Farbanschläge

Wie gewisse Linke zu Toleranz und Demokratie stehen, konnte man kürzlich wieder anhand der Farbanschläge auf SVP-Politiker im Raum Winterthur beobachten. Die Täter sind nicht nur dumm, sie sind auch alles andere als demokratisch. Statt für ihre Ansichten zu kämpfen attackieren sie auf feige und hinterhältige Art politische Gegner bzw. Leute, die andere Ansichten als … Weiterlesen

Trügerischer Schutz vor Waffengewalt

Habt ihr euch schon die Polizeiliche Kriminalstatistik 2009 angeschaut? Es gab 236 Tötungsdelikte. Davon wurden 51 vollendet, bei den restlichen 185 blieb es beim Versuch. Besonders brisant, die meisten Tötungsdelikte wurden mit Schneid- und Stichwaffen verübt und die meisten Täter waren Ausländer.

Die Schweiz gehört zu den sichersten Ländern der Welt. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik 2009 liegt der Anteil schwerer Gewaltstraftaten bei 3%. Zu den schweren Gewaltstraftaten werden Tötungsdelikte, schwere Körperverletzung, Geiselnahme, Vergewaltigung und Raub gezählt.

2009 wurden 236 Tötungsdelikte verübt. 51 Tötungsdelikte wurden vollendet bei den restlichen 185 blieb es bei der versuchten Tötung. Von den 236 Tötungsdelikten wurden 55 (23%) mit einer Schusswaffe, 107 (45%) mit einer Schneid- oder Stichwaffe, 3 (1%) mit einer Schlag- oder Hiebwaffe, 38 (16%) mit körperlicher Gewalt und 24 (10%)  mit einem anderen Tatmittel verübt, bei 9 (4%) liegt keine Angabe vor.  Die Aufklärungsquote bei Tötungsdelikten liegt bei 88.1%.

Bei der schweren Körperverletzung wurden 11 (2%) Schusswaffen, 87 (17%) Schneid- oder Stichwaffen, 33 (6%) Schlag- oder Hiebwaffen und 74 (14%) andere Tatmittel eingesetzt. Bei 19 (4%) Vorfällen liegen keine Angaben vor.

Sowohl bei den Tötungsdelikten als auch bei den schweren Körperverletzungen wurden Schneid- oder Stichwaffen am meisten eingesetzt. Das ist aufgrund der leichten Verfügbarkeit solcher Waffen nicht sonderlich erstaunlich. Praktisch jeder Haushalt verfügt in seiner Küche über ein grosses Arsenal an Schneid- und Stichwaffen. 

Von den 242 Personen, die eines Tötungsdelikts beschuldigt wurden waren 143 (59.1%) Personen Ausländer.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2009 zeigt, dass wir in der Schweiz kein Problem mit schweren Gewaltstraftaten haben. Mit 3% schwerer Gewaltstraftaten gehört unser Land im internationalen Vergleich zu den sichersten auf diesem Planeten. Sogar die bereits geringe Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle ist höher als jene der verübten Tötungsdelikte und sogar um ein Mehrfaches höher als die tatsächlich vollendeten Tötungsdelikte.

Trotzdem wollen uns die Initianten der Volksinitiative „Schutz vor Waffengewalt“ weismachen, dass es ein härteres Waffengesetz braucht. Bei den 27 Initianten handelt es sich um Linke aus den Reihen der SP, der Grünen, der GSoA und von linken Frauenorganisationen: Evi Allemann (SP), Patrick Angele (JUSO), Boris Banga (SP), Felix Birchler (Unia), Pascale Bruderer (SP), Cécile Bühlmann (Grüne), Verena Bürgi-Burri (CVP), Marina Carobbio Cuscetti (SP), Gabriela Chu (DAO), Chantal Galladé (SP), Jenny Heeb, Florian Irminger, Josef Lang (GSoA, Grüne), Jean-Pierre Monti, Reto Moosmann, Eric Peytremann, Nina Regli, Stéphane Rossini, Rahel Ruch, Géraldine Savary, Pascale Schütz, Heiner Studer, Aline Trede, Tanja Vollenweider, Jörg Weisshaupt, Rosmarie Zapfl (CVP)

Was will die Initiative „Schutz vor Waffengewalt“ ?

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Können gekränkte Frauen lügen?

An den Vergewaltigungsvorwürfen gegen Jürg Kachelmann und Julian Assange sind erhebliche Zweifel angebracht. Schauen wir uns einmal den Prozess von Jürg Kachelmann an. Sabine W. beschuldigt ihn der schweren Vergewaltigung mit Gewaltandrohung. Am Abend der vorgeworfenen Tat soll Sabine W. in Reizwäsche, mit Handschellen und einer Reitgerte in der Hand auf Kachelmann gewartet haben. Laut Kachelmann … Weiterlesen

Melkkuh Schweiz

Die Schweiz ist die Melkkuh Europas. Von einer Nation von Rosinenpickern kann keine Rede sein. Die Schweiz zahlt Kohäsionsmilliarden und IWF-Milliarden. Damit hilft sie bankrotten europäischen Staaten sowie deutschen und französischen Banken, die diesen Staaten Kredite gegeben haben.  Die Schweiz bezieht mehr Waren aus der EU als sie in die EU exportiert, auch das kommt der EU zugute. … Weiterlesen

Islam in der Kritik

Bei der Debatte um die Integration von Muslimen in der Schweiz kommt mir etwas zu kurz. Die kritische Auseinandersetzung mit dem Islam und seinem Propheten Mohammed. Möglicherweise versuchen Politiker diese Auseinandersetzung zu vermeiden weil sie wirtschaftliche Konsequenzen und Terroranschläge fürchten. Radikale Menschen fordern unter dem Vorwand des Respekts ein Verbot von Religionskritik. Diese Leute fordern grenzenlose Religionsfreiheit und kämpfen gleichzeitig gegen Meinungsäusserungsfreiheit.

Es ist höchste Zeit, dass sich die aufgeklärte Welt umfassend mit dem Islam und den Menschen, die sich zum Islam bekennen, befasst. Dazu gehört vorallem die kritische Auseinandersetzung mit dem Islam. Der Islam muss basierend auf historischen Quellen komplett auseinandergenommen und kritisch hinterfragt werden!

Beginnen wir mit dem Islamkritiker Robert Spencer. Robert Spencer ist Schriftsteller und Islamwissenschaftler. In seinen Büchern setzt er sich vorallem mit dem Islam und dem Tschihad, dem heiligen Krieg, auseinander. Im folgenden Filmbeitrag „Mohammed Was A Man Of War“ äusserte er sich anlässlich des Streits um die Mohammed-Karikaturen.

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Muslim Ramadan attackiert SVP

In der Stadthalle Dietikon versammelten sich gestern rund 1000 Muslime zum sogenannten U-Day (Ummah Day). Als Hauptredner geladen war der eingebürgerte Ägypter Tariq Ramadan. Bei seinem Aufttritt kritisierte er die SVP. Ihm zufolge arbeitet die SVP gegen die Werte der Schweiz. Werte die er selber wohl bestens kennt, da er sie zusammen mit seinem linken Freunden definiert hat.

Er vermittelte den anwesenden Muslimen das Bild vom ängstlichen SVP-Wähler, der gegen alles was anders ist kämpft. Ihm zufolge lebt die Schweiz jedoch von der Diversität. Diese sieht er von der SVP in Frage gestellt. Ich habe selten einen solchen Schwachsinn vernommen. Vielfalt ist gut, solange es dem Land dient. Doch auch Vielfalt und Religionsfreiheit muss Grenzen haben! Zuviel Vielfalt führt zu Identifikationsverlust und zu viel Religionsfreiheit gefährdet die Sicherheit unseres Landes.

Ramadan greift jene an, die den Islam kritisieren. Er versucht so eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu verhindern. Er ist meiner Ansicht nach ein geistiger Brandstifter, der sich gemässigt gibt und versucht im Namen der Wissenschaft seine Religion in ein besseres Licht zu stellen, als diese verdient hat. Sehr bedenklich ist die folgende Aussage von Ramadan:

Es reicht nicht, als Student in die Universität zu gehen, Muslime müssen in Universitäten unterrichten.

Religionen haben mit Wissenschaft nichts zu tun. Religionen sind lediglich Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Gerade an Universitäten und Hochschulen sind sachliche und neutrale Dozenten und Professoren ein MUSS. Leute mit naivem Glauben haben dort nichts verloren. Wir brauchen keine Leute, die versuchen mit ihrer Stellung in der Gesellschaft für ihren Glauben zu werben. Einfältige Leute könnten dazu neigen einen Maschineningenieur für intelligent zu halten und dann daraus ableiten, dass wenn ein Mann, der etwas von Mathematik und Maschinenbau oder Systemtechnik versteht auch etwas von Religion verstehen muss. Was natürlich überhaupt nicht der Fall sein muss.

Das Christentum in Europa hat die Aufklärung hinter sich. Dies führte zu einer kritischen Auseinandersetzung mit „dem“ Christentum, die bis heute anhält. „Der“ Islam kennt das nicht. Islamkritik ist bis heute verpönt. Kritiker, die den Islam grundsätzlich kritisieren wollen und bei Mohammed beginnen, leben zuweilen gefährlich. Man denke nur an den Streit um die Mohammed-Karikaturen.

Ebenfalls bedenklich ist die folgende Aufforderung:

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Herodes der Grosse

Laut Bibel war Herodes der Grosse ein böser Mensch. Der Überlieferung nach soll er versucht haben Jesus Christus zu ermorden. Zu diesem Zweck soll er seine Soldaten ausgeschickt haben um in Bethlehem und dessen Umgebung sämtliche Knaben im  Alter von bis zu zwei Jahren zu töten.

Die Sache hat jedoch einen Haken. Herodes starb wahrscheinlich vor der Geburt von Jesus Christus. Ausserdem fand die Volkszählung, die der Grund des Aufenthalts von Josef und Maria in Bethlehem war, nach dem Tod von Herodes statt. Die Hauptquelle über das Leben des Herodes ist Flavius Josephus, er erwähnt nichts vom Kindsmord.

Anmerkung: Die Enthauptung von Johannes dem Täufer ging aufs Konto von Herodes Antipas, dem Sohn und Nachfolger Herodes des Grossen. Der Frömmler und Moralapostel Johannes der Täufer warf Antipas und dessen Frau Herodias Ehebruch vor. Das kostete ihn den Kopf.

Quellen:
Matthäus Evangelium, Kapitel 2, Vers 16 – Kindermord in Bethlehem
Markus Evangelium, Kapitel 6, Vers 14 – Enthauptung Johannes des Täufers

Fakt ist, dass Herodes der Grosse mit Hilfe der Römer und ihrer Legionen gewaltsam an die Macht kam. Er war bei den Juden unbeliebt, weil er als römischer Vasallenkönig die Herrschaft der Hasmonäer beendete. Die Hasmonäer waren ein altjüdisches Herrschergeschlecht. Der Hasmonäer Antigonos regierte mit Hilfe der Parther, Roms Rivalen, in Jerusalem. Nach dem Einmarsch römischer Truppen in Jerusalem wurde Antigonos hingerichtet und Herodes wurde als König eingesetzt. Für die Juden war Herodes kein echter Jude und sie erkannten seinen Herrschaftsanspruch nicht an.

Herodes stammte aus einer wohlhabenden indumäischen Familie. Die Indumäer wurden von den Hasmonäern zum Judentum gezwungen. Nun hatte er, der Indumäer es gewagt, die legitimen Herrscher Jerusalems mithilfe der Römer zu beseitigen um sich deren Position anzueignen. Das konnten die Juden nicht akzeptieren.

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Islamistischer Terror

Der islamistische Terror geht weiter. Am 3. Adventssamstag hat sich Taimur Abdel Wahab beim Weihnachtsmarkt in Stockholm in die Luft gesprengt. Einen Tag später wäre er 29 Jahre alt geworden. Er hinterlässt eine Ehefrau und drei Kinder. Glücklicherweise explodierten nicht alle Rohrbomben, die er an sich trug, sonst hätte es ein vorweihnachtliches Blutbad gegeben.

TaimurvAbdel Wahab

Taimur Abdel Wahab kam als Flüchtling aus dem Irak nach Europa und lebte in England. Dort studierte er an der Universität Bedfordshire in Luton. Offenbar war er äusserlich integriert und lebte ein scheinbar unauffälliges Leben. Die Sicherheitsbehörden wurden jedenfalls erst nach dem Anschlag auf ihn aufmerksam. Damit hat er mit den Attentätern von 9/11 etwas gemeinsam. Auch sie lebten in Europa und studierten an einer Universität. Offenbar gehörte auch er dem Kreis junger fundamentalistischer Muslime an, welche die islamische Weltherrschaft anstreben. Luton ist eine islamistische Hochburg. 

Nach dem Angriffskrieg der Amerikaner, welcher mit dem Sturz des Diktators Saddam Hussein endete, wurde der Irak von einer Welle des Terrors erschüttert. Dabei mischten auch Islamisten von Al-Kaida  mit. Ich vermute,  dass Taimur Abdel Wahab von diesen Ereignissen traumatisiert war und in Europa eine Art Kulturschock erlitten hat.  Dies machte ihn wahrscheinlich empfänglich für die Hasstiraden von in Europa geduldeten Hasspredigern. So geriet er möglicherweise in die Hände der Islamisten. Die machen bekanntlich den Westen für das Elend islamischer Länder verantwortlich. So auch für das Elend im Irak. Möglicherweise konnten sie ihn so für ihren Kampf gewinnen und zur menschlichen Bombe machen. Um das Problem zu lösen müsste man also endlich über die Grenzen von Religionsfreiheit sprechen und islamistische Hassprediger und gefährliche Gruppen konsequent aus dem Verkehr ziehen.

Es ist höchste Zeit, dass Wissenschaft und Politik dieses Tabuthema endlich ernst nehmen und reagieren. Solange man diese Extremisten im Namen der Toleranz einfach machen lässt und das Thema islamischer Terrorismus unter dem Kapitel „Islamophobie“ abhakt, wird es in Europa weitere Terroranschläge geben. Das ist keine Frage. Trotz Dialog gibt es immer noch genügend Reibungsflächen zwischen einer liberalen Gesellschaft und einer strenggläubig theokratischen Gesellschaft. Um die Gefahr zu bannen müsste sich die liberale Gesellschaft der Theokratischen unterwerfen und sämtliche Freiheits- und Menschenrechte zugunsten eines strengen Glaubens aufgeben. Der Terror wäre dann nicht mehr so explosiv, er würde dann in Form von Freiheitseinschränkungen und einem mittelalterlichen Strafsystem fortfahren (siehe folgendes Bild).

Shariah for the Netherlands

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Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey

Am vergangenen Mittwoch wurde Micheline Calmy-Rey (SP) zur Bundespräsidentin gewählt. Sie erhielt nur 106 von 189 gültigen Stimmen und brach damit den historischen Negativrekord aus dem Jahr 1920. Damals wurde Edmund Schulthess (FDP) mit 136 Stimmen zum Bundespräsidenten gewählt. Meine Gedanken zur Wahl von Calmy-Rey sind gemischt. Ich halte sehr wenig von Calmy-Rey. Als Aussenministerin hat sie meiner … Weiterlesen

Gleichbehandlungsgebot und Diskriminierungsverbot

Die Gegner der Ausschaffungsinitiative behaupteten, dass die Initiative verfassungswidrig sei. Sie begründeten ihre Behauptung mit dem Gleichbehandlungsgebot und dem Diskriminierungsverbot. Dieses ist in Artikel 8 der Bundesverfassung geregelt. Er besagt, dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind und niemand diskriminiert werden darf. Art. 8 Rechtsgleichheit 1 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. 2 Niemand darf diskriminiert … Weiterlesen