Linksextreme verprügeln Nationalrat Hans Fehr

Von Alexander Müller veröffentlicht am 21. Januar 2011 | 6.153 mal gesehen

Linksextreme haben im Vorfeld der Albisgüetli-Tagung der SVP zu einem «Fest gegen die rassistische Hetze» aufgerufen und ein Flugblatt, auf welchem eine Herde schwarzer Schafe das SVP-Maskottchen Zottel grilliert, verteilt. Inzwischen wissen wir, was sie damit gemeint haben.

Eine Gruppe linksextremer Krimineller hat Nationalrat Hans Fehr auf dem Weg zur Albisgüetli-Tagung überfallen und zusammengeschlagen. Weitere 80 Linksextreme haben sich unterhalb des Tagungszentrums Albisgüetli versammelt und versuchen die Albisgüetli-Versammlung der SVP zu stören.

Angesichts der bereits im Vorfeld angekündigten Tat und der massiven Gewaltbereitschaft der politisch motivierten linksextremen Täter erstaunt es, dass die Polizei nicht gegen die Täter vorgeht. Ob es daran liegt, dass der Polizeivorsteher ein Linksgrüner ist? Sowas darf einfach nicht toleriert werden. Gewaltbereite politisch motivierte Straftäter darf man nicht einfach gewähren lassen. Sie sind eine  Gefahr für unsere Demokratie und gehören überwacht und bei Bedarf zum Schutz der Bevölkerung aus dem Verkehr gezogen.

Linksextreme sind in der Schweiz eine Gefahr für die Demokratie geworden. Wie einst die Nazis prügeln sie andersdenkende Politiker nieder. Der Angriff auf einen Bundespolitiker ist neu und zeigt die zunehmende Gewaltbereitschaft linker Antidemokraten. Die Linksextremen haben den Spruch „und willst du nicht mein Bruder sein, so schlage ich dir den Schädel ein“ neu entdeckt.

Linksextreme verprügeln Nationalrat Hans Fehr
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12 Gedanken zu „Linksextreme verprügeln Nationalrat Hans Fehr“

  1. Ich erwarte noch die Aussage des Polizeivorstehers, dass er Verständnis für die Anliegen der Linksextremen habe.

  2. Mit dieser primitiven Tat haben die Linksextremen ihre wahre antidemokratische Fratze gezeigt. Wie einst die Nazis schlagen sie auf Andersdenkende ein und stören deren Versammlungen.

  3. Man weiss doch ganz genau das die Linken viel gewaltbereiter sind. Ich glaube auch das sie ganz genau wissen das ihnen gar nicht viel passiert. Beispiel Reitschule Bern oder 1 Mai demonstrationen. Ich finde es schon sehr bedenklich das unsere Politiker soetwas zulassen, und die Medien berichten dann meist sehr süffisant von solchen primitiven vorkommnissen. Ja sehr weit haben wir es gebracht in der Schweiz. Das sind die Auswüchse und Resultate wenn viele Medien die SVP und andere rechte Parteien in die braune Ecke stellen. Wie hat noch der Berner Stadtpräsident Herr Tschäppet gesungen? Fuck the Blocher. Tja ein sehr gutes und leuchtendes Beispiel wie die Linken funktionieren. Auf der Strasse würde man sagen: Ihr Anstand ist im A….

  4. Es geht schon los in unserem Land. Darum wollen die Grünen und Linken am 13. Februar das Militär und die Bürger entwaffnen, damit sie ungehindert Eidgenossen die anders denken brutal zusammenschlagen können. Wann gibts die ersten Toten?

  5. Gerade die Untat an Hans Fehr zeigt wie unsinnig die Initiative Schutz vor Waffengewalt ist. Linke können auch ohne Waffen gewaltätig sein. Auch dabei könnten Leute getötet werden. Wer schützt die Bevölkerung und unsere Demokratie vor linksextremer Gewalt?

    Die Leute, die Hans Fehr angegriffen haben sind Totengräber unserer Demokratie. Es kann ja wohl nicht sein, dass man einfach hingeht und Leute niederschlägt, die eine andere politische Meinung vertreten. Wo bleibt da der demokratische Geist, der unser Land zu dem gemacht hat was es ist? Auf der Strecke? Das ist sehr bedenklich. Ein politisch motivierter Angriff auf einen Bundespolitiker hat es bislang soweit ich weiss in diesem Ausmass noch nie oder zumindest schon lange nicht mehr gegeben. Jetzt muss durchgegriffen werden, sonst müssen wir uns nicht wundern, wenn die Linken dereinst einen politischen Gegner umbringen. Die Polizei und der Staatsschutz müssen die Linksextremen genauer unter die Lupe nehmen. Die Linksextremen sind eine Gefahr für unsere demokratische Gesellschaft geworden. Wer nicht der Meinung der Linksextremen ist muss damit rechnen Opfer von linksextremer Gewalt zu werden. Das dürfen wir auf keinen Fall tolerieren.

    PS: Ich habe mir lange überlegt ob ich im Titel den Begriff „Abschaum“ verwenden soll. Ich bin sicher, dass ich damit so manchen, der Wert auf Stil legt, erschreckt habe. Der Grund weshalb ich von Abschaum spreche ist, dass mir die Verniedlichung der Medien, die diese linksextremen Straftäter als Autonome bezeichnen auf die Nerven geht. Man muss aufzeigen „auch mit starken Worten“ was das für Leute sind, denn diese Leute sind eine Bedrohung für unsere demokratische Gesellschaftsordnung. Die Medien sollten endlich aufhören die Linksextremen mit der Bezeichnung „Autonome“ zu verniedlichen. Autonom heisst eigenständig, selbstständig, unabhängig. Das sind diese linksextremen Schläger jedoch nicht. Sie leben auf Kosten von anderen Leuten indem sie Häuser von anderen Leuten besetzen, Sozialhilfe zulasten der Allgemeinheit beziehen und auch sonst auf die Unterstützung anderer Leute angewiesen sind. Wir haben es hier mit einem intoleranten, demokratiefeindlichen, und gewaltätigen linksextremen Sauhaufen zu tun. Es wäre schön, wenn die Medien das endlich merken würden. Die Bezeichnung „Autonome“ würde eher auf jene Zutreffen, die für eine autonome Schweiz und gegen einen EU-Beitritt kämpfen.

  6. tja Her Fehr. Wer Hass und Intoleranz säht, wird Hass und Intoleranz ernten. Machen Sie den Chaoten klar, dass nicht Sie zu den Verbrechern gehören, die dauernd von SVP-Plakaten lächeln. Da haben die Chaoten eine entschuldbare Verwechslung begangen. Machen Sie weiter so mit Hass und Intoleranz-Werbung. Ihre Partei ist da Meister. Gratuliere. Die Partei im grossen Kanton vor 70 Jahren die dasselbe machte, ist allerdings heute verschwunden. Dasselbe wird auch ihrer Partei passieren, wetten ???

  7. Heinz Kremsner, deine Gleichung ist falsch. Richtig heisst es: „Wer Gewalt sät, wird Gewalt ernten.“ Dieser Spruch passt zu jenen Leuten, die Hans Fehr Gewalt angetan haben. Früher oder später werden diese Leute für ihr Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden.

    Intolerant sind Leute, die jemanden verprügeln, der eine andere Meinung hat. Solche Leute sind nicht besser als Nazis. Denn genauso sind auch die Nazis mit ihren politischen Gegnern umgegangen. Mit der Untat von gestern sind die Linksextremen endgültig in die Fussstapfen der Nazis getreten.

    Wie tolerant hingegen die SVP’ler sind, konnte man gestern im Albisgüetli am Anlass der SVP sehen. Die SVP bot Micheline Calmy-Rey von der SP Gelegenheit an der SVP-Veranstaltung ihre Meinung darzulegen. Calmy-Rey vertritt in etwa zu 180° andere Positionen als die SVP. Dennoch waren die an der Veranstaltung anwesenden SVP’ler anständig genug Frau Calmy-Rey zuzuhören und ihr nach ihrer Rede zu applaudieren und ich bin sicher, dass man Frau Calmy-Rey im Namen der Partei auch noch ein Geschenk überreicht hat. Das gebietet der Anstand und die politische Redlichkeit!

    Die Linksextremen, die draussen standen und versuchten die SVP-Veranstaltung zu stören, sind nicht annähernd so tolerant. Die lassen Andersdenkende gar nicht erst zu Wort kommen sondern schlagen einfach zu, wenn sie einen Andersdenkenden sehen. Die Linksextremen sind ein intoleranter Saufhaufen, der aus lauter feigen Charakterlumpen besteht.

  8. Wieso hört man in den linksgesteuerten Massenmedien praktisch nichts über diese Tat? Die decken diesen Abschaum noch. Möchte nicht wissen, wenn ein linker Politiker von Rechsradikalen verprügelt wird,müssten wir uns das wochenlang anhören.

  9. Herr Müller Sie schreiben, die Tat sei bereits im Vorfeld angekündigt worden. Es würde mich nun sehr interessieren, wann und wo das geschehen ist? Oder hat nur die Betrachtung von Zottel auf dem Grill ihrem Interpretationsspielraum eine neue Dimension verliehen?

  10. Frau Zaugg, die Führung der Linksextremen ruft natürlich nicht mit klaren Worten öffentlich zu Gewalt und Verbrechen auf. Sie benutzen eine Symbolsprache. Zottel auf dem Grill ist Teil dieser Symbolsprache. Vor Ort gab es keine Grillparty, bei der ein Geissbock grilliert und verspeist wurde, stattdessen tauchten zahlreiche vermummte und gewaltbereite Linksextreme auf, die nicht anderes im Sinn hatten als die SVP-Veranstaltung zu stürmen und einen SVP-Politiker zusammenzuschlagen.

  11. Das einfachste Rezept für die Linken wäre, dass sie wieder echte Politik für die Schweizerbürger machen und nicht fürs Ausland. Linke, die Mörder, Totschläger und Vergewaltiger schützen, sind für mich gestorben. Für mich haben sich die Linken zu einer absurden Spezies entwickelt und die schadet der Schweiz. Sie beleidigen und entmündigen sogar öffentlich die Bürger, die nicht nach ihrer Pfeiffe tanzen. Das ist Frechheit puur!

    Sie nennen sich „friedlich“, sie nennen sich „Demokraten“, „Gutmenschen“, „politisch korrekte“ „Vertreter des Volkes“. Was sie in Wahrheit sind, werdet ihr erfahren, wenn ihr, das Volk, ihnen die Macht und die Entscheidungsgewalt, was euch, und nur euch zusteht, ihnen wieder entwenden wollt. Eher wird dieses Pack in den Bürgerkrieg gegen euch ziehen, als zu akzeptieren, dass ihr sie auf demokratischem Wege abwählt und aus ihren fetten Positionen rauswerft! Dann werdet ihr sehen, dass diese Scheindemokraten übernacht zu einem Putsch fähig sind, dass sie aus der derzeit vorgegaukelten Demokratie übernacht eine Diktatur herzaubern können, die sich mit der der Nazis, der Kommunisten oder der islamischen Diktaturen von heute messen kann.

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