Im Juni 1917 erschütterte ein diplomatischer Skandal die Schweiz. Bundesrat Arthur Hoffmann hatte während des Ersten Weltkriegs hinter dem Rücken seiner Regierungskollegen eine geheime Friedensinitiative zwischen Deutschland und Russland unterstützt. Ein Separatfrieden hätte dem Deutschen Reich ermöglicht, Truppen von der Ostfront abzuziehen und gegen Frankreich und Grossbritannien einzusetzen. Als die geheime Korrespondenz bekannt wurde, warfen die Alliierten der Schweiz vor, ihre Neutralität zugunsten Deutschlands verletzt zu haben. Hoffmann musste zurücktreten.
Der Vorfall ging als Grimm-Hoffmann-Affäre in die Schweizer Geschichte ein. Er zeigt, wie die Neutralitätspolitik der Schweiz während des Ersten Weltkriegs durch die eigenmächtige Diplomatie eines Regierungsmitglieds in eine schwere Krise geraten konnte.
1917: Russland zwischen Revolution und Krieg
Im Frühjahr 1917 befand sich Europa im dritten Jahr des Ersten Weltkriegs. Das Deutsche Reich und Österreich-Ungarn kämpften als verbündete Mittelmächte gegen die Entente. Während Deutschland im Westen gegen Frankreich und Grossbritannien kämpfte, standen sich an der Ostfront deutsche und österreichisch-ungarische Truppen sowie die russische Armee gegenüber. Der Zweifrontenkrieg band erhebliche deutsche Streitkräfte.
Die russische Februarrevolution veränderte die politische Lage grundlegend. Zar Nikolaus II. wurde gestürzt. Die neue provisorische Regierung setzte den Krieg zunächst fort, obwohl die Kriegsmüdigkeit in der Bevölkerung und unter den Soldaten zunahm.
Für Deutschland eröffnete sich damit eine strategische Möglichkeit. Ein Separatfrieden mit Russland hätte die Ostfront entlastet und die Verlegung deutscher Truppen nach Westen ermöglicht. Frankreich und Grossbritannien hatten dagegen ein erhebliches Interesse daran, dass Russland im Krieg blieb.
Robert Grimm reist nach Russland
Im Mai 1917 reiste der Schweizer Sozialdemokrat und Nationalrat Robert Grimm über Stockholm nach Petrograd, das heutige St. Petersburg.
Offiziell sollte er die Rückkehr russischer Emigranten aus dem Schweizer Exil unterstützen. Tatsächlich verfolgte Grimm ein weitergehendes politisches Ziel: Er wollte die Möglichkeiten für einen Separatfrieden zwischen Deutschland und Russland ausloten.
Grimm gehörte zu den führenden Persönlichkeiten der internationalen sozialistischen Friedensbewegung. Er hoffte, dass ein Ende der Kriegshandlungen die revolutionäre Entwicklung in Russland begünstigen würde.
In Petrograd nahm Grimm Kontakt zu Ministern und regierungsnahen Persönlichkeiten auf. Dabei konnte er auf die Unterstützung des Schweizer Bundesrats Arthur Hoffmann zählen.
Arthur Hoffmann: Geheime Diplomatie ohne Zustimmung des Bundesrats
Arthur Hoffmann gehörte der Freisinnig-Demokratischen Partei an und leitete seit 1914 das Politische Departement, das heutige Aussendepartement. Er hatte bereits diplomatische Kontakte zu verschiedenen Kriegsparteien gepflegt und setzte sich für Friedensbemühungen ein.
Hoffmann betrachtete die Friedensinitiative als Ausweg aus der zunehmend schwierigen wirtschaftlichen Lage der Schweiz. Er hoffte, dass ein Separatfrieden zwischen Deutschland und Russland den Weg zu einem allgemeinen europäischen Frieden öffnen würde. Dabei unterschätzte er die Auswirkungen des amerikanischen Kriegseintritts und hielt einen deutschen Sieg für wahrscheinlich. Ein Ausscheiden Russlands aus dem Krieg hätte vor allem Deutschland und Österreich-Ungarn militärisch entlastet.
Sein Engagement für Grimm ging jedoch über die gewöhnliche diplomatische Tätigkeit hinaus. Hoffmann unterstützte die Sondierungen über einen deutsch-russischen Separatfrieden, ohne seine Bundesratskollegen darüber zu informieren.
Am 26. Mai 1917 teilte Grimm dem Bundesrat mit, dass er die Aussichten auf einen Separatfrieden für günstig halte. Gleichzeitig ersuchte er um Informationen über die Kriegsziele der beteiligten Staaten. Hoffmann holte Informationen über die deutsche Haltung ein und übermittelte Grimm am 3. Juni ein chiffriertes Telegramm über die Schweizer Gesandtschaft in Petrograd.
Das Telegramm enthielt weitreichende deutsche Friedenszusicherungen. Deutschland erklärte sich zu Verhandlungen bereit und stellte in Aussicht, während aussichtsreicher Gespräche auf eine Offensive gegen Russland zu verzichten. Zudem stellte Hoffmann wirtschaftliche Zusammenarbeit, finanzielle Unterstützung beim Wiederaufbau Russlands und einen Verzicht auf territoriale Expansion in Aussicht. Damit wirkte der Schweizer Aussenminister als Vermittler deutscher Friedenssignale. Die übrigen Mitglieder der Landesregierung hatten ihm dazu kein Mandat erteilt.

Übersetzung des Telegramms von 3. Juni 1917
3. Juni 1917, 12.30 Uhr
Bundesrat Hoffmann ermächtigt Sie, Grimm folgende Mitteilung mündlich zu überbringen: Deutschland wird keine Offensive unternehmen, solange eine gütliche Einigung mit Russland möglich erscheint. Nach wiederholten Gesprächen mit führenden Persönlichkeiten bin ich überzeugt, dass Deutschland mit Russland einen für beide Seiten ehrenvollen Frieden anstrebt, verbunden mit künftigen engen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen sowie finanzieller Unterstützung für den Wiederaufbau Russlands. Keine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Russlands. Gütliche Einigung über Polen, Litauen und Kurland unter Berücksichtigung der Eigenheiten der jeweiligen Völker. Rückgabe der besetzten Gebiete im Gegenzug zur Rückgabe der von Russland besetzten österreichischen Provinzen. Ich bin überzeugt, dass Deutschland und seine Verbündeten unverzüglich Friedensverhandlungen aufnehmen würden, wenn die Verbündeten Russlands dies wünschen. Bezüglich der deutschen Kriegsziele lesen Sie die Veröffentlichung in der Norddeutschen Allgemeinen Zeitung, in der eine Übereinstimmung mit Asquith hinsichtlich der Annexionen behauptet wird. Deutschland wolle keine Gebietsvergrösserung zum Zweck einer territorialen Expansion oder einer wirtschaftlichen beziehungsweise politischen Machtausdehnung.
Abgefangenes Telegramm löst Skandal aus
Die vertrauliche Nachricht blieb nicht geheim. Das Telegramm wurde abgefangen und gelangte auch in die Hände des französischen Rüstungsministers Albert Thomas, der sich damals in Petrograd aufhielt. Thomas war nach Russland entsandt worden, um die provisorische Regierung zur Fortsetzung des Krieges gegen Deutschland zu bewegen. Hoffmanns geheime Friedensinitiative stand damit in direktem Widerspruch zu den französischen Interessen.
Grimm hatte bereits mit Mitgliedern der provisorischen russischen Regierung über einen möglichen Separatfrieden gesprochen. Gegenüber den russischen Ministern Irakli Zereteli und Matwei Skobelew bestritt er jedoch zunächst, Hoffmanns Telegramm erhalten zu haben, obwohl ihm dessen Inhalt über die Schweizer Gesandtschaft übermittelt worden war.
In einer schriftlichen Erklärung bezeichnete Grimm das Telegramm als Versuch Deutschlands, seine Friedensbemühungen für eigene Interessen auszunutzen. Er lehnte es ausdrücklich ab, als Vermittler imperialistischer Friedenspläne zu dienen. Die beiden Minister verlangten jedoch zusätzlich, dass Grimm der Schweizer Regierung eine Begünstigung Deutschlands und eine Verletzung der Neutralität vorwarf. Diese Verurteilung verweigerte Grimm. Daraufhin betrachteten die Minister seine Erklärung als unzureichend und forderten ihn auf, Russland zu verlassen. Am 16. Juni 1917 verliess Grimm Petrograd.
Am 16. Juni 1917 veröffentlichte die schwedische sozialdemokratische Zeitung Social-Demokraten Hoffmanns Telegramm. Die Enthüllung wurde anschliessend von der internationalen Presse aufgegriffen. Die neuseeländische Zeitung Lyttelton Times veröffentlichte am 19. Juni eine verkürzte Wiedergabe. Darin fehlten der Verweis auf die Norddeutsche Allgemeine Zeitung, die behauptete Übereinstimmung mit dem früheren britischen Premierminister Herbert Henry Asquith hinsichtlich der Annexionen sowie die Erklärung, Deutschland strebe keine territoriale Expansion an. Damit entfielen zentrale Aussagen, die das deutsche Friedensangebot in einem entgegenkommenderen Licht erscheinen liessen.
Die Enthüllung löste heftige diplomatische Reaktionen aus. Frankreich und Grossbritannien bezeichneten die Initiative als einseitige Begünstigung Deutschlands. Aus ihrer Sicht war der Vorgang besonders schwerwiegend: Die Schweiz hatte sich offiziell zur Neutralität verpflichtet, während ihr Aussenminister eine diplomatische Initiative unterstützte, deren Erfolg Deutschland einen erheblichen militärischen Vorteil verschafft hätte.
Auch innenpolitisch hatte die Affäre Folgen. Insbesondere in der Westschweiz und im Tessin, wo die Sympathien für die Entente stärker ausgeprägt waren, kam es zu heftigen Protesten gegen Bundesrat Arthur Hoffmann und seine Neutralitätspolitik. In Genf richteten sich die Demonstrationen auch gegen das deutsche Konsulat, dessen Fenster eingeschlagen wurden.
Der Rücktritt von Bundesrat Arthur Hoffmann
Am 18. Juni 1917 befasste sich der Gesamtbundesrat mit der Affäre. Hoffmann erklärte seinen Rücktritt, der am folgenden Tag öffentlich bekannt wurde. Damit endete die politische Karriere eines der einflussreichsten Bundesräte seiner Zeit abrupt.
Sein Nachfolger wurde der Genfer Gustave Ador, der den Ententemächten politisch näherstand und international über gute Beziehungen verfügte. Mit dieser Wahl versuchte die Schweiz, das beschädigte Vertrauen der westlichen Kriegsparteien in ihre Neutralität wiederherzustellen.
Für Robert Grimm blieb die Affäre ebenfalls nicht folgenlos. Er verlor vorübergehend an Glaubwürdigkeit innerhalb der Schweizer Sozialdemokratie und büsste seinen führenden Einfluss in der internationalen Zimmerwalder Bewegung ein.
Deutsche Friedensversprechen und tatsächliche Kriegsziele
Im Telegramm vom 3. Juni 1917 verwies Hoffmann auf einen Artikel der regierungsnahen Norddeutschen Allgemeinen Zeitung vom 31. Mai 1917 mit dem Titel «Cecil und Asquith über Englands Kriegsziele». Darin behauptete die Zeitung, Deutschland strebe weder territoriale Vergrösserungen noch eine politische oder wirtschaftliche Machtausdehnung an. Vielmehr verteidige es sein eigenes Gebiet und verlange Garantien für seine künftige Sicherheit. Die Zeitung stellte diese Haltung als mit den Grundsätzen des früheren britischen Premierministers Herbert Henry Asquith vereinbar dar und verwies dabei ausdrücklich auf die deutsche Politik gegenüber Polen.
Tatsächlich bestanden innerhalb der deutschen Führung aber weitreichende Pläne zur territorialen Expansion und zur politischen und wirtschaftlichen Kontrolle über andere Staaten. Besonders die Oberste Heeresleitung unter Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff verfolgte umfangreiche Kriegsziele in Osteuropa.
Wie weit die deutschen Friedenssignale von der späteren Politik entfernt waren, zeigte sich im März 1918. Im Frieden von Brest-Litowsk zwang Deutschland gemeinsam mit seinen Verbündeten Sowjetrussland, die Kontrolle über grosse Gebiete aufzugeben. In mehreren dieser Gebiete sollten Staaten entstehen, die politisch und wirtschaftlich von Deutschland abhängig waren.
Dazu folgender Hinweis: Zwischen Juni 1917 und März 1918 veränderten sich die militärischen und politischen Kräfteverhältnisse grundlegend. Nach dem Scheitern der russischen Sommeroffensive, dem Zerfall der Armee und der Machtübernahme der Bolschewiki befand sich Deutschland in einer wesentlich stärkeren Verhandlungsposition. Die deutsche Führung nutzte diese Entwicklung, um ihre weitreichenden territorialen und politischen Forderungen durchzusetzen.
War die Grimm-Hoffmann-Affäre eine Verletzung der Neutralität?
Eine kontrovers diskutierte Frage ist, ob Hoffmann mit seinem Vorgehen tatsächlich die Schweizer Neutralität verletzte. Grundsätzlich dürfen neutrale Staaten zwischen Kriegsparteien vermitteln. Friedensgespräche anzubahnen, verstösst nicht gegen das völkerrechtliche Neutralitätsrecht.
Die Grimm-Hoffmann-Affäre war jedoch keine gewöhnliche, von allen Beteiligten akzeptierte Vermittlungsmission. Hoffmann unterstützte eine geheime Initiative für einen Separatfrieden zwischen Deutschland und Russland. Die übrigen Alliierten waren nicht einbezogen, obwohl sie von einem solchen Frieden unmittelbar betroffen gewesen wären.
Ein vorzeitiger russischer Kriegsaustritt hätte Deutschland bereits im Sommer 1917 ermöglicht, erhebliche militärische Kräfte von der Ost- an die Westfront zu verlegen. Damit hätte die deutsche Oberste Heeresleitung wertvolle Monate gewonnen, um ihre Truppen zu verstärken, eine Offensive vorzubereiten oder früher zum Angriff überzugehen. Dieser Zeitgewinn war von entscheidender strategischer Bedeutung, weil die USA zwar bereits im April 1917 in den Krieg eingetreten waren, ihre gewaltigen militärischen Ressourcen aber erst nach und nach in Europa einsetzen konnten.
Tatsächlich kam der Waffenstillstand mit Russland erst im Dezember 1917 zustande, der Frieden von Brest-Litowsk sogar erst am 3. März 1918 – neun Monate nach Hoffmanns Friedensinitiative. Bis dahin kosteten die fortgesetzten Kämpfe im Osten weitere Menschenleben. Zwar begann Deutschland bereits Ende 1917, zahlreiche Divisionen an die Westfront zu verlegen, doch die grosse deutsche Offensive wurde erst am 21. März 1918 eröffnet. Sie sollte die Entscheidung erzwingen, bevor die amerikanischen Truppen in grosser Zahl eingreifen konnten. Die Offensive scheiterte jedoch.
Ein früherer Separatfrieden hätte Deutschland somit nicht nur weitere Verluste ersparen, sondern vor allem einen erheblichen strategischen Zeitvorsprung verschaffen können. Ob dieser für einen deutschen Sieg ausgereicht hätte, bleibt offen.
Die Alliierten betrachteten Hoffmanns Vorgehen als schwere Neutralitätsverletzung. Zwischen diesem politischen Vorwurf und einem eindeutig nachgewiesenen Verstoss gegen konkrete Bestimmungen des Haager Neutralitätsrechts muss allerdings unterschieden werden.
Hoffmann selbst verfolgte nach seiner Darstellung das Ziel, den Krieg zu beenden und die Schweiz vor weiterem wirtschaftlichem Niedergang zu bewahren. Der Historiker Paul Stauffer erkannte darin schweizerische Interessen, beschrieb Hoffmanns politische Vorstellungswelt aber zugleich als stark auf Deutschland ausgerichtet.
Die Affäre zeigt damit einen grundlegenden Konflikt: Gute oder friedliche Absichten garantieren noch keine unparteiische Aussenpolitik. Entscheidend sind auch die politischen und militärischen Auswirkungen des eigenen Handelns.
Welche Folgen hatte die Affäre für die Schweiz?
Die Grimm-Hoffmann-Affäre beschädigte das internationale Vertrauen in die schweizerische Neutralität. Besonders gegenüber den westlichen Kriegsparteien musste die Schweizer Diplomatie ihre Glaubwürdigkeit wiederherstellen.
Das war auch wirtschaftlich von Bedeutung. Die Schweiz war während des Ersten Weltkriegs stark von ausländischen Rohstoff- und Lebensmittellieferungen abhängig. Sowohl die Mittelmächte als auch die Entente konnten auf die schweizerische Versorgung Einfluss nehmen.
Der Historiker Florian Weber beschreibt in seiner Untersuchung zur Schweizer Aussenpolitik im Wirtschaftskrieg von 1917/18, wie die Affäre mit deutschen Geheimaktivitäten, amerikanischen Zweifeln an der Schweizer Neutralität und der aussenpolitischen Neuorientierung unter Gustave Ador zusammenhing.
Fazit: Die Grenzen der Schweizer Neutralität
Die Grimm-Hoffmann-Affäre zeigt, wie ein Bundesrat durch eigenmächtige Diplomatie die Glaubwürdigkeit der schweizerischen Neutralität gefährden konnte. Hoffmanns Friedensinitiative sollte nach seiner Darstellung schweizerischen Interessen dienen, hätte bei einem Erfolg aber auch erhebliche strategische Vorteile für Deutschland mit sich gebracht.
Die Affäre verdeutlicht, dass die schweizerische Neutralität während des Ersten Weltkriegs keine widerspruchsfreie politische Praxis war. Persönliche Überzeugungen, wirtschaftliche Interessen und internationale Machtverhältnisse beeinflussten das Handeln der politischen Entscheidungsträger.
Quellen und weiterführende Literatur
- Catherine Guanzini: Grimm-Hoffmann-Affäre. Historisches Lexikon der Schweiz, 2007.
- Florian Weber: Die amerikanische Verheissung: Schweizer Aussenpolitik im Wirtschaftskrieg 1917/18. Chronos Verlag, Zürich 2016, insbesondere Kapitel 3.1.
- Paul Widmer: Bundesrat Arthur Hoffmann. Aufstieg und Fall. NZZ Libro, Zürich 2017.
- Paul Stauffer: Die Affäre Hoffmann/Grimm. Schweizer Monatshefte, Band 53, 1973, S. 1–30.
- Schweizer Radio und Fernsehen: Bundesrat Arthur Hoffmann wollte zu viel, 4. Oktober 2017.
- Schweizer Radio und Fernsehen: Grimm-Hoffmann-Affäre: Wie der mächtigste Bundesrat stürzte. Geschichte/«Zeitblende», 2022.
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