Osama bin Laden war ein hinterlistiger Massenmörder

Von Alexander Müller veröffentlicht am 4. Mai 2011 | 2.872 mal gesehen

Heute erschien im Tagesanzeiger ein Artikel über Osama Bin Laden mit dem Titel «Osama sagte, was die Mehrheit denkt».  Im Artikel wird die Frage aufgeworfen, weshalb sich viele Muslime schwer mit der Verurteilung des Terroranschlags vom 11. September 2001 taten. Begründet wird dies im Wesentlichen damit, dass Osama Bin Laden sagte, was viele Muslime über die Nahostpolitik der USA, Israel und die korrupten arabischen Herrscher denken. Doch rechtfertigt das, was Osama bin Laden sagte, den Tod von tausenden Zivilisten? Wird man ein besserer Mensch, wenn man das tut, was man an anderen Menschen verachtet?

Meine Meinung ist klar. Osama Bin Laden war ein hinterlistiger Massenmörder. Ein Schurke, der nicht gezögert hat unschuldige Menschen ermorden zu lassen. Das ein Grossteil der islamischen Welt die Ansichten eines solchen Verbrechers teilt, ist ein Armutszeugnis für die ganze islamische Welt. Die Muslime sollten sich überlegen weshalb ihr Image so ramponiert ist.

Saif al-arab Gaddafi

Von Alexander Müller veröffentlicht am 1. Mai 2011 | 3.609 mal gesehen

Bei einem nächtlichen Luftangriff sollen der 29 Jährige Sohn sowie drei Enkel von Gaddafi ums Leben gekommen sein. Gaddafi und dessen Frau sollen sich während des Angriffs im Haus des getöteten Sohnes aufgehalten haben. Damit haben wir ein Indiz mehr, dass die NATO versucht Gaddafi wegzubomben.

Trauer um den getöteten Sohn von Gaddafi ist fehl am Platz. Saif al-arab Gaddafi war kein unschuldiges Früchtchen. Seine Polizeiakte bei der Müncher Polizei spricht Bände. Dort sind folgende Straftaten verzeichnet:

Körperverletzung, Waffenschmuggel, Anstiftung zum Mord, Fahren ohne Führerschein, Alkoholfahrten, Körperverletzung, Bedrohung. Einen Polizisten soll Saif bei einer Verkehrskontrolle im März 2010 gar angespuckt haben. Insgesamt elf Verfahren waren gegen ihn von November 2007 bis Juli 2010 bei der Münchner Staatsanwaltschaft anhängig. Außer zwei Geldstrafen wegen Verkehrsvergehen und einer Geldauflage wegen nicht gezahlter Hundesteuer kam Gaddafi junior stets ungeschoren davon – angeblich mangels ausreichender Beweise oder mangels „öffentlichem Interesse“ an einer Strafverfolgung.  Quelle

Ich bin für die Angriffe auf die Gaddafi-Familie. Diese Familie hat das libysche Volk jahrzehntelang mit äusserster Brutalität unterdrückt und unzählige Menschenleben auf dem Gewissen.  Je eher Gaddafi mit seiner Familie von der Bildfläche verschwunden ist, desto besser für die Menschheit und das libysche Volk. Ich gehe davon aus, dass der Krieg in Libyen nach dem Tod des Diktators und dessen Familie zu Ende ist. Die Söldner Gaddafis werden nach dem Tod des Auftraggebers kaum weiter kämpfen.  Sie kämpfen nur solange wie sie ihren Sold erhalten. Der Stamm von Gaddafi ist ohne Söldner zu schwach. Somit könnte mit dem Tod von Gaddafi auf weiteres Blutvergiessen verzichtet werden.

Ostermärsche: Die Dummen sind wieder unterwegs

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. April 2011 | 3.081 mal gesehen

An Ostermärschen können Gutmenschen der Welt mitteilen was für gute Menschen sie sind. Ohne vernünftige Alternativen zu präsentieren, fordern sie den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie und einen Stopp der Militäreinsätze in Libyen und Afghanistan.

Ich frage mich wie sich diese Leute einen sofortigen Atomausstieg ohne gleichwertige Alternativen vorstellen. Wollen die Afghanistan wirklich korrupten Warlords und fanatischen Taliban überlassen? Ob sie  sich schon überlegt haben welches Leid die korrupten Warlords und die fanatischen Taliban der afghanischen Bevölkerung angetan haben? Wollen die wirklich zuschauen wie der brutale und grausame Tyrann Gaddafi sein eigenes Volk massakriert?

Die Gutmenschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie öffentlich stupide Dinge fordern um sich besser zu fühlen. Die Probleme der Welt lösen andere.

Gerade die Deutschen sollten übrigens Wissen, dass es manchmal militärische Gewalt braucht um menschliches Leid zu beenden.  Ohne das militärische Eingreifen der Alliierten wäre die Vernichtungsmaschinerie der Nazis wohl erst nach der totalen Ausrottung der Juden, Zigeuner und Nichtarier zum Stillstand gekommen. Ein Militäreinsatz war also dringend notwendig um diese Vernichtungsmaschinerie zu stoppen bevor sie ihr Werk vollendet hatte. In Libyen muss man einen Tyrannen davon abhalten das libyische Volk umzubringen. In Afghanistan geht es darum fanatische religiöse Spinner davon abzuhalten gravierende Menschenrechtsverletzungen zu begehen.

Dass ein Krieg eine schmutzige Sache ist, die zu einer Verrohung führt und viel Leid verursacht ist unbestritten. Trotzdem ist Krieg gerechtfertigt, wenn er das Ziel hat schlimmeres Leid zu vermeiden. Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Harald Kujat spricht Klartext

Von Alexander Müller veröffentlicht am 19. März 2011 | 5.177 mal gesehen

Harald KujatHarald Kujat,  der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, spricht auf N-TV Klartext. Anders als die zögerliche deutsche Bundesregierung unter der feigen Bundeskanzlerin Merkel befürwortet er die UN-Resolution für Libyen. Damit beweist Kujat, dass nicht alle Deutschen Feiglinge sind, die ein Volk in Not im Stich lassen. Kujat ist klar der Meinung, dass der kriminelle Polit-Clown Gaddafi zur Rechenschaft gezogen werden soll. Dabei schliesst er auch direkte Angriffe auf Gaddafi nicht aus.

Er spricht mir damit aus dem Herzen. Die Welt-öffentlichkeit hat dem Morden in Libyen bereits viel zulange zugeschaut. Es bleibt abzuwarten ob die Luftangriffe die Wende bringen. Notfalls muss man Bodentruppen schicken, das sieht die UN-Resolution jedoch nicht vor. Eine andere Möglichkeit wäre, dass man Gaddafi mit gezielten Bombenangriffen beseitigt. Die Amerikaner haben mit solchen Aktionen bereits Erfahrung. Sie beseitigten mit gezielten Raketenangriffen Al-Qaida-Terroristen. Wenn der Tyrann tot ist, ist auch sein Regime zu Ende. Damit wäre der Weg für ein neues  Libyen frei ohne, dass man Bodentruppen senden müsste. Harald Kujat spricht Klartext weiterlesen

Zivilcourage

Von Alexander Müller veröffentlicht am 8. Februar 2011 | 3.725 mal gesehen

Räuber versuchen am helllichten Tag mit Gewalt in einen Juwelierladen einzudringen. Kaum einen der anwesenden Passanten kümmert es. Bis auf eine, die Oma mit der roten Jacke. Mutig stürmt die rüstige Rentnerin auf die Verbrecher los und schlägt diese mit ihrer Handtasche in die Flucht. Ein Gangster fällt auf der Flucht um und kann von weiteren Passanten, die endlich einschreiten, festgehalten und der Polizei übergeben werden. So geschehen in Northampton, England.

Genau so sollte man auch mit den linksextremen Chaoten, Charakterlumpen und Kleinkriminellen umgehen, die am 1. Mai Autos anzünden, Läden plündern und dabei horrende Sachschäden anrichten. Man sollte sie ergreifen, festhalten und der Polizei übergeben. Im TV distanzieren sich die Sozis gerne von den Linksextremen, die in ihren Reihen mitlaufen und mitdemonstrieren. Am kommenden 1. Mai könnten sie zeigen, dass sie mit den Linksextremen nichts am Hut haben. Sie müssten nur hingegen und jeden vermummten Wandalen sofort ergreifen und der Polizei übergeben. So einfach wäre das. Das geht natürlich nur, wenn die Mehrheit der 1. Mai-Teilnehmer keine Linksextremen sind und tatsächlich gegen Gewalt, Plünderungen und Zerstörung sind. Wenn die Mehrheit jedoch Linksextreme  und linke Mitläufer und Sympathisanten sind, dann geht das  natürlich nicht. 😉 Zivilcourage weiterlesen

Die Chinesen kommen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 28. November 2010 | 2.169 mal gesehen

Unlängst berichteten die Medien darüber, dass China zur zweitgrössten Wirtschaftsmacht der Welt aufgestiegen ist.  Damit hat China Japan auf Platz drei verwiesen. Die aufstrebende Wirtschaftsmacht China wird mittlerweile selbst für die grösste Wirtschaftsmacht, die USA zur Gefahr. Die Abwertung des Dollars führte bereits zu Diskussionen über die Ablösung des US-Dollars als internationale Leitwährung. Doch China schickt sich nicht nur an,  die Welt als Wirtschaftsmacht zu dominieren, auch die chinesische Armee kann sich mit Armeen von anderen Weltmächten messen.  China ist Atommacht und verfügt über eine gewaltige Armee. Damit kann China auch seinem Anspruch eine Weltmacht zu sein gerecht werden. Hier ein paar Impressionen dazu:

Aktionskunst

Imposanter Auftritt: Disziplin im Stechschritt

Sexy Soldatinnen Die Chinesen kommen weiterlesen

Demo gegen Eid für Israel

Von Alexander Müller veröffentlicht am 17. Oktober 2010 | 3.818 mal gesehen

SS-VereidigungLinke Israelis und Araber demonstrierten zusammen gegen einen Entscheid des israelischen Kabinetts. Der Entscheid sieht vor, dass Nicht-Juden vor der Einbürgerung dem Staat Israel die Treue schwören müssen.

Gemäss den Arabern ist dieser Treueschwur rassistisch. Ich sehe das vor dem Hintergrund des Nahost-Konflikts natürlich etwas differenzierter. Es ist klar, dass der Entscheid des Kabinetts Ausdruck des Misstrauens seitens der Juden gegenüber den Arabern ist. Doch kann man das den Juden angesichts der Feindseligkeiten vieler Araber wirklich ver-denken? Ich denke nicht. Die Hamas hat sich bis heute geweigert von ihrem Ziel, der Vernichtung Israels, Abstand zu nehmen. So gesehen habe ich für das Misstrauen der Juden Verständnis.

Allerdings sind die Araber auch nicht ganz im Unrecht. Den Treueschwur finde ich in Ordnung. Wer Bürger eines Landes werden will soll diesem Land gegenüber treu sein. Das bedingt, dass man es im Notfall auch gegen Feinde (Hisbollah, Hamas, Iran) verteidigt. Das ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Was aber nicht geht ist, dass man diesen Schwur nur von einer bestimmten Bevölkerungsgruppe verlangt. Eigentlich müsste jeder Einbürgerungskandidat unabhängig von seiner Herkunft und Religion einen Treueschwur leisten. Das wäre gerecht und mit Sicherheit nicht rassistisch.

Auch wir in der Schweiz sollten Einbürgerungswilligen einen Treueschwur abverlangen. Die Schweiz ist ja eine Eidgenossenschaft. Dann würde man sehen wer sich nur aus wirtschaftlichen Gründen und aus Gründen des Bleiberechts einbürgern lassen will und wer sich gegenüber unserem Land wirklich verbunden fühlt. Natürlich wäre das nur symbolisch und moralisch, denn Schauspielerei und Lügen kann man nicht ausschliessen. Trotzdem, ein Eid ist besser als nichts, wer einen Funken Moral in sich hat, hält sich an einen abgegebenen Eid. Ausserdem kann man einen Meineid bestrafen und jenem, der ihn abgegeben hat, das Bürgerrecht wieder entziehen.

Stuttgart 21

Von Alexander Müller veröffentlicht am 6. Oktober 2010 | 3.985 mal gesehen

Stuttgart 21In Baden-Württemberg werden derzeit die Grenzen einer Stellvertreter-Demokratie offenbar. Es geht um das Verkehrs- und Städtebauprojekt Stuttgart 21. Damit will die Regierung von Baden-Württemberg den Eisenbahnknotenpunkt in Stuttgart neu ordnen. Sie setzt sich dabei eigenmächtig über Bürgerproteste hinweg und lässt protestierende Bürger gewaltsam niederknüppeln. Der Streit ist eskaliert. Medienberichte zeigen Szenen, die an das Vorgehen einer Diktatur gegen Dissidenten erinnern.

Inzwischen hat selbst die deutsche Bundeskanzlerin Merkel von den Problemen ihres Statthalters in Baden-Württemberg erfahren. Sie vertröstete die erbosten Bürger auf die kommenden Landtagswahlen. Das wird den Bürgern jedoch nicht viel bringen, da sich die Regierung von Baden-Württemberg weigert das Projekt solange zu sistieren. Dafür soll es nun CDU-Mann Heiner Geissler richten. Er soll „vermitteln“. Böse Zungen sagen, er soll im Auftrag der Regierung das Volk hinhalten und auf Zeit spielen.

In einer „echten“ Demokratie würde man die Bürger über ein derart ambitiöses Grossprojekt abstimmen lassen. Es gäbe dann  einen in der breiten Bevölkerung abgestützten Mehrheitsentscheid. Protestbewegungen könnte man sich dann sparen, da demokratische Entscheide von Demokraten zu akzeptieren sind. Ausserdem würde die Bevormundung mündiger und handlungsfähiger Bürger entfallen.

Um Entscheidungsprozesse nicht mit langwierigen Abstimmungsverfahren zu verzögern, könnte man den Bürgern auch ein Referendumsrecht einräumen. Die Bürger hätten dann das Recht gegen Entscheide der Regierung oder des Landtags (Parlaments) ein Referendum einzureichen.  Ein Referendum benötigt eine bestimmte Anzahl Unterschriften von Wahl- und Stimmberechtigten Bürgern und muss innerhalb einer gesetzlich festgelegten Frist eingereicht werden. In der Schweiz ist das Referendumsrecht auf Bundesebene in der Bundesverfassung geregelt. Beim Zustandekommen eines Referendums muss das Volk per Volksabstimmung über einen Entscheid oder ein Gesetz der Regierung oder des Parlaments befinden. Ein Referendum ist eine Art Notbremse, mit der das Volk unliebsame Entscheide der Machthaber aufheben kann.

Glückskette sammelt für Atommacht

Von Alexander Müller veröffentlicht am 14. August 2010 | 3.408 mal gesehen

Nuclear PakistanWenn die Glückskette dazu aufruft Geld für eine Atommacht zu spenden, hat das etwas Groteskes an sich. Doch genau das tut sie zurzeit indem sie Geld für die Opfer der Überschwemmungen in Pakistan sammelt. Nicht, dass man mich falsch versteht! Ich finde es in Ordnung, wenn man Menschen in Not hilft. Somit habe ich auch nichts gegen die Hilfe für die von der Umweltkatastrophe betroffenen Menschen in Afghanistan.

Trotzdem frage ich mich ob es wirklich unsere Aufgabe ist Geld für die Menschen in Pakistan auszugeben wenn die pakistanische Regierung gleichzeitig genügend Geld hat um Milliarden Schweizerfranken für Militär, Rüstung und Atomwaffen auszugeben. Schlimmer noch! Dank der Spendengelder von Organisationen wie der Glückskette kann Pakistan mehr Geld für Rüstung und Militär ausgeben. Denn die pakistanische Regierung kann sich dank der Hilfe der Hilfsorganisationen das Geld für die Nothilfe sparen. Ist das wirklich im Sinne derjenigen, die der Glückskette Geld spenden?

Vielleicht sollten wir die von Steuergeldern finanzierte staatliche Entwicklungs- und Nothilfe der DEZA von Gegengeschäften abhängig machen. Wir helfen den armen Menschen in Pakistan und die pakistanische Regierung kauft uns dafür im Gegenzug Waffen aus der heimischen Rüstungsindustrie, Flugzeuge von den Pilatus Werken und technische Anlagen von ABB, Oerlikon usw. ab. Das wäre doch ein Deal!

Zudem sollten wir die pakistanische Regierung verpflichten entschiedener gegen die fundamentalistischen Muslime in Pakistan vorzugehen. Denn diese bedrohen unsere westlichen Werte und unsere christliche Kultur. Pakistan könnte vermutlich dafür sorgen, dass Terrorfürst und Massenmörder Osama Bin Laden an die Amerikaner ausgeliefert wird. Wenn Pakistan darauf einginge wäre der Deal perfekt. Aber ich weiss, christliche Nächstenliebe beruht selbst dann nicht auf Gegengeschäften, wenn die Opfer Muslime sind und das notleidende Land eine islamische Atommacht ist. Aber möglicherweise hilft man der gegenwärtigen korrupten Regierung auch einfach nur deswegen weil man so die Machtergreifung der Taliban verhindern kann. Es wäre ja schliesslich noch schlimmer, wenn die Taliban im Besitz von Atomwaffen wären. Glückskette sammelt für Atommacht weiterlesen

Ayatollah Khamenei ist der wahre Diktator im Iran

Von Alexander Müller veröffentlicht am 19. Juni 2009 | 3.818 mal gesehen

Heute hat Ayatollah Ali Khamenei, der oberste geistliche Führer des Irans (er ist der mächtigste Mann im Iran) die Opposition öffentlich aufgefordert die Proteste zu beenden und das Wahlresultat zu akzeptieren. Dabei hetzte er gegen den, in seinen Worten, „arroganten Westen“, dem er offensichtlich die Schuld für die Proteste gegen den Holocaustleugner Mahmud Achmedinedschad in die Schuhe schieben möchte um von den Schwächen des eigenen Regimes abzulenken. Bei seiner Rede sah er sich genötigt zu bekräftigen, dass die Menschen weiterhin an das islamische Establishment glauben würden.

Fakt ist jedoch vielmehr, dass wahre Regimekritiker und dem Islam gegenüber kritische eingestellte Kandidaten vom Wächterrat gar nicht erst zu Wahlen zugelassen werden. Somit ist es natürlich in der Tat so, dass alle gegenwärtigen Kandidaten, auch der sogenannte Reformkandidat Mir Hossein Moussavi keine echten Regimegegner sind. Mir Hossein Moussavi war 1979 sogar an der islamischen Revolution des 1989 verstorbenen Revolutionsführers Ayatollah Ruhollah Khomeini beteiligt! Ayatollah Khamenei ist der wahre Diktator im Iran weiterlesen