Missbrauch von Minderjährigen

Der Fall Polanski wirft ein Licht auf ein Vergehen, welches trotz gesellschaftlicher Ächtung immer wieder begangen wird. Wer im Internet googelt findet relativ rasch eine Ansammlung ähnlicher Vergehen, die sowohl von Männern als auch Frauen begangen werden!

Hier einige Beispiele:
Lehrerin der Vergewaltigung beschuldigt: Im US-Bundesstaat Delaware muss sich eine Lehrerin vor Gericht verantworten, weil sie mehrfach Sex mit ihrem 13 Jahre alten Schüler hatte. Neben Vergewaltigung wird ihr außerdem vorgeworfen, dem Jungen und seinem Freund Alkohol gegeben zu haben.

Lehrerin hatte Sex mit Schüler (14) im Klassenzimmer New York – Melissa Weber teilte Freunden auf ihrer “Facebook”-Seite mit: “Ich bin sehr krank.” Als die Lehrerin am nächsten Tag verhaftet wurde, bekam der Satz eine spezielle Bedeutung. Sie hat eine krankhafte Begierde nach Sex mit Schülern. Besonders einem 14-Jährigen. Den verführte sie sieben Mal im Klassenzimmer.

Weiterlesen

Geschmacklosigkeiten des Nachtlebens

An diesem Wochenende zog es mich um Mitternacht aus purer Langeweile ins Zürcher Nachtleben. Ich wollte den Feierabend geniessen und mich in einer lockeren Atmosphäre mit zivilisierten Menschen vergnügen. Also ging ich in einen Club in der Nähe des Zürcher Bellevues.

Erfreulich war, dass mich die Türsteherin relativ rasch hineinliess. An der Kasse musste ich dann allerdings einen saftigen Eintrittspreis von CHF 20.00, was ich angesichts des Angebots für Wucher halte, bezahlen. Dann wurde ich wie Vieh mit einem Stempel versehen, mit dem man bei Bedarf hätte feststellen können ob ich schon bezahlt habe oder nicht. Ein Ticket hätte es natürlich auch getan, hätte den Gastronom aber vermutlich mehr gekostet. Nachdem ich bezahlt hatte, ging es die Treppe hinauf zur Garderobe. Dort durfte ich CHF 3.50 fürs Aufbewahren meiner Lederjacke bezahlen und stieg dann die Treppe weiter nach oben in den Club.

Im Club drängten sich lauter junge Menschen mit ihren Körpern dicht aneinander und bewegten sich und ihre Köpfe zu hippiger Musik. Die Qualität der mit einer Mischung aus Alkohol, Schweiss und Rauch geschwängerten Luft war miserabel. Um zur nächsten Bar zu gelangen musste ich mir ersteinmal einen Weg durch die Menschenmassen bahnen. Ohne Bad in der verschwitzten Menschenmenge und viel Körperkontakt zu hin und her wippenden (wohlwollend: „tanzenden“) Leuten war dies allerdings nicht zu bewerkstelligen. An der Bar gönnte ich mir nach dieser ersten Herausforderung erst einmal einen Gin Tonic. Das dichte Gedränge liess jedoch keine entspannte Stimmung aufkommen. Ich suchte daher ersteinmal Schutz in einem noch höher gelegenen Stockwerk um von dort aus in Ruhe das Getränk geniessen zu können und die teilweise bereits besoffen hin und her wippenden Menschenmassen zu betrachten. Der DJ wechselte regelmässig die Stilrichtungen, was das Publikum jedoch nicht sonderlich zu stören schien. Im Gegenteil, das Publikum tanzte brav je nach Taktvorgabe nach der Pfeife des DJ’s. Positiv aufgefallen ist mir der, nach meinem Empfinden, hohe Frauenanteil im Club. Kontaktpotential ist also vorhanden.

Weiterlesen