Michèle Binswangers Twitter-Favoritinnen

Von Alexander Müller veröffentlicht am 7. Oktober 2012 | 11.266 mal gesehen

Ich habe gerade einen Artikel auf drs.ch über 10 Twitterer, denen es sich zu folgen lohnen soll, gelesen. Im Artikel kommen auch drei Frauen vor, die von der Tagesanzeiger Journalistin Michèle Binswanger vorgeschlagen wurden.

Zitat SR DRS:

Am Donnerstagnachmittag um kurz vor halb 3 erreichte uns ein Tweet von Journalistin Michèle Binswanger. Sie hatte festgestellt, dass DRS 3 vor allem männliche Twitterer vorstellt. Darum baten wir sie um ihre Vorschläge für Frauen, denen es sich lohnt auf Twitter zu folgen. Hier ihre Vorschläge: @Phonebitch provoziert mit Mundmaske und verkauft sich als Telefonsexanbieterin. Zweiter Vorschlag, die linke Feministin @froumeier welche von sich behauptet «trotzdem nett zu sein». Schliesslich der dritte Vorschlag: @swissbitch666 welche «hammerharte Tweets über Sex, Gewalt und Politik» verspricht.

Interessant finde ich, dass Swissbitch666 zu den Favoritinnen von Michèle Binswanger gehört. Nicht etwa weil Swissbitch666 zu den Hauptakteurinnen des Kristallnacht-Shitstorms gegen mich gehörte und Binswanger den Artikel schrieb, der mein Leben veränderte. Nein, sondern wegen den Tweets. Gefallen solche Tweets Frau Binswanger wirklich? Stellen Sie sich einmal vor anstelle von „Katholikin“ würde z.B. „Musl…“ oder „Jü…“ stehen. Abgesehen davon, sind solche Tweets derb und sexistisch.

Offenbar arbeitet Swissbitch bei einer Versicherung:

Hier schreibt Swissbitch, was sie über ihren Personalchef und ihre Arbeitskolleginnen denkt:

Und so twittert sie über ihren Chef:

Ich bin fest davon überzeugt, dass ich als frauenfeindlicher Rassist betrachtet würde, wenn ich so obszön über Katholikinnen oder Angehörige anderer Glaubensgemeinschaften schreiben würde. Möglicherweise könnte ich mit solchen Tweets sogar einen Feministinnen-Shitstorm gegen mich provozieren. Swissbitch666 kommt für solche Tweets hingegen sogar noch auf eine Liste von Frau Binswangers Favoritinnen. Erstaunlich! Mir haben die Medien im Kristallnacht-Shitstorm vorgeworfen, dass ich Bilder mit attraktiven Frauen mit Waffen auf Twitter gezeigt habe.

Bei den angesprochenen Bildern von attraktiven Frauen mit Maschinengewehren handelte es sich um Bilder aus diesem Youtube-Film:

So hatte ich aus dem Video z.B. dieses Bild publiziert:

Ich habe die Bilder und das Youtube-Video auf Twitter publiziert, weil ich für Gleichberechtigung bin. Das beinhaltet eben auch die Möglichkeit für Frauen Wehrdienst zu leisten. Was ist an dieser Haltung so schlimm, dass es sogar in den Medien publiziert werden musste???

Manchmal habe ich den Eindruck, dass es in unserer Gesellschaft akzeptiert ist, wenn Frauen vulgär und obszön schreiben. Michèle Binswanger scheint jedenfalls zu gefallen was Swissbitch666 so schreibt. Männer müssen hingegen mit Angriffen von Feministinnen und Moralisten rechnen, wenn sie ebenso schreiben.

PS: Swissbitch666 ist übrigens nach eigenen Angaben SP-Mitglied, könnte einigen Indizien zufolge in der Stadt Zürich wohnen und/oder arbeiten und heisst möglicherweise Suter.

Wer weiter forschen will, kann ja bei der SP der Stadt Zürich nachfragen wieviele Frauen namens Suter Mitglied in der Stadtpartei sind. Wenn es mehrere sind, sollte ein Augenschein bzw. eine Begutachtung der Frauen weiterhelfen. Am besten geht ihr beim SP-Sekretariat vorbei und sagt, ihr seid ihr Jugendfreund und würdet sie für ein Klassentreffen suchen. Es dürfte eine jüngere Frau sein, die noch sexuell aktiv ist. Ausserdem dürfte sie eher schlank und keine Katholikin sein. Im Zweifelsfall kann ein Gespräch mit den Damen zielführend sein. Man könnte z.B. fragen ob sie bei einer Versicherung arbeitet, ob sie twittert, was sie von der SVP hält, ob sie bereit wäre in einem Porno mitzumachen oder einem in den Swingerclub begleiten möchte, beim Sex gerne mal geohrfeigt wird (siehe ihre Tweets) usw.

Michèle Binswangers Twitter-Favoritinnen
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25 Gedanken zu „Michèle Binswangers Twitter-Favoritinnen“

  1. Beziehen Sie eigentlich schon Sozialhilfe? Oder reicht es noch lange? Bin froh wenn Sie ihren braunen Müll für sich behalten können. Noch nie was von Satire gehört – und zwar gute!

  2. Herr Seiler, werden Sie konkret. Was ist braun an meinen Blog-Artikeln? Sagen Sie es mir!

    PS: Selbst ein „Brauner“ hätte übrigens gemäss der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ein Recht auf Arbeit. Dort steht im Artikel 23 nämlich:

    1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

    Was ist von einer Gesellschaft zu halten, die Menschenrechte nur einseitig für Linke vorsieht? Linke wollen ja, dass Asylbewerber arbeiten dürfen. Rechte sollten dann aber nicht arbeiten dürfen und Sozialhilfe beziehen müssen? Ist es das, was Sie wollen?

    Haben Sie eigentlich schon einmal von den Menschenrechten gehört Herr Seiler? Die gelten übrigens auch für Menschen, die eine andere politische Meinung haben als Sie!

    Weitere Menschenrechte, die in meinem Fall mit Füssen getreten wurden:

    Artikel 19
    Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

    Artikel 9
    Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

    Artikel 11
    Jeder, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

    Sind das alles nur gut gemeinte schöne Worte, die da in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte stehen? Gelten die nur für Linke und Migranten oder eben auch mal für einen Rechten, der von den Medien und Linken öffentlich hingerichtet wurde ehe ihm ein fairer Prozess gemacht wurde?

    Ich empfinde es ja jeweils als arrogant und anmassend, wenn die Schweiz meint, sie müsse ausländischen Staatsmännern hinsichtlich der Einhaltung der Menschenrechte die Leviten lesen. Die Schweizer Presse und Schweizer Behörden treten ja die Menschenrechte selber mit Füssen!

  3. Da hat jemand aber Mühe mit seinen eigenen Fehler abzuschliessen. Nur weil du, sorry für den Ausdruck, schlichtweg saublöd bist & als Schulpfleger und Vorstandsmitlglied der SVP zu grausamen Morden an Muslimen aufrufst, musst du dich nicht wundern, wenn du plötzlich vor dem Trümmerhaufen deines Leben stehst. Nun aber einer jungen Frau, das Leben schwer zu machen, zeugt nicht nur von Dummheit, sondern auch von verletztem Stolz und trauriger Eitelkeit. “ Ein Jugendfreund und Klassentreffen“, hast du keine anderen Probleme? Z.B. Jobsuche? Komm erstmal mit deinem eigenen Leben klar & informier dich über die Zeit des Nationalsozialismus. War nämlich mehr als eine schöne Einheit mit patriotischen Gefühlen! Wenn ich dich wäre, was ich zum Glück nicht bin, würde ich deine sieben Sachen packen und in ein tibetisches Kloster gehen. Und schweigen. Einfach nur schweigen. Und dir bewusst werden, wie absurd und menschenverachtend deine Ansichten sind. Und wenn du zurück kommst. Schweige weiter! Schweige einfach, dein Leben lang. Verschon uns mit deinen kranken Hetzjagden (das braune Lieblingswort)!

    Ich wünsche dir nichts. Menschen wie du sind zu dem Leben verdammt, wie du es momentan führst. Verbitteret, rachsüchtig, dem Hohn der Öffentlichkeit ausgesetzt.

  4. Lieber Erich, von uns beiden ist nur einer saublöd und dumm, ich bin es nicht. Was du mir in deinem Kommentar unterstellst ist ja absurd. Du kennst nur einen Satz und machst mich deshalb zum Unmenschen. Wenn einer im Internet von einer schleichenden Kristallnacht für Kirchen schreibt, weil es immer wieder Anschläge von Islamisten auf Kirchen gibt, dann passiert nichts. Meine Aussage war rhetorischer Natur. Aber das interessiert ja keinen. Ich wurde nie gefragt: „Warum hast du das geschrieben?“ Man hat mich nur gefragt: „Hast du „sowas dummes“ geschrieben oder nicht?“ Die Frage beinhaltete bereits die Verurteilung. So funktioniert das in der Schweiz.

  5. Sehr geehrter Herr Müller

    Ich finde es stets nur traurig und nur bemitleidenswert wie ein erwachsener Mann wie Sie so handel kann. Fremdschämen für Ihren Bericht. Das sie gegen eine junge Dame die sich im Internet auslebt und ab und zu sexuelle Neigungen oder perverse Kommentare auf Twitter schreibt, jetzt nun privat sowie persönlich angreifen und Details zu ihrem Privatleben preisgeben, spricht über Ihre Reife und Ihr Selbstbewusstsein, (das Sie wohl nicht besitzen).
    Twitter ist dazu da unsere Meinungsfreiheit auszuleben!! Also schämen Sie sich. Hoffe stets das hat rechtliche Konsequenzen für Sie, werde die junge Dame unterstützen damit es bei der Meinungsfreiheit bei Twitter bleibt und solche stupide Männer wie Sie, für solch dumme Aussagen auch mal aufs Maul kriegen…
    Ihr Verhalten ist sehr enttäuschend, Ihnen zu liebe hoffe ich, dass Ihr winzig kleiner Penis durch die Veröffentlichung dieses Berichtes wenigstens einige wenige mm wächst, dann haben Sie wenigstens etwas Kleines davon…

    Freundliche Grüsse
    Nicola M.

  6. Hui, ich habe langsam das Gefühl es mit ein paar JUSO-Aktivisten zu tun zu haben. Nur zu Herr Nicola M. schämen Sie sich für mich. Wer schämt sich für Sie?

    Notabene: Wo greife ich denn wen an? Ich habe hier nur gesammelt, was die Frau Swissbitch666 im Internet veröffentlicht hat und stelle die Frage ob das Frau Binswanger gefällt. Weil Swissbitch666 ja offenbar auf der Favoritinnenliste von Frau Binswanger steht. Wo liegt da das Problem?

    Swissbitch666 meinte ja einmal auf ihre primitive Art, in welcher Sie mir schmutzige Dinge unterstellte, dass sie mich kritisieren müsse weil ich gegen die Erhöhung des Schutzalters 16 war.

    Siehe hier:

    Dabei, darf man in einem demokratischen Staat durchaus einen Vorstoss des Bundesrates hinsichtlich Erhöhung des Schutzalters von 16 auf 18 hinterfragen. Zumal es ja auch Leute gibt, welche das Stimmrechtsalter von 18 auf 16 senken wollen. 😉

    PS: Beim Betrachten der Uhrzeiten der Tweets, gehe ich davon aus, dass Swissbitch666 auch während der Arbeit twittert.

  7. Unglaublich, wie armselig das hier ist.
    Ich habe genau eine Frage: Was geht Sie das an?
    Es ist doch nicht Ihr Problem, was diese Frau twittert!
    Und es ist auch nicht Ihr Problem, dass sie es vielleicht während der Arbeitszeit macht.
    Sie haben überhaupt gar kein Recht, ihr hier durch Informationen zu ihrer Person vielleicht den Job und damit die Lebensgrundlage zu nehmen.
    Sie beschweren sich über Shitstorms gegen sich?
    Der Shitstorm geht jetzt erst richtig los.

  8. Aber jetzt mal ehrlich Kenji, ich verwende jetzt einmal deine Argumentation. Was geht es andere Leute an, was ich twittere? Muss das in allen Zeitungen noch dazu mit unwahren Unterstellungen verbreitet werden?

    Bin ich eine öffentliche relevante Person der Zeitgeschichte gewesen, die man mit Name, Vorname und Foto an den Pranger stellen darf? So dass, ich deswegen gleich am nächsten Tag entlassen und am übernächsten Tag verhaftet wurde???

    So schreibt der Blick über einen Mann, der wegen „vorsätzlicher Tötung“ verurteilt wurde. Es ist von einem Rasim R. die Rede. Das Gesicht ist mit einem Balken abgedeckt. Wieso hat man das bei mir nicht gemacht? Ist ein Tweet schlimmer als ein Tötungsdelikt? Hallo??? Und sonst habt ihr noch alle Tassen im Schrank???

    Urteil wegen versuchter vorsätzlicher Tötung

    So hat der Blick über mich berichtet:
    Amok-Twitterer

    Unglaublich zu was ein Tweet alles legitimiert. Wenn einer Bankdaten klaut oder ein Tötungsdelikt begeht, dann wird seine Identität geschützt. Es sei denn der Datendieb sei zur SVP gelaufen (siehe Fall Hildebrand). Dann wird seine Identität auch preisgegeben.

    Guck dir mal die Geschichte an, wie der Tweet in die Zeitung kam. Da haben sich ein linker FDP’ler namens Sven Infanger (svinf), eine Swissbitch666, ein JUSO-Mitglied namens Michael Tanner (thonixx), ein Kunstschaffender namens Stefan Ludwig (dachantenne), ein NewsMän, ein Kantonsschullehrer namens Philipp Wampfler und ein Bfu-Mediensprecher namens Daniel Menna gefunden und eine Journalistin namens Michèle Binswanger informiert. Ein WOZ-Journalist namens Hanimann war auch noch mit von der Partie. Der Screenshot stammte von Sven Infanger und wurde von Newsmän am 24.06.2012 um 11.48 Uhr auf img.ly hinterlegt. Um 12.19 Uhr machte besagter NewsMän dann einen Tweet, welcher ernsthafte Konsequenzen für mich hatte. Besonders erstaunt hat mich das Engagement des Kantonsschullehrers aus Wettingen, wo er doch selber nicht Zeuge war. Aber von den besagten Leuten gibt es ja auch nur einen Zeugen, Sven Infanger. 😉

    Zu den angeblichen Zeugen…jene, die nicht gepasst haben, hat man einfach nicht gefragt. Andere die gar keine Zeugen waren wie z.B. cbruderer wurden einfach hinzugedichtet. Manuel Cadonau hat mich soweit ich es verfolgen konnte auch in Schutz genommen, aber auch er wurde ignoriert. Dafür hat sich Binswanger in ihrem Artikel auf die Erzählungen von Philipp Wampfler, Stefan Ludwig und NewsMän gestützt, die selber ja gar nicht dabei waren. So kann man sich eine Story zusammenbasteln, mit der man einen gehassten Blogger vernichtet.

    Mike Schwede musste dann am 26.06.2012 von den Medien wahrscheinlich noch bemüht werden um die Sache nachträglich zu legitimieren. Habt ihr Schwedes Tweets über die SVP schon gelesen? Der Mann ist nicht gerade ein SVP-Freund und somit alles andere als ein neutraler Experte.

    So einer wie Mike Schwede wird dann sogar im Fernsehen als Social-Media Experte angepriesen. Ist das seriöser Journalismus??? Aber ja, er hat mich ja entlarvt, nachdem ich ja bereits zuvor beim Staatsanwalt ausgesagt hatte…muahahahahha. Sowas von ulkig. Ich lag bereits am Boden und er hat noch nachgetreten, so sieht es aus.

    Best of Mike Schwedes SVP-Hasser Tweets findet ihr hier!

  9. Sehr geehrter Herr M., Ihre Aktion ist als Retourkutsche gedacht. Da Sie nicht Frau Binswanger treffen können, rufen Sie halt einfach zum Stalking von Frau Swissbitch666 auf. Das ist schäbig.

    Im Gegensatz zu Ihnen damals hat Frau Swissbitch666 meines Wissens keinerlei politische Ämter und keine Parteiämter inne. Ihr Angriff richtet sich also in öffentlicher Weise gegen eine Privatperson. Inwiefern Ihr Verhalten strafbar ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Persönlichkeitsverletztend ist es allemal.

    Ich dachte ja nicht, dass mich etwas an Ihnen noch schockieren kann, aber die Tatsache, dass ausgerechnet Sie, der Sie ständig gegen die Prüderie anzukämpfen vorgegeben haben, jetzt Frau Swissbitch666 einen Strick aus ihrer freizügigen Art drehen, ist wirklich nur noch erbärmlich.

    Übrige Kommentare und Beurteilungen verkneife ich mir, weil ich wenn immer möglich Beleidigendes und Verletztendes vermeiden möchte.

    Gruss, MadMenNa

  10. Falsch Herr Daniel Menna. Mir geht es darum die Doppelmoral aufzuzeigen, die hier herrscht. Wenn ich, als RECHTSliberaler MANN, so schreiben würde wie Swissbitch666, dann wäre ich bereits mit dem nächsten Shitstorm konfrontiert. Die Medien würden mich möglicherweise auf der Stelle in Grund und Boden schreiben. Swissbitch666 wird von Journalisten hingegen sogar noch auf die Favoritenliste von Twitteren gesetzt, denen es sich lohnt zu folgen.

    Haben Sie den Tweet über die Katholikinnen gelesen? Ist das nicht Rassismus? Ersetzen Sie mal das Wort „Katholikinnen“ mit „Muslimas“. Wäre es dann für Sie immer noch akzeptabel???

    Im übrigen will ich nur mal aufzeigen wie lächerlich das ganze ist. Mir hat man meine Tweets um die Ohren gehauen. Wenn aber ein Dozent wie Mike Schwede SVP’ler als Vollidioten bezeichnet, dann ist das offenbar kein Problem. Er kann weiter an der HWZ als Social Media Experte dozieren. Hahaha. Mörgeli musste meiner Ansicht nach wegen weniger gehen.

    Sie Herr Daniel Menna, sind übrigens auch einer derjenigen, die ich zu den Hauptakteuren des Cybermobbings gegen mich betrachte. Also tun Sie nicht so unschuldig! Sie nehmen hier nur ihre Mobbing-Kollegin in Schutz! Haben Sie trotz Job als Mediensprecher bei der Bfu soviel Freizeit zum Twittern? Schön für Sie.

  11. Swissbitch fühlt sich übrigens inzwischen von mir gejagt. Aber eine wie Sie dürfte doch darauf stehen wie ein Reh von einem Tiger gejagt zu werden. Oder irre ich mich da?

    Tja, manchmal dreht sich eben der Spiess. Vor kurzem hat Swissbitch zusammen mit ihren SP-, Juso-, Grünen- und Journalistenfreunden noch mich gejagd. Und schon hat die gute SP-Frau angst. Ist das nicht lächerlich? Jetzt will sie ihr Konto löschen. Wozu? Hat sie Angst? Ein schlechtes Gewissen? Zuviele Leichen im Keller?

    Offenbar bin ich der guten Frau, die lieber anonym bleiben möchte, auf die Schliche gekommen. Ich war wohl nicht umsonst Analyst…lol.

    Jetzt wird sie sogar schon beleidigend…jööh!

  12. Ich verstehe die Aufregung nicht: Ich habe einer Journalistin beim Recherchieren geholfen. Wir haben unsere Meinung ausgedrückt und von einem Recht Gebrauch gemacht, das Sie schätzen, Herr Müller.
    Ausgeschlossen hat Sie die SVP, angeklagt die Staatsanwaltschaft, über Ihr Arbeitsverhältnis mag ich nicht spekulieren. Und Mike Schwede hat Ihnen geholfen, sich an Ihre eigenen Äusserungen zu erinnern.

  13. Herr Wampfler Ihnen werfe ich lediglich vor sich im Shitstorm gegen mich ereifert zu haben ohne selber Zeuge der Vorkommnisse gewesen zu sein. Haben Sie sich darüber gefreut, was mit mir geschehen ist?

    Mike Schwedes Erinnerungs-Hilfe kam wie die Alte Fasnacht etwas zu spät. Seine grosse „Entlarvung“ kam am 26.06.2012 am Abend auf allen Kanälen. Ich war an jenem Tag aber bereits am Morgen beim Staatsanwalt und die Staatsanwaltschaft machte gegenüber den Medien klare Aussagen zur Einvernahme.

  14. Mich als praktizierende Katholikin hat @swissbitch666 in keiner Weise beleidigt. Nie. Sie ist zwar krass. Sie ist extrem. Sie geht mir irgendwie auf die Nerven. Aber Sie, Herr Müller, Sie mit Ihrem unsäglichen, Sinn-, Verstandes- und Humorlosen Verhalten hingegen, Sie verletzten mich zutiefst! Sie verstossen gegen die freie Meinungsäusserung. Was sie hier veranstalten ist ein Übergriff auf eine Privatperson. Und das geht nicht.

    Ich vermute, Sie haben einfach voll einen an der Waffel. Daher wäre es für mich angebracht, Ihre infamen Sprüche nobel zu ignorieren. Auf Ihr so unsägliches und elendes Verhalten sollte ich nicht eingehen, eigentlich. Was ich aber nicht kann, denn ich bin echt wütend! Ich hoffe, @swissbitch666 wehrt sich juristisch.

    Ich habe schon ans Internet als „Hort und freier, zensurloser und unbegrenzter Meinungsäusserung“ geglaubt als Sie, Herr Müller, noch in die Windeln geschissen haben. Da war ich jung und hübsch und ungefähr so ähnlich drauf wie @swissbitch666. Ungebildete Pflöcke – entschuldigen Sie, das ist die einzige Sprache, die Sie verstehen – wie Sie aber, vermiesen alles: halten die Freiheit, die Lust am Text hoch, und missbrauchen dies für ihre widerlichsten Ziele: primitive Diffamierung Andersdenkender, niedrige Gemeinheiten gegen Leute, die ihnen nicht in den Kram passen. Sie können sagen, wozu Sie lustig sind, doch vermeiden Sie es, andere Leute zu bedrohen!
    Trollen Sie herum in Foren und Kommentarspalten. Aber lassen Sie Ihre Finger weg von anderen Menschen!

    Sie machen alles kaputt. Sie sind wie ein ekliger kleiner Junge, der permanent anderen Kindern Sand in die Augen schmeisst. Und Sie zwingen mich dazu, mich in etwa so zu fühlen wie eine alte, abgeklärte Mama, die so einem kleinen Tyrannen wie Ihnen beide Ohren DDoSsen möchte. Aber aus pädagogischen Gründen gerne darauf verzichtet. Auch Arschlöcher dürfen Sändele.

    Fühlen Sie sich, sehr geehrter Herr Müller, geehrt, dass ich 20 Minuten meiner ansonsten sehr wertvollen Zeit Ihnen gewidmet habe. Nommnomm, Troll füttern! Was mich betrifft, will mit Ihnen nie mehr etwas zu tun haben.

  15. Mich als praktizierende Katholikin hat @swissbitch666 in keiner Weise beleidigt. Nie. Sie ist zwar krass. Sie ist extrem. Sie geht mir irgendwie auf die Nerven. Aber Sie, Herr Müller, Sie mit Ihrem unsäglichen, Sinn-, Verstandes- und Humorlosen Verhalten hingegen, Sie verletzten mich zutiefst! Sie verstossen gegen die freie Meinungsäusserung. Was sie hier veranstalten ist ein Übergriff auf eine Privatperson. Und das geht nicht.

    Soll ich lachen oder heulen? Hihihihi.

  16. Im Grunde…wurde in den vorangegangenen Kommentaren schon alles gesagt.
    Ich weiß nicht, was mich antreibt, diesen unsäglichen (und strafrechtlich relevanten) Blogeintrag zu kommentieren. Vielleicht ist es Solidarität. Solidarität zu einer Frau, die nicht müde wird, die mittelalterlichen Ansichten der von Angst Bestimmten ewig Gestrigen zu hinterfragen…und seien sie noch so irrelevant(wie in ihrem Fall).
    Mit diesem „Artikel“ haben sie sich nun entgültig ein Bein gestellt. Sie werden einmal mehr lernen, was es bedeutet, sich mit einer Community anzulegen, der sie nicht gewachsen sind. Niemals waren. Hierbei ist nicht nur von Twitter die Rede.
    Sie sind ein widerwärtiges Relikt aus längst vergangenen Tagen, unfähig die Muster zu erkennen, die unaufhaltsam auf sie zurasen. Das tut mir leid.
    Sie haben verloren. Von Anfang an.
    Sie geben Hinweise darauf, wo swissbitch666 zu „finden“ ist?
    Auch ich würde mich über Besuch freuen:
    Anton Müllner
    Bahngasse 48/6 2700 Wiener Neustadt, Österreich
    Ich warte hier.

  17. Zitat: „Soll ich lachen oder heulen? Hihihihi.“ – Ich hoffe ehrlich gesagt Sie an Ihrem Lachen ersticken oder ab Ihrem geheule vertrocknen!

    Ausserdem bin ich eine Frau, Herr Müller.
    Die von Ihnen aufgezeigte Vorstoss des Bundesrates hinsichtlich Erhöhung des Schutzalters von 16 auf 18, interessiert mich hier einen feuchten Dreck, also lenken Sie nicht ab und nationale Aktivistin bin ich auch nicht, also liegen Sie wiedermal FALSCH mit Ihren belanglosen Vorurteilen oder Einschätzungen. Lächerlich!
    Zu Ihrer Aussage: „Beim Betrachten der Uhrzeiten der Tweets, gehe ich davon aus, dass Swissbitch666 auch während der Arbeit twittert.“
    1. mal sollte Sie dies einen Scheissdreck interessieren (haben Sie etwa kein eigenes Leben?) und 2. Ist das Jedermanns gute Recht wenn man Beispielsweise während der Arbeitszeit auf der Toilette sitzt und lange kackt, auch einen Tweet zu verfassen… Oder auch während einer Raucher-, Znünipause usw.
    Ich würde schlicht behaupten, dass Sie Herr Müller der Gestörte hier sind! Wie bereits einmal erwähnt; Im Gegensatz zu Ihnen damals hat Frau Swissbitch666 keinerlei politische Ämter und keine Parteiämter inne. Ihr Angriff richtet sich also in öffentlicher Weise gegen eine Privatperson. Genau Sie, Sie wo in letzter Zeit vieles so durchleben/machen musste und ein erwachsener und gebildeter Mann sind (dachte ich zumindest), Sie sollten genug Intelligenz und Reife besitzen um drüber zu stehen, eigene Fehler eingestehen und nicht wie eine verbitterte armselige Dame aus dem horizontalen Gewerbe einen solchen Racheakt auszuüben…
    Aber eigentlich sollten Sie langsam merken, dass Sie sich mit diesem Bericht nur ein Eigengoal schiessen, statt einmal daraus zu lernen… Auch Sie werden nochmals auf die Welt kommen Herr Müller! Warten Sie nur ab, und prüfen Sie ruhig ab und zu mal Ihren Briefkasten!
    Zur Löschung des Profils von der Damen wegen Ihrem Vorgehen kann ich nur sagen; weil die Klugen ständig nachgeben, regieren die Dummen diese Welt! In einigen Jahren werden wir nichtmal vulgär Sprechen können ohne dabei gebüsst zu werden. Und das genau wegen solch untoleranten kleinen Jungen wie Sie. Gehen Sie das nächste mal doch auf der Autobahn bisschen spielen, statt sonen Bericht zu verfassen. Hätten alle etwas mehr davon…

  18. „Im Grunde…wurde in den vorangegangenen Kommentaren schon alles gesagt.“

    Genau, im Grunde genommen habt Ihr Swissbitch666-Groupies schon alles gesagt und eure lächerlichen „Drohungen und Beleidigungen“ auf den Tisch gelegt. Somit hoffe ich nun auf eure Kommentare verzichten zu können.

    Übrigens, was man wissen muss, Swissbitch666 hatte über 3000 Follower und die sind jetzt sauer, dass sie ihr Twitter-Konto löschen will. Einige von diesen Groupies lassen hier nun ihren Frust ab. Daniel Menna und Philipp Wampfler waren zudem am Shitstorm gegen mich beteiligt. Beim Austeilen waren diese Leute schon immer stark. So hatten Sie kein Problem damit, dass ich mit Name und Vorname inklusive Fotos in den Massenmedien verunglimpft wurde. Sie beteiligten sich auf Twitter und zahlreichen Webseiten sogar daran. Und hatten sogar ihre Freude darüber, dass ich meine Arbeitsstelle verlor. Der Blick bezeichnete mich als Amok-Twitterer. Blick-Blattmacher Thomas Benkö über ich:

    Moritz Adler von local.ch meinte:

    Wenn ich den Spiess einmal umdrehe und auf meinem relativ unbekannten Blog einen einzigen Artikel über Sissbitch666 schreibe, genügt das bereits um mich nocheinmal zu attackieren und zu behaupten ich würde gegen Swissbitch666 hetzen. Dabei habe ich auf die Preisgabe der Identität von Swissbitch und deren Foto verzichtet und lediglich ein paar öffentlich von ihr zugängliche Tweets gezeigt. Dies damit die Leute einmal sehen wer zu Michèle Binswangers Favoriten gehört. Somit verstehe ich die Aufgregung wirklich nicht, aber was will man machen, so sind diese Cybermobber eben. Wie die Heuschrecken kommen sie im Schwarm.

  19. Das, lieber Dailytalk, wird juristische Konsequenzen haben. Sie rufen hier dazu auf, eine junge Frau zu stalken und das ist strafbar.

  20. Nun lieber Anonymous, ich habe meine „Kristallnacht“ ja bereits hinter mir und sitze bereits in einem Scherbenhaufen. 😉

  21. Faszinierend, dass du dich nicht damit beschäftigst diesen Scherbenhaufen zusammenzuwischen und neu zu beginnen, sondern noch barfuss darin probierst, Kunststücke zu vollbringen. Anyway, it’s your choice! Anonymus

  22. Das kann dir doch eigentlich egal sein oder? Ist ja nicht dein Leben. Geniesse doch einfach die Show, die dir gratis geboten wird.

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