Islam in der Kritik

Von Alexander Müller veröffentlicht am 19. Dezember 2010 | 2.389 mal gesehen

Bei der Debatte um die Integration von Muslimen in der Schweiz kommt mir etwas zu kurz. Die kritische Auseinandersetzung mit dem Islam und seinem Propheten Mohammed. Möglicherweise versuchen Politiker diese Auseinandersetzung zu vermeiden weil sie wirtschaftliche Konsequenzen und Terroranschläge fürchten. Radikale Menschen fordern unter dem Vorwand des Respekts ein Verbot von Religionskritik. Diese Leute fordern grenzenlose Religionsfreiheit und kämpfen gleichzeitig gegen Meinungsäusserungsfreiheit.

Es ist höchste Zeit, dass sich die aufgeklärte Welt umfassend mit dem Islam und den Menschen, die sich zum Islam bekennen, befasst. Dazu gehört vorallem die kritische Auseinandersetzung mit dem Islam. Der Islam muss basierend auf historischen Quellen komplett auseinandergenommen und kritisch hinterfragt werden!

Beginnen wir mit dem Islamkritiker Robert Spencer. Robert Spencer ist Schriftsteller und Islamwissenschaftler. In seinen Büchern setzt er sich vorallem mit dem Islam und dem Tschihad, dem heiligen Krieg, auseinander. Im folgenden Filmbeitrag „Mohammed Was A Man Of War“ äusserte er sich anlässlich des Streits um die Mohammed-Karikaturen.

Der „grossmütige“, „gutmütige“ und „barmherzige“ Prophet Mohammed lässt einen Gefangenen enthaupten!

Islamkritik darf nicht verboten werden! Religionsfreiheit muss Grenzen haben um weiterhin freie Meinungsäusserung und eine liberale Gesellschaft zu gewährleisten. Extremisten, die Religionskritiker töten müssen verfolgt und für ihr Verbrechen hart bestraft werden. Gemeine und hinterhältige Mörder sind keine Märtyrer!

Im Christentum sind Märtyrer Menschen, die für ihr Bekenntnis zu ihrem Glauben Folter und Tod auf sich genommen haben. Islamistische Extremisten glauben, dass ein Märtyrer jemand ist, der Anderstdenkende oder Leute, die nicht an den Islam glauben, umbringt. Sie glauben, dass sie in ein Paradies kommen und von ihrem Gott belohnt werden, wenn sie beim Verüben ihrer Untat ums Leben kommen. Deshalb haben wir es heutzutage mit Selbstmordattentätern zu tun.

—> Filmbeiträge von Robert Spencer

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