Juden angespuckt 12 Monate Haft, Doppelmord 9 Monate Haft

Von Alexander Müller veröffentlicht am 26. Februar 2019 | 677 mal gesehen

Die Schweizer Justiz ist dermassen politisch und linksgrün versifft, dass ihre Urteile immer grotesker werden.

Das Zürcher Obergericht hat kürzlich einen Mann zu 12 Monaten unbedingter Haft verurteilt. Er hatte gemäss Anklage einen Juden angespuckt und beschimpft. (Quelle)

Auf der anderen Seite haben Schweizer Richter einen Heranwachsenden, der einen Doppelmord und dazu eine zweifache versuchte Tötung begangen hat, lediglich zu einer bedingten Haftstrafe von 9 Monaten verurteilt. Ich habe darüber berichtet.

Da stimmt für mich einfach die Verhältnismässigkeit nicht mehr. Ich bin der Meinung, dass ein Doppelmord und eine zweifache versuchte Tötung wesentlich schlimmer sind als spucken und beschimpfen.
Der Schweizer Justiz fehlt es an Stringenz, Vernunft, Objektivität und Augenmass.

Angesichts solcher Urteile frage ich mich ernsthaft ob unsere Richter noch alle Tassen im Schrank haben. Dasselbe gilt für jene Politiker, die für die rechtlichen Grundlagen verantwortlich sind, die solche Urteile ermöglichen.

Übrigens SP-Bundesrichter Schubarth wurde wegen seiner Spuckattacke nicht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Haben wir eine Zweiklassenjustiz?

Dschihadisten mit Schweizer Pass?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 24. Februar 2019 | 102 mal gesehen

Trump will die vielen in Syrien und im Irak gefangenen Dschihadisten verständlicherweise loswerden. Leider will er sie in die Länder zurückschicken, aus denen sie gekommen sind. Auch das ist ja noch verständlich, doch ist das für die betroffenen Länder auch gut?

Meiner Meinung nach sollte den Dschihadisten in Syrien und im Irak der Prozess gemacht werden. Dort haben sie schliesslich ihre Verbrechen begangen. Eine Rücknahme wäre mit hohen Sicherheitsrisiken für unsere Bevölkerung verbunden. Das ist politisch nicht verantwortbar.

Ausserdem haben sie die Pässe ihrer Herkunftsländer freiwillig öffentlich verbrannt und gegen Pässe des islamischen Staats getauscht. Sie haben sich damit praktisch schon selber ausgebürgert. Eine Rücknahmepflicht besteht somit meiner Ansicht nach nicht mehr. Ein Auslieferungsabkommen der Schweiz mit Syrien und dem Irak besteht soweit ich weiss auch keines.

Dschihadisten aus Europa verbrennen öffentlich ihre europäischen Pässe.
IS-Pässe
Pässe des islamischen Staats

FDP-Fraktion für Rahmenabkommen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. Februar 2019 | 65 mal gesehen

Die FDP-Bundeshausfraktion hat sich klar für das Rahmenabkommen mit der EU augesprochen. Nachverhandlungen sind für die FDP Augenwischerei, da die EU solche ablehne. Die FDP will von der EU jedoch noch eine Konkretisierung was die umstrittene Unionsbürger-Richtlinie, den Lohnschutz und die Guillotineklausel angeht.

Das JA der FDP-Bundeshausfraktion zum Rahmenabkommen war zu erwarten. Damit haben sich die NEBS-EU-Turbos durchgesetzt und die FDP ist ein Stück weiter nach links gerückt. Die FDP-Nationalrätin Christa Markwalder wird sicher überglücklich sein. Im folgenden Bild hisst sie schon einmal die EU-Flagge.

Über die erste linke Diktatur

Von Alexander Müller veröffentlicht am 13. Januar 2019 | 249 mal gesehen

Ursprünglich wollten die Linken basierend auf aufklärerischen Idealen einmal eine gerechtere Gesellschaft schaffen. Praktisch von Anfang an hat es aber in einem menschenverachtenden Terrorregime gemündet.

Die erste linke Diktatur war die Jakobinerherrschaft unter Robespierre in Frankreich. Bereits diese Diktatur war in der damaligen Zeit an Gräueltaten kaum zu überbieten.


Bereits die erste linke Diktatur war, war ein menschenverachtendes Terror-Regime.

Weil die Guillotinen nicht schnell genug politische Gegner töten konnten, liessen die Jakobiner Menschen zusammenketten und schossen mit Kanonen auf sie.

Exekution mit Kanonen
Jakobiner exekutieren zusammengekettete Menschen mit einer Kanone

Die Jakobiner exekutierten nicht nur Adelige! Sie töteten jeden, den sie als Feind ihres Regimes betrachteten. Dabei reichte es schon eine andere Meinung zu haben.

Der Meinungstotalitarismus der Linken ist auch heute noch existent. Er widerspiegelt sich in Maulkorbgesetzen, Gesinnungsgesetzen, einer ausgeprägten linksgrünen Verbotskultur und dem Verprügeln politischer Gegner, wie im folgenden Bekennerschreiben klar zu erkennen gegeben. Linke rechtfertigen darin ein Gewaltverbrechen an einem politischen Gegner mit Hetze gegen ihn und seine Partei.

Totalitäre Linke rechtfertigen ihr Verbrechen an einem politischen Gegner mit Hetze gegen eine Partei von Andersdenkenden.

Auch die Nazi-Keule ist ein Ausdruck von linkem Totalitarismus, mit dem Linke gerne politische Gegner diffamieren. Eine linksgrüne Korrespondentin des ZDF meint auf Twitter, dass jeder ein Nazi ist, der nicht die Grünen wählt.

Der Migrationspakt ist ein Verrat am Volk

Von Alexander Müller veröffentlicht am 9. Dezember 2018 | 88 mal gesehen

Die verlogenen Linken behaupten, der Migrationspakt sei unverbindlich. Wenn das wirklich so wäre, wozu dann ein Pakt? Ein unverbindlicher Pakt ist überflüssig. Ein Pakt ist nie unverbindlich! Mit internationalen Abkommen und Verträgen wird die Souveränität unseres Landes untergraben. Genau das wollen die linken Feinde unserer Demokratie!

Worum geht es beim Migrationspakt? Es geht darum Migration aus völlig abwegigen Gründen wie Klimawandel und wirtschaftliche Not zu legalisieren und darum die Massenmigration nach Europa zu legalisieren. Weiter geht es darum Kritiker des Migrationspakts und der Masseneinwanderung zu kriminalisieren und zum Schweigen zu bringen. 

Rufmord?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 17. Oktober 2018 | 231 mal gesehen

Heute berichtete der Blick über einen Hobby-Rennfahrer, der sein Auto in Illnau zu Schrott gefahren hat. In den Kommentaren zum Artikel freute sich ein „Alexander Müller“ über „nationalistische Ergüsse“ in den Kommentaren, die ihm richtig Mut für die Zukunft machen würden. Es kann natürlich sein, dass der wirklich so heisst, ich bezweifle es jedoch. Der Kommentar ist ironisch und gleichzeitig rufschädigend.

Wer von „nationalistischen Ergrüssen“ spricht und sich so ironisch ausdrückt, der wird im linken Lager zu finden sein. Ich bin das auf jeden Fall nicht, damit das klar ist!

Kommentar von einem „Alexander Müller“, aber nicht von mir!

Hat die Waffendichte einen Einfluss auf die Anzahl der Tötungsdelikte?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 8. September 2018 | 159 mal gesehen

Linksgrüne Schweizer behaupten gerne, dass die Waffendichte einen Einfluss auf die Anzahl der Tötungsdelikte hat. Tatsache ist jedoch, dass es z.B. in der Schweiz und in den USA trotz hoher Waffendichte und relativ liberalen Waffengesetzen weniger Tötungsdelikte und Gewaltverbrechen gibt als beispielsweise in Brasilien, das ein strengeres Waffengesetz hat (Quelle).

Ich bin der Auffassung, dass Wohlstand, Bildung, Mentalität und Weltanschauung einen grösseren Einfluss auf die Anzahl verübter Tötungsdelikte haben als die Waffendichte. Darauf lässt auch Artikel 12 der Schweizer Waffenverordnung schliessen, der Angehörigen bestimmter Nationalitäten offensichtlich eine höhere Gewaltbereitschaft zugesteht als z.B. Schweizern.

Wie linksgrüne Journalisten manipulieren

Von Alexander Müller veröffentlicht am 2. September 2018 | 148 mal gesehen

Die linksgrüne Presse ist äusserst manipulativ und neigt dazu dumme bzw. naive linksgrüne Menschen hinter das Licht zu führen. Zum Beispiel berichteten heute der Tagesanzeiger, der Blick und die Newsplattform des Schweizer Fernsehens, das die Gewalt gegen Frauen zunimmt. Das stimmt zwar bei der Altersklasse der 15 – 24 Jährigen, es ist jedoch nicht so dramatisch wie es berichtet wird.

Nachfolgend die Titel und Leads der jeweiligen Artikel über das Thema von Tagesanzeiger, Blick und srfnews vom Schweizer Fernsehen. Die Botschaft, die zu Beginn der Artikel vermittelt wird, ist überall identisch. Sie lautet: Die Gewalt gegen Frauen im Alter von 15 – 24 Jahren nimmt stark zu.

Titel und Lead vom Tagesanzeiger

Titel und Lead vom Blick

Titel und Lead von srfnews

Beim Betrachten der folgenden Grafik die im Tagesanzeiger publiziert worden ist, wird dann aber schnell deutlich, dass Männer im Alter zwischen 15-24 immer noch häufiger Opfer von Gewalt sind, als gleichaltrige Frauen.

Quelle: TA

Zwar ist klar eine Angleichung zwischen den Geschlechtern erkennbar, doch das ist aus meiner Sicht mit der Gleichberechtigung und der daraus resultierenden Verhaltensangleichung zwischen den Geschlechtern erklärbar. Es gibt in der Schweiz etwa gleich viele Frauen wie Männer. Da sich die Frauen immer mehr wie Männer verhalten, ist es nachvollziehbar, dass ihr Verhalten zu ähnlichen Konsequenzen führt wie jenes von Männern. Die von den linksgrünen Journalisten politisch gewollte Dramatik ist somit fehl am Platz.

Hakenkreuz und den Hitlergruss

Von Alexander Müller veröffentlicht am 1. September 2018 | 199 mal gesehen

Der neudeutsch als „Hitlergruss“ bezeichnete Saluto Romano und das Hakenkreuz sind in Deutschland verboten. Hinter dem Verbot steht ein politisches Gesinnungsgesetz, das dazu verwendet wird Rechte zu kriminalisieren und zu stigmatisieren. So können linke Journalisten dann in Zeitungsartikeln schreiben, dieser oder jene sei vorbestraft um diese Person negativ darzustellen. Dass dieser oder jene Vorbestraft ist, weil er z.B. den Arm zum Gruss angehoben hat, wird dann natürlich verschwiegen. Letztlich zählt nur noch, dass diese Person vorbestraft worden ist.

Zum Hitlergruss, Hitler hat diesen wahrscheinlich Mussolini abgekupfert. Dieser verwendete den auf die Römer zurückgehenden Gruss bereits vorher unter der Bezeichnung „Saluto Romano“.

Mussolini mit dem Saluto Romano

Reiterstatue von Kaiser Mark Aurel

Jemanden, zu kriminalisieren bzw. zu bestrafen, weil er seinen Arm zu einem Gruss anhebt, ist bescheuert. Solche politischen Gesinnungsgesetze passen eher zu einer totalitären und paternalistischen kommunistischen Unterdrückungsdiktatur, als zu einem liberalen und demokratischen Land.

Dasselbe trifft auch auf das Verbot von Symbolen wie z.B. dem Hakenkreuz zu. Ein solches Verbot ist gerade zu töricht, idiotisch und ignorant zugleich. Das Hakenkreuz hat eine Jahrtausende alte Geschichte. Man findet es selbst in Kapernaum in Israel in den Ruinen einer Synagoge. Traditionell ist es ein Glückssymbol. Die Nazis verwendeten es wahrscheinlich weil es einen Bezug zu antiken Hochkulturen Europas hatte und gleichzeitig auch als Glückssymbol galt. Man stelle sich vor, sie hätten anstelle des Hakenkreuzes ein vierblättriges Kleeblatt oder ein Sparschwein genommen. Wären dann jetzt Sparschweine und vierblättrige Kleeblätter in Deutschland verboten?!

Reste eines Reliefs einer Synagoge in Kapernaum in Israel, mit Hakenkreuzmotiv

Antikes Mosaik mit Hakenkreuz neben Davidstern in Nea Paphos auf Zypern

Coca-Cola Glücksbringer

Dieselben Leute aus dem linksgrünen Sumpf, die für Verbote von Gesten und Symbolen verantwortlich sind, wollen uns auch Worte verbieten. Es handelt sich dabei um alte Worte, die im Verlauf der Geschichte irgendwann einmal in einem negativen Kontext verwendet wurden oder aber von Linksgrünen als rassistisch angesehen werden. So wollen dieselben Kreise das z.B. „Mohrenköpfe“ nicht mehr als solche bezeichnet werden. Genauso wie das Verbot von Gesten wie dem Saluto Romano und Symbolen ist auch das Verbot von Worten eine ideologisch motivierte Dummheit.

Es darf nicht sein, dass uns irgendwelche linksgrüne Idioten Gesten, Symbole und Worte untersagen bzw. uns wegen einem Gruss, einem Symbol oder einem Wort kriminalisieren und stigmatisieren.

Der folgende Film veranschaulicht die historische und traditionelle Bedeutung des Hakenkreuzes: