Wie glaubwürdig ist Büttiker?

Schon wieder ist mit Rolf Büttiker ein FDP-Politiker aus wahltaktischen Gründen umgefallen. Die FDP ist ja für ihre willkürliche Wischiwaschi-Politik bekannt. Einmal sind sie für die EU weil sie meinen die Mehrheit auf ihrer Seite zu haben. Dann als sie endlich merken, dass dem nicht so ist, sind sie wieder gegen die EU. Einmal sind … Weiterlesen

Atomgegner nutzen Katastrophe aus

Atomgegner im WahlkampfIn Deutschland, Frankreich und in der Schweiz machen Atomgegner Stimmung gegen Atomenergie. Sie nutzen dabei die Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan schamlos für ihre politischen Zwecke aus. Dabei ist Japan ein Sonderfall. Weder Deutschland, Frankreich noch die Schweiz befinden sich in einer ähnlich gefährlichen Erdbebenzone wie Japan. Dass es im Binnenland Schweiz zu einer Tsunami-Katastrophe kommen kann, ist sehr unwahrscheinlich.

Bis zum aktuellen Zeitpunkt ist überdies unklar was sich derzeit wirklich im Atomkraftwerk Fukushima ereignet. Folglich kann man über die Auswirkungen des Zwischenfalls auch noch nichts Konkretes sagen. Wer also jetzt schon auf die Strasse geht um gegen Atomenergie zu demonstrieren, der tut dies wider besseres Wissen und aus politischen Gründen. In Deutschland machen die Grünen bereits Wahlkampf mit dem Thema.

Leider tragen auch die sensationshungrigen Massenmedien mit ihrer undifferenzierten Berichterstattung zur Panikmache bei. Bleibt zu hoffen, dass die Mehrheit der Menschen vernünftig bleibt und sich nicht von linksgrünen Spinnern und sektiererischen Atomgegnern in Panik versetzen lässt.

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Glaubwürdigkeit als Vertrauensbasis

Ahmadinedschad und MerzDer moralische Verfall unserer Gesellschaft kommt nicht von der Jugend. Er hat seine Ursache bei den Machteliten und Eltern, die ihre Kinder nicht oder falsch erziehen. Die Jungen sehen was für ein amoralisches und degeneriertes Volk das ist und verlieren jeglichen Respekt. Auch die Kirchen können mit ihren Moralpredigern nicht mehr überzeugen. Sie haben zahleiche Moralprediger zu bieten, die sich an kleinen Kindern vergreifen. Angesicht solcher Leute muss man sich nicht wundern, wenn die von den Kirchen gepredigte Sexualmoral in einem anderen Licht erscheint. Wir haben es mit Schweinepriestern zu tun, die Wasser predigen und Wein trinken. Es sind verlogene Heuchler erster Güteklasse. Solche Vorbilder färben auf die Gesellschaft ab.

Und wer hält heutzutage schon noch etwas auf unseren lächerlichen Bundesrat? Das Misstrauen in den Bundesrat ist nicht von ungefähr so gross. Wir haben es beim Bundesrat mit Politikern zu tun, die das Volk und die GPK belügen. Solchen Leuten kann man einfach nicht mehr trauen.

Wir brauchen Leute, die kein Blatt vor den Mund nehmen und sagen was sie denken. Solche Leute mögen zwar keine klugen Taktierer sein, sie sind jedoch glaubwürdig. Glaubwürdigkeit ist heutzutage ein knappes und wertvolles Gut. Taktierer gibt es hingegen genug. Glaubwürdigkeit ist deshalb so wichtig, weil sie die Basis für Vertrauen ist. Wer Menschen im Guten führen will, der braucht deren Vertrauen. Wer Menschen ohne deren Vertrauen führt, ist ein Despot und Tyrann. Er kann sich nur mit Gewalt, Einschüchterung, Drohungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an der Macht halten. Die Reiche von Gewaltherrschern haben keinen Bestand, sie sind nicht nachhaltig.

Besonders ärgerlich ist die Doppelmoral einiger Behörden und Wirtschaftsvertreter. Siehe Argumente der Economiesuisse und des Bundesrats bei der Abstimmung über die Minarett-Initiative. Sie fürchteten sich um den Ruf der Schweiz und vor negativen Konsequenzen für die Schweizer Wirtschaft. Dabei fragen sich diese guten Leute aber nicht woher das Geld kommt und wie der Reichtum der Geschäftspartner zustande gekommen ist. Bundesrätin Calmy-Rey reiste noch mit Kopftuch zum Despoten im Iran um mit ihm Geschäfte abzuschliessen. Wohlverstanden, es ist vom Mörder im Iran die Rede, dem Schwerverbrecher, der auf jugendliche Demonstranten schiessen lässt. Wo ist da die Wirtschaftsethik? Bei Gaddafi war es nicht anders. Auch vor dem hat unser Bundesrat einen Kniefall gemacht und Schweizer Unternehmen haben dessen Blutgeld liebend gerne angenommen. Unsere Banken nehmen das Geld von Massenmördern und Despoten auch gerne an, solange diese noch an der Macht sind. Erst wenn diese gestürzt werden, sperrt man deren Konten. Und unsere Wirtschaft? Die will nichts gegen Islamisten tun. Man könnte mit Massnahmen gegen die Islamisierung ja muslimische Arbeitnehmer und muslimische Kunden erzürnen. Viele Schweizer Wirtschaftsvertreter würden wahrscheinlich für ein paar Silbergroschen unsere Bürgerrechte und Menschenrechte über Bord werfen. Dafür gibt es zahlreiche Hinweise. Und dann labern diese Leute von Wirtschaftsethik, absurder geht es nicht mehr.

Meine Ethik beinhaltet, dass man für seine Werte einsteht und diese auch gegenüber Islamisten und Fanatikern verttritt. Selbst auf die Gefahr hin, dass der Grossauftrag aus Libyen dann halt an China anstatt an die Schweiz geht. Meine Ethik ist nicht käuflich. Die Ethik zahlreicher Wirtschaftführer und Politiker leider schon. Die verlogenene Doppelmoral der Eliten wirkt sich negativ auf die Moral der Gesellschaft aus.

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Blasphemiegesetz von UNO geduldet?

Schon wieder ist in Pakistan ein Christ von Muslimen getötet worden. Der Christ Shahbaz Bhatti wurde ermordet, weil er sich als Minister für religiöse Minderheiten für eine Lockerung des Blasphemiegesetzes einsetze.  Das Blasphemiegesetz in Pakistan sieht für Beleidigung des Islam, Gotteslästerung und Verunglimpfung des Korans und des Propheten Mohammed die Todesstrafe vor.  Seit 1987 wurden nach Angaben … Weiterlesen

Erdogan: Türkischer Nationalismus in Deutschland

Unser Ministerpräsident ist in Deutschland Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sorgt mit einer Aussage, die er bei einer Rede vor 11‘000 Zuhörern in Düsseldorf gehalten hat für Ärger. Er will, dass die Kinder von türkischen Migranten zuerst Türkisch und erst danach Deutsch lernen. Türken sollen nicht in der deutschen Gesellschaft aufgehen. Sie sollen sich nicht mit den Deutschen assimilieren. Sie sollen Deutschland türkischer machen. Gleichzeitig warnt er vor einer wachsenden Ausländer-feindlichkeit und Islamophobie in Deutschland. Islamophobie ist Erdogan zufolge «ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit». Das tönt für mich wie «Islamkritiker sind Ketzer».

Angesichts solcher Aussagen muss man sich über eine wachsende Skepsis gegenüber türkischen Einwanderern nicht wundern. Zumal Parallelgesellschaften in Gegenden wie Berlin Kreuzberg längst Realität sind. Dort leben seit Jahrzehnten Leute, die kaum ein Wort Deutsch können. Da hilft es auch nicht, dass Erdogan seine Aussage anschliessend in einem Interview mit Peter Klöppel von RTL relativierte. Dort meinte er, dass türkische Kinder erst ihre Muttersprache richtig beherrschen müssten ehe sie eine Fremdsprache richtig lernen können. Doch ist das bei türkisch stämmigen Kindern, die in Deutschland geboren sind wirklich so? Wohl nur, wenn deren Eltern nicht integriert sind und nicht richtig Deutsch können. So wie es eben in gewissen Orten wie Berlin Kreuzberg der Fall ist.

Mit seinen Aussagen hat sich Erdogan als türkischer Nationalist und islamischer Faschist zu erkennen gegeben. Ich frage mich wie lange sich die Deutschen solche Provokationen noch bieten lassen. Wie weit der deutsche Masochismus geht, zeigte ja bereits der deutsche Bundespräsident Wulff. Bei seinem Besuch in der Türkei sagte er vor dem türkischen Parlament, dass türkische Zuwanderer in Deutschland willkommen seien und der Islam zu Deutschland gehöre. Offensichtlich hat er mit dieser schwachsinnigen Aussage den religiös-faschistischen Nationalisten Erdogan zu seiner jüngsten Provokation ermutigt. Wer Schwäche zeigt, der muss sich nicht wundern wenn er angegriffen und provoziert wird.

Übrigens schon das Plakat, welches auf die Rede von Erdogan aufmerksam machte ist provokativ. Dort steht «..unser Ministerpräsident ist in Düsseldorf». Wie war das nochmals mit der Integration? Auf welche Politiker hören die Deutschtürken eigentlich? Auf die deutschen Politiker oder auf türkische Politiker? Hypothetische Frage: Würden sich in die Türkei ausgewanderte Schweizer auch so aufführen wenn Calmy-Rey der Türkei einen Besuch abstatten sollte? Wohl kaum. Und wie würden wohl die Türken reagieren wenn plötzlich ein Kurde die Angehörigen seines Volkes auffordern würde die kurdische Sprache der türkischen vorzuziehen?  Kurden wurden in der Türkei im Hinblick auf ihre Sprache und Kultur lange unterdrückt bzw. werden es teilweise immer noch!

Der folgende Film zeigt einen Beitrag über türkischen Nationalismus in Deutschland:

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Karl-Theodor zu Guttenberg

Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg wurde eiskalt erwischt als man ihm nachweisen konnte, dass er bei seiner Doktorarbeit nicht korrekt zitiert hatte. Er konnte den Angriff aus seine Glaubwürdigkeit teilweise abwehren indem er öffentlich zu seinen Fehlern stand. Trotzdem lassen die Linken nicht locker und fordern lauthals seinen Rücktritt.

Mir kommt die Affäre verdächtig vor. Kurz was geschah: Zunächst berichtete die Süddeutsche Zeitung über den Fall. Die Entdeckung der Plagiate geht auf den Professor Andreas Fischer-Lescano zurück. Er soll der SPD nahestehen. Nach der Veröffentlichung in der Süddeutschen Zeitung wurde die Sensationspresse aktiviert und die Diffamierungsmaschinerie der Massenmedien in Gang gesetzt. Normalerweise berichten die Medien kaum über ähnliche Fälle. In diesem Fall machten sie eine Ausnahme, weil es sich um einen beliebten bürgerlichen Politiker handelt. Zahlreiche linke Blogger beteiligten sich an der öffentlichen Demontage. Sie aktivierten eine Webseite und publizierten nicht korrekt zitierte Textstellen. Wohlgemerkt, er hätte korrekt zitiert, wenn er die Quellen der zitierten Texte angegeben hätte und die direkt zitierten Textstellen zwischen Gänsefüsschen gesetzt hätte!

Sicherlich der Vorwurf wiegt schwer. Diebstahl von geistigem Eigentum ist kein Kavalliersdelikt. Plagiate untergraben die Glaubwürdigkeit wissenschaftlicher Arbeiten und schaden dem Ruf der Wissenschaftler. Trotzdem, meiner Ansicht nach rechtfertigt dieses Vergehen keinen Rücktritt. Grund: Ein Verteidigungsminister braucht keinen Doktortitel. Das ihm nachgewiesene Vergehen mindert die Qualität seiner politischen Leistungen nicht im geringsten. Ausserdem war die Glaubwürdigkeit von Politikern noch nie sonderlich gross. Jene, die jetzt lauthals den Rücktritt des Freiherrn fordern, haben selber keine reine Weste. Viele linke Politiker waren Kiffer, Demonstranten an Gewaltdemos, Häuserbesetzer, Freunde von RAF-Terroristen und Lügner. 1999 legitimierten deutsche Politiker von den Grünen und der SPD den Angriffskrieg der NATO gegen Serbien indem sie Unwahrheiten verbreiteten. Es hatte bis heute keine Konsequenzen. Wie doppelbödig und verlogen die Sache ist, sieht man wenn man sich das Verhalten der Massenmedien und linker Politiker ein paar Jahre später beim dritten Golfkrieg (2003) anschaut. Damals marschierten die US-Truppen unter Präsident George W. Bush im Irak ein. Bush verliess sich wie Scharping auf Geheimdienstberichte und konstruierte sich ein Motiv für einen Angriffskrieg daraus. Der rechte Politiker Bush wurde dafür heftig kritisiert. Die Untaten der linken Politiker Schröder, Scharping und Fischer sind bis heute kein Thema. Fazit: Lassen wir Politiker und Medienleute sein was sie sind. Beiden Berufsgruppen sollte man grundsätzlich misstrauen.

Die ehemaligen SPD-Politiker Schröder (ehemaliger Bundeskanzler) und Scharping (ehemaliger Verteidigungsminister) werden dem Verbreiten von Unwahrheiten überführt:

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Kulturschock: Minarett und Kopftuch

In den 1970er Jahren änderte die Schweiz die Gesetze für ausländische Arbeiter und bewilligte den Familiennachzug von Angehörigen von Gastarbeitern. Dies führte zu einer Zunahme der muslimischen Bevölkerung und zu einer Veränderung ihrer Präsenz in der Schweiz. Die muslimischen Gastarbeiter, die zunächst nur temporär in der Schweiz lebten, begannen sich mit ihren Familien dauerhaft in … Weiterlesen

Technologie verändert die Welt

Bereits die industrielle Revolution des 19. Jahrhunderts hat zu grundlegenden gesellschaftlichen Veränderungen und Regimewechseln bzw. neuen Regierungssystemen geführt. Wie wir nun gut anhand der Umwälzungen in Nordafrika sehen können, trägt jetzt auch die Errungenschaft des Internets seine Früchte. Die Leute in Ägypten, Bahrein, dem Jemen und in Libyen haben gesehen, was sich in Tunesien ereignet hat und die Gelegenheit … Weiterlesen

Dreht Gaddafi den Geldhahn zu

Die internationale Gemeinschaft sollte Gaddafis Vermögen einfrieren. Ohne Geld kann er seine Söldner nicht bezahlen. Ohne Moos nix los, denn Söldner kämpfen in der Regel nur gegen Sold. Ohne Söldner ist Gaddafis Regime am Ende. Die Aufständischen sollten versuchen TV- und Radiostationen sowie Banken unter ihre Kontrolle zu bekommen. Dann können sie die Medien kontrollieren … Weiterlesen

Gaddafi, game over!

Hoffentlich werden die Libyer den Schurken Gaddafi bald los. Mit diesem Schurken sollte man mitsamt seinen Söhnen kurzen Prozess machen. In Europa würde der bloss wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Terrorismus angeklagt und käme dann in ein Luxus-Gefängnis, wenn überhaupt. Wo immer dieser Schurke hingeht, ergreift ihn und führt ihn seiner gerechten Strafe zu! … Weiterlesen