Knatsch zwischen SP-Nationalrätin und Weltwoche-Journi

Von Alexander Müller veröffentlicht am 17. März 2013 | 2.592 mal gesehen

Die Zürcher SP-Nationalrätin Jacqueline Badran ärgerte sich neulich auf Twitter über einen Türsteher und den Weltwoche-Journalisten Alex Baur.

Jay-Badran_Alex-Baur

Wie es zur Kristallnacht-Tweet Story kam

Von Alexander Müller veröffentlicht am 8. November 2012 | 3.671 mal gesehen

Hier sehen Sie wie sich aus dem anfänglichen Cybermobbing ein Shitstorm entwickelte. Am Anfang gab es ein paar wenige Protagonisten, die sich am Cybermobbing beteiligten. Es waren Sven Infanger, Swissbitch666, Stefan Ludwig (dachantenne), Michael Tanner (thonixx) und ein paar Freunde und Helfershelfer von ihnen. Das Mobbing begann am 23.06.2012 um 20.57 Uhr mit Tweets von Sven Infanger. Um 21.02 Uhr erfolgte der erste Teet von Swissbitch666. Sie machte einen Retweet eines Tweets von Sven Infanger. Meinen Tweet konnte sie nicht retweeten, da um diese Zeit bereits nicht mehr vorhanden. Um 21.32 Uhr sagte Swissbitch666 auf Anfrage von Stefan Ludwig, dass der Tweet gelöscht ist. Um 23.20 Uhr bedauerte Stefan Ludwig dass es keinen Screenshot des „angeblichen“ Kristallnacht-Tweets gebe. Dann tauchte ein um 23.56 Uhr erstellter Screenshot von Sven Infanger auf. Stefan Ludwig dankte Sven Infanger für den Screenshot und schickte einen Tweet mit einem Link zum Screenshot an die SVP.

Michele Binswanger

Am 24.06.2012 kurz vor 12.00 Uhr mittags lud der anonyme Twitterer NewsMän den Screenshot von Sven Infanger auf die Social Photo Sharing Service Seite img.ly. Anschliessend verfasste er einen Tweet mit den Worten „Der eine Tweet von SVP-@Dailytalk sorgte diese Nacht für berechtigte Aufregung.“ Dieser Tweet wurde von Bfu-Mediensprecher Daniel Menna mit dem Vermerk „Ich bin sprachlos“ weiterverbreitet. Um 12.56 Uhr wurde die Journalistin Michèle Binswanger auf die Tweets von NewsMän und Daniel Menna aufmerksam. Sie erkundigte sich bei den beiden wo denn dieser Tweet zu lesen war. Dies, da sie ihn nicht auf meiner Twitter-Timeline gefunden hatte.

Michele Binswanger

Interessant ist noch, dass mir Michèle Binswanger am Sonntagnachmittag, dem 24.06.2012 um 15.58 Uhr per Email eine Anfrage an die Email-Adresse meines Blogs schickte. 12 Minuten später verlinkte der Twitterer NewsMän bereits mit einem Tweet auf ihren Artikel auf Tagesanzeiger.ch. Offenbar hatte es Frau Binswanger mit der Veröffentlichung des Artikels sehr eilig. So jetzt wissen Sie wie es zum Artikel kam, wie die Recherche von Frau Binswanger aussah und wie es dazu kam, dass mir der Tagesanzeiger unterstellte gelogen zu haben. Die anderen Massenmedien haben den Lügenvorwurf dann einfach von Tagesanzeiger übernommen und weiterverbreitet. So wird man in diesem Land zum Rassisten, Lügner und Verbrecher gemacht. Michèle Binswangers Artikel hat mich meinen Job, meine Parteiämter und meinen Ruf gekostet. Infolge ihres Artikels wurde ich sogar von der Zürcher Staatsanwaltschaft verhaftet und es gab eine Hausdurchsuchung bei mir. Bis zum heutigen Tag wurde keine Anklage gegen mich erhoben. Ich stelle mir unter journalistischer Sorgfaltspflicht und der Verantwortung der Medien etwas anderes vor. Von der Zürcher Staatsanwaltschaft erhoffe ich mir, dass sie endlich vorwärts macht, denn die Fakten liegen längst auf dem Tisch.

Wer mich im Kampf gegen jene, die mir ein Unrecht angetan haben, unterstützen will, kann das mit einer Spende tun. Es wäre schön, wenn das Schweizer Rechtssystem dahingehend angepasst würde, dass sich Opfer von Medienwillkür auch ohne Rechtsschutzversicherung wehren können. Leider ist der Schweizer Rechtsstaat was das Zivilrecht angeht nur für die Reichen und die Armen da, der Mittelstand bleibt auf der Strecke. Insbesondere dann, wenn es um Prozesskosten geht. Prozesskostenvorschüsse können ohne Anwaltskosten bis zu CHF 10’000.00 betragen. Ich gehe davon aus, dass ein Kampf bis vors Bundesgericht in etwa CHF 100’000.00 kostet. Einen Prozesskostenerlass erhält nur, wer über ein Mindesteinkommen verfügt oder Sozialhilfeempfänger ist. Alle anderen müssen selber schauen wie sie zu ihrem Recht kommen. Anders als beim Zivilrecht sind die Kosten beim Strafrecht tiefer sofern man auf einen Anwalt verzichtet. Doch beim Strafrecht ist es so, dass Schweizer Justizbehörden Strafanzeigen nur widerwillig nachgehen und diese oft auf die lange Bank schieben. Einigen Strafermittlungsbehörden steht der Missmut und Widerwille bereits ins Gesicht geschrieben, wenn man eine Strafanzeige bei ihnen einreicht. Das Klischee des Amtsschimmels scheint hier erfüllt zu sein.

http://storify.com/dailytalk/wie-die-kristallnacht-tweet-story-in-die-medien-ka

Unten angekommen müsst ihr auf „read next page“ klicken, wenn ihr alles sehen wollt! Kristallnacht-Tweet

Das grosse Heulen um Swissbitch666

Von Alexander Müller veröffentlicht am 11. Oktober 2012 | 4.193 mal gesehen

Mein Artikel über Michèle Binswangers Twitter-Favoritin Swissbitch666 ist zu meinem Erstaunen nicht folgenlos geblieben. Seht selbst: Leute, die es beim Shitstorm gegen mich noch begrüsst haben, dass ich mit Name, Vorname und Foto in den Medien vorgeführt wurde, raten der anonymen Twitterin Swissbitch666 nun plötzlich mich wegen dem Artikel über Binswangers Favoritinnen anzuzeigen. Ist das nicht grotesk? Ich sehe der Sache gelassen entgegen, denn wenn Swissbitch666 eine Anzeige erstattet, erfährt die Öffentlichkeit wenigstens wer sie ist. 😉 Swissbitch666 selbst meinte noch am 26.06.2012 im Shitstrom gegen mich, dass ich alleine die Verantwortung für meine Tweets tragen müsse. Ich gehe einmal davon aus, dass das nicht nur für mich gilt. 😉 Die besonders mutige weil anonyme Twitterin yseult dankte Michèle Binswanger noch für die öffentliche Verunglimpfung von mir. Bei Swissbitch666 sehen es die mutige Yseult und der fleissige Twitterer  Daniel Menna hingegen komplett anders: Der Grüne Stadtzürcher Alt-Gemeinderat Pierino Cerliani rät der anonymen Swissbitch666 sogar noch eine Anzeige gegen mich einzureichen. Wie bitte? Wegen was soll denn bitteschön diese anonyme Swissbitch666, wie sie sich selber nennt, mich anzeigen? Der linke Pirat David Herzog solidarisiert sich mit Swissbitch666. Ob ihm die obszönen, sexistischen, männerfeindlichen und rassistischen Tweets von SP-Frau Swissbitch666 gefallen haben?

Bfu-Mediensprecher Daniel Menna trauert bereits den obszönen Tweets von Swissbitch666 nach. Swissbitch berichtete ja gerne übers Ficken, Sperma, Analsex usw. Ob Menna auf das steht, lasse ich jetzt einmal offen, da spekulativ. Er ist jedenfalls nicht der Einzige, der die Tweets von Swissbitch666 vermissen wird. Michèle Binswanger und 3000 anderen Followern von Swissbitch666 dürfte es ebenso gehen. Naja, vielleicht sollten Leute wie Menna weniger im Internet herumhängen und sich eine Frau suchen.Sogar der Journalist des St. Galler Tagblatts René Roediger hat Mitleid mit Swissbitch. Sibylle Zemp, die während des Shitstorms gegen mich noch der Ansicht war, dass es völlig okay ist meine persönlichen Daten zu nennen um mich blosszustellen, äussert sich bei der anonymen Twitterin Swissbitch666 jetzt plötzlich so:


Am 1. Mai stehen die Linken dann der Polizei wieder frontal gegenüber und bewerfen diese mit Steinen und Bengalos. Manuel Cadonau hat es erkannt!

Der Twitterer Gamii12 bemerkte, dass er im Keller nichts gefunden hat, das hungert. Swissbitch666 schickte ja braune Scheisse in den Keller…siehe ihren Tweet.
Die hammerharte und obszöne linke Kampf-Göre ist so gegangen, wie sie gekommen ist. Siehe Profilbild von Swissbitch: