Schiesserei in Ascona trotz Waffengesetz

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. Juni 2017 | 89 mal gesehen

Dass die Verschärfung des Waffengesetzes nichts bringt, zeigt die wenige Tage zurückliegende Schiesserei in Ascona.  Der Täter war ein 54 jähriger Gärtner aus Mazedonien. Das Opfer seine Ehefrau. Offenbar ein Eifersuchtsdrama.

Ein legaler Schweizer Waffenhändler darf einem Mazedonier in der Regel keine Waffe verkaufen. Es sei denn, dieser verfügt über eine Ausnahmebewilligung. Dass ein Gärtner eine solche Ausnahmebewilligung erhält, ist unwahrscheinlich. Denn er braucht für seinen Beruf ja keine Faustfeuerwaffe.  Wahrscheinlicher ist, dass der Mann sich die Waffe illegal beschafft hat.

Fakt ist, die Beschaffung illegaler Waffen ist nicht schwer. Auch klar ist, dass einer, der die Tötung eines anderen Menschen beabsichtigt, sich sicher nicht durch das Waffengesetz von der Beschaffung des Tatwerkzeugs abhalten lässt.

Auch die vom Bundesrat vorgesehene Verschärfung des Waffengesetzes hätte diese Tat nicht verhindert. Denn diese sieht einzig weitere Regulierungsschikanen für jene Waffenbesitzer vor, die sich an die Gesetze halten.

Verschärfung des EU-Waffenrechts ist politischer Schwachsinn

Von Alexander Müller veröffentlicht am 11. Juni 2016 | 3.633 mal gesehen

Linke Politiker in Europa nutzen die Terroranschläge in Paris um das Waffenrecht in der EU zu verschärfen. Es geht ihnen jedoch nicht um mehr Sicherheit sondern um die Durchsetzung ihrer Ideologie. Auch die Schweiz ist abgesehen von einer Sonderregelung für die persönliche Armeewaffe von der Verschärfung des EU-Waffenrechts betroffen. Sie muss als Schengen-Mitgliedsstaat das EU-Waffenrecht übernehmen oder das Schengen-Assoziierungsabkommen kündigen. Letzteres sollte ernsthaft erwogen werden. Wir Schweizer sollten nicht jeden Schwachsinn mittragen den linksideologische, populistische und naive EU-Politiker beschliessen.

Die Verschärfung des EU-Waffenrechts ist ein nutzloser Schwachsinn. Europa wird durch strengere Gesetze nicht sicherer. Die Bürger, die sich an die Gesetze halten, sind bereits heute keine Gefahr. Leute, die sich nicht an Gesetze halten, lassen sich wiederum durch strengere Gesetze nicht beeindrucken. Somit bringt die ganze Übung nichts.

Die Terroranschläge in Paris waren bereits gesetzlich nicht erlaubt. Darüber hinaus besassen die Terroristen illegal Waffen und Sprengstoff, welchen sie selber hergestellt hatten. Die Waffen hatten sie sich illegal beschafft und ins Land geschmuggelt. Das illegale Beschaffen und Schmuggeln von Waffen ist ebenfalls bereits heute gesetzlich verboten. Sie haben es trotzdem gemacht und damit bewiesen, dass strengere Gesetze kein Garant für mehr Sicherheit sind.

Menschen, die bereit sind andere unter Einsatz des eigenen Lebens zu töten, lassen sich nicht durch strengere Gesetze davon abhalten. Wer meint er müsse aus religiösen Gründen weltliche Gesetze brechen, der wird dies tun, auch wenn er dafür ans Kreuz genagelt wird. Deshalb bringen auch diese linkspopulistischen Gesetzesverschärfungen nichts. Dahinter steckt reine politische Gutmenschen-Ideologie, deren Anhänger von einer Welt ohne Waffen träumen.

Benjamin Franklin hat einmal gesagt: «Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.» Er hat recht. Leider kapieren das die ideologisch verdorbenen Linkspopulisten und Gutmenschen aufgrund ihrer naiven Einfalt nicht.

Unmittelbar nach der Reichtskristallnacht im November 1938 erliessen die NationalSOZIALISTEN eine Verordnung, die Juden jeglichen Waffenbesitz untersagte!
Unmittelbar nach der Reichskristallnacht im November 1938 erliessen die NationalSOZIALISTEN eine Verordnung, die Juden jeglichen Waffenbesitz untersagte!

Der schleichende Zerfall unserer Freiheitsrechte wird damit fortgesetzt. Wir müssen im Gesinnungsrechtsstaat Schweiz bereits aufpassen was wir auf Twitter und Facebook schreiben, wenn wir nicht verhaftet und in die Mühlen der Justiz gezogen werden wollen. Mithilfe von Mobiltelefonen, GPS usw. können die Behörden unsere Bewegungsprofile überwachen. Sie können Telefone abhören, Emails und die elektronische Kommunikation mitlesen auf unsere Daten zugreifen und vieles mehr. Jetzt streben sie die Entwaffnung der gesetzestreuen Bürger an, damit diese zu wehrlosen Sklaven einer von Linkspopulisten regierten Gutmenschen-Diktatur werden. Die Kriminellen und jene, die sich freiwillig vom Rechtsstaat lossagen, werden diese Gesetze jedoch nicht davon abhalten, sich weiterhin zu bewaffnen.

Es ist bereits möglich mit 3D-Druckern Waffen herzustellen. Auch automatische Feuerwaffen können so hergestellt werden. So kann jeder eine eigene Waffe herstellen, die nicht registriert ist. Damit kann er die lächerlichen und völlig inakzeptablen von oben herab verordneten Gesetze umgehen. Freiheitsliebende Menschen sollten dies zu tun, denn jetzt ist das Mass voll.

Ich teile die Auffassung von Cody Wilson, freie und mündige Bürger habe das Recht Waffen zu besitzen. Das ist ein fundamentales Menschenrecht.

Verdammte Zwängerei

Von Alexander Müller veröffentlicht am 13. Februar 2011 | 2.422 mal gesehen

Obwohl die Volksinitiative «Schutz vor Waffengewalt» mit 56.3 Prozent der Wählerstimmen deutlich abgelehnt wurde, setzen die Linken weiterhin alles daran, das Waffengesetz zu verschärfen. SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat an der heutigen Pressekonferenz zum Abstimmungsresultat bereits weitere Verschärfungen des Waffengesetzes angekündigt.

Das ist  unerhört! Die Mehrheit der Stimmbürger hat eben erst klar zu verstehen gegeben, dass es keine weiteren Verschärfungen des Waffengesetzes wünscht, schon kündigt Sommaruga weitere Gesetzesverschärfungen an. Auch SP-Frau Chantall Galladé fühlt sich durch das Abstimmungsresultat ermutigt für weitere Verschärfungen des Waffengesetzes zu kämpfen.

Ganz offensichtlich lassen sich die Linken von so einem Volksentscheid nicht von ihrem Kurs abbringen. Unbeirrt schreiten sie weiter obwohl die Abstimmungsniederlage einer schallenden Ohrfeige gleichkommt. Leutschenbach-TV lässt die Aussage von Sommaruga einfach so stehen.

Für mich ist klar, der SP gehört bei den kommenden Wahlen ein Denkzettel verpasst. SP-Politiker setzen sich viel zu leichtfertig über den Willen der Mehrheit des Stimmvolkes hinweg. Ich hätte von Frau Sommaruga erwartet, dass sie erst das Gespräch mit den Gewinnern der Abstimmung sucht ehe sie bereits bei der ersten Pressekonferenz nach der Abstimmung im Sinne der Verlierer argumentiert. Und Leutschenbach-TV sollte sich seinem Service Public Auftrag bewusst werden. Es sind nicht nur linke Spezis, die Gebühren fürs Staatsfernsehen zahlen. Eine ausgewogenere Berichterstattung wäre wünschenswert.

Noch kurz zum Stadt-Land-Graben, es ist seit langem Bekannt, dass Basel und Zürich linke Hochburgen sind. Man muss sich ja nur einmal anschauen wer die Stadtregierung stellt und sich überlegen wer diese gewählt hat. Für mich ist klar, dass es vor allem um einen Links-Rechts-Graben geht. In gewissen Kantonen wie z.B. dem Kanton Graubünden dürfte es auch daran liegen, dass es dort mehr Jäger als in Städten gibt und diese Jäger einen anderen Bezug zur Umwelt und Waffen haben als Stadtmenschen, die sich ihr Fleisch beim Grossverteiler kaufen.

Ein Ego-Shooter-Verbot verhindert keinen einzigen Amoklauf!!!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. März 2009 | 4.160 mal gesehen

Habe die heutige Sendung des Zyschtigsclubs gesehen und mich dabei wieder masslos geärgert. Was da wieder für ein Blödsinn erzählt wurde ist einfach jenseits von gut und böse.

Da nutzte einer die Dragödie von Winnenden aus um ein Verbot für Killerspiele bzw. Ego-Shooter-Spiele zu fordern. Der Mann wollte dem Publikum weissmachen, dass es eine Frage der Spieldauer sei ob jemand ein Amokläufer werde oder nicht. Er meinte allen ernstes, dass man quasi nur lange genug spielen müsse ehe man hingehe und im real Life Leute abknallen würde.

Sorry, aber wer einen solchen Blödsinn erzählt hat sie nicht mehr alle. Ego-Shooter werden von x-Millionen Menschen gespielt. Nur weil zufälligerweise ein psychisch kranker Amoktäter eines solches Spiel gespielt hat ehe er durchgeknallt ist heisst das noch lange nicht, dass er deshalb durchgeknallt ist weil er das Spiel gespielt hat.

Der Attentäter aus Winneneden soll ein Einzelgänger gewesen sein, der von seinen Mitschülern und Mitmenschen gehänselt und gemobbt worden ist. Er soll sich nicht ernst genommen gefühlt haben und dadurch gekränkt gewesen sein. Offenbar ist aus der Kränkung mit der Zeit eine ernsthafte psychische Erkrankung geworden, die leider nicht bemerkt wurde. Und weil es niemand bemerkt hat, ist es eskaliert! Das ist das Problem! Ein Ego-Shooter-Verbot verhindert keinen einzigen Amoklauf!!! weiterlesen