Fast Food Fresser und Müll am Klimastreik

Von Alexander Müller veröffentlicht am 17. März 2019 | 185 mal gesehen

Auch Klimawandel-Hysteriker müssen während ihres Klimastreiks eine Pause machen. Dabei produzieren sie viel Müll. Das folgende Bild zeigt Klimastreiker beim Fast Food essen und auf die Strasse geworfene Fast Food Verpackungen.

Dass denen das nicht peinlich ist. Da bin ja sogar ich als ausgesprochener Skeptiker umweltbewusster. Denn ich entsorge meinen Müll anständig in der Mülltonne und werfe ihn nicht einfach auf die Strasse.

Abgesehen davon dürfte von umweltbewussten Menschen doch erwartet werden, dass sie selbstgemachten Tee in einer wieder verwertbaren Isolierflasche und selbstgemachte Sandwiches in einem Tupperware-Behälter von zuhause mitnehmen. Die Isolierflasche und der Tupperware-Behälter können wieder verwendet werden. Mit ihrem peinlichen Verhalten zeigen die Klimastreiker, was für inkompetente Ignoranten sie sind.

Und dann tragen viele von denen auch noch Bluejeans und andere Kleider, die wahrscheinlich in Asien produziert wurden und deren Transport nach Europa viel CO2 produziert hat. Die haben überhaupt keine Ahnung und auch kein umfassendes Umweltbewusstsein. Jung und dumm bzw. naiv, das passt wohl am besten auf solche Klimastreiker.

Fast Food Fresser und Müll am Klimastreik
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Ein Gedanke zu „Fast Food Fresser und Müll am Klimastreik“

  1. Die grössten Dreck Verursacher demonstrieren für eine saubere Welt und gutes Klima. Hauptsache keine Ahnung dafür demonstrieren und Schule schwänzen. Die Idioten in der Politik begrüssen das noch.

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