Erneut Krawalle in Zürich

Von Alexander Müller veröffentlicht am 18. September 2011 | 3.537 mal gesehen

Linksextreme und Hooligans sorgten auch dieses Wochendende wieder für gewaltätige Ausschreitungen in Zürich.  Dabei kam es am Helvetiaplatz, am Hauptbahnhof um am Central zu Zusammenstössen zwischen der Polizei und gewaltätigen Linksextremen. Die Randalierer schlugen Schaufenster ein, beschädigten Autos, zündeten Abfallcointainer an und warfen Flaschen und Steine auf die Polizei. Die Polizei musste Tränengas und Wasserwerfer einsetzen um die Spinner im Zaum zu halten. Sie konnte 80 mutmassliche Gewalttäter und Landsfriedensbrecher festnehmen. Wegen der Krawalle mussten die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich ihren Betrieb an einzelnen Haltestellen einstellen.

Es gab zahlreiche Gaffer, welche  dem Publikum glichen, welches man auch bei Krawallen bei 1. Mai-Festen von Gewerkschaften und linken Parteien antrifft. Einige Gaffer applaudierten sogar als es zu den ersten Scharmützeln kam.

Für mich ist klar, dass wir das Jugendstrafrecht und das Strafrecht für Erwachsene verschärfen müssen. Gewalttäter und Landsfriedensbrecher gehören mit mehrjährigen Haftstrafen bestraft. Von der Polizei und den Justizbehörden erwarte ich ein konsequentes Durchgreifen. Nur so kann man der zunehmenden Gewaltbereitschaft Herr werden. Die SVP setzt sich für härtere Strafen gegen solche Chaoten ein. Am kommenden Oktober können Schweizer Bürger wählen. Wer etwas gegen diese Chaoten unternehmen will, wählt SVP. Die SVP ist die einzige Partei, welche ernsthaft gegen diese Gewaltäter vorgeht und sich für Opfer von Gewaltverbrechen einsetzt. Es ist genug! Es muss endlich wirkungsvoll etwas gegen die zunehmende Gewalt unternommen werden.

Anbei noch ein paar Impressionen der Auschreitungen von diesem Wochenende in Zürich:

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1. Mai Krawalle in Zürich

Von Alexander Müller veröffentlicht am 1. Mai 2011 | 5.619 mal gesehen

Auch dieses Jahr wollen die Linksextremen am 1. Mai wieder mit Gewalt und Zerstörung auf ihre destruktive Politik aufmerksam machen. Doch diesmal will sich die Polizei nicht mehr der Kritik der geschädigten lokalen Kleingewerbler und Anwohner aussetzen. Die Zürcher Stadtregierung hat Nulltoleranz gegen die gewalttätigen Chaoten angeordnet. Die Polizei ist deshalb mit einem grösseren Aufgebot vor Ort. Man hat sogar einen Armee-Hubschrauber angefordert, der Bildmaterial in die Einsatzzentrale der Polizei liefert.

Ich finde es gut, dass die Polizei durchgreift. Doch was geschieht eigentlich mit den verhafteten Linksextremen? Lässt man sie einfach wieder frei wenn sich der Medienrummel wieder gelegt hat und der 1. Mai vorbei ist? Wer zahlt die enormen Kosten für den Polizeieinsatz und die verursachten Schäden? Das 1. Mai-Organisationskomitee? Der Schwarze Blog? Die SP?  Die Grünen? Oder doch wieder die Steuerzahler, die Kleingewerbler und ihre Versicherungen? 

Meiner Ansicht nach sollte man zumindest den Grossteil der Kosten für den Polizeieinsatz dem 1. Mai-Organisationskomitee und den linken Parteien in Rechnung stellen. Die festgenommenen Chaoten sollten vollumfänglich für die entstandenen Schäden aufkommen. Mitgegangen, mitgefangen und mitverantwortlich!