Der Bau von Minaretten ist verboten!

Von Alexander Müller veröffentlicht am 29. November 2009 | 8.117 mal gesehen

MinaretteEs gibt noch Hoffnung in unserem Land! Die Vernunft hat gesiegt. Bei einer recht hohen Stimmbeteiligung von rund 53,4% hat eine deutliche Mehrheit des Volkes, rund 57,5%, ja zur Volksinitiative „gegen den Bau von Minaretten“ gestimmt. Der Einsatz der Befürworter der Minarett-Initiative hat sich somit gelohnt.

Das Volk hat mit diesem Entscheid ein klares Votum gegen die Islamisierung des Landes abgegeben. Die Mehrheit des Volkes will keine sichtbaren islamischen Machtsymbole sehen. Muezzin-Rufe, wie sie im benachbarten Ausland zu hören sind, wird es in der Schweiz keine geben. Der klare Entscheid des Volkes macht klar, dass auch die Forderung zur teilweisen Einführung der Scharia vom Tisch ist. Das Stimmvolk würde dieser nämlich nicht zustimmen.

Erfreulich ist auch, dass wir nun einen Entscheid auf nationaler Ebene haben. Bundesrätin Widmer-Schlumpf ist es somit nicht gelungen dieses nationale Problem auf die Kantone und die Gemeinden abzuschieben!

Gründe für die Niederlage der Gegner:
1. Sie haben die Probleme, welche die Islamisierung Europas mit sich bringt ignoriert.
2. Anstatt alternative Lösungsansätze zu präsentieren haben sie sich darauf beschränkt zu sagen, dass die Minarett-Initiative die Probleme der Islamisierung nicht lösen würde.
3. Obwohl die Initiative gemäss Experten, dem Bundesrat und dem Bundesparlament für gültig erklärt worden ist, haben sie stets das Gegenteil behauptet. Darunter hat ihre Glaubwürdigkeit gelitten.
4. Durch ihr intolerantes Verhalten z.B. das Verbieten und Anzünden von Plakaten der Befürworter der Minarettinitiative haben sie beim Volk Sympathien verspielt.

Hoffen wir, dass die Gegner der Initiative dennoch Demokraten genug sind um diesen Entscheid der Mehrheit des Volkes zu respektieren!

Die Schweiz ist das einzige Land auf der Welt, in dem die Bürger über solche Vorlagen abstimmen können. Diese haben Ja gestimmt! Das gilt es auch im Ausland zu respektieren! Insbesondere jene Länder, die mit Ländern wie Libyen und Saudiarabien bedenkenlos Geschäfte machen, sollten erst einmal vor ihrer eigenen Türe wischen ehe sie mit dem Finger auf die Schweiz zeigen. In Saudiarabien, dürfen keine Kirchtürme gebaut werden. Jene, die die Schweiz kritisieren sollen uns erklären wieso sie nichts gegen Saudiarabien sagen! Die Mehrheit unseres Volkes hat diese Doppelmoral und Heuchlerei längst durchschaut.

Der Bau von Minaretten ist verboten!
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13 Gedanken zu „Der Bau von Minaretten ist verboten!“

  1. Ja, so ist sie, die „neutrale Schweiz“: verbietet per Verfassung ein einzelnes Symbol einer einzelnen Religion. Mag sein, das sich so mancher Schweizer so besser fühlt, aber im Endeffekt nimmt man sich damit die falschen Länder der Welt zum Vorbild. Der Ruf der Schweiz wird weiter lädiert.

    Viel Spass beim löschen!

  2. Das Gegenteil ist der Fall. Die Schweiz ist das demokratischste Land der Welt. Sie ist das einzige Land auf dieser Welt, dessen Stimmvolk über solche Vorlagen abstimmen darf. Ausgerechnet dieses Land sagt NEIN zur Islamisierung. Hut ab!

    Es gibt in der Schweiz sogar Muslime, die für das Bauverbot für Minarette sind! Sie sehen in den Minaretten ein Zeichen der Integrationsverweigerung.

    Das Ausland hat vor der eigenen Türe zu wischen und dafür sorgen, dass es seine Probleme mit dem Islam in den Griff krieg. Es kann sich dabei die Schweiz zum Vorbild nehmen! Im übrigen ist endlich einmal mit dieser einseitigen Betrachtung aufzuhören. Mit Ländern wie Saudiarbien machen viele westeuropäische Länder Geschäfte. Trotz der Tatsache, dass dort der Bau von Kirchtürmen verboten ist. Aber darüber wird nicht berichtet. So verlogen sind die staatlich subventionierten linken Einfaltsmedien.

  3. @Alexander

    Ich bin mit deiner Analyse einverstanden und finde es anständig, dass du sachlich bleibst und nicht triumphierst. Selbstverständlich gehöre ich zu den Initiativgegner, der diese sehr deutliche Entscheidung ohne WENN und ABER akzeptiert.

    Es ist ein Schande, dass Bundesräting Widmer-Schlumpf nun schon die Umsetzbarkeit in Frage stellt. Die Polithure hat ihr dummes Maul zu halten und den Entscheid des Schweizer Volkes (notabene ihres Vorgesetzten) im Ausland zu erklären. Wenn dies ein Bundesrat nicht kann oder will, dann soll er unverzüglich zurücktreten.

    Im übrigen ist für mich klar, dass das Plakatverbot vielen Bürgern den Rest gegeben hatte. Hier hat man ein klassisches Eigentor geschossen und der Bürger akzeptiert eben nicht, wenn man glaubt ihn bevormunden zu wollen. Hoffentlich zieht man daraus eine Lehre und hört endlich mit „Tricksereien“ auf.

    Trotzdem glaube ich, dass uns Nachteile entstehen und dass der Entscheid falsch war. Aber das Volk will es so und dies gilt es nun zu vertreten. Auch dies gehört zu unserer Demokratie!

    K.

  4. Lieber Alexander

    wo bitteschön soll diese Initiative irgendein Problem lösen, welches mit der „Islamisierung“ einhergehen soll? Ist es nicht so, dass am Ende einfach ein religiöses (meintwegen auch politisches) Symbol verboten wurde, die Muslime in der Schweiz aber unbekümmert weiter ihre Religion (zu Recht) ausleben werden? Was hat dann die Initiative gebracht?

  5. Hallo Tom, du fragst was die Initiative bringt. Hier die Antwort:

    Zunächst einmal dürfen keine Minarette mehr gebaut werden. Sichtbare Symbole des islamischen Herrschaftsanspruches werden somit verhindert. Auch der Ruf des Muezzins bleibt uns damit erspart.

    Das JA zur Minarettinitaitive ist ein eindeutiges Signal an die Adresse jener Kräfte, die unser Land islamisieren wollen. Es heisst: „Stopp, bis hierin aber nicht weiter! Wir Schweizer wollen keine Islamisierung!“ Will heissen, die Religionsfreiheit ist wie bisher gewährleistet, nicht mehr und nicht weniger. Muslime können ihre Religion in der Schweiz wie bisher ausleben. Dem radikalen Islam wird jedoch eine Abfuhr erteilt.

    Jene, welche von der teilweisen Einführung der Scharia geträumt haben, dürften nun erkennen, dass dieses Unterfangen in der Schweiz nicht erfolgreich sein wird.

    Für nachfolgende Initiativen wie eine mögliche Burka-Initiative wurde der Weg geebnet. Islamkritiker erhalten Aufwind.

    Der Druck auf die Muslime sich an islamkritischen Diskussionen zu beteiligen steigt. Muslime, die ihre Kinder nicht in den Schwimmunterricht oder den Turnunterricht schicken kommen dank diesem Abstimmungsresultat weiter unter Druck. Das ist gut so! Auch die Linke muss das Problem nun ernst nehmen, wenn sie nicht weiterhin an der Bevölkerung vorbeipolitisieren will. Sprich das Volk zwingt den Linken und dem Bundesrat seinen Willen auf. So wie es sich für den Souverän unseres Landes gehört!

  6. Als Muslim kann ich die Einstellung der Schweizer vollkommen verstehen und respektiere auch das Abstimmungsresultat. Und wenn die Muslime in der Schweiz beginnen zu behaupten, die Schweizer seien intolerant und rassistisch, dann sollte die Schweiz diese Leute aus dem Land verbannen. Denn die Schweiz nahm Muslime auf und offerierte ihnen die Möglichkeit, sich in diesem Land niederzulassen und in den Genuss von wirtschaftlichen und sozialen Vorteilen in diesem demokratischen Land zu kommen. Nur dumme Muslime würden die Schweiz aufgrund des Absrimmungsresultates kritisieren. Intelligente Muslime beginnen sich zu fragen, wie es zu diesem Resultat kommen konnte, und die Gescheiten erkennen auch, dass alles, was von den Mulsimen in den letzten Jahren kam, einen Boomerangeffekt hatte. Die Anschläge von 9/11, die Lybienaffäre oder Osama Bin Laden prallen nun auf die muslimische Gesellschaft zurück! Es ist Zeit zu verstehen, dass es NICHT an den Schweizern liegt, sondern an den Muslimen selber. Wieso haben die Schweizer so ein schlechtes Bild vom Islam? Was haben wir falsch gemacht?! Wir müssen die Fehler bei uns suchen und nicht bei den anderen. Ich bin mir sicher, dass jegliche Abstimmungen in der Schweiz bezüglich Islam so ausgefallen wären. Es geht hier nicht mehr bloss um Minaretten, es geht um den Islam allgemein! Alle möglichen Iniatiativen gegen die islamische Kultur und Religion wären für die Muslime negativ ausgefallen.
    Also Muslime, sucht die Fehler bei euch selber und nicht bei den Schweizern. Seid den Schweizern dankbar für das, was sie uns bisher gegeben haben!!

  7. Skywalker, du hast in einem Punkt recht in der Vergangenheit wurde vieles versäumt z.b Aufklärungsarbeit über den Islam und zwar durch die Muslime selber, denn das was man kennt kommt einem dann nicht mehr so bedrohlich vor, als wie etwas unbekanntes.Leider wurde das versäumt. Versäumt hat es der Westen allerdings nicht, mit den Medien gegen den Islam aufzuhetzen, es ist ja mittelerweile ein Begriff geworden, wenn man in den Nachrichten von „Islamistischen Terroristen“ hört komischerweise gibt es aber nie christliche, orthodoxe oder jüdische Terroristen??? findest du das nicht seltsam??? da wird doch ein künstliches Feindbild erschaffen. Und aus deinen Aussagen kann man entnehmen, daß auch du darauf reingefalen bist.
    Denn das die Anschläge 9/11 von Osama bin Laden verübt worden sind, ist auch nur eine Aussage der USA und den kontrollierten Medien, glaub nicht alles was du hörst oder siehst.
    Das Minarett Verbot in der Schweiz zielt nicht auf die Bauwerke selber sondern direkt gegen den „Terroristischen Islam“ soviel dazu.

  8. Ayhan, du machst es dir etwas gar einfach. Dass das Ansehen der Muslime nicht das beste ist, haben sich die Muslime in ihrem Hass gegen den Westen selber zuzuschreiben. Bilder wie das folgende sind um die Welt gegangen. Sie schaffen misstrauen gegenüber dem Islam:

    Islam will dominate the world

    Siehe auch Fatwa gegen Salman Rushdie, Mord an Islamkritiker Theo Van Gogh, Protestete wegen Mohammedkarikaturen und die diversen Terroranschläge in Bali, Sharm-el-Sheik, Casablanca, Madrid, London, USA (9/11) etc.

    Zur Aufklärung: Den Westen muss man nicht über den Islam aufklären. Insbesondere die Islamkritiker sind überdurchschnittlich gebildet und kennen den Islam besser als so mancher Muslim. Eine Aufklärung wie es das Christentum erfahren hat, hat vorallem der Islam nötig. Es darf nicht sein, dass die kritische Auseinandersetzung mit dem Islam und seinem sehr zweifelhaften Propheten Mohammed sogleich in wütende Proteste von Muslimen ausartet. Muslime müsslen lernen, dass eine wissenschaftlich-kritische Auseinandersetzung mit dem Islam möglich sein muss.

    Man muss auf darauf hinweisen dürfen, dass Mohammed an Raubüberfällen und Kriegen beteiligt war, dass es Hinweise auf Auftragsmorde gibt, dass er Frauen versklavt und an sich und seine Anhänger verteilt hat ,dass er Unrecht begangen hat usw. Darüber muss man diskutieren. Das darf man nicht alleine den Muslimen überlassen. Auch die Opfer des Islam und jene, die mit Muslimen leben müssen, haben ein Recht gehört zu werden.

  9. لماذا انتم خائفون …400000 سويسرى مسلم …انها ماذن متحركة تدعوا الى الاسلام ….انا اعرف الشعب السويسرى ….ينشد مزيد من الحرية …الاسلام فى انتظار المزيد من هذا الشعب

  10. Hallo Aydin.

    Ich kenne die Inschriften des Islams sehr gut und leider besagen die, dass diejenigen, die Mohammed nicht als Propheten anerkennen, Ungläubige sind. Der Begriff in den islamischen Kreisen dafür ist „Gavur“. Wie kannst du das rechtfertigen? Bereits die Inschriften zeugen von einer Intoleranz gegenüber anderen Religionen. Wie können dann die Muslime, deren Glauben auf solche Inschriften beruht, tolerant sein?!! Ich habe unter ganz gewöhnlichen Muslimen gelebt im Iran und in der Osttürkei. Und sogar einfache Familien und ihre Kinder bezeichnen Christen und Juden im Alltag als Gavur! Jegliche Bemühungen, den Islam als tolarante und friedliche Religion darzustellen, ist kontraproduktiv und banal. Der einzige Weg, „meine“ Religion in einem besseren Licht darzustellen, bedingt einer Revision der Inschriften und deren Interpretationen. Inschallah wird das eines Tages passieren.

  11. By the way:

    Deine Aussage, dass es eventuell keine Muslime waren, die den Anschlag auf die Twin Towers verübten, bestätigt die Aussage vom Vater der Minaretten-Initative: Die Muslime haben nichts daraus gelernt. Niemals ist der Islam der Schuldige, immer nur die anderen. Muslime sehen sich nie selber als die Schuldigen, weil der Islam keine Fehler hat. Anstatt die Schweiz der Intoleranz zu beschuldigen, sollten die Muslime endlich beginnen, die Schuld bei sich selber zu suchen und endlich mal zu den Fehlern ihrer eigener Religion zu stehen.
    In dem du sagst, 9/11 sei nicht von Muslimen verübt worden, bestätigst Du seine Aussage. Mach den Anfang, verbessere das Image des Islams und verurteile öffentlich die Terroristen wie Osama Bin Laden und sage öffentlich, dass der Fehler nicht bei den Schweizern liegt, sondern an uns selber und wir uns für eine Imageverbesserung einsetzen müssen! Denn erst dann werden Aussagen, wie du sie gemacht hast, ernst genommen, und die Schweizer werden den Trotz gegnüber den Islam endlich ablegen!!! Vorher wird sich nichts verändern!

  12. Bin laden und die anderen terroristen machen nichts anderes, als den KORAN zu erfüllen… jeder der das bestreitet, kennt den KORAN nicht oder lügt ganz unverschämt die WELT an… aber das ist ja nichts neues, den täuschen und irreführen wird im KORAN ganz grosskotzig und stolz den gläubigen,- nein den IRREGEFÜHRTEN – als gottgewollte eigenschaft präsentiert……

    der KORANTEXTER hat offensichtlich SATAN mit ALLAH verwechselt.

    erhebt sich die frage, wieso sollte ALLAH eine lüge gebrauchen um seine ziele durchzusetzen

    grüsse cosmos

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