Hatespeech und Hetze im Internet

Von Alexander Müller veröffentlicht am 25. September 2017 | 59 mal gesehen

Die linke Presse hetzt gerne gegen Rechts und prangert gerne sogenannte Hassredner und Hetzer öffentlich an. Interessanterweise werden aber die zahlenmässig weit häufiger vorkommenden linken Hassredner und Hetzer gerne verschwiegen. Dabei benehmen sich Linke im Internet genauso primitiv wie bei den Krawallen am G20 Gipfel in Hamburg, jeweils am 1. Mai und bei Antifa-Demonstrationen. Warum wird das von der Mainstream-Presse verschwiegen? Weil sich die Mainstream-Presse, die eigentlich ausgewogen berichten sollte, selber an der Hetze und an den Hasstiraden beteiligt. Darum. Hier ein paar Beispiele, dieser linken Hetze gegen rechts.

Unter dem Hashtag #fckafd könnt ihr die geballte Ladung Hass und Hetze sehen, die Linke der AfD entgegenschleudern. Die benehmen sich im Internet so, wie sie sich am G20-Gipfel aufgeführt haben.

Auch das staatlich finanzierte ZDF beteiligt sich an der Hetze gegen die AfD anstatt sachlich und ausgewogen zu berichten, wie es seine Aufgabe wäre. Damit verspielt das ZDF seine politische Glaubwürdigkeit komplett. Es wäre Zeit, dass ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss einmal die Rolle bzw. den politischen Einfluss von Hetz-Medien wie dem ZDF unter die Lupe nimmt.

Auch Heiko Maas (SPD), der noch amtierende Justizminister der Bundesrepublik Deutschland macht sich unglaubwürdig. Einerseits will er mit einem Maulkorbgesetz gegen Hetze im Internet vorgehen und andererseits beteiligt er sich selber daran.

Hatespeech und Hetze im Internet
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Ein Gedanke zu „Hatespeech und Hetze im Internet“

  1. Linke Hasskultur: Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs beschimpft die AfD-Bundestagsabgeordneten als „rechtsradikale Arschlöcher“. Das linke Schweizer Fernsehen wird es wahrscheinlich vertuschen.

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