Jonas Fricker und der Schweizerische Israelitische Gemeindebund

Von Alexander Müller veröffentlicht am 28. September 2017 | 270 mal gesehen

Darf man in der Schweiz eigentlich auch noch etwas sagen, was dem Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund bzw. Schweizer Juden missfällt? Oder müssen wir vorher erst noch eine Erlaubnis von Schweizer Juden einholen ehe wir sagen dürfen was wir denken? Wo bleibt da unsere intellektuelle Freiheit? Offensichtlich haben wir in der Schweiz eine heimliche Zensurinstanz. Es ist der Israelitische Gemeindebund der Schweiz. Wer es wagt etwas zu sagen, was diesem missfällt, der muss ihm entweder in den Arsch kriechen oder aber mit einer Rassismus-Anzeige rechnen. Soweit ist es in unserem Land schon gekommen.

Das jüngste Opfer dieses unsäglichen Totalitarismus, der sich hinter dem Deckmantel der politischen Korrektheit versteckt, ist der Linksgrüne Jonas Fricker. Er wagte es im Parlament die industrialisierte Tiervernichtung zur Fleischproduktion mit der industrialisierten Vernichtung der Juden im Zweiten Weltkrieg zu vergleichen. Das mag provokativ sein, doch das ist egal, denn provokative Aussagen gehören zum politischen Geschäft.

Der kritisierte Teil der Rede von Jonas Fricker

Sogleich nach seiner kritisierten Aussage wurde Fricker von den Gralshütern der vorherrschenden Moraldiktatur mit einem Shitstorm zugekackt. Diese Leute scheinen im Zuscheissen von Andersdenkenden ihre Lebensaufgabe gefunden zu haben. Fricker sah sich daraufhin, wahrscheinlich auf Befehl seiner Partei dazu veranlasst, sich beim SIG zu entschuldigen und diesem damit in den Arsch zu kriechen. Was soll diese verlogene Heuchelei? Es ist doch absolut schlimm wenn wir in der Schweiz in einer politischen Diskussion nicht einmal mehr sagen dürfen, was wir denken. Da können wir ja die Demokratie gleich beerdigen und das Präsidium des Israelitischen Gemeindebunds der Schweiz in die Regierung wählen. Damit dieses uns sagt wo es langgeht und was wir sagen dürfen und was nicht.

Tweet von Jonas Fricker. Offensichtlich wurde er dazu genötigt sich beim SIG zu entschuldigen.

Was ist schon dabei, wenn Fricker mit drastischen Worten auf die Massentötung von Lebewesen hinweist, damit wir unseren Wanst mit Fleisch vollstopfen können? Er hat doch recht! Die Nazis sahen die Juden als Tiere an und Fricker weist darauf hin, wie unsere Gesellschaft mit Tieren umgeht. Das sollte intelligenten Menschen, die vor anderen Lebewesen Respekt haben, eigentlich zu denken geben. Unsere Gesellschaft geht auf absolut schizophrene Art und Weise mit Tieren um. Einerseits werden Hund, Katze und Wellensittich nach Strich und Faden verwöhnt und Herr und Frau Schweizer geben viel Geld für Tierarztrechnungen und Tiernahrung aus. Andererseits werden andere Haustiere, die als Nutztiere bezeichnet werden, täglich zu tausenden getötet. Dies damit wir jeden Tag unser täglich Fleisch zu uns nehmen können. Doch was tun die verlogensten Heuchler unserer Gesellschaft? Sie schlagen feige wie sie sind im Kollektiv auf Fricker ein, weil er gewagt hat zu sagen, was viele intelligente Menschen in der Schweiz schon seit langem gedacht haben.

Sollen wir jetzt tagelang über seine Wortwahl streiten weil es ein paar radikalen Juden vom SIG nicht passt? Klüger wäre es über das gravierende Problem, auf das Fricker hinweist zu diskutieren. In was für einer grotesken Gesellschaft leben wir eigentlich?

Ob der Linksgrüne Hans Stutz seinen Parteikollegen Jonas Fricker jetzt auch auf seinen Internetpranger stellt? Oder drückt er bei Parteikollegen beide Augen zu?

Hatespeech und Hetze im Internet

Von Alexander Müller veröffentlicht am 25. September 2017 | 74 mal gesehen

Die linke Presse hetzt gerne gegen Rechts und prangert gerne sogenannte Hassredner und Hetzer öffentlich an. Interessanterweise werden aber die zahlenmässig weit häufiger vorkommenden linken Hassredner und Hetzer gerne verschwiegen. Dabei benehmen sich Linke im Internet genauso primitiv wie bei den Krawallen am G20 Gipfel in Hamburg, jeweils am 1. Mai und bei Antifa-Demonstrationen. Warum wird das von der Mainstream-Presse verschwiegen? Weil sich die Mainstream-Presse, die eigentlich ausgewogen berichten sollte, selber an der Hetze und an den Hasstiraden beteiligt. Darum. Hier ein paar Beispiele, dieser linken Hetze gegen rechts.

Unter dem Hashtag #fckafd könnt ihr die geballte Ladung Hass und Hetze sehen, die Linke der AfD entgegenschleudern. Die benehmen sich im Internet so, wie sie sich am G20-Gipfel aufgeführt haben.

Auch das staatlich finanzierte ZDF beteiligt sich an der Hetze gegen die AfD anstatt sachlich und ausgewogen zu berichten, wie es seine Aufgabe wäre. Damit verspielt das ZDF seine politische Glaubwürdigkeit komplett. Es wäre Zeit, dass ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss einmal die Rolle bzw. den politischen Einfluss von Hetz-Medien wie dem ZDF unter die Lupe nimmt.

Auch Heiko Maas (SPD), der noch amtierende Justizminister der Bundesrepublik Deutschland macht sich unglaubwürdig. Einerseits will er mit einem Maulkorbgesetz gegen Hetze im Internet vorgehen und andererseits beteiligt er sich selber daran.

Der Wahlsieg der AfD ist gut für Deutschland

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. September 2017 | 116 mal gesehen

Ich freue mich über das grandiose Wahlergebnis der AfD und gratuliere ihr hiermit zum Wahlerfolg. Gut ist, dass die SPD nicht mehr an einer Koalition interessiert ist. Ebenfalls gut ist, dass der aufgrund seiner linken Gesinnung verhasste Heiko Maas seinen Ministerposten räumen muss, wenn die SPD nicht mehr an der Regierungskoalition beteiligt ist. Er war zuletzt aufgrund eines von ihm geplanten verfassungsfeindlichen Maulkorbgesetzes in Kritik geraten.

Bundeskanzlerin Merkel von der CDU hat es wiederum bei der Regierungsbildung nicht einfach. Stellt euch einmal eine Jamaika-Koalition vor, lach! Das klingt ja schon zum vornherein als fauler Kompromiss. CDU/CSU, FDP und Grüne, was soll das werden? Die Union wird mit Jamaika nach links rutschen. Die SPD will da Opposition machen? 😁  Die einzig wahre und glaubwürdige Opposition kommt von der AfD. Die AfD hat also eine gute Ausgangslage, denn wenn die Union mit FDP und Grünen nach links abdriftet, wird das natürlich der AfD nützen. Es wird auf jeden Fall spannender werden als es bisher war.

Die AfD hat ein gutes Wahlprogramm vorgelegt und mit der Ökonomin Dr. Alice Weidel und dem Juristen Alexander Gauland hervorragende Spitzenkandidaten. Ich wünsche der AfD weiterhin viel Erfolg.

Ducreux, der Vorläufer von Oncle Sam?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. September 2017 | 31 mal gesehen

Was haben Ducreuz und Oncle Sam gemeinsam? Joseph Ducreux war ein französischer Porträtmaler des 18. Jahrhunderts. Das folgende Bild ist ein Selbstporträt von ihm. Es erinnert an Oncle Sam.

Ducreuz
Ducreuz um 1793

Und hier ein Bild von Oncle Sam. Ob es von Ducreuzs Selbstporträt inspiriert wurde?

Oncle Sam

AfD-Gegner stellen Fake-AfD-Flyer ins Netz!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 22. September 2017 | 47 mal gesehen

Leider halten einige AfD-Gegner nichts von Fairness. Sie stellen perfide Fake-AfD-Flyer ins Netz um die AfD in ein falsches Licht zu stellen. Das Harmloseste dabei ist noch die falsche Darstellung des AfD-Logos. Auch die Inhalte sind für den Sachverständigen schnell entlarvt. In einem der Fake-AfD-Flyer stand z.B. die AfD sei gegen Homosexuelle. Wer ein bisschen Ahnung von Politik hat, der weiss auf Anhieb, dass das ein fertiger Blödsinn ist. So hat sich Alice Weidel, die AfD-Spitzenkandidatin schon öffentlich und an AfD-Parteiveranstaltungen klar zu ihrer Beziehung mit einer Frau bekannt. Doch leider gibt es in den sozialen Medien viele, die unbedarft und naiv genug sind, den Schwachsinn zu glauben.

Beispiel eines AfD-Fake-Flyers, natürlich von einem anonymen Profil ins Netz gestellt:

AfD-Fake-Flyer
AfD-Fake-Flyer, ist NICHT von der AfD. Er wurde von AfD-Gegnern ins Netz gestellt.

Sehenswertes Video von Alice Weidel:

Wer wissen will wofür die AfD wirklich steht, der kann dies unter diesem Link tun!

Gefährdet die Digitalisierung Arbeitsplätze?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 21. September 2017 | 26 mal gesehen

Im folgenden Filmbeitrag ab Minute 34:10 gibt es eine interessante Aussage von Dr. Alice Weidel über die Zukunft der Arbeitswelt hinsichtlich Digitalisierung. Zu diesem Thema hat sich auch schon der linke Philosoph Richard David Precht geäussert. Dieser spricht sich für einen Ausbau des Sozialstaats zur Finanzierung eines bedingungslosen Grundeinkommens aus, was bei uns in der Schweiz auch die linksextremen JUSOS und Jungen Grünen wollen. Ich halte das natürlich für Unfug und Weidel bestätigt mich darin.  Weidel ist im Gegensatz zu Precht immerhin Ökonomin und somit ist ihr Wort natürlich bezogen auf diese Thematik kompetenter als jenes von Precht.

Sie sagt, dass die Digitalisierung zu Produktivitätssteigerungen führt. Das ist wohl unbestritten ist. Diese Produktivitätssteigerungen schaffen Weidel zufolge neue Arbeitsplätze. Ich nehme an, weil damit neue Bedürfnisse geschaffen werden.

Dass es natürlich auch einen Transformationsprozess geben wird und dabei alte Arbeitsplätze verloren gehen, ist auch allgemein unbestritten. Weidel weist aber darauf hin, dass es bisher keinen empirischen Nachweis dafür gibt, dass dies zu mehr Arbeitslosigkeit führen wird. Im Gegenteil die Linken begründen ja die höhere Migration auch damit, dass es aufgrund der demographischen Entwicklung nicht genügend Arbeitskräfte gäbe.

Wie die Meinungsfreiheit abgeschafft wird

Von Alexander Müller veröffentlicht am 19. September 2017 | 47 mal gesehen

Im folgenden Filmbeitrag erläutert Rechtsanwalt Steinhöfel, wie unter dem Vorwand, im Namen der politischen Korrektheit gegen Hate Speech und Fake News vorzugehen, die Meinungsäusserungsfreiheit abgeschafft wird.

Nicht nur in Deutschland, auch in der Schweiz und in Österreich werden Menschen aufgrund ihrer Aussagen politisch verfolgt, unterdrückt und ruiniert. Die demokratische Grundordnung wird durch den linksgrünen Totalitarismus, der sich hinter dem Ausdruck „politische Korrektheit“ verbirgt, untergraben. Ziel der Linken ist es, die politische Diskussion mit Schlagworten wie „Hate Speech“ und „Fake News“ zu verunsichern und politische Gegner zu stigmatisieren und zu kriminalisieren. Indem die Linken den politischen Gegnern den Mund verbieten wollen, versuchen sie ihre Ziele zu erreichen ohne sich einem ernsthaften politischen Diskurs stellen zu müssen. Sie zeigen damit ihre antidemokratische Fratze.

Einige wenige Menschen an den Schalthebeln der Macht und in den Redaktionshäusern der linksgrünen Mainstream-Presse wollen anderen Vorschreiben, was sie sagen dürfen und was nicht. Das steht ihnen jedoch nicht zu.

Geradezu absurd ist es überdies, wenn die linksgrünen Mainstream-Medien gegen Fake-News wettern. Sie selber verbreiten täglich viele Fake-News und überschreiten dabei sogar geltendes Recht. Davon zeugen die zahlreichen Klagen und Gerichtsverfahren gegen zahlreiche Medienhäuser. Diese beschäftigen nicht ohne Grund ein Heer von Anwälten um sich gegen Medienopfer zu wappnen.

Die Schlacht am Kurskerbogen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 18. September 2017 | 19 mal gesehen

Viele halten Stalingrad für den Wendepunkt im Krieg im Osten. Doch mit dem Sieg in Stalingrad haben die Russen nur Mut gefasst. Erst nach Kursk begannen die Sowjets ihre Offensive nach Berlin. Die Schlacht am Kurskerbogen fand zwischen dem 5. Juli 1943 und dem 23. August 1943 im Rahmen der Operation Zitadelle statt. Ziel der Operation Zitadelle war es, die massiven sowjetischen Kräfte in der Region Kursk zu zerschlagen und aufzureiben. Das Unterfangen gelang nicht. Dennoch kann nicht von einer deutschen Niederlage gesprochen werden. Denn die Deutschen fügten den Russen massive Verluste zu. Die Russen verloren mit rund 178’000 Mann mehr als dreimal so viele Soldaten wie die Deutschen.

Doch nach dem Angriff der Alliierten in Italien wurde die deutsche Offensive bei Kursk gestoppt. Es wurden Truppen nach Italien abgezogen und die restlichen Truppen konnten dann der sowjetischen Offensive nicht mehr standhalten. Damit war der Krieg im Osten verloren.

Waffengesetz und Waffenmissbrauch in der Schweiz

Von Alexander Müller veröffentlicht am 12. September 2017 | 120 mal gesehen

Under dem Druck linksgrüner Ideologen will der Schweizer Bundesrat das Waffengesetz erneut verschärfen. Die vom Bundesrat vorgesehen Waffengesetzverschärfung wird ausser unsinnigen Schikanen für gesetzestreue Bürger jedoch nichts bringen. Wie scheinheilig die Diskussion um die Verschärfung des Waffengesetzes ist, wird deutlich wenn man sieht wie wenig Menschen in der Schweiz durch Waffenmissbrauch ums Leben kommen.

Gemäss der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik gab es im Jahr 2016 insgesamt 232 Tötungsdelikte. Davon waren 45 vollendete Tödungsdelikte und 187 versuchte Tötungsdelikte. 47 Tötungsdelikt wurden mit einer Schusswaffe, 123 mit einer Schneid- und Stichwaffe und der Rest mit anderen Tatmitteln bzw. körperlicher Gewalt verübt. Im Vergleich zu den im Jahr 2016 getöteten 45 Personen sterben laut einem Artikel des Beobachters pro Jahr rund 1000 Menschen an den Folgen einer Infizierung mit gefährlichen Keimen in Schweizer Spitälern. Über diese Todesfälle in Schweizer Spitälern wird in den Schweizer Medien jedoch selten berichtet. Dies obwohl die Zahl dieser Todesfälle markant höher ist als die Zahl jener, die im Strassenverkehr oder durch Waffengewalt umkommen.

Die Linksgrünen wollen trotz dieser Fakten das Waffengesetz weiter verschärfen und den Zugang zu Waffen erschweren bzw. Waffen verbieten. Der irrationalen Logik der ideologischen Linksgrünen folgend, müssten aber eigentlich eher Spitäler verboten werden. Denn an den Folgen eines Spitalaufenthalts sterben ja wesentlich mehr Menschen als an den Folgen von Waffenmissbrauch.

Die folgende Filme machen deutlich wie Linke in Deutschland gegen den Besitz von Waffen hetzen. Die Situation in Deutschland ist mit jener in der Schweiz vergleichbar. Auch in der Schweiz sind es vorwiegend Linksgrüne und linke Journalisten, die gegen den Besitz von Waffen hetzen.

 

Google wendet seine Richtlinien willkürlich an

Von Alexander Müller veröffentlicht am 10. September 2017 | 41 mal gesehen

Google ist leider immer noch nicht willens seine eigenen Werberichtlinien korrekt umzusetzen. Amazon und Co. greifen nun zu neuen Tricks und Google macht mit indem es das Keyword „Pfefferspray“ bei diesen ausgesuchten Anbietern offenbar immer noch zulässt. Soviel zur Pseudomoral und der verlogenen Ethik dieses Unternehmens.

Obwohl Google gemäss seinen Richtlinien Werbung für Pfefferspray untersagt und dieses einigen kleinen Anbietern auch verbietet, lässt es andere Anbieter gewähren. Das ist nach Schweizer Gesetz unlauterer Wettbewerb bzw. eine Markt verzerrende Bevorzugung von bestimmten Anbietern.

Pfefferspray-Werbung

Zur Erinnerung, was mir Google, dieses verlogene und bösartige Unternehmen, am 5. Juli 2017 geschrieben hat:

Nachdem ich mehr als zwei Monate mit dem mächtigsten Suchmaschinen-Oligopolisten gerungen habe, dessen Rechtsabteilung in der Schweiz einen eingeschriebenen Brief geschickt habe (wurde nie beantwortet), das SECO, die WEKO und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet habe und im Internet darüber geschrieben habe (SRF-Kassensturz wollte nicht darüber berichten), hat der Marktmacht-Gigant immer noch nicht eingelenkt. Amazons-Verstösse gegen die Werberichtlinien von Google habe ich z.B. in den vergangenen Monaten mehr als 30 Mal gemeldet!!! Google interessiert das nicht. Es wird immer noch Amazon-Werbung für Pfefferspray publiziert. Bei den anderen Anbietern, die ich ebenfalls gemeldet habe, sieht es genauso aus. Was der Suchmschinen-Gigant hier macht ist nach Schweizer Gesetz unlauterer Wettbewerb bzw. eine Markt verzerrende Bevorzugung von bestimmten Anbietern.

Ob die Schweizer Behörden (WEKO, SECO und Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat) hier etwas machen ist fraglich. Ich halte die Schweizer Behörden aufgrund meiner umfangreichen Erfahrung für langsam, widerwillig, unfähig, inkompetent und teuer. Die Frau vom SECO ist schon zum weiten Mal büroabwesend und wahrscheinlich schon wieder im Urlaub. Das WEKO hat mir einen Brief geschrieben und mir darin mitgeteilt, dass sie keine Anhaltspunkte dafür finden können, dass sich Google nicht an die Regeln halten würde. sie haben Google einen Brief geschrieben und befragt. Daraufhin haben sie von Google offenbar eine Antwort erhalten und geben sich nun ohne weitere Nachforschungen damit zufrieden. Die machen es sich sehr einfach und geben mir damit klar zu verstehen, dass sie gar nicht ermitteln wollen. Transparenz über das, was die Behörden tun, wenn sie denn überhaupt was machen, gibt es auch keine. Die gehen nicht gegen Google vor obwohl die Gesetzeslage eigentlich klar ist und der Verstoss offensichtlich ist. Und so kann Google in der Schweiz halt machen was es will. Auch die Schweizer Presse nimmt ihre Verantwortung nicht wahr und schaut weg. Ich bin halt eben kein linker Gutmensch und passe somit nicht in deren Wohlfühl-Konzept.