Geothermie

Die Schweizer Regierung und die Mehrheit des Parlaments haben den Atomausstieg beschlossen. Ich halte dies für eine Dummheit, die uns Steuerzahler und Stromkonsumenten noch teuer zu stehen kommen wird. Es wird schwer werden die 40% des Strombedarfs, die derzeit von Atomkraftwerken gedeckt werden, zu ersetzen. Der zunehmende Strombedarf wird es nicht einfacher machen. Alternative Energien sind … Weiterlesen

Mein Smartspider

Endlich können auf Smartspider.ch auch Bürger, die nicht für den National- oder Ständerat kandidieren, ihr Smartspiderprofil anschauen. Mein Smartspider im Vergleich zur Liste 1 (SVP) im Kanton Zürich, sieht wie folgt aus: Wie man sieht, deckt sich mein Profil im Wesentlichen mit jenem der Liste 1 im Kanton Zürich. Ich bin somit auf Kurs mit der SVP Zürich. … Weiterlesen

Raketenwerfer

Im libyschen Bürgerkrieg konnte man den Einsatz von Raketenwerfern mitverfolgen. Raketen-werfer wurden bereits im Mittelalter eingesetzt. Dokumentiert ist ein Angriff im Jahr 1232 auf die chinesische Stadt Kaifeng. In Europa griff der Franzose Friossart die Idee für einen Raketenwerfer im Jahr 1410 auf. Der erste Einsatz von Raketenwerfern in Europa datiert jedoch erst aus dem Jahr 1807 als die Engländer mit Raketenwerfern Kopenhagen beschossen. Auch Napoleon setzte bereits Raketenwerfer, die Brandraketen verschossen, ein. Im Zweiten Weltkrieg wurden erstmals moderne und mobile Raketenwerfer eingesetzt. Sowohl Deutsche als auch Russen hatten Werferbatterien, die relativ rasch von einem Frontabschnitt zum nächsten verschoben werden konnten. Raketenwerfer haben folgende Vorteile: Sie sind günstig, einfach bedienbar und entwickeln in relativ kurzer Zeit eine hohe Feuerkraft mit flächendeckender Wirkung. Von Nachteil sind die längere Lade- und Vorbereitungszeit, die Rauchentwicklung und der Lärm, der die Position der Werfer verrät. Bei früheren Modellen kam noch die eingeschränkte Mobilität hinzu, die insbesondere im 2. Weltkrieg auf deutscher Seite zu grösseren Verlusten bei Werfereinheiten führte. Werfereinheiten waren vor allem in der Vorbereitungsphase, während dem Nachladen und während der Verschiebung zum Einsatzort verwundbar. Aus diesem Grund entwickelten die Deutschen später mobile Raketenwerfer. Diese konnten schneller von einem Einsatzort zum nächsten verschoben werden und sich fürs Nachladen zurückziehen. Werfer sind weniger zielgenau als Geschütze und damit hauptsächlich für den flächendeckenden Beschuss von Gebiets- bzw. Frontabschnitten geeignet.

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Dodge Tomahawk

Ausnahmsweise publiziere ich einmal kein politisches Thema, denn ich möchte euch die Dodge Tomahawk vorstellen. Die Dodge Tomahawk ist ein schönes Motorrad, mit viel Power und hoher Spitzengeschwindigkeit. Die Herstellerfirma Dodge ist ein Tochterunternehmen von Chrysler. Das Konzept für die Dodge Tomahawk wurde bereits im Jahr 2003 entwickelt.   Angetrieben wird die  Tomahawk mit dem Motor der Dodge Viper. Sie wiegt 680 … Weiterlesen

Haftstrafen für Krawallanten

Den Krawallanten, die am vergangenen Wochenende in Zürich verhaftet wurden, droht eine Verurteilung wegen Landfriedensbruch und Sachbeschädigung. Das Gesetz sieht dafür eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren für Landfriedensbruch und bis zu fünf Jahren für schwere Sachbeschädigung vor. Strafgesetzbuch Art. 260 Landfriedensbruch Wer an einer öffentlichen Zusammenrottung teilnimmt, bei der mit vereinten Kräften gegen Menschen oder Sachen … Weiterlesen

Secondas Plus will Schweizerkreuz abschaffen

Der Migrantenverein Secondas Plus macht immer wieder mit abstrusen Forderungen auf sich aufmerksam. So forderte er bereits die Einführung des Stimm- und Wahlrechts für Ausländer. Diesmal will der Verein unser Landeswappen, das Schweizerkreuz, abschaffen und durch die Flagge der Helvetischen Republik von 1799 ersetzen. Laut den Secondos hat das Schweizerkreuz einen christlichen Hintergrund, welcher  die religiöse und kulturelle Vielfalt der Schweiz … Weiterlesen

Linksextreme heissen jetzt Event-Chaoten

Unglaublich, was Linke alles tun um sich vor den Wahlen im Oktober vor linksextremer Gewalt zu distanzieren. Das linke Staatsfernsehen (SF) bezeichnete die Krawallanten in der Tagesschau von heute als „Event-Chaoten“. Ich habe selten einen solchen Unsinn gehört. Dass Linksextreme Mühe haben andere Meinungen zu respektieren und gerne Gewalt anwenden, ist längst bekannt. Im vergangenen Januar verprügelten … Weiterlesen

Erneut Krawalle in Zürich

Linksextreme und Hooligans sorgten auch dieses Wochendende wieder für gewaltätige Ausschreitungen in Zürich.  Dabei kam es am Helvetiaplatz, am Hauptbahnhof um am Central zu Zusammenstössen zwischen der Polizei und gewaltätigen Linksextremen. Die Randalierer schlugen Schaufenster ein, beschädigten Autos, zündeten Abfallcointainer an und warfen Flaschen und Steine auf die Polizei. Die Polizei musste Tränengas und Wasserwerfer einsetzen um die Spinner im Zaum zu halten. Sie konnte 80 mutmassliche Gewalttäter und Landsfriedensbrecher festnehmen. Wegen der Krawalle mussten die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich ihren Betrieb an einzelnen Haltestellen einstellen.

Es gab zahlreiche Gaffer, welche  dem Publikum glichen, welches man auch bei Krawallen bei 1. Mai-Festen von Gewerkschaften und linken Parteien antrifft. Einige Gaffer applaudierten sogar als es zu den ersten Scharmützeln kam.

Für mich ist klar, dass wir das Jugendstrafrecht und das Strafrecht für Erwachsene verschärfen müssen. Gewalttäter und Landsfriedensbrecher gehören mit mehrjährigen Haftstrafen bestraft. Von der Polizei und den Justizbehörden erwarte ich ein konsequentes Durchgreifen. Nur so kann man der zunehmenden Gewaltbereitschaft Herr werden. Die SVP setzt sich für härtere Strafen gegen solche Chaoten ein. Am kommenden Oktober können Schweizer Bürger wählen. Wer etwas gegen diese Chaoten unternehmen will, wählt SVP. Die SVP ist die einzige Partei, welche ernsthaft gegen diese Gewaltäter vorgeht und sich für Opfer von Gewaltverbrechen einsetzt. Es ist genug! Es muss endlich wirkungsvoll etwas gegen die zunehmende Gewalt unternommen werden.

Anbei noch ein paar Impressionen der Auschreitungen von diesem Wochenende in Zürich:

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