Muslim tötet 21 Christen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 1. Januar 2011 | 2.860 mal gesehen

Im ägpytischen Alexandria wurde im frühen Neujahrsmorgen ein fürchterlicher Terroranschlag verübt. Ein fanatischer Muslim tötete nach aktuellen Angaben 21 Christen und verletzt 40 weitere. Der Anschlag ereignete sich im Anschluss an die Mitternachtsliturgie, die von rund 1000 Gläubigen besucht worden war. Als die Gläubigen die  Kirche verliessen fuhr ein Selbstmord-Attentäter mit einem Fahrzeug vor die Kirche und sprengte sich mitsamt dem Fahrzeug in die Luft.

In Ägpyten werden Christen systematisch diskriminiert und es gibt regelmässig gewaltätige Übergriffe auf Christen. Die korrupte ägyptische Regierung unternimmt wenig bis gar nichts zum Schutz der christlichen Minderheit. 1997 wurden in Deir el-Bahari bei einem von Muslimen verübten Terroranschlag 36 Schweizer ermordet. Den Schweizern macht das aber offensichtlich nichts aus, Ägypten ist ein beliebtes Reiseziel geblieben.

Ägypten ist kein Einzelfall. In zahlreichen von Muslimen dominierten Ländern werden religiöse Minderheiten diskriminiert und es kommt zu gewaltätigen Übergriffen auf Christen. Die folgenden Bilder zeigen die Einstellung radikaler Muslime, aus deren Umfeld die religiös motivierten Mörder stammen. Der Islam ist eine dominante Religion, die sich im Gegensatz zum Christentum praktisch von Anfang an mit Gewalt verbreitet hat. Viele Muslime betrachten andere Religionen für minderwertig. Für sie sind Nichtmuslime Ungläubige, die weniger Rechte haben als Muslime.

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Islamistischer Terror

Von Alexander Müller veröffentlicht am 14. Dezember 2010 | 2.637 mal gesehen

Der islamistische Terror geht weiter. Am 3. Adventssamstag hat sich Taimur Abdel Wahab beim Weihnachtsmarkt in Stockholm in die Luft gesprengt. Einen Tag später wäre er 29 Jahre alt geworden. Er hinterlässt eine Ehefrau und drei Kinder. Glücklicherweise explodierten nicht alle Rohrbomben, die er an sich trug, sonst hätte es ein vorweihnachtliches Blutbad gegeben.

TaimurvAbdel Wahab

Taimur Abdel Wahab kam als Flüchtling aus dem Irak nach Europa und lebte in England. Dort studierte er an der Universität Bedfordshire in Luton. Offenbar war er äusserlich integriert und lebte ein scheinbar unauffälliges Leben. Die Sicherheitsbehörden wurden jedenfalls erst nach dem Anschlag auf ihn aufmerksam. Damit hat er mit den Attentätern von 9/11 etwas gemeinsam. Auch sie lebten in Europa und studierten an einer Universität. Offenbar gehörte auch er dem Kreis junger fundamentalistischer Muslime an, welche die islamische Weltherrschaft anstreben. Luton ist eine islamistische Hochburg. 

Nach dem Angriffskrieg der Amerikaner, welcher mit dem Sturz des Diktators Saddam Hussein endete, wurde der Irak von einer Welle des Terrors erschüttert. Dabei mischten auch Islamisten von Al-Kaida  mit. Ich vermute,  dass Taimur Abdel Wahab von diesen Ereignissen traumatisiert war und in Europa eine Art Kulturschock erlitten hat.  Dies machte ihn wahrscheinlich empfänglich für die Hasstiraden von in Europa geduldeten Hasspredigern. So geriet er möglicherweise in die Hände der Islamisten. Die machen bekanntlich den Westen für das Elend islamischer Länder verantwortlich. So auch für das Elend im Irak. Möglicherweise konnten sie ihn so für ihren Kampf gewinnen und zur menschlichen Bombe machen. Um das Problem zu lösen müsste man also endlich über die Grenzen von Religionsfreiheit sprechen und islamistische Hassprediger und gefährliche Gruppen konsequent aus dem Verkehr ziehen.

Es ist höchste Zeit, dass Wissenschaft und Politik dieses Tabuthema endlich ernst nehmen und reagieren. Solange man diese Extremisten im Namen der Toleranz einfach machen lässt und das Thema islamischer Terrorismus unter dem Kapitel „Islamophobie“ abhakt, wird es in Europa weitere Terroranschläge geben. Das ist keine Frage. Trotz Dialog gibt es immer noch genügend Reibungsflächen zwischen einer liberalen Gesellschaft und einer strenggläubig theokratischen Gesellschaft. Um die Gefahr zu bannen müsste sich die liberale Gesellschaft der Theokratischen unterwerfen und sämtliche Freiheits- und Menschenrechte zugunsten eines strengen Glaubens aufgeben. Der Terror wäre dann nicht mehr so explosiv, er würde dann in Form von Freiheitseinschränkungen und einem mittelalterlichen Strafsystem fortfahren (siehe folgendes Bild).

Shariah for the Netherlands

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