Waffengesetz und Waffenmissbrauch in der Schweiz

Von Alexander Müller veröffentlicht am 12. September 2017 | 109 mal gesehen

Under dem Druck linksgrüner Ideologen will der Schweizer Bundesrat das Waffengesetz erneut verschärfen. Die vom Bundesrat vorgesehen Waffengesetzverschärfung wird ausser unsinnigen Schikanen für gesetzestreue Bürger jedoch nichts bringen. Wie scheinheilig die Diskussion um die Verschärfung des Waffengesetzes ist, wird deutlich wenn man sieht wie wenig Menschen in der Schweiz durch Waffenmissbrauch ums Leben kommen.

Gemäss der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik gab es im Jahr 2016 insgesamt 232 Tötungsdelikte. Davon waren 45 vollendete Tödungsdelikte und 187 versuchte Tötungsdelikte. 47 Tötungsdelikt wurden mit einer Schusswaffe, 123 mit einer Schneid- und Stichwaffe und der Rest mit anderen Tatmitteln bzw. körperlicher Gewalt verübt. Im Vergleich zu den im Jahr 2016 getöteten 45 Personen sterben laut einem Artikel des Beobachters pro Jahr rund 1000 Menschen an den Folgen einer Infizierung mit gefährlichen Keimen in Schweizer Spitälern. Über diese Todesfälle in Schweizer Spitälern wird in den Schweizer Medien jedoch selten berichtet. Dies obwohl die Zahl dieser Todesfälle markant höher ist als die Zahl jener, die im Strassenverkehr oder durch Waffengewalt umkommen.

Die Linksgrünen wollen trotz dieser Fakten das Waffengesetz weiter verschärfen und den Zugang zu Waffen erschweren bzw. Waffen verbieten. Der irrationalen Logik der ideologischen Linksgrünen folgend, müssten aber eigentlich eher Spitäler verboten werden. Denn an den Folgen eines Spitalaufenthalts sterben ja wesentlich mehr Menschen als an den Folgen von Waffenmissbrauch.

Die folgende Filme machen deutlich wie Linke in Deutschland gegen den Besitz von Waffen hetzen. Die Situation in Deutschland ist mit jener in der Schweiz vergleichbar. Auch in der Schweiz sind es vorwiegend Linksgrüne und linke Journalisten, die gegen den Besitz von Waffen hetzen.