Schweizer Islamwissenschaftler Ramadan im Ausland untragbar!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 19. August 2009 | 2.400 mal gesehen

Der umstrittene Schweizer Islamwissenschaftler Tariq Ramadan, der in der Vergangenheit schon wegen Frauen-, Schwulen- und Israelfeindlichen Äusserungen in Kritik geraten ist, wurde von der Erasmus-Universität Rotterdam entlassen. Doch damit nicht genug! Ramadan wurde zudem von seiner Position als Berater für Integrationsfragen der Stadt Rotterdam entlassen.

Wie von Seiten der Stadt Rotterdam und der Erasmus-Universität zu vernehmen war, sind die öffentlichen Auftritte des Islamwissenschaftlers mit seinen Positionen in der Stadt und der Universität unvereinbar.

Die USA haben bereits im Jahr 2006 ein Einreiseverbot gegen Ramadan verhängt. Sie begründeten dies damit, dass Ramadan eine der radikalislamischen Hamas nahestehende Hilfsorganisation finanziell unterstützt habe.

Tariq Ramadan will nicht akzeptieren, dass er in Rotterdam unerwünscht ist und die Entscheide von Stadt und Universität anfechten. Ob er seine Klage mithilfe linker Hilfswerke und NGO’s bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte weiterziehen will, sollte er mit seiner Klage in Holland kein Gehör finden, ist noch unklar.

Schweizer Islamwissenschaftler Ramadan im Ausland untragbar!
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Ein Gedanke zu „Schweizer Islamwissenschaftler Ramadan im Ausland untragbar!“

  1. Schweizer Is-lahm Wissenschftler?! Hahahahaha!

    Diese Ramadans sind der Beweis das auch gebildete Menschen dumm sein können und das das Geld für Studium auch bei fleissigen Studenten sinnlos sein kann.

    Vermutlich geht er davon aus das die Richter in Holland so verblödet sind wie in der Schweiz und er eine arbeitsrechtliche Klage gewinnen kann. Er hoft vermutlich das er wie sein Bruder in Lausanne vom Steuerzahler eine Milionenabfindung erhält.

    Würde ein Schweizer Lehr oder Amtsperson sich öffentlich kritisch gegen den Islam äussern, dann erhielte er in Kürze die Kündigung, Morddrohungen und wohl eine Klage vom EKR.

    Ich finde er soll sich zum Christentum bekennen und Pfarrer werden, dann sind die meisten seiner Probleme gelöst.

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