Linksextreme heissen jetzt Event-Chaoten

Von Alexander Müller veröffentlicht am 18. September 2011 | 3.281 mal gesehen

Unglaublich, was Linke alles tun um sich vor den Wahlen im Oktober vor linksextremer Gewalt zu distanzieren. Das linke Staatsfernsehen (SF) bezeichnete die Krawallanten in der Tagesschau von heute als „Event-Chaoten“. Ich habe selten einen solchen Unsinn gehört. Dass Linksextreme Mühe haben andere Meinungen zu respektieren und gerne Gewalt anwenden, ist längst bekannt. Im vergangenen Januar verprügelten Linksextreme den über  60-jährigen SVP-Nationalrat Hans Fehr. Gerade gestern haben einige von ihnen in der Stadt Zürich gegen Abtreibungsgegner demonstriert und dabei einen Polizeieinsatz provoziert.

Die Leute, welche sich anschliessend ebenfalls in der Stadt Zürich mit der Polizei mehrere Scharmützel geleistet haben, sahen genau gleich aus. Zudem gehen bürgerliche nicht auf die Strasse um gegen die Staatsgewalt zu kämpfen. Seit den Jugendunruhen in den 1960er Jahren werden Jungendproteste und Gewaltexzesse gegen die Staatsgewalt von Linken durchgeführt. Das hat sich bis heute nicht geändert.

Wie ich bereits in einem früheren Blogartikel geschrieben habe, vermute ich, dass es sich bei den Tätern mehrheitlich um antiautoritär und nach dem laisser-faire Prinzip erzogene asoziale Kinder linker Mitbürger handelt. Diesen Tätern hat man wahrscheinlich nie Grenzen aufgezeigt. Nun belasten sie die Allgemeinheit mit ihren Dummheiten. Die Polizei ist wahrscheinlich die erste Autorität, die ihnen entgegentritt. Für die Kosten, die dadurch entstehen, müssen die Steuerzahler aufkommen.

Was kann man dagegen tun? Zum einen müssen die Strafen für solche Taten erhöht werden. Dies bedingt eine Anpassung des Strafgesetzes und des Jugendstrafrechts. Dann müssen Eltern bei Erziehung ihrer Kinder mehr in die Pflicht genommen werden. Wer seinen erzieherischen Pflichten nicht nachkommt, sollte gebüsst und zum Besuch obligatorischer Erziehungskurse verpflichtet werden. Eigenverantwortung muss wieder einen höheren Stellenwert bekommen. Sonst werden die Staatsausgaben für Sicherheitskräfte weiter ansteigen.

1. Mai Krawalle in Zürich

Von Alexander Müller veröffentlicht am 1. Mai 2011 | 5.581 mal gesehen

Auch dieses Jahr wollen die Linksextremen am 1. Mai wieder mit Gewalt und Zerstörung auf ihre destruktive Politik aufmerksam machen. Doch diesmal will sich die Polizei nicht mehr der Kritik der geschädigten lokalen Kleingewerbler und Anwohner aussetzen. Die Zürcher Stadtregierung hat Nulltoleranz gegen die gewalttätigen Chaoten angeordnet. Die Polizei ist deshalb mit einem grösseren Aufgebot vor Ort. Man hat sogar einen Armee-Hubschrauber angefordert, der Bildmaterial in die Einsatzzentrale der Polizei liefert.

Ich finde es gut, dass die Polizei durchgreift. Doch was geschieht eigentlich mit den verhafteten Linksextremen? Lässt man sie einfach wieder frei wenn sich der Medienrummel wieder gelegt hat und der 1. Mai vorbei ist? Wer zahlt die enormen Kosten für den Polizeieinsatz und die verursachten Schäden? Das 1. Mai-Organisationskomitee? Der Schwarze Blog? Die SP?  Die Grünen? Oder doch wieder die Steuerzahler, die Kleingewerbler und ihre Versicherungen? 

Meiner Ansicht nach sollte man zumindest den Grossteil der Kosten für den Polizeieinsatz dem 1. Mai-Organisationskomitee und den linken Parteien in Rechnung stellen. Die festgenommenen Chaoten sollten vollumfänglich für die entstandenen Schäden aufkommen. Mitgegangen, mitgefangen und mitverantwortlich!

Eier-Attacke auf Nationalrat Toni Brunner

Von Alexander Müller veröffentlicht am 5. Februar 2011 | 2.412 mal gesehen

Cedric Wermuth beim KiffenDie Eierattacke auf Toni Brunner an der MUBA in Basel zeigt einmal mehr was für ein primitives Pack diese Linksextremen sind. In Zürich schlagen sie Hans Fehr zusammen und in Basel Stadt bewerfen sie Toni Brunner mit Eiern. Das ist doch schlicht und einfach ein primitives Dreckspack!

Aber was will man von solchen Leuten erwarten wenn selbst Vorzeige-Linke wie der Basler Stadtpräsident Guy Morin  mangelndes Verständnis für die Meinungsfreiheit zeigen, wenn es um die Ansichten politischer Gegner geht.  Siehe Verbot der Anti-Minarett-Plakate des Egerkinger-Komitees in Basel-Stadt.  Der Vorzeige-Linke Morin übt sich in Verboten und das links-extreme Fussvolk im Prügeln, Randalieren und Eierwerfen. Fast wie damals in den 1930er Jahren bei den Nazis in Deutschland. Die hielten auch nichts von Meinungsfreiheit, verprügelten ebenfalls Andersdenkende und zerstörten ebenfalls fremdes Eigentum.

Irgendwie erstaunt mich das nicht. Cedric Wermuth, der Vizepräsident der SP, ist ja ein strafrechtlich verurteilter Hausfriedensbrecher und bekennender Kiffer. Eine von solchen Leuten geführte Partei dürfte es mit Gesetzen nicht immer so genau nehmen. Vor allem, wenn die Gesetze den eigenen Interessen im Weg stehen.

Linke Antidemokraten über Attacke auf Fehr erfreut

Von Alexander Müller veröffentlicht am 22. Januar 2011 | 3.444 mal gesehen

Nach der Prügel-Attacke auf SVP-Nationalrat Hans Fehr rühmen sich die Linksextremen für ihre Schandtat. Auf ihrer Webseite Indymedia.org schreiben sie:

Während heute Abend die Rechtspopulisten von der SVP im Albisgüetli ihre Selbstbestätigungsrituale durchführten, besammelten sich beim Strassenverkehrsamt ca. 150 Menschen, um gegen die unerträgliche rechte Hetze dieser Partei zu demonstrieren. Geplant waren Konzerte und Reden. Kaum wurde jedoch Musik eingespielt, griff die Polizei die Demonstration mit Tränengas und Gummischrot an. Die DemonstrantInnen setzten sich gegen den Angriff mit Barrikaden zur Wehr. Zwischendurch verirrte sich der SVP-Politiker Hans Fehr auf die falsche Seite der Barrikaden und erhielt eine Abreibung.

Auch die Kommentare sind bemerkenswert. Neben einigen kritischen Kommentaren finden sich auch solche:

 Wenn das mal kein klarer Aufruf zur Gewalt ist. Kein Wunder ist der feige Autor anonym geblieben.

Da hat einer offensichtlich voll den Durchblick (ironisch). Ein Beweis mehr für die antidemokratische Gesinnung dieser linksextremen Spinner.

Fazit: Jene, die heutzutage vorgeben den Faschismus zu bekämpfen, sind die Faschisten von gestern. Wie einst die Nazis prügeln sie auf Andersdenkende ein.  Mit der Untat von gestern sind die Linksextremen endgültig in die Fussstapfen der Nazis getreten. Der Angriff auf einen gewählten Volksvertreter ist eine Kriegserklärung an unsere Demokratie.  

An die Adresse von jenen, welche das Verbrechen an Hans Fehr mit Schadenfreude rechtfertigen: Wer solche Verbrechen rechtfertigt, hat nicht ganz begriffen wie eine Demokratie funktioniert bzw. was vorausgesetzt werden muss, damit eine Demokratie funktioniert.

Linksextreme verprügeln Nationalrat Hans Fehr

Von Alexander Müller veröffentlicht am 21. Januar 2011 | 6.151 mal gesehen

Linksextreme haben im Vorfeld der Albisgüetli-Tagung der SVP zu einem «Fest gegen die rassistische Hetze» aufgerufen und ein Flugblatt, auf welchem eine Herde schwarzer Schafe das SVP-Maskottchen Zottel grilliert, verteilt. Inzwischen wissen wir, was sie damit gemeint haben.

Eine Gruppe linksextremer Krimineller hat Nationalrat Hans Fehr auf dem Weg zur Albisgüetli-Tagung überfallen und zusammengeschlagen. Weitere 80 Linksextreme haben sich unterhalb des Tagungszentrums Albisgüetli versammelt und versuchen die Albisgüetli-Versammlung der SVP zu stören.

Angesichts der bereits im Vorfeld angekündigten Tat und der massiven Gewaltbereitschaft der politisch motivierten linksextremen Täter erstaunt es, dass die Polizei nicht gegen die Täter vorgeht. Ob es daran liegt, dass der Polizeivorsteher ein Linksgrüner ist? Sowas darf einfach nicht toleriert werden. Gewaltbereite politisch motivierte Straftäter darf man nicht einfach gewähren lassen. Sie sind eine  Gefahr für unsere Demokratie und gehören überwacht und bei Bedarf zum Schutz der Bevölkerung aus dem Verkehr gezogen.

Linksextreme sind in der Schweiz eine Gefahr für die Demokratie geworden. Wie einst die Nazis prügeln sie andersdenkende Politiker nieder. Der Angriff auf einen Bundespolitiker ist neu und zeigt die zunehmende Gewaltbereitschaft linker Antidemokraten. Die Linksextremen haben den Spruch „und willst du nicht mein Bruder sein, so schlage ich dir den Schädel ein“ neu entdeckt.

Demo gegen Ausschaffungsinitiative

Von Alexander Müller veröffentlicht am 13. November 2010 | 4.973 mal gesehen

Linksextreme veranstalteten heute in Zürich eine unbewilligte Demo gegen die Ausschaffungsinitiative. Dabei kam es zu Ausschreitungen und die Polizei musste einschreiten. Die Demonstranten disqualifizierten sich bei der Demo selbst. Neben den Ausschreitungen zeigten sie ein Transparent, auf dem Stand: „Lasst uns nicht mit den Schweizern allein„. (Siehe Bild) Wie blöd muss eigentlich sein um einen solchen Text auf ein Transparent zu schreiben?

Demo gegen Ausschaffungsinitiative

Den Linksextremen scheinen Schwerverbrecher und Sozialhilfe-Betrüger lieber zu sein als Schweizer. Man sollte diese Leute einmal ein paar Tage zusammen mit Kinderschändern, Mördern, Vergewaltigern und anderen Schwerverbrechern in eine Zelle sperren. Mal schauen ob diesen verblendeten Sozialromantikern danach ausländische Schwerverbrecher immer noch lieber als Schweizer sind. Möglicherweise könnte eine serienvergewaltigte Linksextreme dann anders denken. Dasselbe gilt für einen linken Schwarzblock-Chaoten, der von schwulen Schwerverbrechern vergewaltigt worden ist. Vielleicht würden nach solchen Erfahrungen auch einmal an die Opfer und nicht nur an die Täter denken.

Diese Demo zeigt einmal mehr, dass es ein JA zur Ausschaffungsinitiative braucht. Zumindest diesen Gegnern der Ausschaffungsinitiative sind Schwerverbrecher lieber als Schweizer.