Geschäft mit dem Glauben

Als ich zum ersten Mal eine Eso-TV Sendung sah, frage ich mich zunächst wie es sein kann, dass Menschen für so etwas Geld ausgeben. Dann fragte ich mich, was das wohl für Menschen sind.  Diese Menschen gleichen wahrscheinlich jenen, die in der Antike irgendwelche Tempel aufsuchten um im Gegenzug für eine Opfergabe Lebenshilfe erbaten. Nachdem ich darüber nachgedacht habe, erstaunt es mich nicht mehr, dass es selbst in einer aufgeklärten Welt immer noch abergläubische Menschen gibt, die sich von Heilsversprechern, Verschwörungstheoretikern und religiösen Welterklärern verführen lassen.

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Linke Asylindustrie

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Mehrheit der Asylsuchenden Wirtschaftsflüchtlinge sind. Es gibt deshalb immer wieder hitzige Diskussionen weil das Asylwesen viel Geld kostet und es zu unschönen Vorfällen kommt. Schweizern wird zuweilen die Wohnung gekündigt um Asylsuchende einzuquartieren und es gibt eine Zunahme bei den Straftaten, die von Asylsuchenden begangen werden.

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Badi-Verbot in Bremgarten ist verfassungswidrig!

Das Bundesamt für Migration und das Verteidigungsdepartement haben sich in einer Vereinbarung mit der Stadt Bremgarten dazu verpflichtet Rayonverbote für Asylbewerber auszusprechen. Darunter fällt auch das Verbot für Bewohner des Asylzentrums in Bremgarten das örtliche Freibad besuchen zu dürfen.

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Schweizer Kampfjets

Die Schweiz hatte gute Bedingungen für die Entwicklung einer eigenen Flugzeugindustrie. Das schliesst die Entwicklung und den Bau von Kampfflugzeugen mit ein. Die Schweizer Kampfjet-Entwicklung ist jedoch, anders als in Schweden, gescheitert. Jetzt kauft SVP-Bundesrat Ueli Maurer Kampfjets aus Schweden.

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Linke Heuchelei wegen Blocher-Doku

Exponenten der Schweizer Linken ärgern sich lautstark über einen Dokumentarfilm, der den Nationalrats-Wahlkampf von Christoph Blocher zum Thema hat. Das berichtet der Tagesanzeiger. Grund ist ein aktueller Artikel in der NZZ am Sonntag. Diesem Artikel zufolge ist fast die Hälfte des Films vom Bund finanziert worden. Das Bundesamt für Kultur soll dafür 260’000 Franken beigesteuert haben.

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Recht auf wirksame Beschwerde

Die Schweiz hat im Jahr 1974 die Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten ratifiziert. Diese Konvention ist im Volksmund als Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) bekannt. Die EMRK ist ein vom Schweizer Stimmvolk genehmigter völkerrechtlicher Staatsvertrag, der für die rechtsanwendenden Behörden in der Schweiz genauso verbindlich ist wie die Bundesgesetze. Laut Bundesverfassung Artikel 190 muss sich das Bundesgericht an Bundesgesetze und das Völkerrecht halten.

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Zum Schweizer Bundesfeiertag

Morgen ist erster August. Der erste Bundesfeiertag an einem ersten August fand 1891 anlässlich des 600 jährigen Jubiläums des Bundesbriefs von 1291 statt. 1899 wurde der erste August vom Bundesrat definitiv zum Bundesfeiertag erhoben. Der Bundesbrief vom August 1291 ist ein Verteidigungsbündnis, welches zwischen den ehemaligen Sonderbundskantonen Uri, Schwyz und Unterwalden geschlossen wurde. Der Bundesfeiertag ist nicht der Geburtstag der heutigen Schweiz! Die heutige Schweiz besteht aus 26 Kantonen und nicht nur aus drei ehemaligen Sonderbundskantonen. Unser Bundesstaat konstituierte sich mit Inkrafttreten seiner ersten Bundesverfassung am 12. September 1848. Ich betone das mit den Sonderbundskantonen deshalb, weil die Sonderbundskantone den heutigen Bundesstaat verhindern wollten! Deshalb gab es 1847 den Sonderbundskrieg, in welchem die Sonderbundskantone unterlagen.

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