

Absatz 4: Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.

Im Absatz 4 wird ausdrücklich erwähnt, dass niemand gezwungen werden darf einer Religionsgemeinsschaft anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen und religiösem Unterricht zu folgen!

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Der Brief des persischen Grosskönigs Yazdegerds III.

SassanidenreichDie islamische Expansion machte bekanntlich auch vor dem Sassanidenreich der Perser nicht halt. In den 30er Jahren des 7. Jhts. n. Chr. (ca. 634) begannen die Angriffe der Muslime auf das Neupersische Reich. Sie endeten mit der Zerschlagung des Sassanidenreichs wie das Neupersische Reich auch genannt wurde. Die Islamisierung des persischen Volkes bzw. die Beseitigung des Zoroastrismus (der damaligen persischen Religion) dauerte jedoch einige Jahrhundete. Noch im 10. Jahrhundert sind zoroastrische Minderheiten bezeugt und sogar noch im 13. Jahrhundert sollen im Iran zoroastrische Höhenfeuer gebrannt haben.

Im Folgenden wird der Inhalt eines Briefes, dessen Orginal sich im British Museum of London befinden soll wiedergegeben. Es ist ein Brief der offenbar von Grosskönigs Yazdegerd III., dem letzten Sassanidenherscher an den Kalifen Omar Ibn al-Chattab geschrieben worden sein soll. Der Brief lässt den Schluss zu, dass Omar den persischen Grosskönig aufgefordert hat zum Islam zu konvertieren. Er enthält die Antwort auf diese Aufforderung.

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Warum tragen Muslimas eine Burka?

Die Zahl der Migranten aus islamischen Ländern ist in Europa in den letzten Jahren markant angestiegen. Als Begleiterscheinung ist eine Zunahme fundamentalistischer Muslime festzustellen, die sich nicht in den säkularen Gesellschaften der europäischen Staaten integrieren wollen. Diese Leute organisieren sich in Parallelgesellschaften und scheinen die Islamisierung Europas zum Ziel zu haben.

Es ist daher kaum verwunderlich, dass der Ruf nach islamischen Symbolen wie z.B. Minaretten immer lauter wird und es auf den Strassen europäischer Städte immer mehr Muslimas gibt, die, wie sie selber sagen, aus religiösen Gründen mit einem Kopftuch herumlaufen.

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Schweizer Islamwissenschaftler Ramadan im Ausland untragbar!

Der umstrittene Schweizer Islamwissenschaftler Tariq Ramadan, der in der Vergangenheit schon wegen Frauen-, Schwulen- und Israelfeindlichen Äusserungen in Kritik geraten ist, wurde von der Erasmus-Universität Rotterdam entlassen. Doch damit nicht genug! Ramadan wurde zudem von seiner Position als Berater für Integrationsfragen der Stadt Rotterdam entlassen. Wie von Seiten der Stadt Rotterdam und der Erasmus-Universität zu … Weiterlesen