Gaddafi lässt auf Menschen schiessen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 19. Februar 2011 | 1.877 mal gesehen

Die Lage in Libyen eskaliert. Der kriminelle Diktator Gaddafi lässt auf sein Volk schiessen und kappt den Zugriff aufs Internet. Die UNO-Menschenrechtskommission schweigt. Kein Wunder, Libyen ist ja Mitglied dieser Kommission.

Hoffen wir, dass dieser schreckliche Diktator und Schwerverbrecher bald mitsamt seiner kriminellen Familie einer gerechten Strafe zugeführt wird. Angesichts der schweren Verbrechen, die Gaddafi verübt hat, sollte die Schweiz vorsorglich seine Konten auf Schweizer Banken sperren und seine Besitztümer konfiszieren. Bei anderen gestürtzten arabischen Führern wie Ben-Ali und Mubarak hat der Bundesrat ja bereits vorschnell gehandelt. Bei Gaddafi würde es am meisten Sinn machen. Mit dieser Massnahme könnte der Bundesrat dem libyschen Volk helfen Gaddafi loszuwerden. Gaddafi lässt auf Menschen schiessen weiterlesen

Der Bundesrat sollte sich schämen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 27. Juni 2010 | 3.371 mal gesehen

Libyan TanksUnser Bundesrat sollte sich schämen, dass er sich vor Libyens Diktator Gaddafi in die Hose gemacht hat. Unsere Schweizer Armee taugt zwar trotz Kosten in Milliardenhöhe nichts, doch die libyische Armee ist auch nicht unbedingt zum fürchten. Hier ein paar Zahlen aus dem Jahr 2002, die ich im Internet gefunden habe und die einen ungefähren Eindruck von der ach so grossen Gefahr aus der Wüste geben können.

Libyen hat ca. 76’000 aktive Soldaten. Davon sind ca. 35’000 bei den Landstreitkräften, 23’000 bei den Luftstreitkräften und 8’000 bei den Seestreitkräften. Dazu kommen noch 40’000 Reservisten. Wehrtaugliche Männer im Alter von 15-49 Jahren hat Libyen ca. 866’000.  Im Jahr 2000 gab Libyen ca. 1.1 Milliarden US-Dollar für Verteidigungsausgaben aus. Das ist ein Bruchteil der Steuergelder, die wir für die Schweizer Armee ausgeben.

Die Bewaffnung der Beduinen-Truppe von Kameltreiber Gaddafi ist auch nicht auf dem neusten Stand. Die Wüstentruppe hat alte T-72, T-62 und T-55 Panzer. Das ist sowjetische Kriegstechnik aus den 1960er und 1970er Jahren!!! Wieviele davon noch fahrtüchtig und einsatzfähig sind, ist fraglich. In diesem Jahr verhandelte Lybien gerade mit Russland über den Kauf von 20 Kampfflugzeugen, vermutlich alte MIG’s, und zwei Luftabwehrlenkwaffensystemen vom Typ S-300PMU2.

Unsere Armee mag ja eine der schlechtesten der Welt sein, doch dass die libysche Arme eine der besten Armeen sein soll, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Ich bin überzeugt, dass die Israelis ihre Bürger aus den Händen dieses Kameltreiber-Schurken befreit hätten.  Die hätten eventuell sogar eine Bombe auf sein Zelt geworfen. Aber Schweizer Politiker scheissen sich vor so einem Kameltreiber in die Hosen und lassen sich auf der internationalen Bühne wie Vollidioten vorführen. Man sollte den Bundesrat wegen unwürdigen Verhaltens und Feigheit vor dem Feind in die Wüste schicken.

Ist die Schweiz eine Arschkriecher-Nation?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 15. Juni 2010 | 2.793 mal gesehen

Wer die Artikel der heutigen Online-Ausgabe des Tagesanzeigers über den UBS-Staatsvertrag liest, könnte den Eindruck bekommen, dass unser Land eine Arschkriecher-Nation ist. Seht selbst!

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Schiedsgericht mit Gaddafis Schurkenstaat ist überflüssig!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 15. Juni 2010 | 2.175 mal gesehen

Diktator GaddafiMax Göldi ist frei, doch die Libyen Affäre ist noch nicht vom Tisch. Merz hat ohne Wissen der anderen Bundesräte mit Gaddafi ein Schiedsgericht vereinbart und Calmy-Rey hat dieses bei ihrer Reise nach Libyen nochmals bekräftigt. Die mit der Geiselnahme von Max Göldi und Raschid Hamdani von Libyen erpressten Abkommen, sind weder rechtlich noch moralisch bindend. Verträge, die durch Erpressung und kriminelle Handlungen zustande gekommen sind, sind ungültig! Ein Schiedsgericht, wie es vom Schurken Gaddafi verlangt worden ist, ist somit nicht notwendig. Wir haben uns von diesem kranken Clown aus Afrika schon genug an der Nase herum führen lassen!

Jetzt braucht es eine parlamentarische Untersuchungskommission, welche die Rolle des Bundesrats in diesem aussenpolitischen Desaster untersucht und die Schuldigen beim Namen nennt. Leute wie Calmy-Rey und Merz lassen sich nach der Freilassung von Göldi wie Helden feiern und gratulieren der EU für deren angeblichen Dienste. Doch was waren das für Dienste? Unsere Bundesräte haben die Hosen vor Gaddafi heruntergelassen, unseren Rechtsstaat mit Füssen getreten und unser Land international blamiert.

Die internationalen Beziehungen zu Libyen sind einzustellen und die Schweizer Botschaft in Libyen ist zu schliessen. Dasselbe gilt für Geschäftsbeziehungen zu Libyen. Mit Schurkenstaaten macht man keine Geschäfte, das gehört sich nicht! Desweiteren sollten allfällige Zahlungen an Libyen mit der Beschlagnahmung von Gütern der libyschen Elite, die sich in der Schweiz befinden, getilgt werden. Bei der Beschlagnahmung von Vermögen von Mobutu, Marcos und anderen Diktatoren hat sich die Schweiz auch nicht schwer getan. Mitgliedern der Gaddafi-Familie und Angehörigen der libyschen Elite ist abzuraten sich in der Schweiz nochmals blicken zu lassen. Kriminelle sind bei uns in der Schweiz nicht willkommen.

Die Welt kuscht vor Gaddafi

Von Alexander Müller veröffentlicht am 28. März 2010 | 3.333 mal gesehen

Gaddafi in der UNODie Art und Weise wie die Schweiz von Libyen vorgeführt und gemassregelt wird, ist absolut widerlich. Dass es soweit kommen konnte, ist sicherlich auch der abgrundtiefen Dummheit unserer Bundesräte zu verdanken. Doch nicht nur! Der Druck der Schengenstaaten und der EU auf die Schweiz hat gezeigt, wie wenig Verlass auf diese Länder ist. Wenn es drauf ankommt, sind diesen Ländern die Geschäfte mit dem kriminellen Gaddafi wichtiger als ein gutes Verhältnis zur Schweiz.

Tatsache ist jedoch, dass die Schweiz einer der ältesten noch existierenden Rechtsstaaten der Welt ist, der überdies demokratisch legitimiert ist. Das kann man von Libyen nicht behaupten. Muammar Abu Minyar al-Gaddafi kam 1969 durch einen Militärputsch an die Macht. Seither kontrolliert und unterdrückt er die libysche Bevölkerung und bereichert sich auf deren Kosten. Zudem hat er immer wieder mit Terroristen zusammengearbeitet und sich schwerer Verbrechen schuldig gemacht. Jetzt hält er aus persönlichen Motiven um die Schweiz in die Knie zu zwingen einen unschuldigen Schweizer in seinem Schurkenstaat als Geisel fest. Diesem Verbrecher kriechen nun unsere europäischen „Freunde“ in den Hintern. Die Welt kuscht vor Gaddafi weiterlesen

Arabische Liga macht sich lächerlich

Von Alexander Müller veröffentlicht am 4. März 2010 | 2.153 mal gesehen

Die arabische Liga wirft der Schweiz im Zusammenhang mit der Gaddafi-Affäre Rassismus vor. Sie macht sich damit lächerlich und beweist wie inflationär der Begriff „Rassismus“ von internationalen Organisationen inzwischen benutzt wird.

Nach Ansicht der 17 Mitgliedsstaaten der arabischen Liga hat sich die Schweiz rassistisch verhalten weil sie mehr als 150 ranghohe Libyer zu unerwünschten Personen im Schengen-Raum erklärt hat. Jeder informierte Schweizer weiss weshalb die Schweizer Regierung das getan hat. Libyen hielt bis vor kurzem zwei Schweizer wegen angeblichen Visa-Vergehen als Geiseln fest. Eine der Geiseln, Max Göldi, wird immer noch als Geisel in Libyen festgehalten.

Ursache der Affäre ist die vorübergehende Festnahme von Hannibal Gaddafi, dem Sohn des libyischen Diktators gewesen. Zwei Angestellte beschuldigten Hannibal Gaddafi sie verprügelt und misshandelt zu haben. Darauf hin wurde dieser von der Genfer Polizei vernommen, was seinem Vater, dem libyschen Diktator gar nicht gefiel. Hannibal Gaddafi ist im Vorfeld bereits mehrfach wegen körperlicher Übergriffe und Gewaltanwendung aufgefallen.

Die Arabische Liga hat 22 Mitgliedsstaaten. Darunter sind Staaten wie Ägypten, Somalia, der Sudan und Syrien, welche für ihre gravierenden Menschenrechtsverletzungen berüchtigt sind. Man kann weder die arabische Liga noch den libyschen Diktator Gaddafi ernst nehmen.

Gaddafi schadet Libyen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 16. Februar 2010 | 2.165 mal gesehen

Weil Schengenländer auf ersuchen der Schweiz Libyern kein Visum mehr erteilen, verweigert nun Libyen wiederum Bürgern aus dem Schengenraum die Einreise nach Libyen. Libyen schadet damit der eigenen Tourismusindustrie.

Die Solidarität der Schengenländer hat jedoch gemäss dem italienischen Aussenminister Frattini Grenzen. Er liess verlauten, dass die Schweiz nicht den ganzen Schengenraum in Geiselhaft nehmen könne. Die Äusserung des italienischen Aussenministers erstaunt, denn die Schweiz erfüllt ihre Verpflichtungen was das Schengener Abkommen anbelangt. Somit kann sie auch die ihr zustehenden Rechte einfordern.

Sollte die Solidarität jetzt plötzlich nicht mehr spielen, ist über eine Kündigung des Schengener Abkommens nachzudenken. Desweiteren sollte man über strengere Einreisebestimmungen für italienische Staatsbürger und den italienischen Schwerverkehr nachdenken.

Hinweisen zufolge schleust Italien jedes Jahr eine grosse Anzahl illegaler Einwanderer aus Afrika in die Schweiz. Eine Verschärfung der Grenzkontrollen an der italienisch-schweizerischen Grenze würde daher Sinn machen. Ebenfalls sollte man über höhere Einfuhrzölle für Fahrzeuge aus Italien (Fiat, Alfa Romeo, Maserati, Ferrari, Lamborghini etc.) und Waren wie Parma-Schinken, Salami, Olivenöl, Parmesan, Spaghetti usw. nachdenken.

Libyen: Verrückte narren die Schweiz

Von Alexander Müller veröffentlicht am 21. Oktober 2009 | 3.270 mal gesehen

In der Sendung Talk Täglich von Tele Züri äusserte sich heute Jean Ziegler zum Libyen Desaster. Dabei nannte er die Festnahme von Hannibal Gaddafi einen rassistischen Übergriff und lobte die Leistungen des von Calmy-Rey geführten EDA. Ihm zufolge ist ein Konfrontationkurs mit Libyen für die beiden Geiseln lebensgefährlich.

Doch ein Konfrontationskurs wäre jetzt genau das Richtige. Mit Kriminellen schliesst man weder Verträge noch Geschäfte ab! Und das krankhafte Ehrgefühl von Beduinen wie den Gaddafis kann uns egal sein. Die Schweiz sollte die Möglichkeiten nutzen, die sie dank dem Schengenvertrag hat. Libyen: Verrückte narren die Schweiz weiterlesen

Trotz Kniefall Auflösung der Schweiz gefordert

Von Alexander Müller veröffentlicht am 3. September 2009 | 3.925 mal gesehen

Ist es nicht peinlich, dass der Wüstensohn Gaddafi trotz dem unterwürfigem Kniefall unseres Bundespräsidenten immer noch die Auflösung unseres schönen Landes fordert? Vernichtender könnte die erneute Niederlage von Bundespräsident Merz nicht sein.

Schon als die OECD das OECD-Gründungsmitglied Schweiz trotz Einstimmigkeitsprinzip ohne dessen Wissen auf die graue Liste setzte, konnte sich Merz nicht durchsetzen. Die Schweiz trat weder aus der OECD aus, noch wurden Zahlungen eingestellt. Stattdessen wollte Aussenministerin Calmy-Rey dem OECD-Generalsekretär für dessen Engagement gegen die Schweiz sogar noch danken und Bundespräsident Merz bemüht sich seither die Auflagen der OECD bedingungslos zu erfüllen. Verkauft wird uns das ganze als Erfolgsstory und als Beweis für das erfolgreiche Verhandlungsgeschickt des tapferen kleinen Männchens aus dem Appenzellerland. Trotz Kniefall Auflösung der Schweiz gefordert weiterlesen

Merz hat seine Glaubwürdigkeit verspielt

Von Alexander Müller veröffentlicht am 1. September 2009 | 3.632 mal gesehen

Bundespräsident Hans-Rudolf Merz reiste am 20. August 2009 ohne sich vorher im Detail mit den anderen Bundesräten abgesprochen zu haben auf eigene Faust nach Libyen um sich persönlich für die Freilassung der beiden in Libyen als Geiseln festgehaltenen Schweizern einzusetzen.

In Libyen unterzeichnete Bundespräsident Merz dann einen für die Schweiz demütigenden Vertrag, der eine Entschuldigung der Schweizer Regierung enthält und vorsieht, dass der Vorfall in Genf, welcher zur Verhaftung von Hannibal Gaddafi führte von einem unabhängigen Schiedsgericht auf neutralem Boden in London abgehalten werden soll. – Wie weit Grossbritannien in dieser Sache neutral ist, lässt sich anhand der vorzeitigen Freilassung eines Lockerbie-Terroristen erahnen. England ist an libyschem Oel interessiert. Kommt hinzu, dass das Schicksal der Schweizer Geiseln im Vertrag mit keiner Silbe geregelt wurde und Merz ohne die beiden Schweizer Geiseln nachhause zurückkehrte. Trotzdem liess er in den Medien verlauten, dass er die Zusicherung habe, dass die beiden Schweizer bis am 1. September 2009 in die Schweiz zurückreisen können. Merz hat seine Glaubwürdigkeit verspielt weiterlesen