Ewa Björling

Laut einem auf 20min veröffentlichten Artikel der schweizerischen Depeschenagentur, meint die schwedische Handelsministerin Ewa Björling, dass die Schweiz mehr Immigranten benötigt. Björling zufolge benötigt die Schweiz Einwanderer um die soziale Wohlfahrt und die Sozialwerke zu sichern. Dabei verweist die schwedische Politikerin auf das schwedische System, welches auf Einwanderung setze. Leider verpassten es die Informationssammler der … Weiterlesen

4-Phasen-Reduit-Denken der Linken

Thilo Sarrazin, der Bestseller Autor des Buchs „Deutschland schafft sich ab“, trat am vergangenen Dienstag im Club des Schweizer Fernsehens auf. In der Sendung ging es um die Frage ob sich auch die Schweiz abschafft. Zur Diskussion eingeladen waren neben Thilo Sarrazin der Schriftsteller Adolf Muschg, die Muslima Jasmin El-Sonbati, der Reallehrer Alain Pichard, Patrik Müller, Chefredaktor der Zeitung … Weiterlesen

Gewalt in den Städten

Hip HopHabe gerade die Sendung Arena auf SF1 geschaut. Der Moderator zitierte einen Zuschauer, welcher der Meinung ist, dass die Zunahme der Gewalt einen Zusammenhang mit der Polarisierung in der Schweizer Politik hat. Das ist ein absoluter Stumpfsinn! Wenn dem so wäre, müsste man mit der Polarisierung in der Schweizer Politik auch die Zunahme der Gewalt im angrenzenden Ausland z.B. Deutschland und Frankreich erklären können. Das kann man aber nicht! Zudem haben die gewaltbereiten Jugendlichen von Politik kaum eine Ahnung. Ein Zusammenhang zwischen dem Messerstechermord vor einem Zürcherclub vor einer Woche oder mit den Schlägern von München kann mit der Polarisierung der Politik in der Schweiz jedenfalls nicht hergestellt werden.

Die Gründe für eine zunehmende Verrohung der Gesellschaft sehe ich vorallem bei Folgen der antiautoritären Erziehung der Alt-1968er, welche in der Schweiz jahrelang praktiziert wurde und in der Migration.

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Migration lässt Einkommen von Schweizern schrumpfen!

Im Vorfeld der Abstimmung über das Personenfreizügigkeitspaket behaupteten der Bundesrat und die mehrheitlich linken Befürworter der uneingeschränkten Personenfreizügigkeit mit der EU, dass die Schweizer Wirtschaft von der Personenfreizügigkeit profitieren würde. Auch das „renommierte“ Wirtschaftsmagazin Cash aus dem Hause Ringier veröffentlichte noch im Dezember 2008 einen Artikel mit dem Titel „CH/Personenfreizügigkeit: Wirtschaftswachstum dank Bilateralen (KOF-Studie, AF) „. Darin wurde unter andere folgendes geschrieben:

Die Bilateralen Abkommen mit der EU haben sich für die Schweiz gelohnt und zum Wirtschaftswachstum der letzten Jahre massgeblich beigetragen. Zu diesem Schluss gelangt eine Studie der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF).
Besonders positiv bewertet die KOF die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit. Diese habe bis Ende 2007 zu einem Anstieg des Bruttoinlandprodukts um rund 5,5 Mrd CHF geführt, wie am Freitag an einer Medienkonferenz des Auftraggebers, des Wirtschaftsdachverbandes economiesuisse, erklärt wurde.

Offenbar handelte es bei dieser KOF-Studie um eine Gefälligkeitsstudie für den Wirtschaftsdachverband Economiesuisse. Denn in einem Interview, welches gestern in der NZZ veröffentlicht wurde, meinte der Freiburger Ökonomieprofessor Rainer Eichenberger folgendes:

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