Schweiz passt Rassismusstrafnorm trotz EGMR-Urteil nicht an

Nach den beiden klaren Entscheiden des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Sachen Perincek prüfte der Bund ob eine Revision der Rassismusstrafnorm nötig ist. Nun kam das Bundesamt für Justiz zur Ansicht, dass dies aufgrund eines Einzelfalls nicht nötig sei. Doch, wie kam es denn dann zum Fehlurteil der Schweizer Justiz in Sachen Perincek? Wenn es … Weiterlesen

Tagesanzeiger führt Leser hinters Licht

Offenbar will der linke Tagesanzeiger das Image der Schweizer Justiz aufbessern. Darauf deutet der irreführende Titel eines Artikels mit dem Wortlaut «Gerichte leisten eine gute Arbeit» hin. Im Artikel geht es um eine Studie eines unbekannten Politik- und Verwaltungswissenschaftlers. Diese untersuchte jedoch nur das Vertrauen der Bevölkerung in die Gerichte. Seriöse Rückschlüsse auf die Arbeit der … Weiterlesen

Kommt mir sehr bekannt vor…

Die folgende Aussage des Philosophen Slavoj Zizek erinnert mich an meinen Kristallnacht-Tweet: „Vielleicht brauchen wir eine grössere Flüchtlingskrise, schlimmere Kriege und noch mehr Terror, damit wir endlich aufwachen.“ Gesehen auf Tagesanzeiger.ch: Quelle Wortlaut der als Kristallnacht-Tweet bekannten Aussage: „Vielleicht brauchen wir wieder eine Kristallnacht…diesmal für Moscheen, damit die Regierung endlich aufwacht.“  Die Aussage von Zizek ist … Weiterlesen

Rechtsverweigerung ist im Schweizer Rechtsstaat systemimmanent

Ein Medienhaus publizierte am 2. Januar 2013 einen Artikel, mit ehrverletzenden und rufschädigenden falschen Tatsachenbehauptungen über mich. Im Rahmen eines Zivilverfahrens verpflichtete sich das Medienhaus den Artikel aus dem Internet zu entfernen und mir eine Entschädigung auszuzahlen. Das Strafverfahren versandete jedoch. Ich erhielt am 22. Dezember 2015 eine Nichtanhandnahmeverfügung. Die Staatsanwaltschaft Uster teilte mir darin … Weiterlesen

Willkür in der Schweizer Rechtsprechung

Wie willkürlich Schweizer Richter entscheiden, wird anhand der krassen Divergenz in der Beurteilung zweier Tweets deutlich. Ich wurde wegen einem Tweet mit dem folgenden Wortlaut verurteilt: „Vielleicht brauchen wir wieder eine Kristallnacht…diesmal für Moscheen, damit die Regierung endlich aufwacht.“ Der Tweet war gerade einmal 5 Minuten online bevor er gelöscht wurde. Dafür erhielt ich eine … Weiterlesen

Schlaflos im Krieg, volle Leistung bis zum Endsieg oder Tod

Ob die Verantwortlichen der Schweizerarmee auch pharmazeutische Waffen für die Landesverteidigung vorgesehen haben? Ich halte es für notwendig. Wenn mit knappen personellen Ressourcen um jeden Preis durchgehalten werden muss um die Heimat zu verteidigen, dann muss dies mit pharmazeutischen Mitteln, ausreichend Treibstoff, genügend guten Waffen und ausreichend Munition sichergestellt werden. Der Durchhaltewille und das Durchhaltevermögen … Weiterlesen

Fragwürdiger Freispruch für einen WOZ-Journalisten

Der linke WOZ-Journalist Carlos Hanimann hatte einen ehrverletzenden Tweet über Hermann Lei mit einem sogenannten Retweet auf Twitter weiterverbreitet. Das Bezirksgericht Zürich hat ihn nun erstinstanzlich freigesprochen. Der linksgrüne Einzelrichter Thomas Fleischer begründete seinen Entscheid damit, dass nur derjenige, der eine Nachricht geschrieben habe, sich strafbar machen könne, nicht aber wer eine Nachricht lediglich weiterverbreiten würde. Da … Weiterlesen

Im Schweizer Rechtsstaat hat Rechtsverweigerung System

Wir haben in der Schweiz einen Rechtsstaat, der systematisch verhindert, dass Geschädigte ihre Rechte geltend machen können. Die systematische Verhinderung beginnt mit Staatsanwälten, die vor allem bei Antragsdelikten ihren Job nicht machen wollen bzw. nicht richtig ermitteln oder sich gar weigern zu ermitteln. Diese Staatsanwälte missachten das Beschleunigungsgebot und ziehen Verfahren jahrelang ohne zu ermitteln … Weiterlesen

Manifest von 120 Staatsangestellten gegen die Durchsetzungsinitiative

Laut einem Artikel der NZZ haben sich 120 Professoren in einem Manifest gegen die Durchsetzungsinitiative ausgesprochen. Dies weil sie offenbar ein Problem mit unserer Demokratie haben und ihre Meinung für wichtig halten. Was in der NZZ leider verschwiegen wurde ist, dass diese Professoren mit Steuergeldern finanzierte Staatsangestellte sind und dass sich 155’788 Personen mit einer gültigen Unterschrift für die Durchsetzungsinitiative ausgesprochen haben. Mit dieser Anzahl Unterschriften ist die Durchsetzungsinitiative zustandegekommen.

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