Gefährdet die Digitalisierung Arbeitsplätze?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 21. September 2017 | 26 mal gesehen

Im folgenden Filmbeitrag ab Minute 34:10 gibt es eine interessante Aussage von Dr. Alice Weidel über die Zukunft der Arbeitswelt hinsichtlich Digitalisierung. Zu diesem Thema hat sich auch schon der linke Philosoph Richard David Precht geäussert. Dieser spricht sich für einen Ausbau des Sozialstaats zur Finanzierung eines bedingungslosen Grundeinkommens aus, was bei uns in der Schweiz auch die linksextremen JUSOS und Jungen Grünen wollen. Ich halte das natürlich für Unfug und Weidel bestätigt mich darin.  Weidel ist im Gegensatz zu Precht immerhin Ökonomin und somit ist ihr Wort natürlich bezogen auf diese Thematik kompetenter als jenes von Precht.

Sie sagt, dass die Digitalisierung zu Produktivitätssteigerungen führt. Das ist wohl unbestritten ist. Diese Produktivitätssteigerungen schaffen Weidel zufolge neue Arbeitsplätze. Ich nehme an, weil damit neue Bedürfnisse geschaffen werden.

Dass es natürlich auch einen Transformationsprozess geben wird und dabei alte Arbeitsplätze verloren gehen, ist auch allgemein unbestritten. Weidel weist aber darauf hin, dass es bisher keinen empirischen Nachweis dafür gibt, dass dies zu mehr Arbeitslosigkeit führen wird. Im Gegenteil die Linken begründen ja die höhere Migration auch damit, dass es aufgrund der demographischen Entwicklung nicht genügend Arbeitskräfte gäbe.

Gefährdet die Digitalisierung Arbeitsplätze?
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Wie die Meinungsfreiheit abgeschafft wird

Von Alexander Müller veröffentlicht am 19. September 2017 | 47 mal gesehen

Im folgenden Filmbeitrag erläutert Rechtsanwalt Steinhöfel, wie unter dem Vorwand, im Namen der politischen Korrektheit gegen Hate Speech und Fake News vorzugehen, die Meinungsäusserungsfreiheit abgeschafft wird.

Nicht nur in Deutschland, auch in der Schweiz und in Österreich werden Menschen aufgrund ihrer Aussagen politisch verfolgt, unterdrückt und ruiniert. Die demokratische Grundordnung wird durch den linksgrünen Totalitarismus, der sich hinter dem Ausdruck „politische Korrektheit“ verbirgt, untergraben. Ziel der Linken ist es, die politische Diskussion mit Schlagworten wie „Hate Speech“ und „Fake News“ zu verunsichern und politische Gegner zu stigmatisieren und zu kriminalisieren. Indem die Linken den politischen Gegnern den Mund verbieten wollen, versuchen sie ihre Ziele zu erreichen ohne sich einem ernsthaften politischen Diskurs stellen zu müssen. Sie zeigen damit ihre antidemokratische Fratze.

Einige wenige Menschen an den Schalthebeln der Macht und in den Redaktionshäusern der linksgrünen Mainstream-Presse wollen anderen Vorschreiben, was sie sagen dürfen und was nicht. Das steht ihnen jedoch nicht zu.

Geradezu absurd ist es überdies, wenn die linksgrünen Mainstream-Medien gegen Fake-News wettern. Sie selber verbreiten täglich viele Fake-News und überschreiten dabei sogar geltendes Recht. Davon zeugen die zahlreichen Klagen und Gerichtsverfahren gegen zahlreiche Medienhäuser. Diese beschäftigen nicht ohne Grund ein Heer von Anwälten um sich gegen Medienopfer zu wappnen.

Wie die Meinungsfreiheit abgeschafft wird
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Die Schlacht am Kurskerbogen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 18. September 2017 | 19 mal gesehen

Viele halten Stalingrad für den Wendepunkt im Krieg im Osten. Doch mit dem Sieg in Stalingrad haben die Russen nur Mut gefasst. Erst nach Kursk begannen die Sowjets ihre Offensive nach Berlin. Die Schlacht am Kurskerbogen fand zwischen dem 5. Juli 1943 und dem 23. August 1943 im Rahmen der Operation Zitadelle statt. Ziel der Operation Zitadelle war es, die massiven sowjetischen Kräfte in der Region Kursk zu zerschlagen und aufzureiben. Das Unterfangen gelang nicht. Dennoch kann nicht von einer deutschen Niederlage gesprochen werden. Denn die Deutschen fügten den Russen massive Verluste zu. Die Russen verloren mit rund 178’000 Mann mehr als dreimal so viele Soldaten wie die Deutschen.

Doch nach dem Angriff der Alliierten in Italien wurde die deutsche Offensive bei Kursk gestoppt. Es wurden Truppen nach Italien abgezogen und die restlichen Truppen konnten dann der sowjetischen Offensive nicht mehr standhalten. Damit war der Krieg im Osten verloren.

Die Schlacht am Kurskerbogen
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Waffengesetz und Waffenmissbrauch in der Schweiz

Von Alexander Müller veröffentlicht am 12. September 2017 | 120 mal gesehen

Under dem Druck linksgrüner Ideologen will der Schweizer Bundesrat das Waffengesetz erneut verschärfen. Die vom Bundesrat vorgesehen Waffengesetzverschärfung wird ausser unsinnigen Schikanen für gesetzestreue Bürger jedoch nichts bringen. Wie scheinheilig die Diskussion um die Verschärfung des Waffengesetzes ist, wird deutlich wenn man sieht wie wenig Menschen in der Schweiz durch Waffenmissbrauch ums Leben kommen.

Gemäss der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik gab es im Jahr 2016 insgesamt 232 Tötungsdelikte. Davon waren 45 vollendete Tödungsdelikte und 187 versuchte Tötungsdelikte. 47 Tötungsdelikt wurden mit einer Schusswaffe, 123 mit einer Schneid- und Stichwaffe und der Rest mit anderen Tatmitteln bzw. körperlicher Gewalt verübt. Im Vergleich zu den im Jahr 2016 getöteten 45 Personen sterben laut einem Artikel des Beobachters pro Jahr rund 1000 Menschen an den Folgen einer Infizierung mit gefährlichen Keimen in Schweizer Spitälern. Über diese Todesfälle in Schweizer Spitälern wird in den Schweizer Medien jedoch selten berichtet. Dies obwohl die Zahl dieser Todesfälle markant höher ist als die Zahl jener, die im Strassenverkehr oder durch Waffengewalt umkommen.

Die Linksgrünen wollen trotz dieser Fakten das Waffengesetz weiter verschärfen und den Zugang zu Waffen erschweren bzw. Waffen verbieten. Der irrationalen Logik der ideologischen Linksgrünen folgend, müssten aber eigentlich eher Spitäler verboten werden. Denn an den Folgen eines Spitalaufenthalts sterben ja wesentlich mehr Menschen als an den Folgen von Waffenmissbrauch.

Die folgende Filme machen deutlich wie Linke in Deutschland gegen den Besitz von Waffen hetzen. Die Situation in Deutschland ist mit jener in der Schweiz vergleichbar. Auch in der Schweiz sind es vorwiegend Linksgrüne und linke Journalisten, die gegen den Besitz von Waffen hetzen.

 

Waffengesetz und Waffenmissbrauch in der Schweiz
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Google wendet seine Richtlinien willkürlich an

Von Alexander Müller veröffentlicht am 10. September 2017 | 41 mal gesehen

Google ist leider immer noch nicht willens seine eigenen Werberichtlinien korrekt umzusetzen. Amazon und Co. greifen nun zu neuen Tricks und Google macht mit indem es das Keyword „Pfefferspray“ bei diesen ausgesuchten Anbietern offenbar immer noch zulässt. Soviel zur Pseudomoral und der verlogenen Ethik dieses Unternehmens.

Obwohl Google gemäss seinen Richtlinien Werbung für Pfefferspray untersagt und dieses einigen kleinen Anbietern auch verbietet, lässt es andere Anbieter gewähren. Das ist nach Schweizer Gesetz unlauterer Wettbewerb bzw. eine Markt verzerrende Bevorzugung von bestimmten Anbietern.

Pfefferspray-Werbung

Zur Erinnerung, was mir Google, dieses verlogene und bösartige Unternehmen, am 5. Juli 2017 geschrieben hat:

Nachdem ich mehr als zwei Monate mit dem mächtigsten Suchmaschinen-Oligopolisten gerungen habe, dessen Rechtsabteilung in der Schweiz einen eingeschriebenen Brief geschickt habe (wurde nie beantwortet), das SECO, die WEKO und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet habe und im Internet darüber geschrieben habe (SRF-Kassensturz wollte nicht darüber berichten), hat der Marktmacht-Gigant immer noch nicht eingelenkt. Amazons-Verstösse gegen die Werberichtlinien von Google habe ich z.B. in den vergangenen Monaten mehr als 30 Mal gemeldet!!! Google interessiert das nicht. Es wird immer noch Amazon-Werbung für Pfefferspray publiziert. Bei den anderen Anbietern, die ich ebenfalls gemeldet habe, sieht es genauso aus. Was der Suchmschinen-Gigant hier macht ist nach Schweizer Gesetz unlauterer Wettbewerb bzw. eine Markt verzerrende Bevorzugung von bestimmten Anbietern.

Ob die Schweizer Behörden (WEKO, SECO und Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat) hier etwas machen ist fraglich. Ich halte die Schweizer Behörden aufgrund meiner umfangreichen Erfahrung für langsam, widerwillig, unfähig, inkompetent und teuer. Die Frau vom SECO ist schon zum weiten Mal büroabwesend und wahrscheinlich schon wieder im Urlaub. Das WEKO hat mir einen Brief geschrieben und mir darin mitgeteilt, dass sie keine Anhaltspunkte dafür finden können, dass sich Google nicht an die Regeln halten würde. sie haben Google einen Brief geschrieben und befragt. Daraufhin haben sie von Google offenbar eine Antwort erhalten und geben sich nun ohne weitere Nachforschungen damit zufrieden. Die machen es sich sehr einfach und geben mir damit klar zu verstehen, dass sie gar nicht ermitteln wollen. Transparenz über das, was die Behörden tun, wenn sie denn überhaupt was machen, gibt es auch keine. Die gehen nicht gegen Google vor obwohl die Gesetzeslage eigentlich klar ist und der Verstoss offensichtlich ist. Und so kann Google in der Schweiz halt machen was es will. Auch die Schweizer Presse nimmt ihre Verantwortung nicht wahr und schaut weg. Ich bin halt eben kein linker Gutmensch und passe somit nicht in deren Wohlfühl-Konzept.

Google wendet seine Richtlinien willkürlich an
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G20-Gipfel: Warum geniessen linke Randalierer Persönlichkeitsschutz?

Von Alexander Müller veröffentlicht am 8. September 2017 | 102 mal gesehen

Wenn Linke öffentlich randalieren und dabei schwere Verbrechen begehen, werden ihre Persönlichkeitsrechte von der linken Mainstream-Presse und der Gesinnungsjustiz geschützt. Wenn ein Rechter hingegen auf Twitter oder auf Facebook seine Meinung sagt, dann wird er an den Medienpranger gestellt und dabei namentlich und mit erkennbarem Foto öffentlich vorgeführt. Warum ist das so?

Als ich auf Twitter die Islam-Politik der Schweizer Regierung hinterfragt habe, wurde ich von der linken Presse namentlich als Nazi-Hetzer an den Pranger gestellt. Dies bloss weil ich mich auf Twitter fragte, was eigentlich noch passieren muss, bis die Regierung endlich aufwacht. Dabei schrieb ich „Vielleicht brauchen wir eine Kristallnacht, diesmal für Moscheen, damit die Regierung aufwacht.“ Das war für die linken Hasser und Hetzer Grund genug mich öffentlich zu lynchen. Die Schweizer Gesinnungsjustiz rechtfertigte das an mir begangene Verbrechen damit, dass ich ja meine Gedanken auf Twitter veröffentlicht hätte, was als öffentliche Äusserung anzusehen sei. Daraus schlussfolgerte die Justiz, dass ich keine Persönlichkeitsrechte habe. So quasi: „Du bist selber schuld wenn du deine Meinung, die wir nicht mögen, öffentlich äusserst. Damit hast du deine Persönlichkeitsrechte verwirkt.“

Doch wieso wird dann bei Linken, die öffentlich randalieren nicht derselbe Massstab angewendet? Die haben ja öffentlich schwere Körperverletzungen begangen, öffentlich Autos angezündet, öffentlich Sprengkörper gezündet und öffentlich geplündert. Ist das denn weniger schlimm als eine öffentliche Gedankenäusserung auf Twitter? Oder geht es schlicht und einfach darum wer etwas tut? Sprich, wenn ein Rechter seine Meinung sagt, dann ist es schlecht und wenn ein Linker eine böse Tat tut, dann ist es gut weil es angeblich einer guten Sache dient? Wie bescheuert sind die Vertreter der Mainstream-Presse und der Schweizer Gesinnungsjustiz eigentlich?

Die Persönlichkeitsrechte des Zürcher Szene-Beizers werden geschütz, weil er ein Linker ist. Wäre er ein SVPler, dann wäre das garantiert anders.

Wenn ein Rechter auf Facebook oder Twitter seine Meinung sagt, dann muss er mit künstlicher Empörung in der linken Mainstream-Hetzpresse rechnen. Ach die stark von der Presse beeinflusste Justiz neigt dann dazu das Leben dieses Menschen mutwillig zu zerstören um damit ein Exempel zu statuieren. Die linken Vertreter der Justiz und der Presse wollen damit Menschen zum Schweigen bringen, die deren linkes Gedankengut nicht teilen. So als ob es in der Schweiz ein Schwerverbrechen sei eine andere Meinung zu haben und diese zu äussern. Wenn aber ein Linker schwere Verbrechen begeht, dann darf er mit einer nachlässigen Strafverfolgung und einer milden mitunter sogar verständnisvollen Rechtssprechung rechnen. Das ist die Folge davon wenn Linksgrüne wie Bundesrichter Christian Denys auf dem Richterstuhl sitzen. Diese Leute neigen zu einer unfairen politischen Rechtsprechung.

G20-Gipfel: Warum geniessen linke Randalierer Persönlichkeitsschutz?
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Sankt Gallen hat eine chaotische Stadtplanung

Von Alexander Müller veröffentlicht am 3. September 2017 | 24 mal gesehen

Das folgende Bild zeigt den Stadtplan der Stadt Sankt Gallen von 1642. Die Stadt war damals ordentlich strukturiert und hatte Charakter.

Sankt Gallen 1642
Sankt Gallen um 1642

Das nächste Bild zeigt wie chaotisch sich die Stadt Sankt Gallen seither entwickelt hat. Ich habe im Bild das Gebiet der Altstadt rot eingekreist. Rund um die Altstadt herum wurde offensichtlich völlig gedankenlos kreuz und quer ohne Konzept und Strukturplanung wild darauf losgebaut. Ein paar Häuschen da, ein paar dort, aufs Gesamtbild scheint jedenfalls nicht geachtet worden zu sein. Im 17. Jahrhundert war die Stadt noch ordentlicher strukturiert. Ganz offensichtlich fehlt es der Stadt Sankt Gallen an einer fähige Stadtplanung, die diesem Wildwuchs ein Ende bereitet.

Sankt Gallen
Rot eingekreist, das Gebiet der Altstadt von St. Gallen

Eine Stadt mit Charakter benötigt eine ordentliche Strukturierung. Um dem Wildwuchs ein Ende zu bereiten müsste eine ordentliche Quartier- und Bauzonenplanung her. Ausserdem sollte die Stadt darauf achten, was gebaut wird. Hässliche Bausünden zeugen von schlechtem provinziellem Geschmack und verunstalten die Stadt. Sowas wie die neuapostolische Kirche hätte ich nie bewilligt. Man soll ja nicht sündigen und deshalb sollte auch die Kirche keine Bausünde sein. Auf hässliche gigantomanische Bauklötze sollte die Stadt tunlichst verzichten. Wahrscheinlich gibt es in unser gottlosen Zeit nicht viele Architekten, die in der Lage sind schöne Kirchen zu bauen. Der Schweizer Architekt Mario Botta hat jedoch ein paar interessante Kirchen gebaut. Ihn hätte man anfragen sollen. Er ist zwar schon in einem fortgeschrittenen Alter, doch sicherlich kennt er noch fähige junge Architekten.

Bausünde: Die neuapostolische Kirche in Sankt Gallen
Sankt Gallen hat eine chaotische Stadtplanung
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Charlottesville

Von Alexander Müller veröffentlicht am 14. August 2017 | 192 mal gesehen

Es ist ja bekannt, dass die linke Presse Trump nicht mag. Sie versucht deshalb den Amoklauf in Charlottesville zu nutzen um gegen Trump und Rechte zu hetzen. Doch der Amoklauf in Charlottesville ist nicht die Schuld von Trump und er hätte es das sicher auch nicht gewollt. Was ist geschehen?

In Charlottesville haben Rechte gegen die Demontage des Reiterdenkmals von General Robert Edward Lee protestiert.  Lee war Patriot und ein bedeutender Nationalheld der Südstaaten. Linke wollen das Denkmal entfernen, weil sie das Denkmal als ein Symbol der Unterdrückung betrachten. Den Lee Park, in dem das Denkmal steht, haben sie aus dem gleichen Grund bereits in Emancipation Park umbenannt. Sie kreiden Lee an, dass er für die Südstaaten kämpfte. Diese wollten die Sklaverei beibehalten.

Linke haben eine eigentümliche und dumme Art haben mit Geschichte umzugehen. Sie wollen uralte Glückssymbole wie das Hakenkreuz verbieten, Denkmäler demontieren und Andersdenkenden den Mund verbieten. Zu diesem Zweck erlassen sie politische Gesinnungsgesetze, verhängen Verbote, benennen Strassen, Plätze und Parks um und kriminalisieren jene, die sich dagegen widersetzen.

Die Umbenennung des Lee Parks und die Demontage des Lee Denkmals sind natürlich nicht im Sinne jener, die in Robert Edward Lee einen Nationalhelden sehen. Deshalb sind Rechte aufmarschiert um gegen die Demontage des Denkmals zu protestieren.

Denkmal von Robert E. Lee in Charlottesville

Linke Gegendemonstranten demonstrierten daraufhin gegen die Rechten. Das tun sie ja auch in Europa immer wieder. Dabei gehen sie oft unzimperlich und gewalttätig vor. In Deutschland störten kriminelle Angehörige der Terrororganisation Antifa sogar schon den Parteitag der AfD. Die AfD ist eine junge und aufstrebende Partei, die sich zu demokratischen Grundwerten und rechtsstaatlichen Prinzipien bekennt. Auch in der Schweiz störten Linksextreme schon Parteiveranstaltungen der SVP, einer demokratischen Regierungspartei. Sie verprügelten dabei sogar einen älteren Nationalrat.

In diesem Sinne dürfte der linke Mob auch in Charlottesville gewütet haben. Überall wo Patrioten demonstrieren, sind antidemokratische linksextreme Gegendemonstranten nicht weit. Sie versuchen dann die Rechten zu provozieren und deren Veranstaltung zu stören. Sie wollen Andersdenkenden den Mund verbieten und gehen provokativ und oft auch gewalttätig gegen deren Veranstaltungen vor. Jetzt ist es gekommen wie es kommen musste. Einem jungen Rechten ist der Kragen geplatzt. Er hatte die Schnauze endgültig voll von diesen Provokationen und ist Amok gelaufen. Dabei hat er bei dieser unbesonnenen Tat sogar sein schönes Muscle-Car demoliert.

Zu dieser Kurzschlusshandlung wäre es nicht gekommen, wenn die Linken nicht provoziert hätten. Die linken Gegendemonstranten sind überwiegend also selber Schuld an dieser Tat. Das bisher nicht mehr passiert ist zeigt, wie besonnen und beherrscht die meisten Patrioten sind.

Der folgende Dokumentarfilm zeigt wie brutal und gewalttätig Linksextreme demonstrieren. Der Moderator erkennt erschreckende Parallelen zwischen den Handlungen der Linksradikalen und den Nazis bei der Reichskristallnacht von 1938:

Charlottesville
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Nordkorea

Von Alexander Müller veröffentlicht am 12. August 2017 | 57 mal gesehen

Die sogenannten „Politexperten“ in Deutschland und in der Schweiz sorgen sich über das Säbelrasseln in den USA und Nordkorea. Sie fürchten bei einem Angriff der USA einen Gegenangriff von Kim Jon-Un. Diese Angst ist Zeugnis der Feigheit, welche die Politik in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs geprägt hat. Ich bin überzeugt, dass bei einem sorgfältig geplanten Angriff die Gefahr eines Gegenangriffs stark reduziert werden kann.

Wer im Kampf die Initiative ergreift, der versucht den Gegner bereits mit dem ersten Schlag ausser Gefecht zu setzen. Somit müsste der erste Angriff sämtliche wesentlichen Schaltzentralen des Regimes und der nordkoreanischen Militärs ausser Gefecht setzen. Ebenfalls sollten im ersten Angriff die gefährlichen Waffen im Arsenal von Nordkorea ausgeschaltet werden.

Weitere schwere Angriffe müssten die gesamte Infrastruktur des Landes, Kraftwerke, Verkehrswege usw. lahmlegen. Es wäre dann nur noch eine Frage der Zeit, bis das Regime zusammenbricht. Denn ohne Infrastruktur wäre Nordkorea nicht mehr überlebensfähig.

Sollte das Regime von Kim Jon-Un dennoch in der Lage sein eine Rakete gegen Südkorea zu feuern, so muss diese abgeschossen werden ehe sie ihr Ziel erreicht. Zu diesem Zweck haben Länder in der Gefahrenzone Verteidigungswaffen. Ausserdem können auch von US-Flugzeugträgern Abwehrraketen abgefeuert werden. Es versteht sich von selbst, dass zu einem sorgfältig geplanten Angriff auch ein Verteidigungskonzept gehört. Letztlich ist bei einem Angriff schnelles und entschlossenes Handeln entscheidend. Wer das Überraschungsmoment auf seiner Seite hat, hat schon halb gewonnen wenn er diesen Vorteil für einen massiven Schlag nutzt.

Die folgende Filmzusammenstellung stellt dar, wie kühn handelnde Truppen im zweiten Weltkrieg mit einem schnellen Vorstoss die alliierten Streitkräfte im Westen vernichtend geschlagen haben. Dies ehe deren Kommandeure wussten was abgeht. Das Erstaunliche daran ist, wie schlecht vorbereitet die Alliierten waren, nachdem es ja Frankreich und England waren, die Deutschland am 3.9.1939 aufgrund des Beistandspaktes mit Polen den Krieg erklärten! Das als Westfeldzug in die Geschichtsbücher gelangte Unterfangen im Jahr 1940 benötigte eine umfangreiche Planung, Vorbereitung, organisatorisches Talent, Geheimhaltung, Koordination, hohe strategische Fähigkeiten, taktisches Geschick, Mut und militärisches Können. Etwas, was bei den heutigen „Eliten“ in Europa kaum noch zu finden ist.

Nordkorea
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Die Kleine Eiszeit

Von Alexander Müller veröffentlicht am 9. August 2017 | 37 mal gesehen

Wie das Klima die Welt im Mittelalter und in der Neuzeit prägte. In der Regel war das wärmere Klima besser für die Menschen und das kältere Klima hatte drastische Konsequenzen wie Missernten, Hungersnöte, hohe Kindersterblichkeit und daraus resultierende psychische Konsequenzen wie stärkere Religiosität, Fanatismus, Aberglauben, Hexenwahn, Pogrome, Kriege, Revolutionen usw.

In kälteren Perioden hatten die Menschen Missernten und schlechtes Wetter, konnten es sich nicht erklären und brauchten einen Sündenbock. Und schon war die Hexe gefunden oder die Juden waren schuld.

Schon die Völkerwanderung in der Spätantike bzw. im Frühmittelalter wurde unter anderem durch ein kühleres Klima verursacht.  Später wurde es wieder wärmer. Die Sachsen z.B. sollen ihre angestammten Gebiete verlassen haben weil diese durch Sturmfluten weggespült wurden.

Später wurde es wieder wärmer. Als die Wikinger Grönland besiedelten war es eine grüne Insel, ideal für ihre Schafe. Damals ernährte sich die Wikinger zu 80% von ihren Tieren auf dem Land. Dann wurde es wieder kälter und der Haustierbestand ging zurück. Die Wikinger waren gezwungen sich überwiegend von Meerestieren zu ernähren. Schliesslich wurde es zu unbequem und kalt für sie auf Grönland.

Die Kleine Eiszeit
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