Wirbel um die Brasilianerin

Von Alexander Müller veröffentlicht am 13. Februar 2009 | 16.618 mal gesehen

BrasilianerinDer Fall der jungen Frau aus Brasilien, die behauptet von Rechtsextremen überfallen und misshandelt worden zu sein, wirft viele Fragen auf. Zweifel am geschilderten Tathergang sind angebracht.

Zum einen muss man sich fragen weshalb am belebten Bahnhof Stettbach zum Zeitpunkt des angeblichen Überfalls um 19.30 Uhr kein Passant etwas bemerkt hat. Angeblich sollen ja mehrere Männer über diese Frau hergefallen sein, sowas muss doch auffallen.

Dann muss man sich fragen weshalb die Verletzungen atypisch für Opfer von rechtsextremer Gewalt sind. In der Regel werden Opfer rechtsextremer Gewalt verprügelt und nicht mit Messern gefoltert. Das Rechtsextreme „SVP“ auf ein Opfer ritzen, wäre sehr sonderbar und ist bisher noch nicht vorgekommen. Es ist allerdings schon vorgekommen, dass sich eine Junge Frau selber ein Hakenkreuz eingeritzt hat und anschliessend behauptet hat, dass sie von Rechtsextremen überfallen worden sei.

Zitat:

14. November 2008: Im so genannten Hakenkreuz-Fall von Mittweida ist die angeklagte 18-Jährige vom Amtsgericht Hainichen schuldig gesprochen worden. Nach Überzeugung des Gerichts ritzte sich die junge Frau selbst ein Hakenkreuz in die Hüfte und behauptete anschließend, von Neonazis überfallen worden zu sein.

(Quelle)

Offenbar sind solche Selbstverstümmelungen kein Einzelfall! Die Pendlerzeitung 20min berichtet gar von mehreren solchen Fällen!

Vieles deutet daraufhin, dass wir es bei Brasilianerin mit einem ähnlichen Fall zu tun haben, dass sie eine Nachahmungstäterin ist. Ein „S“ wurde zum Beispiel seitenverkehrt auf den Bauch geritzt. Es ist nur vom Opfer aus gesehen richtig dargestellt.

Das einzige was auf die Tat hinweist sind die Aussagen der Brasilianerin, ihres Freundes und der Familie. Offenbar war aber von diesen Leuten, abgesehen vom Opfer, keiner am vermeintlichen Tatort anwesend als sich die Tat ereignete. Sonst wären sie dem Opfer wohl zur Hilfe geeilt. Die Ritzwunden selber sind keine stichhaltigen Beweise, denn sie können sich vom vermeintlichen Opfer selber zugefügt worden sein. Es kommt immer wieder vor, dass sich psychisch angeschlagene junge Frauen selber solche Wunden zufügen.

Was könnte das Motiv der Frau sein, sofern sie sich diese Ritzwunden selber zugefügt hat? Wollte sie nur der SVP schaden oder gar der ganzen Schweiz?

Bauch der Brasilianerin, darauf deutlich erkennbar das seitenverkehrte „S“.
Seitenverkehrtes S auf dem Bauch

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Ein Gedanke zu „Wirbel um die Brasilianerin“

  1. Haha.. das „S“ verkehrtrum eingeritzt… Mann, muss die dämlich sein! Kann auch nur passieren, wenn man sich im Spiegel betrachtet, ohne das Hirn (falls vorhanden) einzuschalten…

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