Terry Jones in den USA verhaftet

Von Alexander Müller veröffentlicht am 23. April 2011 | 2.550 mal gesehen

Der islamkritische US-Pastor Terry Jones ist in den USA verhaftet worden. Ein US-Gericht warf dem Pastor wegen einer geplanten Demonstration vor dem Islam-Zentrum von Amerika in Dearborn „Störung des öffentlichen Friedens“ vor.  Unglaublich wie in den USA mit zwei verschiedenen Ellen gemessen wird. Wenn ein christlicher Fanatiker demonstrieren will, wird er verhaftet. Dabei werden seine Rechte auf freie Meinungsäusserung und Religionsfreiheit massiv beschnitten. Muslime können hingegen demonstrieren und dabei Hassparolen verkünden so viel sie wollen. Westliche Politiker und Behörden lassen sie dabei aus falsch verstandener Toleranz gewähren.

Ist in der Schweiz erlaubt: Islamisten-Demo vor dem Bundeshaus

Wird in England toleriert. Islamisten rufen an Demo in London zum Mord auf.

Hatte ebenfalls keine Konsequenzen, Islamisten fordern die Einführung der Scharia in Holland.

Wann hört die ungerechte Behandlung und die Benachteiligung von Nichtmuslimen auf?  Wer alle anderen zugunsten von Muslimen unterdrückt, muss sich nicht wundern, wenn der Hass gegen Muslime zunimmt.

Gegen das Christentum gerichtete „Kunst“ ist erlaubt. Muslime dürfen öffentlich Hassparolen verbreiten und zum Mord aufrufen ohne dass es Konsequenzen hat. Bei Mohammed-Karikaturen hört der Spass hingegen auf. Dann wird in den Mainstream-Medien darüber diskutiert ob die Meinungsäusserungsfreiheit Grenzen haben sollte.

Terry Jones in den USA verhaftet
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