Mike Schwede und die SVP

Von Alexander Müller veröffentlicht am 8. Oktober 2012 | 3.523 mal gesehen

Mike Schwede wurde von den Medien als „neutraler“ Social Media Experte herangezogen um die Hetze gegen mich wegen des Kristallnacht-Tweets zu legitimieren. Dies weil die Hetze gegen mich losging ehe klar war ob der Tweet überhaupt existiert hat oder nicht. Laut Expertenrat sollten Shitstorms immer am Wochenende beginnen. Deshalb blieb keine Zeit das vor dem Erscheinen von Binswangers Artikel genau abzuklären. Doch Mike Schwede ist keineswegs ein „neutraler“ social Media Experte wie das die Medien der Öffentlichkeit vorgegaukelt haben! Ich war damals Mitglied der SVP. Hier seht ihr was Mike Schwede über die SVP denkt.

 

 

Mike Schwede ist eigenen Angaben zufolge Dozent an Fachhochschulen. Stellt euch mal vor ein Dozent mit SVP-Mitgliedschaft würde sich so öffentlich über SP-Leute äussern. Es würde medial sofort überall verbreitet werden und möglicherweise zu einem Shitstorm ausarten. Bei Mike Schwede werden die Medien jedoch schweigen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Schliesslich ist Mike Schwede der „neutrale“ Social Media Experte der Medien. Es wird auch keinen Shitstorm auf Twitter geben, da Shitstorms in der Regel von links kommen. 😉

Ich frage mich wie die Medien, darunter sogar das Schweizer Fernsehen, diesen Mann als „neutralen“ Experten beiziehen konnten. Seriöser und unparteiischer Journalismus sieht anders aus.

Nachtrag: Am 14.10.2012 schrieb mir Mike Schwede:

Mike Schwede und die SVP
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3 Gedanken zu „Mike Schwede und die SVP“

  1. Offenbar gab es auf Twitter Reaktionen über diesen Artikel. So reagierte unter anderem ein Marcel Widmer, ein Berater, der offenbar während den Arbeitszeiten gerne twittert. Mike Schwede selbst scheint über diesen Artikel nicht sehr erfreut zu sein, denn er bezeichnet mich hochnäsig als Troll und gibt Widmer den Rat mich zu ignorieren.

    Doch offenbar hält er sich selber nicht daran, denn er ist offensichtlich selbst über die Kommentare auf meinem Blog gut informiert. Sonst wüsste er über die die Kommentare im Artikel über Binswangers Favoritinnen nicht so gut Bescheid. Als ihn Patrick Wittmer mit einem Link auf diesen Artikel aufmerksam machte, wusste Schwede bereits bestens Bescheid.

    An der Rechtschreibung müsste Mike Schwede jedoch noch ein bisschen üben. Sonst macht er als Dozent nicht so eine gute Falle.

  2. Am 14.10.2012 gab es den folgenden Wortwechsel zwischen mir und Mike Schwede. Er ist, wie ich meine, sehr aufschlussreich:

    Mike Schwede

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