Libyen: Verrückte narren die Schweiz

In der Sendung Talk Täglich von Tele Züri äusserte sich heute Jean Ziegler zum Libyen Desaster. Dabei nannte er die Festnahme von Hannibal Gaddafi einen rassistischen Übergriff und lobte die Leistungen des von Calmy-Rey geführten EDA. Ihm zufolge ist ein Konfrontationkurs mit Libyen für die beiden Geiseln lebensgefährlich.

Doch ein Konfrontationskurs wäre jetzt genau das Richtige. Mit Kriminellen schliesst man weder Verträge noch Geschäfte ab! Und das krankhafte Ehrgefühl von Beduinen wie den Gaddafis kann uns egal sein. Die Schweiz sollte die Möglichkeiten nutzen, die sie dank dem Schengenvertrag hat.

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Anti-Rassismuskommission soll islamische Länder tadeln!

Wenn es um SVP-Plakate, das lustige Minarett-Attack Game oder ein Bauverbot von Minaretten geht, alarmieren die Linken die UNO und die mehrheitlich aus Linken zusammengesetzte Antirassismuskommission. Alles nur um die Schweiz international als rassistisches Land zu verunglimpfen.

Dabei haben Völkerrechtsexperten, der Bundesrat und die Mehrheit der Bundesparlamentarier festgestellt, dass die Minarettinitiative weder gegen zwingendes Völkerrecht noch gegen den Bundesverfassungsartikel 15 „Glaubens- und Gewissensfreiheit“ verstösst. Aus diesem Grund wurde die Initiative für gültig erklärt und zur Abstimmung zugelassen. Die Minarett-Initiative ist gültig!

Dies hindert die Befürworter der Islamisierung unseres Landes aber nicht trotzdem weiterhin Lügen und Behauptungen zu verbreiten. Kürzlich behaupteten sie, dass die Minarettinitiative eine Provokation für die islamische Welt darstellen würde und die Schweiz deswegen im Ausland mit ernsthaften Konsequenzen rechnen müsse. So versuchen sie die Stimmbürger einzuschüchtern und zu verängstigen.

Doch wieso müssen sich eigentlich immer nur wir Schweizer anpassen? Wenn man den Linken und ihren Freunden bei der Antirassismuskommission und der UNO so zuhört, könnte man meinen, dass die Menschenrechte und die Religionsfreiheit nur für die Schweiz gelten würden.

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Islam in der Kritik

MohammedWenn Muslime Islamkritikern vorwerfen den Islam nicht zu kennen, versuchen sie Kritik vom Islam abzuwenden. Denn nur wer den Islam kennt, kann diesen glaubwürdig kritisieren. Dank diesem Vorgehen können diese Muslime Islamkritik unbeantwortet stehen lassen und mit einer Behauptung wie z.B. „der Islam sei eine friedliche Religion“ kontern. Wer die Geschichte des Islams kennt, weiss es jedoch besser.

Brutale Gewalt kommt sowohl in der Geschichte der islamischen Expansion als auch in der Anwendung der Religion selbst vor. Bereits Prophet Mohammed, der Gründer des Islam, übte Gewalt aus um den Islam auf der arabischen Halbinsel zu verbreiten. Davon zeugen sowohl historische Quellen als auch Verse im Koran und zahlreiche von Muslimen anerkannte Überlieferungen. Mohammeds Nachfolger, die Kalifen, führten die kriegerische Expansion des Islam fort. Auch davon zeugen historische islamische und nichtislamische Quellen und heute noch sichtbare Tatsachen.

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Die Islamisierung Europas hat längst begonnen!

Muslimdemo vor BundeshausDen Gegnern der Minarettinitiative geht es bei ihrem Kampf gegen die Initiative gar nicht um den Islam. Es geht ihnen nur darum, dass man alle Religionen gleich behandelt, so als ob alle Religion gleich wären. Es ist jedoch ein Trugschluss, den die Gegner der Minarettinitiative in ihrer Ignoranz ziehen. Der Islam ist keine Religion wie jede andere. Er ist eine besondere Religion. Ihr Gründer Mohammed verübte mit seinen Getreuen Raubüberfälle auf Karawanen, führte Kriege, sprach Todesurteile aus und heiratete im Alter von über fünfzig Jahren eine Minderjährige. Umso erstaunlicher ist es, dass Mohammed sogar heute noch Vorbild von über einer Milliarde Menschen ist, die ihn immer noch verehren.

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Saudi über die Ehe mit Minderjährigen

Die Verhaftung von Roman Polanski wegen Missbrauchs einer Dreizehnjährigen hat in der Öffentlichkeit hohe Wellen der Entrüstung geschlagen. Doch nicht in allen Ländern ist Sex mit einer Minderjährigen strafbar. Im folgenden Videoclip rechtfertigt ein Saudi Sex mit einer Minderjährigen mit seiner Religion, dem Islam!

Brissante Aussagen im Videoclip:

„There is no minimal age for entering marriage“ (es gibt kein minimales Eintrittsalter für die Ehe),

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Plakat-Verbot

Plakate gehören zur politischen Kultur unseres Landes. Sie sollten aus Rücksicht auf die, für eine funktionierende Demokratie, unerlässliche Meinungsfreiheit nur verboten werden, wenn sie Persönlichkeitsrechte verletzen oder eindeutig gegen Gesetze verstossen. Ein Verbot von provokativen Plakaten wie dem Anti-Minarettplakat und den Freidenker-Plakaten macht somit keinen Sinn. Kantons- und Stadtregierungen sollten sich dies im Namen der Toleranz, der Weltoffenheit, der direkten Demokratie und der Meinungsfreiheit zu Herzen nehmen.

Provokation ist wichtig! Gute Plakate werden wahrgenommen und können ihre Botschaft mit einer klaren Symbolik vermitteln. Um die Aufmerksamkeit der Betrachter auf sich ziehen zu können, müssen Plakate aussergewöhnlich sein und provozieren. Langweilige Plakate werden kaum wahrgenommen und können dadurch die erwünschte Wirkung nicht erzielen.

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Apostasie im Islam und Todesstrafe als Folge

In der Schweiz ist der Glaube an Gott eine Privatsache, die den Staat nichts angeht und aus der er sich herauszuhalten hat. Der Artikel 15 in der Schweizer Bundesverfassung garantiert die Glaubens- und Gewissensfreiheit. Er hält folgendes fest:

Absatz 1: Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.

Absatz 2: Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.

Absatz 3: Jede Person hat das Recht, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören und religiösem Unterricht zu folgen.

Absatz 4: Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.

Im Absatz 4 wird ausdrücklich erwähnt, dass niemand gezwungen werden darf einer Religionsgemeinsschaft anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen und religiösem Unterricht zu folgen!

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Verbot von Anti-Minarett-Plakat ist undemokratisch!

Minarettverbot

Die von linken Gegnern der Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“ regierte Stadt Basel hat ein Publikationsverbot für das Anti-Minarett-Plakat der Initianten verhängt. Weitere linke Hochburgen wie die Städte Zürich, Bern und Winterthur erwägen ebenfalls ein Verbot. Doch damit nicht genug, sogar die von Linken dominierten Medienhäuser Ringier (Blick, Sonntagsblick, Blick am Abend) und Tamedia (Tagesanzeiger, 20min, News u.a.) weigern sich das Anti-Minarett-Plakat der Initianten zu publizieren.

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