Black Lives Matter und Mohrenkopf

Von Alexander Müller veröffentlicht am 14. Juni 2020 | 93 mal gesehen

Wurde George Floyd wirklich Opfer einer rassistischen Tat und was hat das mit Mohrenköpfen zu tun?

Das Theater, welches uns zurzeit von den westlichen Wohlstandslinken und der Unterhaltungspresse geboten wird, erstaunt. Begonnen hat alles mit der Tötung des Schwarzen George Floyd in Minneapolis in den USA. Floyd wurde bei einer Verhaftung von einem Polizisten getötet. Sofort wurde die Tat von Linken und Schwarzen als rassistisch eingestuft und für Proteste gegen Rassismus in Westeuropa und in den USA instrumentalisiert.

Ob Floyd indes wirklich Opfer einer rassistischen Tat wurde, ist unklar. Der Polizist, der Floyd mutmasslich getötet hat, ist Derek Chauvin. Chauvin arbeitete einst wie Floyd als Sicherheitsmann für den gleichen Nachtclub. Es ist somit denkbar, dass sie sich kannten und womöglich ein persönliches Problem miteinander hatten. Die Tötung könnte somit ein Unfall, eine persönliche Sache oder rassistisch motiviert sein. Wir wissen es nicht. Für die Mainstream-Presse und die Antirassismus-Demonstranten ist hingegen klar, dass es sich bei der Tat um Rassismus handelt. Sie instrumentalisieren die Tat um gegen Polizeigewalt und Rassismus zu demonstrieren. Es geht ihnen also darum klassische linke Anliegen medial zu platzieren.

Der Mainstream-Presse ist vorzuwerfen, dass sie zuwenig hinterfragt und die falschen Fragen stellt. So wird zum Beispiel nicht durchleutet wie viele Polizisten in den USA täglich Opfer von Gewaltverbrechen werden und wie hoch der Anteil der afroamerikanischen Bevölkerung an diesen Gewaltverbrechen ist. Es wird auch nicht hinterfragt ob die Tat ein Unfall war oder ob der Tat ein persönliches Motiv zugrunde lag. Der Tenor der meist linken Journalisten von der Mainstream-Presse ist klar, die Tat war rassistisch und damit Pasta! So einfach machen es sich die Journalisten und die Antirassismus-Demonstranten.

Bemerkenswert ist auch, dass sich die Proteste hauptsächlich auf Westeuropa und die USA konzentrieren. Es waren die Weissen, die die Sklaverei auf der Grundlage von Werten der Aufklärung abgeschafft hatten. Die Geschichte der Sklaverei in Amerika dauerte ca. 350-400 Jahre. Schätzungen zufolge wurden ca. 12 Millionen Sklaven aus Afrika nach Amerika verbracht. Dem steht die Sklaverei in islamischen Ländern gegenüber, die praktisch seit Gründung des Islam im 7. Jht. n. Chr. vorhanden war und teilweise noch heute besteht. Es wurden Schätzungen zufolge 17 Millionen Sklaven aus Afrika in arabische Länder verbracht und dort teilweise sogar kastriert! Interessanterweise protestieren die westeuropäischen Wohlstandslinken nicht dagegen. Sie greifen lieber Denkmäler von historischen weissen Persönlichkeiten an und streiten um Namen von Süssspeisen. Der Angriff auf Denkmäler von Weissen könnte übrigens auch als rassistisch motiviert betrachtet werden. Es gibt im Übrigen nicht nur weisse Rassisten, denkt an den Genozid in Ruanda! Rassisten gibt es überall und das unabhängig von der Hautfarbe.

Bei uns in der Schweiz wurde die Ermordung von Floyd von den linken Antirassismus-Kämpfern zum Anlass genommen um den Mohrenkopf ins Visier zu nehmen. Das zeigt, dass wir in der Schweiz kein echtes Rassismus-Problem haben. Sonst würden wir uns nicht um so banale Dinge wie Namen von Süssspeisen streiten. Mohr ist übrigens kein rassistisches Wort. Als Mohren wurden ursprünglich die Mauren, also die Bewohner von Mauretanien bezeichnet. Später wurde das Wort allgemein für Schwarze verwendet. Es ist genauso wie der Begriff „Schweizer“ kein herabwürdigendes Wort. Herabwürdigende Worte verwenden Araber für Schwarze. In Tunesien werden Schwarze Abd genannt. So nannten die Araber einst die schwarzen Sklaven! Herabwürdigend ist, wenn man heute noch jemanden aufgrund seiner Hautfarbe als Abd also als Sklaven bezeichnet. Mohr hingegen war nie ein herabwürdigendes Wort. Es sind die Wohlstandslinken in Westeuropa gewesen, die diesem Wort eine negative Bedeutung gaben. Die linke Sprachpolizei geht heute sogar schon soweit, dass sie die Bezeichnungen Schwarze und Weisse ablehnt und stattdessen die Bezeichnung „Person of color“ bzw. die Abkürzung POC verwendet. Ich halte diese Entwicklung für falsch. Es zeigt, dass die Wohlstandslinken des Westens degeneriert sind und auf hohem Niveau über scheinbare Probleme klagen, die gar keine sind.

Auf der anderen Seite wird die Problematik der Sklaverei in islamischen Ländern vollkommen ausgeblendet und überhaupt nicht diskutiert. Dies obwohl die Araber grausam und erniedrigend mit ihren Slaven umgegangen sind. Sie kastrierten die Männer und missbrauchten die Frauen als Sexsklavinnen. Auch heute noch werden Menschen aus Afrika, Indien, Pakistan usw. in arabischen Ländern ausgebeutet und misshandelt. Es ist auch kein Zufall wie der Islamische Staat (IS) mit Jesiden umgegangen ist.

Interessanter DOK über die Sklaverei der Araber

Interessanter DOK über die Ausbeutung von Afrikanern in reichen arabischen Ländern, die immer noch anhält! Leider wird das Thema von der linken Schweizer Mainstream-Presse bisher ignoriert. Was meint ihr wer die Wolkenkratzer in den reichen arabischen Ländern gebaut hat?

Lesenswert! Der verschleierte Völkermord: Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika

3 Gedanken zu „Black Lives Matter und Mohrenkopf“

  1. Das ist es, was mich schon lange ärgert. Dieses hirnlose Kesseltreiben der Linken ist ideologisch total einseitig. Wenn schon, dann sollte erst einmal die Sklaverei weltweit durch die UNO verboten werden. Eben auch in den Arabischen Ländern. Dann sollte einmal jemand den Koran auf Rassismus prüfen. Der strotzt vor Rassismus. Aber die Linken sind total einäugig und vor allem falsch informiert – ungebildet.

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