Kamikaze

Von Alexander Müller veröffentlicht am 27. Juni 2019 | 20 mal gesehen

Die japanischen Kamikaze-Piloten, die im zweiten Weltkrieg US-Kriegsschiffe vor der japanischen Küste angegriffen haben, haben versucht ihre Heimat zu verteidigen. Sie haben das gemacht, was Bienen auch tun wenn ihr Bienenstock angegriffen wird. Sie greifen den Angreifer an, stechen ihn und kommen dabei ums Leben. Menschen sind also nicht die einzigen Lebewesen, die zu solchen Opfern für den Erhalt der Gemeinschaft bereit sind.

Kamikaze Angriffe

Auch die Deutschen haben Ähnliches gemacht, dabei aber den Piloten eine Überlebenschance eingeräumt. Einige deutsche Kampfpiloten des Sonderkommandos Elbe haben ihre Rammbock-Angriffe tatsächlich überlebt. Die Motivation der deutschen Jagdflieger wird im folgenden Dokumentarfilm deutlich. Ein überlebender Pilot gibt die Antwort auf die Frage, wie die Leute auf die Bombardierungen von Bomber Harris reagiert haben. Er sagte wie es zum Sonderkommando Elbe kam, Zitat: „Die Folgen der Luftangriffe, tote Frauen und Kinder (…) Hier musst du irgendwas tun, du bist Jagdflieger“. Es war also der Wille etwas zu tun um der Gemeinschaft zu helfen.

Angriffe des Sonderkommandos Elbe

Linksgrüne sehen das freilich anders. Sie danken Bomber Harris dafür, dass er ihre Städte bombardiert und dabei hauptsächlich Frauen, Kinder und alte Menschen getötet hat. Militärisch waren die Bombardements irrelevant und auch die Kampfmoral wurde dadurch nicht gebrochen. Es hat im Gegenteil zu Verzweifelungstaten wie denen des Sonderkommandos Elbe geführt.

Bomber Harris
Linksextreme von der Antifa danken Bomber Harris für die Zerstörung deutscher Städte und die Ermordung zahlreicher Frauen, Kinder und alter Menschen.
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4 Gedanken zu „Kamikaze“

  1. Du Müller, welchen Effort könnte man von dir im Ernstfall erwarten ? Denjenigen, wie er bei SVP-Leuten üblich ist: Ein Aufruf zur Verteidigung des Vaterlandes, mit dem unterliegenden Gedanken, dass Proletarier an die Front geschickt werden, um sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen; und die SVP-Promis (Drückeberger) hocken derweilen auf dem warmen Ofenbänkli und rühmen sich für ihre Wehrbereitschaft ! Märssi !

  2. Du Meier, ich bin einer der für seine Interessen kämpft. Abgesehen davon bin ich kein SVP-Mitglied und frage mich woher du wissen willst was bei SVP-Leuten üblich ist. Es sind doch vor allem die Linken, welche die Armee abschaffen wollen und somit unsere Heimat im Ernstfall kampflos preisgeben wollen. Denn ohne Armee wird es schwer werden diese zu verteidigen.

  3. Warst du nicht in der Armee ? Ich meine, damals, oder, im kalten Krieg ? Die einfachen Leute wurden für Uebungen & Manöver nach draussen geschickt in den Dreck; die hohen Herren (zBsp. SVP-Leute) hockten drinnen. Hast du das nicht beobachtet während deiner Dienstzeit [oder hast du dir vor dem Dienst gedrückt ?].

  4. Du laberst einfach nur Scheisse. Ich war Radfahrer, ausgebildet an der Panzerfaust (mechanisierte und leichte Truppen, heute Panzertruppen). Die Radfahrer gibt es heute nicht mehr, sie wurden bei den Panzergrenadieren integriert. In der Regel ist es so, dass junge gut ausgebildete Soldaten, Unteroffiziere und untere Offiziersränge der kämpfenden Truppe im Kampfeinsatz sind weil sie einen hohen körperlichen Fitnessgrad haben und die Leistung erbringen können, die im Kampfeinsatz erforderlich ist. Ältere Soldaten mit höheren Dienstgraden tragen mit ihrer strategischen Ausbildung und Erfahrung zum Erfolg eines Einsatzes bei. Gut organisierte Kampfeinheiten arbeiten wie ein gut eingespieltes Team.

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